Alle 209 Artikel zum Thema USB auf neuerdings.com:
Elegant Inventions schrumpft ein CD-ROM-Laufwerk auf die Größe eines USB-Sticks, womit ISO-Images problemlos zum Booten von PCs genutzt werden können.
Linux-User tun es schon lange. Apple-Fans sind seit einiger Zeit auch kräftig dabei. Windows-Nutzer genießen die Freiheit offiziell seit
Win7 und Netbook-Käufer kennen es gar nicht anders: Das DVD-Laufwerk hat ausgedient, die Installation des Betriebssystems geschieht vom USB-Stick aus. Manch ein Experte prophezeit schon das Ende der Silberscheiben. Allerdings sind immer noch viele PCs mit dem alten XP unterwegs, bzw. benötigen schmale Laptops noch immer die ein oder andere Installations-CD. Was also tun? Die Frage stellten sich auch ein paar Tüftler, gründeten Elegant Inventions und das
Kickstarter-Projekt IsoStick, die CD im USB-Stick.
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Terratec stellt mit dem Noxon einen USB-Stick vor, mit dem man digital terrestisch Radio in bester Klangqualität empfangen kann.
Ab August soll das neue
Digitalradio-Zeitalter beginnen –
dann starten insgesamt 14 Radiosender die digitale Ausstrahlung. Nachdem dieser Standard lange Zeit vor sich hin krebste, versucht man jetzt einen Neustart. Das Bouqet besteht aus privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern.
Mit dem Terratec Noxon DAB Stick empfängt man via Antenne digitales Radio DAB / DAB+ am PC – und das in bester Qualität, verspricht der Hersteller. Dazu muss man einfach den NOXON DAB Stick in den USB-Port des Rechners (Notebook, Netbook, PC, etc.) stecken, die beiliegende Software installieren und kann loshören. Laut Terratec stören den Empfang kein Rauschen und Knistern. Auch die Frequenzsuche soll überflüssig sein, sondern die gerade empfangbaren Radioprogramme werden übersichtlich präsentiert.
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Mit dem PhotoFast i-FlashDrive kann man Daten zwischen einem iPhone/iPad und einem anderen Rechner austauschen.
Dass dem iPad ein USB/Micro-USB Anschluss fehlt, ist immer noch so eine Sache, die mich ein wenig stört. Der schnelle Datenaustausch zwischen zwei Geräten ist einfach nicht möglich, es muss immer ein Rechner mit iTunes dazwischen geschaltet werden. Wenn es wenigstens ein Thunderbolt-Anschluss wäre, aber auch den will Apple dem Kunden nicht gönnen. Also muss man sich mit Zubehör aus anderen Häusern eindecken. Der PhotoFast i-FlashDrive sind nach einer guten Lösung aus.
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Der Touchatag von Alcatel-Lucent ist ein persönliches kleines RFID-System mit RFID-Leser und zehn aufklebbaren Transpondern, die Dinge der realen Welt mit dem Internet verbinden.
Beim Thema RFID denken viele gleich an Überwachung, an den neuen deutschen Personalausweis oder ähnliche Dinge. Auch Bezahlsysteme mit RFID sind langsam im Kommen. Das Touchatag-System nutzt diese Technik vor allem, um den Menschen vor dem Rechner das Leben zu erleichtern.
Aber beginnen wir beim Auspacken: das Paket enthält kaum mehr als eine Art Plastikuntersetzer mit USB-Anschluss, der 6 x 10 cm groß und circa 1 cm hoch ist.
Dann ist da noch ein Päckchen mit 10 Transpondern: runde Aufkleber mit 3 cm Durchmesser und einer vierzehnstelligen Zahlen-Buchstaben-Kombination. Erst nach dem Abziehen der Klebefolie entdeckt man den Schaltkreis auf der Rückseite.
Bevor es losgehen kann, muss man sich allerdings ein kostenloses Konto unter touchatag.com einrichten und die Aufkleber mit bestimmten Aktionen verbinden. Außerdem braucht man noch eine kostenlose Software, die man auf der Seite für Windows XP, Vista, 7 und Mac OS X ab Version 10.4 herunterladen kann. Jetzt kann das das Einrichten losgehen.
Touchatag RFID-System
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Das USB Retro Telefon ist ein altmodisch aussehender Telefonhörer, der per USB an einen Rechner angeschlossen wird und dann als Headset beim Telefonieren via Skype oder VOIP allgemein ein nostalgisches Gefühl hervorruft. Wir haben den Retro Telefonhörer getestet.
Warum sollte jemand, der regelmäßig über Skype oder eine andere VOIP-Software telefoniert, einen USB-Retro-Telefonhörer nutzen wollen? Da gibt es einige Gründe, wie sich in unserem Test herausgestellt hat.
Zum einen gewinnt man mit dem USB Retro ein Stück Privatsphäre. Falls man sich nicht allein im Raum befindet, hören die den Telefonierenden umgebenden Mitmenschen nur einen Teil der Konversation, der Teil des Gesprächsteilnehmers am anderen Ende der Leitung bleibt ungehört. Das kann sehr entspannend sein und den Gesprächsfluss am Laufen halten.
USB Retro Telefon für nostalgisches Skypen
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Die Pilz-Schreibtischlampe spendet Licht beim Druck auf die Pilzkappe und erinnert besonders Fans von Super Mario an ein begehrtes Item: den roten Super-Pilz oder den grünen 1-Up-Pilz.
Mit der Super-Mario-Pilzlampe katapultieren sich die Fans des kleinen Klempners ins nächste Level des Fantums. So manch einer wünschte sich ja auch im Job ein Extraleben, oder über sich hinauszuwachsen wie Super Mario, der übrigens gerade seinen 25. Geburtstag gefeiert hat. Die Super-Mario-Pilzlampe in rot oder grün erinnert Super-Mario-Fans – die z.B. abends noch vor dem Rechner hocken um Arbeit zu erledigen – daran, dass es ein Extra-Leben nach dem Job gibt.
Einfach dem Pilz eins auf die Kappe geben, und schon erstrahlt er im sanften Licht zweier superheller weißer LEDs. Die Energie, mit der die Super Mario Pilzlampe den Schreibtisch erleuchtet, bezieht sie entweder per USB-Kabel aus dem Rechner oder über 4 AA-Batterien (wobei Akkus auf Dauer umweltfreundlicher und geldbeutelschonender sein dürften).
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Hersteller Soundscience hat ein Paar kleine USB-Lautsprecher im Angebot, die über USB angeschlossen werden und keine weitere Stromquelle benötigen. Wir hatten Gelegenheit, sie zu testen.
Vor ein paar Wochen haben wir schon einmal über die Soundscience QSB Lautsprecher berichtet, die als Strom- und Audioquelle nur einen USB-Anschluss benötigen. Da gab es ein wenig Verwirrung um die Leistung. Jetzt konnten wir uns in einem Test mit eigenen Ohren vom Klang der USB-Lautsprecher überzeugen.
Und der ist wirklich deutlich lauter als der der eingebauten MacBook Pro-Lautsprecher. Allerdings gibt es auch Kritikpunkte. Aber zuerst zum Positiven.
SoundScience QSB
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Der Delkin 3.0 Multi-Card Reader liest wegen seiner USB 3.0 Funktionalität Speicherkarten besonders schnell aus.
USB 3.0 wird, zumindest für ein paar Jahre, der neue Standard bei den externen Anschlüssen, auch wenn Apple mit Intel versucht, die Thunderbolt-Schnittstelle auf den Markt zu pushen. Da die meisten Hersteller von externen Geräten aber im Moment noch aus Kostengründen auf den günstigen USB 2.0 Anschluss setzen, wird man es schwer haben. Für Besitzer eines aktuellen Rechners lohnt es sich auch darauf zu schauen, dass man seine Peripheriegeräte auch aktuell hält, sonst bringt die schnelle Schnittstelle ja nichts. » weiterlesen
Der japanische Hersteller Fuuvi stellt eine niedliche Kreuzung aus Kamera und microSD-Kartenleser vor, die nur 35 × 70 × 15 Millimeter groß ist und 24 Gramm wiegt.
Die (oder der?) Fuuvi Pick sieht aus wie ein USB-Stick, der aussehen will wie eine Kamera. Tatsächlich handelt es sich um beides. Mit einem Format von 1280 × 1024 ist die Auflösung nicht gerade berühmt, und ich schätze mal, die Bildqualität wird sich auf ähnlichem Niveau bewegen.
Aber die Fuuvi Pick wird wohl auch kaum von Profi-Fotografen für Fotostrecken in Hochglandmagazinen eingesetzt werden. Der große Vorteil der kleinen Kamera ist wohl, dass sie schnell und ohne Bedenken eingesteckt wird und dass die geschossenen Bilder dank des eingebauten USB-Steckers ohne zusätzliche Software auf jeden Rechner transferiert werden können. Oder wie Google Translate die japanische Seite übersetzt: „Zu gerne nutzen ultrakleine Toidejitarukamera tragen! Direkt an den PC durch einfaches Anschließen der Kamera Daten erfassen“
Fuuvi Pick Digicam
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Celluon evoMouse nennt sich ein Mausersatz, der die Bewegungen des nackten Zeigefingers verfolgt und in Mauszeiger-Bewegungen umsetzt.
Die Maus sieht ein bisschen aus wie eine Katze, die gebannt auf den sich bewegenden Finger starrt. Das würde mich persönlich etwas irritieren, aber wenn sie wirklich so funktioniert wie vom koreanischen Hersteller angekündigt, könnte man sich daran gewöhnen. Denn die Evo Mouse soll jeden Schreibtisch in ein großes Trackpad verwandeln können und so die Evolution der Computermaus darstellen – daher der Name. » weiterlesen