Alle 205 Artikel zum Thema USB auf neuerdings.com:
Bracketron stellt auf der CES 2012 seine Mushroom Green Zero-Reihe vor. Interessant gestaltete Ladegeräte, die sich automatisch abschalten, sobald das angeschlossene Gerät vollständig geladen ist.
Bracketron Mushroom Green Zero Ladegeräte (Quelle:
pd Bracketron)
Die Mushroom Green Zero Reihe gehört zu einer neuen Art von Ladgeräten, ähnlich dem IDAPT i1 Eco, das wir hier schon einmal vorgestellt haben. Anders als dieses sind die Mushroom Green Zero-Ladegeräte nicht mit Adaptern ausgestattet, sondern in verschiedenen Ausführungen erhältlich.
Bislang sind es drei Versionen. Ein Ladegerät mit Stecker für Apple-Geräte, eines mit Anschluss für USB-Kabel und eines mit microUSB-Stecker. Allen gemeinsam ist das Design mit dem großen grünen Kopf.
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Sollen Lautsprecher gut klingen oder doch lieber gut aussehen? Wer sich zwischen gut und schön nicht entscheiden kann und ausserdem stolze EUR 150 übrig hat, kann sich die UCubes mal ansehen.
«Für ambitionierte Musikfreunde mit Rückenproblemen und Kopfhörer-Allergie gibt es jetzt eine echte Alternative», so titelt ein früherer Onkyo-Pressemann in der Meldung zum
Ultralink UCube. Da frage ich mich natürlich, ob er bislang versucht hat, sich Lautsprecher als Kopfhörer auf die Ohren zu setzen, wenn er sich Sorgen um seinen Rücken macht…
Spass beiseite, aus dem USB-Port versorgte «Brüllwürfel» sind inzwischen keine neue Erfindung mehr und normalerweise zwar kein HiFi-Genuss, doch weit besser als serienmässige Notebook-Lautsprecher – einige Notebooks von Sony und Acer mal aussen vor gelassen, die teils sogar mit Subwoofern aufwarten (was wohl die Festplatte dazu sagt?).
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Der Kenwood KDC-DAB41U hat sich im Test bereits als sehr vielseitiger Rundfunkempfänger erwiesen. Was aber, wenn man unter all den UKW-, DAB-, DAB+, LW- und MW-Programmen trotzdem nichts Erträgliches findet – oder durch einen Tunnel ohne Empfang fährt? Kein Problem: Das Gerät spielt auch jede Menge Gespeichertes ab!
Zunächst einmal kann der Kenwood KDC-DAB41U natürlich CDs abspielen – auch selbstgebrannte. Und MP3-CD-ROMs – wie jedes moderne Autoradio. CDs mit Kopierschutz dafür vermutlich nicht – MP3-fähige Laufwerke werden von der Musikindustrie da ja bewusst aufs Glatteis geführt. Glücklicherweise sind diese Un-CDs, die schon so manchen Werkstattbesuch erforderlich gemacht haben, jedoch bei aktuellen Titeln nicht mehr zu finden.
Doch auch ein iPod oder ein iPhone können angesteckt werden, um die Titel darauf auszuwählen und abzuspielen. Der iPod kann dabei sowohl an diesem selbst als auch – beim Fahren üblicherweise praktischer – am Autoradio bedient werden.
Sound von iPod, USB & Co. (Bilder: wor)
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Wie letzteres funktioniert, zeigen diese beiden Videos:
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Der Umbau hat bestens geklappt – wie schlägt sich das DAB+-Autoradio Kenwood KDC-DAB41U nun im täglichen Betrieb?
Eigentlich war nur der Umstieg von DAB auf DAB+ und die Möglichkeit, den iPod direkt anschliessen zu können, für den Autoradiowechsel ausschlaggebend. Doch der Kenwood KDC-DAB41U überzeugt auch durch viele weitere nette Eigenschaften und macht sich schnell unentbehrlich.
Zunächst interessiert natürlich der DAB-Empfang – zumindest in meinem Fall, wo dies ja der konkrete Anlass zur Anschaffung des Geräts war. Dieser funktioniert mit dem alten “Bayern”-DAB-Paket auf Kanal 12D an der vorhandenen Blaupunkt-Antenne tadellos, wenn auch geringfügig schwächer als zuvor am Blaupunkt-Gerät. Dies fiel nur auf, als bei der jährlichen Autowäsche ohne angeschraubte Antenne kein Empfang mehr möglich war – der Blaupunkt hatte hier auch in der Waschstrasse noch gespielt. So merkt man aber zumindest sofort, wenn die Antenne gestohlen wurde.
DAB+ bietet Infos satt von Ihrem Lieblingssender (Bilder: wor)
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Der Tausch eines Autoradios erfordert kein Ingenieurstudium, doch der Teufel liegt meist im Detail, vor allem wenn neueste Technik wie DAB+ hinzukommt. Wie klappt der Einbau des Kenwood?
Wir erinnern uns: die Autobeschallung war wegen Umstellung des Lieblingssenders von DAB auf DAB+ aufzurüsten. Dazu sollte ein
Kenwood KDC-DAB41U (Affiliate-Link) anstelle des bisherigen Blaupunkt Woodstock DAB 54 dienen. Es gibt momentan im deutschen Fachhandel etwa vier bis fünf DAB+-Autoradiomodelle fernöstlicher Herkunft zu Preise zwischen € 160 und € 200. Zugegeben günstiger als das deutsche Blaupunkt-Radio, das selbst via “elektronischer Bucht” fast doppelt soviel gekostet hatte.
Meine Wahl fiel auf den Kenwood KDC-DAB41U, weil dieser auch einen iPod mit steuern können sollte. Am Blaupunkt hatte ich diesen zwar mit einem Spezialkabel (serienmässig hatte er keinen externen NF-Eingang) auch anschliessen können, doch war eine sichere Bedienung anschliessend unter der Fahrt undenkbar, auch wenn dies – im Gegensatz zur Bedienung eines Handys – erlaubt wäre.
Im Gegensatz zum letzten Radioumbau wollte ich diesmal selbst zu Werke gehen: Eine DAB-taugliche Antenne und alle nötigen Anschlüsse waren ja nun vorhanden und den eigentlichen Autoradio-Umbau hatte ich früher auch immer selbst vorgenommen.
Autoradio-Umbau (Bilder: Kenwood/wor)
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DAB+ ist seit August deutschlandweit verfügbar. Doch obwohl Digital Audio Broadcast ursprünglich für den Empfang im Auto optimiert wurde, ist der Umstieg auf das digitale Radio ein schwieriges Unterfangen. neuerdings.com liess sich davon jedoch nicht abschrecken.
Wer mit dem üblichen UKW-Rundfunkprogramm – “
die heissesten Hits aus den 50er, 60ern, 70ern, 80ern, 90ern und von heute – von allem etwas, von nichts genug”, dazwischen Flachwitze und das Wetter, nicht glücklich wird, muss CDs hören. Oder sich ein Radio einbauen,
das auch DAB empfängt. Da gibt es nämlich statt der Musikmixe für jeden auch Spartenprogramme mit eigenen Musikrichtungen, ob Jazz, Rock oder (wer’s mag) auch Schlager und Volksmusik. Und – jedenfalls bislang – weniger nervigem Gequassel.
Autoradios für das erweiterte DAB+ gibt es dagegen noch kaum, da zumindest die deutschen Autohersteller den Einbau von Fremdradios kaum mehr zulassen, indem sie mutwillig Funktionen des Bordcomputers mit dem Werksradio verknüpfen. Ein BMW oder Mercedes ist mit dem Ausbau des Werksradios mittlerweile so schwer gehandicapt, dass man von so einer Umrüstung nur abraten kann. Doch jeder weiß: Werksradios sind wiederum nicht nur überteuert, sondern oft auch weniger leistungsfähig als Nachrüstgeräte, auch wenn sich das über die Jahre etwas gebessert hat. DAB oder gar DAB+ findet man hier jedoch sehr selten, weil die Automobilkonzerne alles Zubehör langfristig planen und auf automobile Robustheit und Zuverlässigkeit prüfen und es daher gut 10 bis 20 Jahre benötigt, bis neue Technologien hier serienmässig Einzug halten.
DAB+-Autoradio frisch ausgepackt (Bilder: Kenwood/wor)
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Elegant Inventions schrumpft ein CD-ROM-Laufwerk auf die Größe eines USB-Sticks, womit ISO-Images problemlos zum Booten von PCs genutzt werden können.
Linux-User tun es schon lange. Apple-Fans sind seit einiger Zeit auch kräftig dabei. Windows-Nutzer genießen die Freiheit offiziell seit
Win7 und Netbook-Käufer kennen es gar nicht anders: Das DVD-Laufwerk hat ausgedient, die Installation des Betriebssystems geschieht vom USB-Stick aus. Manch ein Experte prophezeit schon das Ende der Silberscheiben. Allerdings sind immer noch viele PCs mit dem alten XP unterwegs, bzw. benötigen schmale Laptops noch immer die ein oder andere Installations-CD. Was also tun? Die Frage stellten sich auch ein paar Tüftler, gründeten Elegant Inventions und das
Kickstarter-Projekt IsoStick, die CD im USB-Stick.
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Terratec stellt mit dem Noxon einen USB-Stick vor, mit dem man digital terrestisch Radio in bester Klangqualität empfangen kann.
Ab August soll das neue
Digitalradio-Zeitalter beginnen –
dann starten insgesamt 14 Radiosender die digitale Ausstrahlung. Nachdem dieser Standard lange Zeit vor sich hin krebste, versucht man jetzt einen Neustart. Das Bouqet besteht aus privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern.
Mit dem Terratec Noxon DAB Stick empfängt man via Antenne digitales Radio DAB / DAB+ am PC – und das in bester Qualität, verspricht der Hersteller. Dazu muss man einfach den NOXON DAB Stick in den USB-Port des Rechners (Notebook, Netbook, PC, etc.) stecken, die beiliegende Software installieren und kann loshören. Laut Terratec stören den Empfang kein Rauschen und Knistern. Auch die Frequenzsuche soll überflüssig sein, sondern die gerade empfangbaren Radioprogramme werden übersichtlich präsentiert.
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Mit dem PhotoFast i-FlashDrive kann man Daten zwischen einem iPhone/iPad und einem anderen Rechner austauschen.
Dass dem iPad ein USB/Micro-USB Anschluss fehlt, ist immer noch so eine Sache, die mich ein wenig stört. Der schnelle Datenaustausch zwischen zwei Geräten ist einfach nicht möglich, es muss immer ein Rechner mit iTunes dazwischen geschaltet werden. Wenn es wenigstens ein Thunderbolt-Anschluss wäre, aber auch den will Apple dem Kunden nicht gönnen. Also muss man sich mit Zubehör aus anderen Häusern eindecken. Der PhotoFast i-FlashDrive sind nach einer guten Lösung aus.
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Der Touchatag von Alcatel-Lucent ist ein persönliches kleines RFID-System mit RFID-Leser und zehn aufklebbaren Transpondern, die Dinge der realen Welt mit dem Internet verbinden.
Beim Thema RFID denken viele gleich an Überwachung, an den neuen deutschen Personalausweis oder ähnliche Dinge. Auch Bezahlsysteme mit RFID sind langsam im Kommen. Das Touchatag-System nutzt diese Technik vor allem, um den Menschen vor dem Rechner das Leben zu erleichtern.
Aber beginnen wir beim Auspacken: das Paket enthält kaum mehr als eine Art Plastikuntersetzer mit USB-Anschluss, der 6 x 10 cm groß und circa 1 cm hoch ist.
Dann ist da noch ein Päckchen mit 10 Transpondern: runde Aufkleber mit 3 cm Durchmesser und einer vierzehnstelligen Zahlen-Buchstaben-Kombination. Erst nach dem Abziehen der Klebefolie entdeckt man den Schaltkreis auf der Rückseite.
Bevor es losgehen kann, muss man sich allerdings ein kostenloses Konto unter touchatag.com einrichten und die Aufkleber mit bestimmten Aktionen verbinden. Außerdem braucht man noch eine kostenlose Software, die man auf der Seite für Windows XP, Vista, 7 und Mac OS X ab Version 10.4 herunterladen kann. Jetzt kann das das Einrichten losgehen.
Touchatag RFID-System
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