Alle 215 Artikel zum Thema USB auf neuerdings:
CloudFTP war eines der Kickstarter-Projekte, das richtig viel Geld eingesammelt hat. Eine Menge Leute wollten den kleinen Kasten, der in wenigen Sekunden die Inhalte von USB-Sticks und Festplatten per WLAN auf Rechner, iOS- und Android-Geräte bringen kann. Jetzt ändert sich der Name zu iUSBport. Und wir stellen uns die Frage: ist iUSBport der USB-Anschluss, der iPhone und iPad schon immer gefehlt hat?

Sanho iUSBport (Bilder: Frank Müller)
Ein ewiger Kritikpunkt an iPhone und iPad ist der fehlende USB-Anschluss. Natürlich ist es für Apple viel attraktiver, fest verbauten Speicher zu Luxuspreisen anzubieten. Warum sollte man dem iOS-Nutzer die Möglichkeit geben, den Speicher selbst kostengünstig zu erweitern? Der iUSBport erlaubt es jetzt immerhin, über WLAN auf USB-Sticks und Festplatten zuzugreifen.
iUSBport ist ein kleiner Kasten, der Dateien von angeschlossenen USB-Speichern per WLAN zur Verfügung stellt. Besonders schön ist, das man keine proprietäre Software benötigt, sondern mit jedem Browser darauf zugreifen kann – egal, ob Mac, PC, Android oder iOS. Mit Programmen, die eines der folgenden Protokolle beherrschen, ist sogar eine Zwei-Wege-Kommunikation möglich: FTP, SMB, UPNP und DLNA.
iUSBport: baut WLAN für USB-Geräte auf
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Das ganze iZeugs führt zur Steckdosenknappheit, weil kaum eins der modernen Tatsch-Gadgets auch nur einen Tag ohne Strom-Nabelschnur durchhält. Als Alternativen zu Sechs- oder Neunfach-Steckdosenleisten hat neuerdings.com eine Vierfach-Leiste mit eingebautem USB-Netzteil getestet, die den “Saft” gleich passend ausgepresst liefert.

Revolt-Mehrfachsteckdose mit Stark- und Schwachstrom (Bild: W.D.Roth)
Eigentlich hatte ich in der Diele etliche Steckdosenleisten mit und ohne Schalter auf dem Schuhregal angelegt, um dort meine Akkus aus Kameras, Navigationsgeräten, Telefonen und anderen Geräten laden zu können, ohne dabei Kabelsalat im Wohnzimmer anzurichten.
Eine weitere lange Leiste versorgt Lampen und Telefone rund um den Couchtisch. Video- und Audio-Systeme werden dezenter mit sauber in Kabelschächten verlegten wild hinter die Regale geschmissenen Stromleitungen versorgt. Es soll im Wohnzimmer ja nicht ausschauen wie in einem Testraum.
Doch blieb die Stehlampe an der Wohnzimmertür immer häufiger dunkel, weil in die dort platzierte Dreier-Verteilerdose statt ihres Anschlusses Ladeteile von Handys, Smartphones und Nintendos gestöpselt waren. Eine leuchtorange Werkstatt-Steckdosenleiste mit sechs Ausgängen in vernünftigem Abstand wäre eine mögliche Lösung gewesen, doch eine optisch höchst fragwürdige. In eine wohnzimmertauglichere kompakte braune Sechsfach-Steckdosenleiste gingen wiederum nur drei Stecker-Netzteile rein, weil die “Netzklöpse” sofort die restlichen Steckdosen blockierten. Geht es nicht etwas eleganter?
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Bei LaCies RuggedKey handelt es sich um einen USB-3.0-Stick in einem orangefarbenen Gummimantel, der sogar einen Fall aus 100 Metern Höhe abfedern soll. Außerdem sind die Daten nach IP54 vor Spritzwasser und Staub geschützt.
Wenn ein USB-Stick den Begriff “Rugged” (also “robust”) im Namen trägt, dann muss er schon einiges aushalten. Der RuggedKey von LaCie soll entsprechend einen Sturz aus 100 Metern Höhe unbeschadet überstehen, wie das Video nach dem Klick zeigt.
Natürlich ist das eher ein PR-Gag. In den Kommentaren unter dem Video schreibt LaCie aber, dass der RuggedKey darauf ausgelegt ist, 29 aufeinanderfolgende Stürze aus 90 cm Höhe sowie drei Stürze hintereinander aus 10 m Höhe ohne Schaden mitzumachen. Zudem habe man ihn auch aus 100 m auf Beton fallen lassen und nicht nur auf Rasen.
Noch besser wäre es wahrscheinlich gewesen, mal mit dem Wagen über den Stick zu fahren. Wahrscheinlich haben schon mehr Menschen ihren eigenen USB-Stick, der ihnen aus der Tasche gefallen ist, beim Ausparken überfahren als beim Fallschirmspringen verloren.
Aber das wirkt natürlich nicht so spektakulär wie das folgende Video.
LaCie RuggedKey USB-3.0-Stick: Schnelle Datensicherung für den freien Fall
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Seine Gadgets zumindest teilweise mit Solarstrom aufzuladen, ist sicher eine gute Idee. Ob das Ladegerät dann allerdings unbedingt die Form eines Baumes haben muss, steht auf einem anderen Blatt…

Der Ladebaum ist zur Hälfte Gag und zur Hälfte sinnvoll.
Wenn man seine Gadgets mit selbsterzeugtem Solarstrom lädt, spart man dabei nicht nur ein bisschen Geld. Vor allem trägt man selbst seinen Teil dazu bei, dass unser wachsender Energiebedarf nicht zwangsläufig zu einer wachsenden Zerstörung der Erde beiträgt. Kürzlich hatten wir das “
Changers Starter Kit” eines Berliner Startups gezeigt, wo Solarpanel und Ladegerät eine Einheit mit einer Online-Community bilden. Hier wird man künftig für das eingesparte CO2 noch extra belohnt. Der “USB Solar Charger Tree” von Brando wirkt dagegen fast wie ein Spielzeug. Aber immerhin kann man damit tatsächlich Smartphones, MP3-Player und mehr aufladen.
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Wer unter chronischer USB-Anschluss-Knappheit leidet, kann aufatmen: Der MondoHub bietet 28 davon. Und er beeindruckt nicht nur durch schiere Größe, sondern auch mit durchdachten Detaillösungen.
USB ist in den letzten Jahren ohne Zweifel so universal geworden, wie der Name behauptet. Nicht nur, dass man Festplatten, Tastaturen und Mäuse auf diesem Weg anschließen kann, auch viele andere Geräte wie Smartphones oder Digitalkameras verstehen sich mit USB und lassen sich darüber oftmals auch direkt aufladen. Hinzu kommen USB-Sticks oder auch Dongles für drahtlose Mäuse. Kurz gesagt: Der Bedarf für USB-Ports wird laufend höher. Zugleich geht der Trend hin zum Laptop, die naturgemäß weniger USB-Anschlüsse als ein Desktop mitbringen.
Das ist die Ausgangssituation, die einen Plastikklotz wie den Manhattan MondoHub hervorbringt. Seine 28 USB-Anschlüssen funktionieren in 24 Fällen nach dem weit verbreiteten 2.0-Standard und in vier Fällen nach dem erheblich schnelleren USB 3.0.
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Wer mit seinem Autoradio nicht mehr so zufrieden ist, weil der Klang zwar gut ist, aber weder iPod noch USB-Sticks angestöpselt werden können, muss deshalb nun nicht mehr alles umbauen: Von Pure gibt es einen kleinen Adapter, der das Autoradio wieder technisch up-to-date bringt.

Highway 300Di Bedieneinheit im Auto (Bild: Pure)
Die Umstellung von DAB auf DAB+ allein bringt normalerweise schon den Austausch des Autoradios mit sich, wie
neuerdings.com es ja im Praxistest
vorexerziert hat. Praktisch dabei: Das Kenwood KDC-DAB41U bietet auch noch viele andere neue Funktionen, wie Wiedergabe vom USB-Stick oder iPod-Steuerung, die ältere Autoradios nicht zu bieten haben. Doch in deutschen Autos wird der Austausch des Autoradios öfters durch die Autohersteller unmöglich gemacht.
Eine Alternative ist ein externer DAB-Empfänger wie der Pure Highway, der dann auf UKW wieder abstrahlt. Allerdings will man nicht wirklich noch so ein Saugnapf-Teil an der Windschutzscheibe kleben haben – das Navi nervt da schon genug. Nun hat Pure eine elegantere Lösung entwickelt.
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Powerbrick vom italienischen Unternehmen Feligan Technology ist ein extrem vielseitiges und individuell konfigurierbares Multiladegerät, das in der Lage ist, den Energiebedarf der Gadgets einer ganzen Familie zu decken.

Feligan Powerbrick Ladegerät (Bilder:frm)
Das Multiladegerät Powerbrick belegt nur eine einzige Steckdose, stellt aber im Gegenzug 11 Energieschnittstellen für Gadgets und andere Geräte zur Verfügung. Das Powerbrick lässt sich ebenso wie zum Beispiel
Messless oder
IDAPT i4 individuell konfigurieren, bietet aber mit insgesamt sechs Anschlüssen für Wechseladapter mehr Möglichkeiten.
Außerdem kommen sich die Geräte beim Aufladen am Powerbrick nicht ins Gehege, denn die Ladestecker lassen sich an Kabeln herausziehen und werden nach Gebrauch wieder eingespult. Die Kabel der Micro- und Mini-USB-Stecker sind rund 70 cm lang, diejenigen zum Aufladen von Apple-Geräten immerhin rund 50 cm.
Welche Ladeadapter man benötigt, gibt man direkt beim Kauf an. Mein Testgerät ist mit zwei Apple-Steckern ausgestattet, dazu drei Micro-USB-Steckern sowie einem Mini-USB-Stecker. Damit sollte die Familie auskommen. Schließlich ist das ja noch nicht alles. Das folgende Video zeigt kurz alle Anschlüsse.
Feligan Technology Powerbrick
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Monitor-Spezialist AOC bringt einen Full-HD-Monitor auf den Markt, der ohne Netzkabel auskommt – und keine Grafikkarte braucht: Bild wie Strom kommen über ein einziges USB-Kabel auf den 21,5 Zoll (54,7 cm) großen Monitor.

AOC USB-Monitor e2251Fwu (Quelle: pd AOC)
Ein zweites Display am Notebook oder Netbook kann die Arbeit ungemein erleichtern oder das Surferlebnis aufwerten. Schade nur, dass man wegen der ganzen Kabel dann doch wieder an den Arbeitsplatz mit der Mehrfachsteckdose gebunden ist.
Der USB-Monitor e2251FWu von AOC macht es deutlich komfortabler, sein Notebook oder Netbook samt Zweit-Display dort aufzubauen, wo man will – ohne unnötige Kabel und Steckdosen. Denn außer einem USB-Kabel braucht der AOC USB-Monitor nichts. Im Standardbetrieb benötigt er gerade einmal acht Watt. Über den USB-Port soll er sich an Mac oder PC anschließen lassen, an Netbooks, Notebooks, sogar an Tablet-PCs oder andere Displays.
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Der brasilianische Designer João Lammoglia wurde für sein Designkonzept Aire mit einem Red Dot Award ausgezeichnet. Das Gerät sieht aus wie eine Darth-Vader-Halbmaske in weiss und soll nach Lammoglias Vorstellung kleine Turbinen enthalten, die mit dem Atem des Nutzer angetrieben werden. Mit der so erzeugten Energie soll man dann Gadgets aufladen.
Akkus, die mit Solarzellen ausgestattet sind, kennen wir mittlerweile alle. Die Atemluft als Windenergiequelle ist dagegen neu. Ausgedacht hat sich das der brasilianische Designer João Lammoglia. Mit seinem Entwurf will er eine Lösung für den steigenden Energieverbrauch durch die Vielzahl an Gadgets finden, mit denen wir uns umgeben.
Statt alle diese Geräte Nacht für Nacht ans Stromnetz zu hängen, sollten wir nach seinen Ideen die benötigte Energie einfach selbst erzeugen – und das möglichst umweltfreundlich. Zum Beispiel mit der Aire Atemmaske.
João Lammoglia Designkonzept Aire: Atemmaske soll Gadgets laden
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Laut Beschreibung des koreanischen Designstudios Cloud and Co, das den Bottle Humidifier entwickelt hat, gibt es in Asien einen enormen Markt für Luftbefeuchter, weshalb man viele günstige Geräte findet, aber kaum eines, das auch ästhetisch Anspruchsvolle zufriedenstellt. Der Bottle Humidifier soll das ändern.
Wie der Name schon erahnen lässt, handelt es sich beim Bottle Humidifier um einen Luftbefeuchter in Form einer Flasche. Aber natürlich sieht das Gerät nicht aus wie eine gewöhnliche Pfandflasche. Auch besteht es nur zum kleinen Teil aus Glas.
Der grösste Teil des Gehäuses besteht aus antibakteriellem , milchig-weissem ABS-Kunststoff, nur der Fuss ist aus klarem Glas, so dass man rechtzeitig erkennt, wenn das Wasser im Bottle Humidifier zur Neige geht.
Der Luftbefeuchter ist so gestaltet, dass er sich in nahezu jede Umgebung integriert, ohne unangenehm aufzufallen. Das und die Art, wie er mit Energie versorgt wird, hebt ihn von anderen Luftbefeuchtern ab.
Cloud and Co Bottle Humidifier: Formschöner Luftbefeuchter mit USB-Stecker
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