Thema: USB

 

Alle 232 Artikel zum Thema USB auf neuerdings:

Dicota Smart Connect im Test:
Ein Schweizer Messer? Nein, ein Ladekabel-Adapter!

Er sieht aus wie ein Schweizer Taschenmesser in Weiß. Und die Funktionsweise ähnelt ebenso dem Vorbild. Mit dem großen Unterschied, dass der Smart Connect von Dicota nicht für den Ernstfall in der Wildnis, sondern für Alltag von Technik-affinen Menschen gedacht ist.

Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)

Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)

Anstatt kleiner Messer, Feilen oder Korkenzieher verbergen sich in dem nur 20 Gramm leichten Zubehör vier kurze Kabel. Damit soll man für den Notfall gerüstet sein. Den Notfall, wenn unsere mobilen, elektronischen Begleiter geladen werden müssen, aber kein passendes Ladekabel zur Hand ist.

Smart Connect bietet jeweils einen Micro-USB-, Lightning- und 30-poligen Stecker. Damit kann der leichte Helfer beispielsweise an Digitalkameras und eBook-Reader, Android-Smartphones- und Tablets, sowie an ältere und aktuelle iPhone/iPad-Modelle angeschlossen werden. Das vierte Kabel ist ein Standard-USB-Kabel, das man an den Computer, passende Stromsteckdosen oder Ladestationen steckt.

Smart Connect
Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)
Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)

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InfiniteUSB:
Das Kabel wird zum USB-Hub

InfiniteUSB ist ein Kabel, das keinen USB-Port belegt. Das heißt, es belegt schon einen, stellt aber auf der Rückseite des USB-Steckers gleichzeitig einen Anschluss zur Verfügung.

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Das InfiniteUSB-Kabel bringt seinen eigenen Hub mit. Dieser besitzt zwar nur einen Port, aber das reicht ja schon aus. Damit ist der Anschluss, in dem der Stecker des InfiniteUSB liegt, für andere Geräte frei. Besonders praktisch ist InfiniteUSB für Nutzer von Laptops, die ja meist nicht besonders üppig mit USB-Anschlüssen ausgestattet sind.

Mit dem InfiniteUSB kann man ein Gerät an seinen Rechner anschließen, ohne den Port zu belegen. Denn es kann immer noch ein weiteres Gerät an der Rückseite des InfiniteUSB-Steckers angeschlossen werden. Theoretisch könnte man so an einem Port mit mehreren InfiniteUSB-Kabeln etliche Geräte anschließen, aber natürlich reicht der Strom aus einem Anschluss nur für eine begrenzte Anzahl Geräte. Unendlich (Infinite) lässt sich das also nicht fortsetzen. Das folgende Video zeigt aber, dass durchaus ein paar Geräte an einem Anschluss Platz finden.

InfiniteUSB
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Genius DX-7020 OTG Mouse:
Diese Maus funktioniert auch mit Android

Genius stellt seine neue Maus mit dem schönen Namen DX-7020 OTG Mouse vor. Das Besondere daran: Sie lässt sich mit einem Kabel an den Micro-USB-Port von Android-Tablets oder Smartphone anschließen und tatsächlich als Maus verwenden.

Genius DX-7020 OTG Mouse {pd Genius}

Genius DX-7020 OTG Mouse {pd Genius}

USB-OTG steht für On-The-Go. Android-Tablets und Smartphones, die USB-OTG unterstützen, können als Host – also Gastgeber – für angeschlossene Geräte dienen. Das heißt im Fall der Genius DX-7020 OTG Mouse, dass man sie nicht nur mit einem solchen Tablet verbinden kann, sie lässt sich auch tatsächlich als Maus nutzen. Bedingung ist allerdings Android OS 4.0 oder höher.

Genius liefert die DX-7020 mit einem USB-OTG Kabel zum Anschließen an solche Android-Geräte aus. Am Rechner mit Windows® 7/Vista/XP oder Mac OSX ab Version 10.4 ersetzt Funk das Kabel. Dafür liegt ein sehr kleiner Pico-Receiver bei, den man in einen USB-Anschluss stecken und dort belassen kann.

Genius DX-7020 OTG Mouse
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Genius DX-7020 OTG Mouse

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PK Paris K’3:
Winziger USB-3.0-Stick funktioniert auch mit Android

PK Paris hat einen neuen USB-Stick mit dem Namen K’3 im Programm. Das Besondere des USB-3.0-Winzlings: Am anderen Ende verbirgt sich unter einer Kappe ein Micro-USB-Stecker. Dadurch kann man ihn direkt mit Android-Geräten koppeln. Unterstützen diese OTG, können Sie auf die Inhalte des PK Paris K’3 zugreifen.

PK Paris K'3 (Bilder: Frank Müller)

PK Paris K'3 (Bilder: Frank Müller)

Der K’3 von PK Paris ist wirklich klein. Im Prinzip besteht er nur aus einem etwas verlängerten USB-Stecker, der eine Plastikkappe am hinteren Ende trägt, die mit einem stabilen dünnen Band gesichert ist. Mit dem kleinen Karabinerhaken kann man den K’3 schnell und einfach am Schlüsselbund etc. befestigen.

Sieht man genauer hin, entdeckt man unter der Kappe einen Micro-USB-Stecker. Damit eignet sich der K’3 perfekt als Speichererweiterung für moderne Android-Geräte, die USB-On-the-go (OTG) unterstützen. Das Gerät erkennt dabei Dateien, die auf dem K’3 liegen und kann über einen Dateimanager darauf zugreifen. Auch Audioplayer wie der FiiO X5 beherrschen USB-OTG und können Dateien abspielen, die auf einem Stick wie dem PK Paris K’3 liegen, der via Micro-USB angedockt ist.

PK Paris K'3
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PK Paris K'3PK Paris K'3
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Cubee:
Fotowürfel erleuchtet fünf Lieblingsbilder

Cubee ist ein ganz bescheidenes Kickstarter-Projekt. Es handelt sich um eine Art Bilderrahmen, der fünf Lieblingsfotos (vorzugsweise aus dem eigenen Instagram-Konto) hintergrundbeleuchtet in Szene setzt und dabei angenehmes Licht spendet.

Cubee Fotowürfel {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/581364944/cubee-the-illuminating-instagram-photo-cube}

Cubee Fotowürfel (Quelle: Kickstarter)

Auf einem Besuch bei seinen Eltern stieß Justin Lemus auf einen Fotowürfel aus Kunststoff, der als eine Art dreidimensionaler Bilderrahmen diente. (Er hält ihn im folgenden Video in den ersten Sekunden in der Hand.) Diese Art der Präsentation gefiel ihm so gut, dass er auf die Idee mit Cubee kam.

Auch Cubee ist ein Kunststoffwürfel, der Bilder präsentiert. Allerdings ist im Cubee eine 12-mm-LED eingebaut, die den Würfel von innen mit einem gleichmäßigen Licht erleuchtet. Ein integrierter Akku wird per USB-Kabel innerhalb von 90 Minuten aufgeladen und spendet dann genug Energie, um die LED rund acht Stunden leuchten zu lassen.

Cubee Fotowürfel
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tizi Turbolader ausprobiert:
Dreifach-Power aus der Kfz-Bordsteckdose

tizi Turbolader ist ein USB-Ladegerät für die Bordsteckdose von Kraftfahrzeugen. Mit dem Turbolader kann man gleichzeitig zwei Tablets und ein Smartphone laden. Wir haben es ausprobiert.

tizi Turbolader (Bilder: Frank Müller)

tizi Turbolader (Bilder: Frank Müller)

Drei Geräte lassen sich gleichzeitig im Wagen aufladen, wenn man den tizi Turbolader in der Bordsteckdose platziert hat. Mehr USB-Ladeanschlüsse braucht man nun wirklich nicht. Schließlich sitzen in der Regel nur zwei Personen auf den vorderen Plätzen.

Der tizi Turbolader macht einen sehr soliden Eindruck. Es sitzt wackelfrei und sicher in der Bordsteckdose. Das solide Kunststoff-Gehäuse ist gut gearbeitet, da wackelt nichts. Der Alu-Kopf mit den drei USB-Buchsen verstärkt diesen Eindruck noch.

tizi Turbolader ausprobiert
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CompLoc Verschlüsselung im Test:
Geheim-Bund

Feind liest mit? Dagegen gibt es Verschlüsselung. Besonders einfach zu handhaben soll der CompLoc USB-Stick sein. neuerdings.com hat ihn getestet.

Der CompLoc USB-Stick. (Fotos: W.D.Roth)

Der CompLoc USB-Stick. (Fotos: W.D.Roth)

Der “große Bruder” in Amerika hat nicht nur das böse, böse Internet erfunden – er liest auch fleißig mit. Ob nun Facebook eine Erfindung des CIA ist (Affiliate-Link), sei dahingestellt, doch die Stasi wäre über solch Offenheit der Bevölkerung verzückt gewesen.

Es hilft jedoch, nicht jeden Pups auf Facebook öffentlich bekannt zu geben, um sich hiergegen abzusichern. Und bei E-Mails macht mir weniger Sorgen, dass US-Geheimdienste diese mitlesen als dass deutsche, selbsternannte Konkurrenten diese auf dem Rechtsweg konfiszieren und sich so zudem Zugang zu meinen Online-Accounts und meinem Bankkonto verschaffen.

Dennoch mag es Dinge geben, die man nicht im Klartext auf dem Rechner liegen haben oder online verschicken mag. PGP ist hier als Verschlüsselung für E-Mails bewährt, manchem aber zu kompliziert im Einsatz. Truecrypt wiederum ist als Verschlüsselung für Dateien und ganze Verzeichnisse beliebt, wird jedoch nicht mehr weiter entwickelt. Der CompLoc USB-Stick verspricht nun elegante und komfortable, sichere Verschlüsselung für beide Zwecke. Stimmt das?

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Creative Sound Blaster Roar SR20:
Vielseitiger Lautsprecher und Musikplayer

Creative stellt mit seinem SoundBlaster Roar SR20 einen mobilen Lautsprecher mit dem Formfaktor eines Buches vor, der sich auf vielerlei Art mit Musik bestücken lässt: per USB, via Bluetooth, Near Field Communication (NFC) oder Micro-SD-Karte.

Sound Blaster Roar SR20 {pd Sound Blaster;http://www.trademarkpr.eu/creative/external/Sound%20Blaster%20Roar%20SR20/}

Sound Blaster Roar SR20 (Quelle: pd Sound Blaster)

Das Aussehen des neuen Sound Blaster Roar SR20 von Creative ist schon mal ausgezeichnet. Das finde nicht ich, sondern die Jury des Red Dot Design Award 2014. Die hat dem Sound Blaster Roar SR20 nämlich einen Preis verliehen.

Der ungefähr buchgroße mobile Lautsprecher soll trotz seiner geringen Größe einen ordentlichen Sound liefern – entweder als vielseitig einsetzbarer Lautsprecher oder sogar als eigenständiger Musik-Player, der Songs von einer Micro-SD-Karte abspielt. Das folgende Video stellt den Sound Blaster Roar SR20 kurz vor:

Creative Sound Blaster Roar SR20
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Sound Blaster Roar SR20
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Photofast i-Flashdrive HD ausprobiert:
Speichererweiterung für iOS-Geräte – praktisch, simpel und schnell

Der Photofast i-Flashdrive ist ein USB-Stick mit einem zweiten Stecker für Lightning-Buchsen und einer dazugehörigen kostenlosen App. Damit können Inhalte zwischen i-Flashdrive HD und iOS-Gerät ausgetauscht werden – und zwar in beide Richtungen. Wir haben ausprobiert, wie gut das klappt.

Photofast i-Flashdrive HD (Bilder: Frank Müller)

Photofast i-Flashdrive HD (Bilder: Frank Müller)

i-Flashdrive von Photofast ist nicht ganz neu auf dem Markt. Schon vor drei Jahren stellte das Unternehmen eine Version mit 30-Pin-Stecker vor. Jetzt gibt es eine neue Generation des i-Flashdrive HD mit Apples aktuellem Lightning-Stecker. Sowohl USB- als auch Lightning-Stecker sind dabei durch fest sitzende Kunststoffkappen geschützt.

Die Handhabung ist ganz einfach: Zunächst lädt man sich die kostenlose App iFlashdrive HD (Affiliate-Link) herunter. Mit dieser kann man Dateien zwischen iOS-Gerät und i-Flashdrive HD hin- und herkopieren und sogar auf seine Dropbox zugreifen. Das heißt, wenn man online ist, kann man Dateien aus der Dropbox (die sich nicht auf dem iOS-Gerät befinden) direkt auf den i-Flashdrive kopieren – oder umgekehrt. Äußerst sinnvoll, dazu ganz einfach und ziemlich flott.

Photofast i-Flashdrive HD
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Mblok:
Schicker kleiner Speicherwürfel verteilt Daten kabellos

Mblok ist ein kleiner Quader mit 128 GB oder 256 GB Flash-Speicher, USB-Stecker zum Beladen und integriertem Bluetooth-Modul. Die Daten werden mit verschlüsselt (128 bit) auf dem Mblok gespeichert. Über eine dazugehörige App kann man von iOS- und Android-Geräten kabellos darauf zugreifen und das mit bis zu sieben Geräten gleichzeitig.

Mblok Bluetooth-Speicher {pd Mblok;http://mblok.ca}

Mblok Bluetooth-Speicher

Mblok hört sich nach einem kleinen Zauberwürfel an, aber ganz neu sind Flash-Speicher, die Daten kabellos an mobile Geräte streamen, ja nicht. SanDisk Connect Wireless Flash Drive oder der iUSBport 2 funktionieren ähnlich. Allerdings sieht Mblok ein ganzes Stück eleganter aus als die Konkurrenz.

Aber Mblok sieht nicht nur schick aus, sondern will ähnlichen Lösungen auch in anderen Punkten voraus sein. Die Laufzeit des integrierten Akkus zum Beispiel soll bis zu 300 Stunden betragen – zwar nur im Standby-Modus, aber auch das Streamen soll Mblok länger durchhalten als jedes mobile Gerät.

Mit dem folgenden Video wirbt das Entwickler-Team auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter um Unterstützer.

Mblok Bluetooth-Speicherwürfel
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Mblok Bluetooth-Speicher
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