Thema: USB

 

Alle 236 Artikel zum Thema USB auf neuerdings:

Fun-USB-Stick im Test:
“Liebe Lisa, ich BABBLING TO MYSELF Dich!”

NSA liest mit? Wer diesen USB-Stick am Computer hat, wird eher glauben, die NSA schreibt mit. Wobei der Stick durchaus auch der Polizei helfen könnte…

Produktbild NC-1613

Mehr oder weniger gehobener Blödsinn mit Elektronik war immer schon ein beliebter Spaß mit Risiko. Mit Computern läßt sich dies noch perfekter ausführen. So textete einst auf einer Party jemand eine Kurzgeschichte an einem C64 und entschwand auf Toilette. Doch die Partygäste langweilten sich und ergänzten das gerade am Bildschirm zu sehende Textende mit “oder aber nicht”. Das Ergebnis: Der junge Dichter grübelte etwa eine halbe Stunde, was er sich mit dem “oder aber nicht” wohl gedacht haben könnte und kam nicht weiter, bis er über dessen Fremdherkunft aufgeklärt wurde.

Der Playtastic Fun-USB-Stick “Fake-Unsinn” mit Zeitsteuerung – so die offizielle Bezeichung – tut für knapp 8 € unter anderem dieses: Er schreibt zufallsgesteuert spontan eigene Texte in das gerade offene Bildschirmfenster.

USB-Fun-Stick, Bilder: Pearl
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Branch-USB:
Der passgenaue USB-C-Hub für das MacBook inklusive Extraspeicher

Diese formschöne Erweiterung für das neue 12-Zoll-MacBook bringt zusätzliche Anschlüsse und sogar etwas Extraspeicher. Die Idee kommt an: Das neue Kickstarter-Projekt ist bereits finanziert.

Branch-USB (Bild: branchusb.com)

Branch-USB (Bild: branchusb.com)

Als Apple das neue Macbook vorstellte, sorgte das für heftige Diskussionen. Während die Einen entsetzt darüber waren, dass das Notebook nur noch einen USB-Anschluss besitzt, lobten die Andere die “Reduce to the Max”-Ansage aus Cupertino. Egal zu welcher Fraktion man gehört: Ein Anschluss für Alles ist in manchen Situationen wirklich zu wenig. Darüber freuen sich nun die Zubehör-Hersteller und Tüftler dieser Welt.

So scheinen sich auf Crowdfunding-Plattformen die Lösungen für die USB-Knappheit die Klinke in die Hand zu geben. Nachdem bereits kürzlich der Hub+ erfolgreich über Kickstarter finanziert wurde, bitten nun die Initiatoren von Branch-USB um Geld – mit Erfolg.

Branch-USB
Branch-USB (Bild: branchusb.com)Branch-USB (Bild: branchusb.com)Branch-USB (Bild: branchusb.com)Branch-USB (Bild: branchusb.com)
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Datensicherung auf externe Festplatte im Test 2/2:
Was ist bei der Software zu beachten?

Wer größere Mengen an Daten sichern will, benötigt eine große externe Festplatte. Doch auch die richtige Software ist auszusuchen. Was wird hierzu benötigt?

Hauptprogrammfenster

An sich kann man einen Backup mit Windows-Bordmitteln durchführen. Nein, nicht dem Windows Explorer, mit diesem kann man zwar einzelne Dateien und Verzeichnisse kopieren, aber kein komplettes System. Zudem ist der Update schwierig, wenn mach spätestens einer Woche neu Hinzugekommenes oder Geändertes gesichert werden soll.

Aktuelle Windows-Versionen bieten jedoch eine Backup-Funktion, die den kompletten oder selektierten Inhalt des PCs auch im Betrieb sichern und das Backup nur durch Hinzufügen der Änderungen auch laufend aktualisieren können. Mancher Anbieter von USB-Festplatten liefert mit diesen ebenfalls ein entsprechendes Werkzeug, das dann aber oft tatsächlich nur mit dieser Festplatte zusammenspielt – ungünstig, wenn diese irgendwann durch ein größeres Modell eines anderern Herstellers ersetzt werden soll.

Noch besser sind Tools wie Acronis True Image oder Paragon Backup & Recovery Home: Hier übersteht ein Backup-Lauf auch eine versehentliche Unterbrechung der USB-Verbindung zur Festplatte, die schnell einmal passiert ist und unterstützt beim Anlegen eines Notfall-Mediums für einen nicht mehr startfähigen PC..

Backup-Software im Test (Bilder: Paragon Software)
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Datensicherung auf externe Festplatte im Test 1/2:
Was ist bei der Hardware zu beachten?

Dass Computer und ihre Festplatten kaputtgehen, wird meist erst wahrgenommen, wenn es zu spät ist. Datensicherung wird im Privathaushalt leicht vergessen. Wie macht man es richtig?

In Unternehmen wird der Inhalt der Netzlaufwerke meist automatisch auf Servern gesichert. Privat wird so etwas gerne vergessen, schließlich geht es ja vermeintlich nicht um Wertgegenstände. Doch spätestens wenn die Fotos der letzten drei Jahre nach einem Festplatten-Headcrash verloren sind, wird man dies anders sehen. Aber auch “nur” das Neuaufsetzen eines Rechners macht Arbeit und eventuell auch Probleme mit verlorenen/verbrauchten Softwarelizenzen.

Online-Backups sind eine elegante Lösung für Notebooks, aber bei Festplatten im Terabyte-Bereich und langsamen Online-Verbindungen nicht mehr wirklich praktisch, wenn der Backup erst nach Monaten endlich komplett wäre. Eine lokale Speichermöglichkeit ist hier dann doch geschickter.

Intenso 5 TB externe USB-Festplatte im Test (Bilder: W.D.Roth)
DatensicherungDatensicherungDatensicherungDatensicherung
Datensicherung

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Dicota Smart Connect im Test:
Ein Schweizer Messer? Nein, ein Ladekabel-Adapter!

Er sieht aus wie ein Schweizer Taschenmesser in Weiß. Und die Funktionsweise ähnelt ebenso dem Vorbild. Mit dem großen Unterschied, dass der Smart Connect von Dicota nicht für den Ernstfall in der Wildnis, sondern für Alltag von Technik-affinen Menschen gedacht ist.

Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)

Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)

Anstatt kleiner Messer, Feilen oder Korkenzieher verbergen sich in dem nur 20 Gramm leichten Zubehör vier kurze Kabel. Damit soll man für den Notfall gerüstet sein. Den Notfall, wenn unsere mobilen, elektronischen Begleiter geladen werden müssen, aber kein passendes Ladekabel zur Hand ist.

Smart Connect bietet jeweils einen Micro-USB-, Lightning- und 30-poligen Stecker. Damit kann der leichte Helfer beispielsweise an Digitalkameras und eBook-Reader, Android-Smartphones- und Tablets, sowie an ältere und aktuelle iPhone/iPad-Modelle angeschlossen werden. Das vierte Kabel ist ein Standard-USB-Kabel, das man an den Computer, passende Stromsteckdosen oder Ladestationen steckt.

Smart Connect
Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)
Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)

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InfiniteUSB:
Das Kabel wird zum USB-Hub

InfiniteUSB ist ein Kabel, das keinen USB-Port belegt. Das heißt, es belegt schon einen, stellt aber auf der Rückseite des USB-Steckers gleichzeitig einen Anschluss zur Verfügung.

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Das InfiniteUSB-Kabel bringt seinen eigenen Hub mit. Dieser besitzt zwar nur einen Port, aber das reicht ja schon aus. Damit ist der Anschluss, in dem der Stecker des InfiniteUSB liegt, für andere Geräte frei. Besonders praktisch ist InfiniteUSB für Nutzer von Laptops, die ja meist nicht besonders üppig mit USB-Anschlüssen ausgestattet sind.

Mit dem InfiniteUSB kann man ein Gerät an seinen Rechner anschließen, ohne den Port zu belegen. Denn es kann immer noch ein weiteres Gerät an der Rückseite des InfiniteUSB-Steckers angeschlossen werden. Theoretisch könnte man so an einem Port mit mehreren InfiniteUSB-Kabeln etliche Geräte anschließen, aber natürlich reicht der Strom aus einem Anschluss nur für eine begrenzte Anzahl Geräte. Unendlich (Infinite) lässt sich das also nicht fortsetzen. Das folgende Video zeigt aber, dass durchaus ein paar Geräte an einem Anschluss Platz finden.

InfiniteUSB
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Genius DX-7020 OTG Mouse:
Diese Maus funktioniert auch mit Android

Genius stellt seine neue Maus mit dem schönen Namen DX-7020 OTG Mouse vor. Das Besondere daran: Sie lässt sich mit einem Kabel an den Micro-USB-Port von Android-Tablets oder Smartphone anschließen und tatsächlich als Maus verwenden.

Genius DX-7020 OTG Mouse {pd Genius}

Genius DX-7020 OTG Mouse {pd Genius}

USB-OTG steht für On-The-Go. Android-Tablets und Smartphones, die USB-OTG unterstützen, können als Host – also Gastgeber – für angeschlossene Geräte dienen. Das heißt im Fall der Genius DX-7020 OTG Mouse, dass man sie nicht nur mit einem solchen Tablet verbinden kann, sie lässt sich auch tatsächlich als Maus nutzen. Bedingung ist allerdings Android OS 4.0 oder höher.

Genius liefert die DX-7020 mit einem USB-OTG Kabel zum Anschließen an solche Android-Geräte aus. Am Rechner mit Windows® 7/Vista/XP oder Mac OSX ab Version 10.4 ersetzt Funk das Kabel. Dafür liegt ein sehr kleiner Pico-Receiver bei, den man in einen USB-Anschluss stecken und dort belassen kann.

Genius DX-7020 OTG Mouse
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Genius DX-7020 OTG Mouse

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PK Paris K’3:
Winziger USB-3.0-Stick funktioniert auch mit Android

PK Paris hat einen neuen USB-Stick mit dem Namen K’3 im Programm. Das Besondere des USB-3.0-Winzlings: Am anderen Ende verbirgt sich unter einer Kappe ein Micro-USB-Stecker. Dadurch kann man ihn direkt mit Android-Geräten koppeln. Unterstützen diese OTG, können Sie auf die Inhalte des PK Paris K’3 zugreifen.

PK Paris K'3 (Bilder: Frank Müller)

PK Paris K'3 (Bilder: Frank Müller)

Der K’3 von PK Paris ist wirklich klein. Im Prinzip besteht er nur aus einem etwas verlängerten USB-Stecker, der eine Plastikkappe am hinteren Ende trägt, die mit einem stabilen dünnen Band gesichert ist. Mit dem kleinen Karabinerhaken kann man den K’3 schnell und einfach am Schlüsselbund etc. befestigen.

Sieht man genauer hin, entdeckt man unter der Kappe einen Micro-USB-Stecker. Damit eignet sich der K’3 perfekt als Speichererweiterung für moderne Android-Geräte, die USB-On-the-go (OTG) unterstützen. Das Gerät erkennt dabei Dateien, die auf dem K’3 liegen und kann über einen Dateimanager darauf zugreifen. Auch Audioplayer wie der FiiO X5 beherrschen USB-OTG und können Dateien abspielen, die auf einem Stick wie dem PK Paris K’3 liegen, der via Micro-USB angedockt ist.

PK Paris K'3
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PK Paris K'3PK Paris K'3
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Cubee:
Fotowürfel erleuchtet fünf Lieblingsbilder

Cubee ist ein ganz bescheidenes Kickstarter-Projekt. Es handelt sich um eine Art Bilderrahmen, der fünf Lieblingsfotos (vorzugsweise aus dem eigenen Instagram-Konto) hintergrundbeleuchtet in Szene setzt und dabei angenehmes Licht spendet.

Cubee Fotowürfel {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/581364944/cubee-the-illuminating-instagram-photo-cube}

Cubee Fotowürfel (Quelle: Kickstarter)

Auf einem Besuch bei seinen Eltern stieß Justin Lemus auf einen Fotowürfel aus Kunststoff, der als eine Art dreidimensionaler Bilderrahmen diente. (Er hält ihn im folgenden Video in den ersten Sekunden in der Hand.) Diese Art der Präsentation gefiel ihm so gut, dass er auf die Idee mit Cubee kam.

Auch Cubee ist ein Kunststoffwürfel, der Bilder präsentiert. Allerdings ist im Cubee eine 12-mm-LED eingebaut, die den Würfel von innen mit einem gleichmäßigen Licht erleuchtet. Ein integrierter Akku wird per USB-Kabel innerhalb von 90 Minuten aufgeladen und spendet dann genug Energie, um die LED rund acht Stunden leuchten zu lassen.

Cubee Fotowürfel
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tizi Turbolader ausprobiert:
Dreifach-Power aus der Kfz-Bordsteckdose

tizi Turbolader ist ein USB-Ladegerät für die Bordsteckdose von Kraftfahrzeugen. Mit dem Turbolader kann man gleichzeitig zwei Tablets und ein Smartphone laden. Wir haben es ausprobiert.

tizi Turbolader (Bilder: Frank Müller)

tizi Turbolader (Bilder: Frank Müller)

Drei Geräte lassen sich gleichzeitig im Wagen aufladen, wenn man den tizi Turbolader in der Bordsteckdose platziert hat. Mehr USB-Ladeanschlüsse braucht man nun wirklich nicht. Schließlich sitzen in der Regel nur zwei Personen auf den vorderen Plätzen.

Der tizi Turbolader macht einen sehr soliden Eindruck. Es sitzt wackelfrei und sicher in der Bordsteckdose. Das solide Kunststoff-Gehäuse ist gut gearbeitet, da wackelt nichts. Der Alu-Kopf mit den drei USB-Buchsen verstärkt diesen Eindruck noch.

tizi Turbolader ausprobiert
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