Thema: USB

 

Alle 209 Artikel zum Thema USB auf neuerdings.com:

Powerbrick Multiladegerät im Test:
Energiezentrale für die ganze Familie

Powerbrick vom italienischen Unternehmen Feligan Technology ist ein extrem vielseitiges und individuell konfigurierbares Multiladegerät, das in der Lage ist, den Energiebedarf der Gadgets einer ganzen Familie zu decken.

Das Multiladegerät Powerbrick belegt nur eine einzige Steckdose, stellt aber im Gegenzug 11 Energieschnittstellen für Gadgets und andere Geräte zur Verfügung. Das Powerbrick lässt sich ebenso wie zum Beispiel Messless oder IDAPT i4 individuell konfigurieren, bietet aber mit insgesamt sechs Anschlüssen für Wechseladapter mehr Möglichkeiten.

Außerdem kommen sich die Geräte beim Aufladen am Powerbrick nicht ins Gehege, denn die Ladestecker lassen sich an Kabeln herausziehen und werden nach Gebrauch wieder eingespult. Die Kabel der Micro- und Mini-USB-Stecker sind rund 70 cm lang, diejenigen zum Aufladen von Apple-Geräten immerhin rund 50 cm.

Welche Ladeadapter man benötigt, gibt man direkt beim Kauf an. Mein Testgerät ist mit zwei Apple-Steckern ausgestattet, dazu drei Micro-USB-Steckern sowie einem Mini-USB-Stecker. Damit sollte die Familie auskommen. Schließlich ist das ja noch nicht alles. Das folgende Video zeigt kurz alle Anschlüsse.

Feligan Technology Powerbrick
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AOC e2251Fwu USB-Monitor:
Ein Kabel für alles

Monitor-Spezialist AOC bringt einen Full-HD-Monitor auf den Markt, der ohne Netzkabel auskommt – und keine Grafikkarte braucht: Bild wie Strom kommen über ein einziges USB-Kabel auf den 21,5 Zoll (54,7 cm) großen Monitor.

AOC USB-Monitor e2251Fwu {pd AOC;http://www.united.de/downloads/AOC/e2251Fwu/}
AOC USB-Monitor e2251Fwu (Quelle: pd AOC)
Ein zweites Display am Notebook oder Netbook kann die Arbeit ungemein erleichtern oder das Surferlebnis aufwerten. Schade nur, dass man wegen der ganzen Kabel dann doch wieder an den Arbeitsplatz mit der Mehrfachsteckdose gebunden ist.

Der USB-Monitor e2251FWu von AOC macht es deutlich komfortabler, sein Notebook oder Netbook samt Zweit-Display dort aufzubauen, wo man will – ohne unnötige Kabel und Steckdosen. Denn außer einem USB-Kabel braucht der AOC USB-Monitor nichts. Im Standardbetrieb benötigt er gerade einmal acht Watt. Über den USB-Port soll er sich an Mac oder PC anschließen lassen, an Netbooks, Notebooks, sogar an Tablet-PCs oder andere Displays.

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João Lammoglia Designkonzept Aire:
Atemmaske soll Gadgets laden

Der brasilianische Designer João Lammoglia wurde für sein Designkonzept Aire mit einem Red Dot Award ausgezeichnet. Das Gerät sieht aus wie eine Darth-Vader-Halbmaske in weiss und soll nach Lammoglias Vorstellung kleine Turbinen enthalten, die mit dem Atem des Nutzer angetrieben werden. Mit der so erzeugten Energie soll man dann Gadgets aufladen.

Aire - Atemmaske als Ladegerät {João Lammoglia;http://www.joaolammoglia.net/#!products/photostackergallery0=0}
Aire - Atemmaske als Ladegerät (Quelle: João Lammoglia)

Akkus, die mit Solarzellen ausgestattet sind, kennen wir mittlerweile alle. Die Atemluft als Windenergiequelle ist dagegen neu. Ausgedacht hat sich das der brasilianische Designer João Lammoglia. Mit seinem Entwurf will er eine Lösung für den steigenden Energieverbrauch durch die Vielzahl an Gadgets finden, mit denen wir uns umgeben.

Statt alle diese Geräte Nacht für Nacht ans Stromnetz zu hängen, sollten wir nach seinen Ideen die benötigte Energie einfach selbst erzeugen – und das möglichst umweltfreundlich. Zum Beispiel mit der Aire Atemmaske.

João Lammoglia Designkonzept Aire: Atemmaske soll Gadgets laden
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Cloud and Co Bottle Humidifier:
Formschöner Luftbefeuchter mit USB-Stecker

Laut Beschreibung des koreanischen Designstudios Cloud and Co, das den Bottle Humidifier entwickelt hat, gibt es in Asien einen enormen Markt für Luftbefeuchter, weshalb man viele günstige Geräte findet, aber kaum eines, das auch ästhetisch Anspruchsvolle zufriedenstellt. Der Bottle Humidifier soll das ändern.

Bottle Humidifier Luftbefeuchter {Cloud and Co;http://cloudand.co.kr/bottle-humidifier/}
Bottle Humidifier Luftbefeuchter (Quelle: Cloud and Co)

Wie der Name schon erahnen lässt, handelt es sich beim Bottle Humidifier um einen Luftbefeuchter in Form einer Flasche. Aber natürlich sieht das Gerät nicht aus wie eine gewöhnliche Pfandflasche. Auch besteht es nur zum kleinen Teil aus Glas.

Der grösste Teil des Gehäuses besteht aus antibakteriellem , milchig-weissem ABS-Kunststoff, nur der Fuss ist aus klarem Glas, so dass man rechtzeitig erkennt, wenn das Wasser im Bottle Humidifier zur Neige geht.

Der Luftbefeuchter ist so gestaltet, dass er sich in nahezu jede Umgebung integriert, ohne unangenehm aufzufallen. Das und die Art, wie er mit Energie versorgt wird, hebt ihn von anderen Luftbefeuchtern ab.

Cloud and Co Bottle Humidifier: Formschöner Luftbefeuchter mit USB-Stecker
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Bracketron Mushroom Green Zero:
Öko-Ladegerät für Smartphones und andere Gadgets

Bracketron stellt auf der CES 2012 seine Mushroom Green Zero-Reihe vor. Interessant gestaltete Ladegeräte, die sich automatisch abschalten, sobald das angeschlossene Gerät vollständig geladen ist.

Bracketron Mushroom Green Zero Ladegeräte {pd Bracketron;http://www.bracketron.com/news-events/cat/press_releases/post/eco-friendly-charger/}
Bracketron Mushroom Green Zero Ladegeräte (Quelle: pd Bracketron)

Die Mushroom Green Zero Reihe gehört zu einer neuen Art von Ladgeräten, ähnlich dem IDAPT i1 Eco, das wir hier schon einmal vorgestellt haben. Anders als dieses sind die Mushroom Green Zero-Ladegeräte nicht mit Adaptern ausgestattet, sondern in verschiedenen Ausführungen erhältlich.

Bislang sind es drei Versionen. Ein Ladegerät mit Stecker für Apple-Geräte, eines mit Anschluss für USB-Kabel und eines mit microUSB-Stecker. Allen gemeinsam ist das Design mit dem großen grünen Kopf.

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UltraLink UCube:
Audiophile Designer-Brüllwürfel

Sollen Lautsprecher gut klingen oder doch lieber gut aussehen? Wer sich zwischen gut und schön nicht entscheiden kann und ausserdem stolze EUR 150 übrig hat, kann sich die UCubes mal ansehen.

«Für ambitionierte Musikfreunde mit Rückenproblemen und Kopfhörer-Allergie gibt es jetzt eine echte Alternative», so titelt ein früherer Onkyo-Pressemann in der Meldung zum Ultralink UCube. Da frage ich mich natürlich, ob er bislang versucht hat, sich Lautsprecher als Kopfhörer auf die Ohren zu setzen, wenn er sich Sorgen um seinen Rücken macht…

Spass beiseite, aus dem USB-Port versorgte «Brüllwürfel» sind inzwischen keine neue Erfindung mehr und normalerweise zwar kein HiFi-Genuss, doch weit besser als serienmässige Notebook-Lautsprecher – einige Notebooks von Sony und Acer mal aussen vor gelassen, die teils sogar mit Subwoofern aufwarten (was wohl die Festplatte dazu sagt?).

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Kenwood Autoradio KDC-DAB41U im Test (4):
Wenn der Alles-Empfänger nichts empfängt

Der Kenwood KDC-DAB41U hat sich im Test bereits als sehr vielseitiger Rundfunkempfänger erwiesen. Was aber, wenn man unter all den UKW-, DAB-, DAB+, LW- und MW-Programmen trotzdem nichts Erträgliches findet – oder durch einen Tunnel ohne Empfang fährt? Kein Problem: Das Gerät spielt auch jede Menge Gespeichertes ab!


Zunächst einmal kann der Kenwood KDC-DAB41U natürlich CDs abspielen – auch selbstgebrannte. Und MP3-CD-ROMs – wie jedes moderne Autoradio. CDs mit Kopierschutz dafür vermutlich nicht – MP3-fähige Laufwerke werden von der Musikindustrie da ja bewusst aufs Glatteis geführt. Glücklicherweise sind diese Un-CDs, die schon so manchen Werkstattbesuch erforderlich gemacht haben, jedoch bei aktuellen Titeln nicht mehr zu finden.

Doch auch ein iPod oder ein iPhone können angesteckt werden, um die Titel darauf auszuwählen und abzuspielen. Der iPod kann dabei sowohl an diesem selbst als auch – beim Fahren üblicherweise praktischer – am Autoradio bedient werden.

Sound von iPod, USB & Co. (Bilder: wor)
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Wie letzteres funktioniert, zeigen diese beiden Videos:

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Kenwood Autoradio KDC-DAB41U im Test (3):
Vielseitig von Langwelle bis iPod

Der Umbau hat bestens geklappt – wie schlägt sich das DAB+-Autoradio Kenwood KDC-DAB41U nun im täglichen Betrieb?

Eigentlich war nur der Umstieg von DAB auf DAB+ und die Möglichkeit, den iPod direkt anschliessen zu können, für den Autoradiowechsel ausschlaggebend. Doch der Kenwood KDC-DAB41U überzeugt auch durch viele weitere nette Eigenschaften und macht sich schnell unentbehrlich.

Zunächst interessiert natürlich der DAB-Empfang – zumindest in meinem Fall, wo dies ja der konkrete Anlass zur Anschaffung des Geräts war. Dieser funktioniert mit dem alten “Bayern”-DAB-Paket auf Kanal 12D an der vorhandenen Blaupunkt-Antenne tadellos, wenn auch geringfügig schwächer als zuvor am Blaupunkt-Gerät. Dies fiel nur auf, als bei der jährlichen Autowäsche ohne angeschraubte Antenne kein Empfang mehr möglich war – der Blaupunkt hatte hier auch in der Waschstrasse noch gespielt. So merkt man aber zumindest sofort, wenn die Antenne gestohlen wurde.

DAB+ bietet Infos satt von Ihrem Lieblingssender (Bilder: wor)
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Kenwood Autoradio KDC-DAB41U im Test (2):
DAB+-Radiotausch in der Praxis

Der Tausch eines Autoradios erfordert kein Ingenieurstudium, doch der Teufel liegt meist im Detail, vor allem wenn neueste Technik wie DAB+ hinzukommt. Wie klappt der Einbau des Kenwood?


Wir erinnern uns: die Autobeschallung war wegen Umstellung des Lieblingssenders von DAB auf DAB+ aufzurüsten. Dazu sollte ein Kenwood KDC-DAB41U (Affiliate-Link) anstelle des bisherigen Blaupunkt Woodstock DAB 54 dienen. Es gibt momentan im deutschen Fachhandel etwa vier bis fünf DAB+-Autoradiomodelle fernöstlicher Herkunft zu Preise zwischen € 160 und € 200. Zugegeben günstiger als das deutsche Blaupunkt-Radio, das selbst via “elektronischer Bucht” fast doppelt soviel gekostet hatte.

Meine Wahl fiel auf den Kenwood KDC-DAB41U, weil dieser auch einen iPod mit steuern können sollte. Am Blaupunkt hatte ich diesen zwar mit einem Spezialkabel (serienmässig hatte er keinen externen NF-Eingang) auch anschliessen können, doch war eine sichere Bedienung anschliessend unter der Fahrt undenkbar, auch wenn dies – im Gegensatz zur Bedienung eines Handys – erlaubt wäre.

Im Gegensatz zum letzten Radioumbau wollte ich diesmal selbst zu Werke gehen: Eine DAB-taugliche Antenne und alle nötigen Anschlüsse waren ja nun vorhanden und den eigentlichen Autoradio-Umbau hatte ich früher auch immer selbst vorgenommen.

Autoradio-Umbau (Bilder: Kenwood/wor)
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Kenwood Autoradio KDC-DAB41U im Test (1):
DAB+ im Auto nachrüsten

DAB+ ist seit August deutschlandweit verfügbar. Doch obwohl Digital Audio Broadcast ursprünglich für den Empfang im Auto optimiert wurde, ist der Umstieg auf das digitale Radio ein schwieriges Unterfangen. neuerdings.com liess sich davon jedoch nicht abschrecken.

Wer mit dem üblichen UKW-Rundfunkprogramm – “die heissesten Hits aus den 50er, 60ern, 70ern, 80ern, 90ern und von heute – von allem etwas, von nichts genug”, dazwischen Flachwitze und das Wetter, nicht glücklich wird, muss CDs hören. Oder sich ein Radio einbauen, das auch DAB empfängt. Da gibt es nämlich statt der Musikmixe für jeden auch Spartenprogramme mit eigenen Musikrichtungen, ob Jazz, Rock oder (wer’s mag) auch Schlager und Volksmusik. Und – jedenfalls bislang – weniger nervigem Gequassel.

Autoradios für das erweiterte DAB+ gibt es dagegen noch kaum, da zumindest die deutschen Autohersteller den Einbau von Fremdradios kaum mehr zulassen, indem sie mutwillig Funktionen des Bordcomputers mit dem Werksradio verknüpfen. Ein BMW oder Mercedes ist mit dem Ausbau des Werksradios mittlerweile so schwer gehandicapt, dass man von so einer Umrüstung nur abraten kann. Doch jeder weiß: Werksradios sind wiederum nicht nur überteuert, sondern oft auch weniger leistungsfähig als Nachrüstgeräte, auch wenn sich das über die Jahre etwas gebessert hat. DAB oder gar DAB+ findet man hier jedoch sehr selten, weil die Automobilkonzerne alles Zubehör langfristig planen und auf automobile Robustheit und Zuverlässigkeit prüfen und es daher gut 10 bis 20 Jahre benötigt, bis neue Technologien hier serienmässig Einzug halten.

DAB+-Autoradio frisch ausgepackt (Bilder: Kenwood/wor)
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