Thema: USB-Stick

 

Alle 116 Artikel zum Thema USB-Stick auf neuerdings.com:

Edifier Tick Tock SD/USB/FM Radio:
Retro-Wecker und MP3-Player

Edifier stellt einen Radiowecker im Retro-Look vor, der mit Lieblingsliedern weckt, die auch im MP3- oder WMA-Format auf SD-Karte oder USB-Stick gespeichert sein können.

Nicht jeder findet Gefallen daran, vom Alarmsound eines Sonic Bomb-Weckers aus dem Schlaf gerissen zu werden. Die wecker der Edifier Tick Tock-Serie sind für Menschen gedacht, die lieber zum Klang Ihrer momentanen Lieblingslieder aufwachen möchten.

Das Einstiegsmodell heißt Edifier Tick Tock SD/USB/FM Radio, und der lange Name verrät schon, was das Besondere an diesem scheinbaren Retro-Wecker ist.

Edifier Tick Tock - Retro-Wecker mit SD/USB/Radio (Bilder: Edifier)
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Lexar Echo ZX Backup Drive:
Winziger USB-Stick setzt auf Sicherheit

Lexar hat einen neuen Winz-Stick im Programm, der so klein ist, dass er einfach im USB-Schacht verbleibt. Das mitgelieferte Sicherungsprogramm speichert je nach Einstellung verschiedene Versionen der ausgewählten Dateien und verschlüsselt die Sicherung mit 128 Bit AES.

Vor einem guten Jahr haben wir den Vorgänger des Lexar Echo ZE testen können, der ebenfalls durch seine winzigen Abmessungen beeindruckte.

Der neue Echo ZX ist nicht größer als ein USB-Stecker, sieht etwas „seriöser“ aus als sein Vorgänger ZE und besitzt an Stelle eines transparenten blauen Gehäuses eine Hülle aus schwarzem Kuststoff, das die Aktivität durch eine blaue LED anzeigt.

Aber nicht nur das Aussehen hat sich geändert. In unserem Test überzeugt der Lexar Echo ZX durch deutlich höhere Schreib- und Lesegeschwindigkeiten als das letztjährige Modell.

Lexar Echo ZX Backup Drive: Winziger USB-Stick setzt auf Sicherheit
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Lexar Echo MX Backup Drive im Test:
64 GB mit Anzeige und Backup-Software

Lexars Echo MX Backup Drive ist ein USB-Stick mit richtig viel Platz, sehr guter Geschwindigkeit und einer Speicherplatzanzeige, die auch funktioniert, wenn der Stick nicht im Rechner steckt. Wir haben den MX Backup Drive für Euch getestet.

Auf den ersten Blick wirkt der Lexar Echo MX Backup Drive wie ein ganz normaler USB-Stick mit eingebauter Schutzkappe für den USB-Stecker.

Dann fällt der Blick auf die Kapazitätsanzeige, und man merkt, dass anscheinend doch etwas mehr in dem unscheinbaren grauen Gehäuse steckt. Zum Beispiel die eben erwähnte Kapazitätsanzeige, die zwar nicht die allergenaueste ist, aber doch ein gutes Gefühl dafür gibt, wieviel Prozent Speicherplatz schon belegt sind, und wieviel noch auf dem Echo MX Backup Drive verbleiben.

Wir haben den Stick mit 64 Gigabyte Speicherplatz getestet. Dieser Speicherplatz reicht, um den kompletten Inhalt eines kleinen Mac Book Air (Affiliate-Link)
zu sichern.

Backup-Software schon an Bord

Das Backup kann man sowohl auf dem Mac als auch am Windows-PC der mitgelieferten Software Echo Backup überlassen – einer gebrandete Version des bewährten Dmailer Backup, den man kostenlos von der Herstellerseite laden und auch mit anderen USB-Speichern nutzen kann.

Aber auf dem Lexar Echo Backup MX ist die Software eben schon drauf. Den Stick kann man an einer kleinen Schlaufe am Schlüsselbund tragen, die Schutzkappe für den USB-Stecker ist schon eingebaut und kann nicht verlorengehen. Für meinen Geschmack lässt sich die Kappe allerdings etwas zu leicht verschieben und könnte deutlicher in den Endstellungen – offen oder geschlossen – einrasten.

Dafür ist die Geschwindigkeit beeindruckend.

Lexar Echo MX Backup Drive im Test: 64 GB mit Anzeige und Backup-Software
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USB-Zahlenschloss:
Kryptex für USB-Sticks

Statt mit undurchsichtigen Verschlüsselungsalgorithmen zu hantieren, eignet sich ein simples Zahlenschloss viel besser – vorallem kann jeder sehen, dass der USB-Stick gesichert ist.


Wenn es um Sicherheit geht, verstehe ich keinen Spass: 256-bit AES, RSA-2048, IDEA, Cast, Blowfish, DES – ich verschlüssele mit allem nacheinander, durcheinander, vorwärts und rückwärts. Denn viel hilft ja bekanntlich viel. (Das ist ein Scherz, hintereinander angewendete Kryptoalgorithmen sind unsicherer!) Trotzdem bleibt am Ende die Frage offen: “Ist es jetzt ausreichend geschützt oder nicht?” Bei der Haustür ist es einfach: Schlüssel zweimal herumdrehen, kräftig an der Tür rütteln und man kann sich sicher sein, dass keiner reinkommt. Die mechanische Barriere findet bei diesem Zahlenschloss-USB-Stick auch ihre Anwendung. » weiterlesen

Emily Rothschild USB-Medaillon:
2 GB Erinnerungen um den Hals

Designerin Emily Rothschild hat einen Medaillon entworfen, mit dem die Damen nicht nur ein Bild des liebsten Menschen um den Hals tragen können, sondern eine ganze Bildergalerie – auf einem 2 GB USB-Stick.

Medaillons mit dem Bild eines geliebten Menschen oder der ganzen Familie gibt es spätestens seit Erfindung der Fotografie. Die Designerin Emily Rothschild entwirft und verkauft Medaillons mit USB-Sticks, die gleich die Bilder eines ganzen Lebens enthalten können – und die Biografie noch dazu.

Zwei Größen des USB-Medaillons bietet die Designerin an, beide Versionen der Schmuckstücke sind aufklappbar und enthalten einen kleinen Rahmen, in den ein mitgelieferter USB-Stick mit 2 Gigabyte Speicherplatz ganz genau hineinpasst.

Emily Rothschild USB-Medaillon: 2 GB Erinnerungen um den Hals
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Kingston Data Traveler 108 im Test:
Schneller Datentransfer? Klappt!

Kingstons neuer USB-Stick Data Traveler 108 sieht ungewöhnlich aus und schützt die Kontakte durch eine praktische Alu-Klappe. Wir haben ihn für Euch getestet.

Gerade erst haben wir über den neuen Kingston Data Traveler 108 berichtet, jetzt haben wir ihn getestet und konnten ausprobieren, wie sich der Mechanismus im Alltag macht und wie schnell die Datenübertragung klappt.

Das vorweg: sehr schnell. Der 16 Gigabyte große Kingston DT108, den ich testen konnte, ist beim Schreiben annähernd so schnell wie der Sony Microvault 4 GB beim Lesen: einen Spitzenwert von 17,1 MB/s konnte ich bei meinem kurzen Test ermitteln. Damit lässt sich schon etwas anfangen.

Kingston Data Traveler 108 im Test: Schneller Datentransfer? Klappt!
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Kingston DataTraveler 108:
Kleiner USB-Stick mit großer Klappe

Der neue Kingston USB-Stick DataTraveler 108 verbindet mit seinem ungewöhnlichen Look Form und Funktion. Eine farbige Aluminiumklappe, die den ganzen Stick umhüllt, gibt ihm ein frisches Aussehen und schützt die Kontakte.

Kingston hat seinem neuen USB-Stick DataTraveler 108 ein Motto mitgegeben, das sich anhört wie ein alter Rock’n’Roll-Song: Flip, store and share more. Das more stört zwar ein bisschen den Rhythmus, aber das flip beschreibt sehr gut das Ungewöhnliche an diesem neuen Stick.

Die Seite mit den Kontakten wird voll von einer farbigen Aluminiumhülle geschützt, die nicht etwa abgezogen wird, um sie dann in den ersten Tagen irgendwie zu verlegen. Stattdessen ist sie über ein Drehgelenk mit dem Rest verbunden und wird einfach aufgeklappt.

Kingston Data Traveler 108: Kleiner USB-Stick mit großer Klappe
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iTwin im Test:
Simpler und sicherer Fernzugriff
per Plug and Play

Der iTwin ist ein zweiteiliger USB-Stick, der mit AES-256 gesicherten Fernzugriff von einem Rechner auf einen anderen so einfach machen soll wie nie zuvor. Wir haben einen iTwin in der Praxis getestet.

Ein kleines Kästchen, eine zwanzigseitige Broschüre und der zweigeteilte USB-Stick iTwin. Das ist genug, um zwei Windows-Rechner sicher miteinander zu verbinden und Daten zu teilen. Oder, wie iTwin es ausdrückt: Die beiden Enden eines Kabels, nur ohne Kabel. Alles was man braucht, ist eine schnelle Internetverbindung, über die man die Daten schicken kann.

Zuerst heißt es jedoch, den iTwin in den USB-Schacht des Rechners stecken und die darauf vorhandene Software installieren.

Eine Mac-Version soll in Arbeit und im August einsatzbereit sein, ich hoffe, Ende Juni eine Beta-Version zu bekommen; wenn das klappt, reiche ich einen Bericht nach. Momentan funktioniert iTwin nur mit Windows.

Sobald sich das iTwin-Fenster öffnet, ist alles klar, die beiden Hälften des iTwin sind gekoppelt und werden als zusammengehörig erkannt.

Am besten registriert man sich schon während der Installation kostenlos mit seiner E-Mail-Adresse. Dann kann man den gegenseitigen Zugriff der beiden Teile ganz einfach kappen, falls man einmal einen Teil des iTwin verliert.

Aber ich greife vor. Vielleicht sollte ich erst einmal erklären, wie der iTwin funktioniert.

iTwin im Test: Gesicherter Fernzugriff per Plug and Play
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PhotoFast i-FlashDrive:
32 GB USB-Stick mit
Dock Connector für iOS

PhotoFast beschert Besitzern von iPhone, iPad und iPod Touch 32 GB mehr Speicherplatz durch den i-FlashDrive: einen USB-Stick mit einem Dock Connector und eigener App zur Dateiverwaltung.

Der PhotoFast i-FlashDrive ist mit 32 GB Speicherkapazität ausgestattet, die besonders iPhone, iPod Touch und iPad zugute kommen sollen. Dabei geht dieser besondere USB-Stick jedoch einen anderen Weg als die beiden kabellosen Festplatten Seagate Goflex Satellite und Kingston Wi-Drive, über die wir vor kurzem berichtet haben.

Und vor allem brüstet sich der i-FlashDrive damit, das einzige Speicher-Gadget für iOS zu sein, das in beide Richtungen funktioniert. Anders als mit Apples Camera Connection Kit (Affiliate-Link) soll es mit dem i-FlashDrive von PhotoFast möglich sein, Daten auch vom iPad auf den externen Speicher zu bekommen; zum Beispiel um ein Backup seiner Kontakte zu machen. Die Dateiverwaltung läuft über eine App, dies kostenlos geladen werden kann.

Die Kollegen von Engadget und Stone IP haben PhotoFasts i-FlashDrive auf einer Messe in Taiwan entdeckt und ein paar Fotos geschossen sowie ein kleines Demo-Filmchen gedreht.

PhotoFast i-FlashDrive: 32 GB USB-Stick mit Dock-Connector für iOS (Bilder: Stone IP & Engadget)
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PQI Intelligent Drive U819V:
Kleinster USB 3.0-Stick der Welt

PQI sitzt in Taiwan und stellt laut eigener Aussage den momentan kleinsten USB 3.0-Stick der Welt her, das Intelligent Drive U819V.

Winzige USB-Stick kennen wir zur Genüge, hier auf neuerdings.com haben wir zum Beispiel schon über den Lexar Echo ZE berichtet oder über den LaCie MosKeyto. Der Intelligent Drive U819V von PQI soll diesen Winz-Sticks vor allem in einem über sein: in der Geschwindigkeit.

Denn der Intelligent Drive U819V unterstützt den neuen USB 3.0-Standard, der deutlich schnellere Datenübertragung ermöglicht – vorausgesetzt, der Rechner unterstützt diesen Standard. Mac-Nutzer haben also nichts davon, schließlich haben auch die neuen iMacs nur USB 2.0 an Bord, weil Steve voll auf Thunderbolt setzt.

Wer allerdings einen Rechner mit USB 3.0-Ports hat, kann die Vorteile des Intelligent Drive U819V voll nutzen. » weiterlesen

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