Alle 116 Artikel zum Thema USB-Stick auf neuerdings.com:
Ein USB-Kabel als Schmuckstück hat den Vorteil, dass man es immer dabei hat.
Jeder kennt das Problem: Schnell noch ein paar Dateien kopieren, Mobiltelefon oder iPod an den Computer anschließen, doch wo ist das USB-Kabel? Mit dieser Frage hat sich der Designer Laurent Hongisto auseinandergesetzt. Seine Antwort auf die Frage: Da man dieses Zubehör oft braucht, sollte man es immer griffbereit haben. Zum Beispiel am Handgelenk:
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USB-Sticks gibt es inzwischen wie Sand am Meer, teils für wenige Euro. Corsair will mit dem Flash Voyager GT das obere Marktsegment aufrollen. Lohnt sich das?

Corsair Flash Voyager GT Set (Bild: W.D.Roth)
USB-Sticks haben längst nicht mehr MB, sondern GB. Leider nicht immer soviele GB, wie sie haben sollten, das ist dann aktiver Datenschutz: Die Daten werden vor dem Speichern geschützt! Doch neben den Billig-Sticks mit Gammelchips gibt es auch edlere Ware: 
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Die Flut an neuen Subnotebooks bewirkt eine weitere Flut an nützlichem und weniger nützlichem Zubehör – Modems, mit denen man mobil ins Internet kann, gehören zur ersten Kategorie. Doch weil die Zahl der Schnittstellen begrenzt ist, können die zwei hier vorgestellten Geräte noch mehr.
Das Sony Ericsson MD400 empfängt HSDPA und wahlweise auch GPS-Signale (Bild: Sony Ericsson)
Das Sony Ericsson MD400 ist ein HSDPA-Mobilfunk-Modem, das nebenbei auch noch einen Cardreader enthält und zudem in einer Variante mit GPS-Schnittstelle erhältlich ist.
Das Huawei E510 ist ebenfalls ein HSDPA-Modem. Es kann außerdem als TV-Empfänger für digitales terrestisches Fernsehen (DVB-T/H) genutzt werden. Beide finden Anschluss an die USB-Schnittstelle eines Notebooks (auch die neuen kleinen Geräte von Asus, Acer, HP & Co. In Windows XP dürften sie auch prima funktionieren, bei den zu den Minisystemen gelieferten Linux-Derivaten ist das noch nicht sicher.
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Der Corsair FD Flash Voyager 4 GB im Test: Kleiner als ein Daumen, wettergeschützt und trotzdem fast die Kapazität einer DVD.

Corsair FD Flash Voyager 4 GB (Bild: W.D.Roth)
Kennt ihr das? Jemand hat ein super MP3 auf seinem Notebook, eine Präsentation, die man bräuchte… aber natürlich hat man seinen USB-Stick nicht dabei. 
Visitenkartentausch, “ich mail es Ihnen”… Doch es kommt nichts: Die Datei war 20 MB groß und läßt sich nicht mailen, und der Kontakt hat inzwischen auch gar keine Lust mehr.
Auch wenn dem Paket keine Anleitung, Pressemitteilung oder ähnliche “Holzmedien” beilagen und auch der Stick selbst völlig jungfräulich daherkam, die Anwendung ist klar:
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Mit dem Wireless Flash Drive-Key n’ Go will touch360 den drahtlosen Zugriff auf Daten eines USB-Sticks vereinfachen.
Eigentlich seltsam, dass es bisher erst wenige Wireless-USB-Geräte gibt. Immerhin ist es erheblich einfacher, den Stick in Ein Dock statt einen USB-Steckplatz zu stöpseln, richtig?
Das finden jedenfalls die Designer von touch360, und sie stellen das Konzept in Form des Wireless Flash Drive Key n’ Go vor:
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Buffalo-Kunden können jetzt zumindest in Japan direkt auf den USB-TV-Empfänger DH-KONE4G aufnehmen. Der Stick ist Speicher und Tuner für das japanische Digital-Fernsehen 1SEG.





Buffalos DH-KONE4G/U2DS ist sehr bequem und hoffentlich bald auch für europäisches terrestrisches Digital-TV verfügbar. Der USB-Stick braucht den PC eigentlich nur als Steuereinheit und Bildschirm:
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