Alle 8 Artikel zum Thema urban auf neuerdings.com:
Die neuen Citiscape-Kopfhörer von Philips sind vor allem für rücksichtsvolle Großstädter gedacht, die ungestört Musik genießen wollen – auch ungestört von den bösen Blicken der Sitznachbarn in der U-Bahn. Wir haben uns den Citiscape Uptown genauer angesehen und angehört.
Was als erstes am Philips Citiscape Uptown auffällt, ist sein gediegenes Aussehen mit den dick gepolsterten Ohrmuscheln. Das ist nicht nur Show, die Ohrhörer isolieren tatsächlich gut in beide Richtungen, auch dank Philips’ Musiksiegel-Technik, bei der eine doppelschichtige Wand im Inneren der Ohrmuschel gegen Geräusche isoliert. Ein weiterer Vorteil gegenüber vielen anderen Kopfhörern: Die Citiscape Uptown sind groß genug, um die Ohren tatsächlich zu umschließen. Sie drücken die Ohren also nicht gegen den Kopf.
Komfort geht vor
Deswegen und wegen ihrer dicken Polsterung mit Memory-Schaumstoff sitzen sie sehr bequem, auch der Bügel ist gepolstert. Insgesamt sind die Philips Citiscape Uptown mit ihren rund 250 g die bequemsten Kopfhörer, die ich bisher getestet habe.
Philips Citiscape Uptown
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Philips stellt mit «Citiscape» eine Serie neuer Kopfhörer vor, die laut Hersteller «in Look, Haptik und Technologie kosmopolitischen Lifestyle zeigt». Die Modelle tragen Namen wie Uptown, Downtown und Shibuya.
Alle Kopfhörer der Citiscape-Serie seien «von Stadtmenschen für Stadtmenschen entwickelt» worden, schreibt Philips. Da Industriedesigner weniger häufig im bäuerlichen und ländlichen Umfeld angesiedelt sind, bietet jedoch zumindest das «von Stadtmenschen» keine echte Überraschung oder Alleinstellung.
Aber die Kopfhörer Uptown, Downtown und Shibuya sehen erstens schon ziemlich cool aus und sollen zweitens tatsächlich ein paar Eigenschaften besitzen, die – neben dem Aussehen – besonders Grossstädter ansprechen.
Zum Beispiel setzt Philips bei allen drei Modellen der neuen Citiscape-Kopfhörer zum ersten Mal seine so genannte Philips-MusicSeal-Technologie ein: Dabei isoliert eine doppelschichtige Wand im Inneren der Ohrmuschel die Schnittstelle zwischen Polsterung und Gehäuse. Das soll verhindern, dass städtische Hintergrundgeräusche den Musikgenuss in der U-Bahn oder im Straßencafé beeinträchtigen.
Philips Citiscape Uptown, Downtown und Shibuya: Kopfhörer für urbane Ohren
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Snake zählt zu den Game-Klassikern, die in diversen Variationen auf jeder Menge Handys zu finden sind und die trotz einfachster Grafik auch heute noch die Menschen faszinieren. Mit Snake the Planet wird das Spiel auf ein neues Level gehoben: Jede Wand verwandelt sich in ein neues Level.
Snake the Planet Guerilla Gaming (Quelle:
MPU)
Gebäudeprojektionen gehören ja schon zum festen Bestandteil des Guerilla Marketing. Aber eine Guerilla Gaming-Gebäudeprojektion ist noch mal was ganz anderes. Snake the Planet wurde vom Drei-Mann-Unternehmen Mobile Projection Unit (MPU) entwickelt. Das Spiel verwandelt jede Hauswand in ein Snake-Spielfeld.
Aber bei Snake the Planet wird nicht nur einfach ein Spiefeld an eine Hauswand projiziert. Vielmehr scannt das Programm zunächst die Spiefläche und baut Fenster oder davor stehende Menschen als Hindernisse ins Spielfeld ein. Der folgende Clip der australischen Werbeagentur Publicis Mojo zeigt, wie man sich das vorzustellen hat.
MPU Snake the Planet Guerilla Gaming: Jede Wand ein neues Level
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Das Bremer Unternehmen Hightech Media Components produziert Kopfhörer für eine klar umrissene Zielgruppe: junge urbane Hipster und Skater, deren Kopfhörer auch ein modisches Statement sein sollen. Wir haben uns das Modell Co:caine Headphone 05 urbanstyle angesehen und vor allem angehört.
Klar, zu Anfang ist man schon etwas skeptisch. Wenn eine Marke so auf Äusserlichkeiten setzt wie Cocaine (den Doppelpunkt lasse ich einfach mal weg), dann fragt man sich, auch angesichts des günstigen Preises, ob damit eventuell mangelnde Klangqualität überspielt werden soll. Aber das ist bei Cocaine nicht der Fall, so viel sei schon mal verraten.
Was fällt zuerst auf, wenn man die Kopfhörer in der Hand hält? Klar: die grossen Hörmuscheln. Trotz ihrer Grösse umschließen sie aber zumindest meine Ohren nicht vollständig, sondern liegen oben etwas auf. Das hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass die Muscheln nicht oval sind, sondern rund. Zudem ist der gepolsterte Rand ziemlich dick. Er ist auch relativ fest, verglichen zum Beispiel mit den Sennheiser PX 210 oder dem Headset The Stretch von Philips O’Neil, die aber auch beide das Mehrfache der Cocaine Kopfhörer kosten.
Cocaine Kopfhörer im Test: Langes Kabel, guter Klang
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Urbanears macht Kopfhörer, die auffallen. Durch ihre Farbe und durch kleine Extras. Auch durch ihren Klang und ihre Alltagstauglichkeit? Wir haben das Modell Plattan getestet.
Der erste Gedanke nach dem Öffnen des Pakets mit dem Plattan Headset von Urbanears: ganz schön gelb! Die Farbe, die auf den Bildern im Web, zusammen mit den anderen und in der gesamten Palette, nicht besonders auffällt, wirkt im echten Leben ungewohnt knallig.
Aber das ist gewollt – und eines der Merkmale von Urbanears Plattan: man erkennt ihn sofort, egal in welcher Farbe. Die konsequente Farbgebung hebt ihn aus der Masse hervor.
Headset Urbanears Plattan
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Der Fassadendrucker ist eine mobile Graffitti-Schleuder, der Häuserwände nach digitalen Vorlagen mit Farbkugeln beschießt.
Der Fassadendrucker ist eine Farb-Flak, die Hauswände großflächig mit Farbe beschießt. Die Bilder können bis zu 8 Meter hoch und bis zu 10 Meter breit sein. Wenn das nicht ausreicht, zum Beispiel bei langen Mauern, beschießt man einfach ein Teilstück mit Farbe und versetzt den Fassadendrucker dann um ein paar Meter.
So lassen sich sogar noch größere Flächen Punkt für Punkt bedrucken. Zwar noch etwas grobkörnig und rau, aber gerade das macht den Reiz der Bilder aus. Außerdem erreicht man mit dem Fassadendrucker auch Flächen, für die man bei herkömmlicher Technik extra ein Gerüst aufbauen müsste.
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General Motors und Segway präsentieren den PUMA: Die zweiplätzige Version des urbanen Kurzdistanzfahrzeugs, als das der Segway einst reussieren sollte.
Na Bitte, General Motors denkt doch an die Umwelt. Eben haben die Detroiter in New York die experimentelle Version des PUMA vorgestellt (personal urban mobility and accessibility): » weiterlesen
Der Honda Puyo und der Nissan Pivo 2 sind zwei interessante Konzeptstudien für futuristisches Autodesign. Sie zeigen, was Auto sein könnte.
So schön können Autos aussehen. Das erste Modell, der Honda Puyo, sieht aus wie eine fahrende Box. Das Design erinnert an eine luftige Raumkapsel und bietet vermutlich geräumig viel Platz. Die Rundumscheiben bieten einen hervorragenden Ausblick. Das Interieur ist aus einem speziellen Gel-Material gefertigt und soll weich und anschmiegsam sein. Dazu schützt es vor Verletzungen, falls es doch man zu einem Unfall kommen soll. Auch das zweite skurrile Modell, der Nissan Pivo 2, hat es in sich:
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