Thema: Umwelt

 

Alle 37 Artikel zum Thema Umwelt auf neuerdings.com:

Asus Bamboo U53SD:
Bambusholz statt Plastik

Asus stellt ein Notebook vor, das nicht nur mit guter Leistung punkten soll, sondern auch mit einer neutralen Öko-Bilanz.


Asus Bamboo U53SD {pd Asus;http://www.flutlicht.biz/presse/asus/news/pressemeldung/article/141/bamboo.html}
Asus Bamboo U53SD (Quelle: pd Asus)
Das U53SD Bamboo-Notebook soll laut Asus das erste Notebook der Welt sein, das die strengen Vorgaben des PAS 2060:2010-Standards für CO2-Neutralität erfüllt. Das heisst: Der 15-Zöller mit Gehäuseteilen aus Bambus kommt in seinem Produktlebenszyklus bereinigt und aufsummiert ohne CO2-Emissionen aus.

Um dieses Ziel zu erreichen, sind Teile des Chassis statt aus Kunststoff aus Bambusholz gefertigt. Das verringert nach Angaben des Herstellers die CO2-Bilanz um bis zu 10 Prozent. Den Rest soll die Ausstattung mit energiesparender Hard- und Software bringen.

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«Geiger Fukushima»:
Japanischer Geigerzähler für das iPhone

Weil Geigerzähler im Lande knapp und unbezahlbar wurden, hat der Japaner Yuichiro Saito nun ein eigenes, preisgünstiges Modell konstruiert, das es auch als reinen Sensor zum Anschluss an ein iPhone gibt.

Manchmal macht es wenig Freude, Recht zu behalten: Der Eingangssatz meines 2009 kaum beachteten, weil 23 Jahre nach Tschernobyl zu abseitigen scheinenden Geigerzählertests wurde im März 2011 plötzlich makaber aktuell; so makaber gar, dass neuerdings.com ihn aus dem Posting strich. Doch, diese Bemerkung sei mir gestattet, nicht Zynismus hatte diesem Satz zugrunde gelegen, sondern mangelndes Vertrauen in die Herrschaft der Menschen über Dinosaurier-Technik. Dieses Misstrauen hatte mich schon viel früher dazu veranlasst, selbst einen Geigerzähler zu basteln. Diese allerdings wollte irgendwann nicht mehr funktionieren und durch etwas Moderneres ersetzt werden. Und so kam es, dass ich das Gerät von Dr. Mirow erwarb.

Wer sich erst nach einem Atomunglück nach Geigerzählern umsieht, wird feststellen, dass diese sonst kaum gefragte Ware auf einmal vom Markt verschwunden ist. Weil es offenbar in Japan ohnehin keinen Hersteller solcher Produkte gab, liess Yuichiro Saito, Präsident der Sanwa Corp., den «Geiger Fukushima» entwickeln:

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Wysips Solardisplay:
Touchscreen mit Solarzellen-Überzug

Wysips legt eine durchsichtige Solarzellen-Schicht über den Touchscreen und kann ein Smartphone in sechs Stunden aufladen.

Es scheint, als sei sich die Welt einig: Regenerative Energien sind die Zukunft. Egal wie man diesem Konzept gegenüber steht, einen gewaltigen Vorteil bietet sie auf jeden Fall – Komfort. Wir berichteten schon über entsprechende Produkte, wie einen Laptop, der sich die Sonnenenergie zunutze macht oder die Boombox von Devotec. Mehr Sonnenschein sorgt für weniger Pausen an der Steckdose. Wer sich täglich mit seinem Smartphone an die Stromtränke begeben muss, wird diese kleine Neuigkeit zu schätzen wissen: Wysips kann angeblich den Touchscreen eines Smartphones mit durchsichtigen Solarzellen bestücken.   » weiterlesen

Meguru Elektro-Rikscha:
Laufen war gestern

Japan bricht mit Traditionen und beschenkt die Rikscha mit einem Elektromotor.

Japan, das Land der Kontraste und Widersprüche, vereint Kultur und High-Tech nebeneinander; wo eine Frau im Kimono die Strasse entlang geht, eilt ihr ein ins Smartphone quasselnder Geschäftsmann entgegen. Wo Kultur zur Last wird, tauscht man sie gegen Neues: In diesem Fall rückt man der liebgewonnenen Rikscha zu Leibe, mit der Meguru Elektro-Rikscha. » weiterlesen

Water Powered Shower Radio:
Wasser-Strom fürs Badradio

Das Water Powered Shower Radio wird vor dem Duschschlauch montiert und bezieht seinen Strom aus dem Wasserdruck.

Umweltschutz ist ja eine tolle Sache, aber beim Duschen hört für viele der Spass auf. Laut einer Empfehlung des königlichen, britischen Chemikervereins solle man nur zwei Minuten lang duschen. Laut einer Umfrage aus dem Jahre 2008 würden wir aber teilweise bis zu 20 Minuten und länger das Wasser sprudeln lassen – kein Wunder, ein Pavarotti hört doch auch nicht mitten in einer Arie auf. Damit man sich nicht allzu schuldig fühlt, verkauft der ebenfalls britische Versender Gizoo ein Wasserdruck-getriebenes Radio. » weiterlesen

Dateiformat WWF:
Aus PDF kann auch WWF werden

Der WWF versucht mit der .wwf Datei ein Format zu etablieren, das man nicht ausdrucken kann und Papier sparen hilft.

Die Erfolgsstory von PDF ist ein Klassiker und jeder, der ein Dokument heute verschickt, kann sich sicher sein, dass der Empfänger .pdf öffnen, das originale Layout sehen und es ausdrucken kann. Seit Mitte 2008 ist PDF ein ISO-Standard und frei von Lizenzgebühren. Doch der World Wide Fund For Nature (WWF) sieht in diesem Dateiformat ein Problem: Zuviele Dokumente werden nach ihrer Ansicht unnötig ausgedruckt – und jeder Ausdruck ist zum Teil verantwortlich für einen abgeholzten Baum. Diese Organisation setzt sich «für den Schutz der biologischen Vielfalt und der natürlichen Umwelt ein», ein abgeholzter Baum steht dem entgegen. » weiterlesen

Kyocera Solar Cycle Station:
Sonnenstudio für e-Bikes

Die Kyocera Solar Cycle Station tankt e-Bikes mit Solarstrom auf.

Fahrrad fahren sei gut für die Gesundheit und gelenkschonend. Seit dem sich der Trend zu den e-Bikes immer mehr durchsetzt, wird zwar der Gesundheitseffekt gemindert, dafür aber auch die Anstrengung. Nur dumm, wenn man mitten auf der Strecke keinen Strom mehr hat. Die Kyocera Solar Cycle Station soll gestrandeten Fahrrädern neue Kraft verleihen.

Erneuerbare Energien sind stark im Kommen (siehe Strompreiserhöhung) und Elektromobile werden langsam aber sicher ansehnlich und erschwinglich. Nur der Strom dazu wird häufig aus Kernenergie gewonnnen. Das geht auch anders, dachte man sich bei Kyocera und zimmerte flugs drei Solarmodule zusammen, schweißte einen Fahrradständer für sechs e-Bikes davor und fertig war die Solar Cycle Station. » weiterlesen

Social Bike SoBi:
Fahrrad-Sharing per GPS

Das Social Bike SoBi soll eine billige Alternative zum Aufbau von Fahrrad Fuhrparks darstellen.

Jeder spricht von Co2-Reduktion, fährt jedoch auch kurze Strecken weiterhin mit dem Auto. Metropolen wie Paris oder London setzen daher auf Leihfahrräder, die helfen sollen, den Strassenverkehr zu entlasten, und auch die Deutsche Bahn bietet einen ähnlichen Service an. Zu diesem Zweck werden Automaten aufgestellt und eine Vielzahl von Fahrrädern eingekauft. In Paris kann man mit einer Kreditkarte sofort ein Fahrrad ausleihen und an vorgesehenen Stationen wieder einschließen.

Sobi knüpft an diese Idee an, will aber mehr High-Tech, Interaktivität und Anreiz liefern. Ein finanzieller Vorteil liegt in der leichten Umrüstung bereits vorhandener Fahrräder, denn die Sobi-Lockbox kann auf allen herkömmlichen Fahrradrahmen montiert werden und funktioniert gleichzeitig als elektronisches Schloss. Somit entfällt auch die Errichtung spezieller Stationen, an denen die Räder angeschlossen werden müssen. Und damit die anderen wissen, wo das nächste Fahrrad steht, versorgt die Box die Zentrale ständig mit einem GPS-Signal. » weiterlesen

Park Spark Project:
Hundehaufen als Energiequelle

Das Park Spark Project hat es sich zum Ziel gesetzt, aus Hundehaufen Energie zu erzeugen.

Star Trek — Fans lesen Geek-Blogs wie neuerdings.com. Trekkies erreicht man deshalb am besten mit einer Textanzeige für unter 35 Euro. — Textanzeige

Hundehaufen! Noch vor wenigen Jahren kosteten sie harmlose Fußgänger jede Menge Energie beim Versuchen, diesen heimtückischen Tretminen auszuweichen. Jetzt sollen sie Energie erzeugen, jedenfalls, wenn es nach dem Park Spark Project geht, einem Zusammenschluss von Künstler, Wissenschaftlern und Marketing Consultants.

Die einfallsreichen Mitglieder haben festgestellt, dass heutzutage zwar in den meisten Parks biologisch abbaubare Tüten zur Entsorgung der Hundehaufen zu finden sind und die Besitzer diese in der Regel auch benutzen. Trotzdem erzeugen diese eingetüteten Überbleibsel auf der Müllkippe immer noch Methan, ein Treibhausgas, das die Ozonschicht zerstört.

Park Spark Project. Hundehaufen für die Energieerzeugung (Bilder: Park Spark Project
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (7 Bilder)

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CommuniCar:
Schlangefahren statt -stehen

Der Communicar ist ein Elektrofahrzeug, das sich mit andern zusammentut und durch diese Zug-Bildung Energie spart.

Wissen sammeln statt Links horten — Mit Memonic digitale Inhalte aus dem Web, Datenbanken, Dokumenten im eigenen Online-Notizbuch speichern, mit Freunden teilen und mit einem Klick in ein Worddokument integrieren. — Textanzeige
Die Ideen, wie sich die Verkehrsmisere der zivilisierten Welt lösen lässt, gehen weit auseinander.

Aber während in Nationen wie China und Indien das Auto als Ausdruck der individuellen Freiheit gerade erst bezahlbar wird, suchen die westlichen Nationen nach Methoden, Individual- und Massentransportmittel zu kombinieren.

Der Communicar ist so ein Konzept- Kleinautos, die sich auf gemeinsame Fahrziele verständigen und energiesparende Züglein bilden:

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