Alle 185 Artikel zum Thema UMTS auf neuerdings.com:
Mit dem 6600i stellt Nokia ein kleines Handy mit UMTS-Empfang vor.
So schön Smartphones auch sein mögen, die meisten sind doch ziemliche Brocken und liegen schwer in der Anzugtasche. Wer sowieso nur telefonieren möchte, der sucht eher ein kleines und vor allem kompaktes Handy, das man auch mal in die Hosentasche stecken kann. Das Nokia 6600i soll diese Eigenschaften haben und zusätzlich gibt es noch eine Art Touchscreen “light”.
Das nur 2.2 Zoll große Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln hat einen integrierten Sensor. Der kann allerdings nicht viel, denn mit ihm lassen sich Anrufe ablehnen oder der Wecker ausstellen. Nette Idee, aber bei einem Slider liegen diese Tasten sowieso sehr prägnant auf der Vorderseite:
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Mit dem HTC Magic möchte Vodafone auch auf den “Android” Zug aufspringen. Unser Test zeigt, ob das gelungen ist.
Google ist längst schon keine reine Suchmaschine mehr, die ihr Geld alleine mit Werbung verdient. Die Services, die Google neben dem Suchmaschinengeschäft anbietet, sind unzählig und bringen dem Konzern noch mehr Geld und vor allem Daten. Dass sich Google aber auf den Softwaremarkt vor wagt, ist eine andere Sache. Hier hat die Firma kaum bis keine Erfahrung und als die ersten Gerüchte über die Arbeiten an Android auftauchten, war man bei der Konkurrenz noch skeptisch. Aber so wie es aussieht, könnte Google bald in der ersten Liga mitspielen. Das
HTC Magic (Affiliate-Link) ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung:
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Mit dem 2730 classic stellt Nokia ein Einsteigerhandy mit UMTS vor.
Erstaunlich, aber wahr: nicht jeder Mensch möchte ein Smartphone mit der Rechenleistung eines alten Pentium Rechners mit sich rumschleppen und sich vor der Benutzung durch eine Bedienungsanleitung mit der Dicke eines Telefons lesen. Vor allem ältere Menschen sehen in einem Handy eher ein notwendiges Übel und manche Anwender suchen einfach ein günstiges Zweihandy. Das bietet durchaus das Nokia 2730 classic.
Das einfach gehaltene Handy bietet nur die notwendigen Funktionen. Eine kleine Kamera mit 2 Megapixel Auflösung, ein UKW-Radio und ein nur 2 Zoll großes Display. Und das zu einem interessanten Preis:
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Der Toshibas Portégé R600 verfügt über 512 GB SSD, was den Rechner nicht gerade günstig macht.
Schneller Rechner, viel Speicher, eine lange Akku-Laufzeit und das für einen günstigen Preis. Ein kleiner Traum vieler Netbook-User und der neue Toshibas
Portégé R600 (Affiliate-Link)kommt der Sache immerhin schon mal nahe. Denn dank eines großen SSD Speichers muss man bei diesem Rechner so schnell keine Enpässe befürchten und der Akku soll angeblich fast einen halben Tag im Dauerbetrieb durchhalten:
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Samsung wird im Herbst vermutlich gleich zwei neue Handys mit Android zeigen.
Bisher handelt es sich nur um eine geleakte Meldung, aber schon seit einigen Monaten halten sich hartnäckig Gerüchte, wonach Samsung in Zukunft Android als bevorzugtes Betriebssystem einsetzen möchte. Jedenfalls bei einigen Handys, denn alles wird man nicht auf das Google-System umstellen wollen. Dafür ist der Konzern zum einen zu umstritten, zum anderen ist Android für User ohne Google Account praktisch sinnlos. Das, was Samsung im Herbst zeigen wird, sieht nach Standard-Smartphones aus:
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Das Nokia E52 rundet das Angebot von Nokia in Sachen HSDPA nach unten ab und ist kein schlechtes Angebot.
Es ist kein Geheimnis, dass man in Zukunft sehr viel Geld über das Handy verdienen kann. Die Provider verdienen daran, dass der Kunde teure Flatrates bucht, die Handyhersteller, weil man mittlerweile jedes Jahr ein neues Endgerät braucht und die Softwarehersteller verdienen natürlich über die Applikationen. Voraussetzung für die Teilnahme an der schönen neuen und vor allem mobilen Konsumwelt ist ein HSDPA-fähiges Handy. Die waren bisher recht teuer, aber Nokia ändert das:
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Mit den beiden neuen Handys S5600 und S5230 bietet Samsung ein neues User Interface, das die Bedieung des Handys erleichtern soll.
Touchscreens sind eine nette Erfindung, vor allem dann, wenn man im Netz unterwegs ist. Per Fingerzeig Seiten zu durchsuchen und zu surfen ist bedeutend leichter, als die meist störrischen Joysticks zu nutzen. Schwierig ist nur der Umgang mit den Touchpads, wenn man bestimmte Programme aufrufen möchte, die etwas versteckt in den Menüs liegen. Hier hat sich Samsung nun eine interessante Variante überlegt, wie man Multi-Touch und einfache Bedieung miteinander verbinden kann. “Smart Touch” nennt Samsung diese Erfindung, die man nun bei den neuen S5600 und S5230 einsetzt. Dabei muss man dem Gerät nur einmal beibringen, auf welche Gesten es reagieren soll. Bestimmte Funktionen werden dabei mit Buchstaben verknüpft, die man auf dem Touchscreen malt:
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Ein Amerikaner namens Jon hat ein iPhone App gebastelt, mit dem er seinen Wagen teilweise kontrollieren kann.
Was man mit dem iPhone nicht so alles machen zeigt schon ein Blick in den App-Store. Was mit dem iPhone/Touch, ein wenig Programmierkenntnis, einem Rechner, einem GPS-Sender, einem UMTS Sender und ein wenig Mut, sich mit der Steuerelektronik seines Wagens zu beschäftigen, so alles geht, zeigt ein Bastler aus den USA. Video nach dem Klick:
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Das Kyocera G2GO M2000 ist ein Handy, dass wohl eher für den Markt der günstigen Smartphones gedacht ist
Den Hersteller Kyocera kennt man in Deutschland eher als Hersteller von Druckern, aber man baut auch durchaus Handys zusammen. Wobei das ja heute eh fast jeder machen kann, denn die Komponenten kommen ja meist von unterschiedlichen Zulieferern. Kaum ein Hersteller dürfte eigene Prozessoren herstellen. Bei Kyocera ist ein recht interessantes Smartphone bei der Komponentensuche heraus gekommen. Allerdings gibt es auch noch ein paar größere Baustellen, an denen der Hersteller wohl arbeiten muss.
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Die Applikation Eklaireur will für mehr Sicherheit auf der Strasse sorgen. Das Konzept sieht vielversprechend aus.
Navigationssysteme sind mittlerweile kleine Computer, die durchaus sehr leistungsfähig sind. Aktuelle Daten werden auch abgerufen, damit Staus umfahren kann, was dann zur Folge hat, dass man dann halt mit allen anderen Navi-Besitzern woanders im Stau steht. Die kleine iPhone Applikation Eklaireur geht aber noch einen Schritt weiter. Sie zeigt aktuelle Verkehrsdaten an, und informiert den Fahrer über weitere Dinge, die ihn auf der Strasse erwarten. So werden stationäre Blitzanlagen in der Nähe ebenso angezeigt, wie Geschwindigkeitsbeschränkungen. Das soll nicht nur den Fahrer vor unnötigen Strafen bewahren, sondern auch mehr Sicherheit bringen:
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