Alle 111 Artikel zum Thema UMTS auf neuerdings.com:
Das Telstra Country Phone sieht aus wie aus dem letzten Jahrtausend, hat dafür aber auch Empfang, wenn man mitten in der Wildnis steht.
Nicht schön aber praktisch - Telstar
Die Netzabdeckung in Europa ist schon ziemlich gut, doch die modernen Handys haben mit ihren eingebauten Antennen gerne mal Probleme, wenn man mal in einer Ecke ist, in der der Empfang eher schlecht ist. Oder in der Bahn sitzt und versucht, zu telefonieren, was ja auch noch zu modernen Abenteuern gehört. Das Telstra Handy soll selbst dann noch einigermaßen Empfang haben, wenn andere Mobiltelefone schon längst nur noch “No Service” anzeigen. Das geht zu Lasten der Schönheit:
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Hugo Boss macht jetzt auch in Mobiltelefonen. Stimmt nicht ganz, denn die Technik stammt von Samsung.
Modefirmen scheinen ihr Portfolio erweitern zu wollen. Nach dem Telefon von Prada und jenem von Armani folgt nun ein Telefon Hugo Boss. Wenn man also das passende Handy zum Anzug sucht, wird man sich freuen. Unter dem Label versteckt ist allerdings ein Samsung Telefon:
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Wer unterwegs viel surfen will, ohne die Premium-Angebote der großen Anbieter zu benutzen, dem bietet Tchibo jetzt einen günstigen Pauschaltarif. Allerdings nur in Deutschland.
tchibo Surfstick (Bild: Tchibo)
Für 19,95 Euro pro Monat kann man ohne Begrenzung surfen. Den erforderlichen Stick gibt es für 49,95 Euro direkt dazu (falls man kein Notebook mit eingebautem UMTS-Modul benutzt). Die “Flatrate” ist dabei eine “Fair-Flat”-Variante wie woanders auch schon üblich: Bis zu einem Downloadvolumen von 10 Gigabyte je Monat kann man mit voller Leistung surfen, danach drosselt der Anbieter auf ISDN (64 KBit/Sek.). Mehrkosten für über die Grenze hinaus konsumierte Megabyte fallen nicht an.
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Asus hat offiziell das P565 angekündigt. Noch ein Smartphone, aber eins, das mit einem 800Mhz Prozessor ausgestattet ist.
Asus P565 - 800 Mhz Prozessor für mehr Spass beim smartphonen
Smartphones, und vor allem jene, die mit Windows Mobile ausgestattet sind, brauchen mittlerweile jede Menge CPU-Power. Zwar funktionieren die meisten Handys in der Grundkonfiguration auch mit den weniger Power, aber Nutzer neigen ja gerne dazu, dass Gerät mit weiteren Applikationen voll zu stopfen, die nicht immer alle so freundlich sind, möglichst wenig CPU-Kraft zu verbrauchen. Spiele, Chatprogramme, dazu werden oft mehrere Programme gleichzeitig ausgeführt. Asus geht das Problem mit einem neuen Prozessor an:
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Hewlett Packard wandelt seine Pocket-PCs schleichend um in echte Smartphones: Mehr Sexappeal, weniger Arbeitsmief. Der “Data Messenger” und der “Voice Messenger” funken auch auf UMTS, sehen recht gut aus - und hören sehr gut zu.
iPAQ Data Messenger:
Ich müsste mich schwer täuschen, wenn HP nicht mal die Firma gewesen ist, die als erste aus der Lähmung nach der Lancierung von 3Coms “Pilot” (später Palm) aufgewacht ist und mit den ersten iPaq - Taschencomputern auf Windows-Basis eine Art Konkurrenz zu Palm aufgebaut hätte (Oder war’s Compaq? Ist ja eh alles einerlei…).
Heute ist Palm kein Gegner mehr - aber weil der Telefonhersteller Nokia, der TV-Konzern Sony und jetzt auch noch eine Obstfirma aus Cupertino Geräte anbieten, die nicht nur mindestens so leistungsfähig sind wie die “Taschencomputer”, sondern noch dazu sexy und “smart”, muss HP wohl mitziehen:
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Das LG KF900 Prada II ist gefühlt das 456ste neue Handy des koreanischen Herstellers in diesem Jahr. Aber das erste mit “Prada” drauf.
Das LG KF900 Prada II gibt es als Slider mit UMTS (Bild:LG)
Modelabels und Technik - das geht nicht immer. Warum sich die Branche ausgerechnet auf Handys wirft und nicht die Innenausstattung eines teuren Autos, ist mir ein wenig rätselhaft, aber ich habe es ja auch nicht so mit diesen Modefirmen. Also Handys, wobei man sagen muss, dass das neulich hier vorgestellte Samsung Night Effect made by Armani gar nicht so schlecht aussieht. LG will beim Prada aber auch bei der Technik glänzen:
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Nokias E71 ist für den Arbeitssüchtigen, was das iPhone für den Trendsüchtigen. Es kann nicht sehr viel mehr als das Vorgängermodell E61i - aber alles besser. Und es sieht sehr gut aus.
Das Edel-Stahlstück: Nokias E71. (Fotos PS)
Ich sehe die “lebenswichtigen” Gadgets relativ nüchtern: Jene Geräte, auf die ich im Alltag wirklich angewiesen bin, müssen nicht gut aussehen. Sie müssen aber alles beherrschen, was sie versprechen. Mit einer anderen als dieser Einstellung kann man sich nicht wirklich mit einem Nokia E61i blicken lassen: Das Rechteck hat zwar einen praktisch grossen Bildschirm, aber eine Schönheit ist es nun beileibe nicht.
Der Nachfolger hingegen, das E71, ist eine Schönheit. Und zwar nicht nur zum Ansehen:
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Sony Ericsson W902 heisst: Kauf ein WalkMan-Handy, hör unbegrenzt Musik und brenn deine 100-Lieblingssongs auf eine CD.
Sony Ericsson W902 - Musikhandy mit unlimitiertem Musikabo
PlayNow Arena mit weniger DRM
Gute Neuigkeiten hat SE auch bald für Musikfreunde in der Schweiz und Österreich. Bei PlayNow Arena kann man zwar nur einzelne Songs auf das Handy laden. Neu dabei ist, dass jeder für das Handy gekaufte Song kostenlos auch mit dem PC aus dem Internet heruntergeladen werden kann. Und zwar als frei kopierbare MP3-Datei mit 320 kbps CD-Qualität. Der Song auf dem Handy bleibt zwar DRM-geknechtet, man kann also nicht einfach den Lieblingssong per Bluetooth Freunden überspielen. Die PC-Songs sind aber frei und lassen sich auch in vernetzten Lösungen verwenden.
PlayNow Arena ist in Skandinavien bereits erhältlich und wird im 4. Quartal 2008 in Österreich und der Schweiz lanciert. Wie lange Deutschland zuwarten muss, liess sich nicht eruieren.
Fazit: Mit PlayNow Arena verabschiedet sich auch der Handymarkt teilweise vom DRM. Dass man teuer gekaufte Songs nun auch endlich als frei nutzbares MP3 nutzen kann, bringt schon beinahe wieder das gute alte Gefühl des CD-Kaufens zurück. Man kriegt für sein Geld “echte” Musik.
Eine echte Lösung wird aber erst PlayNow Plus sein. Ich warte gespannt, welcher deutschsprachige Anbieter als Erster beim unlimitierten PlayNow Plus mitmacht. Sind die Tarife vernünftig und mit entsprechendem Datenvolumen kombiniert, wird SE vom Markennamen für “coole Musikhandys” zum Synonym für “das erste sinnvolle Musikabo”.
Bei aller Begeisterung vermisst der vernetzte Heimunterhalter allerdings noch immer eine “echte” Zusammenarbeit zwischen SE und Sony. So ist es für Konsumenten kaum nachvollziehbar, warum die Musik von PlayNow Plus nur auf PC und Handy und nicht auf der als Multimediastation propagierten Playstation 3 oder der mobilen Playstation Portable genutzt werden kann.
Hier überlässt SE anscheinend Apple das Feld kampflos, dessen iTunes neben iPhone und iPods auch mit vernetzten Lösungen wie Apple TV und AirPort zusammenarbeitet.
Sony Ericsson zeigte übrigens an der Pressekonferenz zum Lauch von PlayNow Plus auch einige andere coole Handyentwicklungen. Dazu demnächst mehr im Beitrag: Handyzukunft aus Schweden
Der Asus Eee PC 901 wird mit einem UMTS Empfänger aufgewertet.
Der Asus Eee 901 bekommt einen UMTS Empfänger spendiert
Da im Moment Netbooks wie Pilze aus dem Boden schießen, muss man sich etwas einfallen lassen, damit man sich von der Konkurrenz abhebt. So groß ist der Markt für die kleinen Rechner ja nicht. Asus legt beim “Spitzenmodell” der Eee-Serie nach und bietet den Winzling ab Oktober in den USA mit einem integrierten UMTS Empfänger an:
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Da ist es also, das neue T-Mobile G1 mit dem Betriebssystem “Android” von Google. Hübsch ist jetzt auch anders, aber bei Google geht ja immer mit kleinen Schritten voran.
T-Mobile G1 - das umfrisierte HTC Handy mit Google Software
Es tut sich was in der Welt der Handys. Nachdem Benutzer jahrelang mit sperrigen Betriebssystemen genervt wurden, soll in Zukunft alles anders werden. Das Handy wird zum Mini-PC (Windows Mobile) oder Mini-Mac (iPhone) und mittendrin hat sich jetzt Google platziert, die ihre Politik, dass Web dem Anwender möglichst klar und einfach zu präsentieren, mit der Android Software für Handys fortführen:
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