Stereotype machen uns die Welt einfacher und so sagt man beispielsweise, Frauen seien entscheidungsunfähig. Auch beliebt ist das Vorurteil, technische Berufe würden fast ausschließlich von Männern ausgeübt. Doch wie erklärt sich dann der jüngst vorgestellte Slider von Intel? Wer konnte da keine Entscheidung zwischen Laptop und Tablet fällen? War eine Frau für das Design verantwortlich oder können sich Männer auch nicht entscheiden?!
Der ominöse Letexo-Slider gibt leider nicht viel preis. Er wurde im Rahmen des Intel Developer Forums in Beijing vorgestellt, ist jedoch verschwiegen wie ein Mann und attraktiv wie eine Frau. Im Video erkennt man, dass der Letexo sowohl mit einer integrierten Tastatur aufwarten kann, als auch mit einem Touchscreen. Statt aber das Display aufzuklappen, schiebt man es nach hinten wie einen Slider. Der “Asus Eee Slider” begeisterte mit diesem Konzept bereits, lief jedoch noch unter Android. Die hier vorgestellte Ultrabook-Konzeptstudie soll dagegen Windows 8 beherbergen und wird entsprechend mehr Dampf bringen (müssen).
So arbeitet man wahlweise mit einem leistungsstarken Windows 8 Tablet oder einem zeitgemäßen Ultrabook-Laptop. Und dank des Touchscreens genießt man jederzeit das Beste aus beiden Welten. Wenn jetzt noch die Akkulaufzeit stimmt, dann… Allerdings bleibt der große Touchscreen bei diesem Ansatz ungeschützt und schreit förmlich nach einer Schutzhülle – entgegen eines herkömmlichen Laptops.
Toshiba bringt mit dem Z830-J10 ein Ultrabook auf den Markt, das mit geringem Gewicht und Preis punkten kann. Wir haben das Z830 zwei Wochen lang getestet.
Das Design – klar, darüber lässt sich vortrefflich streiten – enttäuscht. Während Hersteller wie Asus ihren Ultrabooks hochwertige und stabile Metallgahäuse spendieren, verbaut Toshiba zwar im Innern des Z830-10J eine stabile Wabenstruktur aus Magnsium, das Äussere aber ist aus billig anmutendem Plastik gefertigt. So ist das Ultrabook zwar sehr leicht geraten (1,12 kg) aber wahrlich kein Hingucker. Zum billigen Eindruck passen die wenig stabilen Bildschirmscharniere, welche das Display bei jeder noch so geringen Erschütterung der Arbeitsunterlage nervös wackeln lassen.
Viele Anschlussmöglichkeiten
Wer an seinem Ultrabook viel Peripherie anschliessen will, wird am Z830-10J seine Freude haben. Ganze drei USB-Buchsen (eine mit USB 3.0) sind verbaut, dazu ein HDMI- und ein VGA-Anschluss, eine Ethernet-Buchse, eine Audio In- und ein Audio Out-Buchse sowie ein SD-Karten-Steckplatz – Toshiba bietet da deutlich mehr als die Konkurrenz, beispielsweise das MacBook Air (zwei USB-Steckplätze (2.0), eine Thunderbolt-Buchse, eine Audio I/O-Buchse und ein SD-Karten-Slot, letzteren nur beim 13-Zoll-Modell) oder das Asus ZenBook (SD-Karten-Steckplatz ein Audio I/O, eine USB 3.0- und eine USB 2.0-Buchse, ein micro HDMI- und ein Mini VGA-Anschluss) und Co. Ein Nachteil der zahlreichen Anschlüsse: Das Toshiba Ultrabook wirkt klobiger als die Konkurrenten von Apple, Asus oder Samsung obwohl die Abmessungen tatsächlich nur marginal grösser ausfallen.
Toshiba Satellite Z830-J10
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Wie die meisten Ultarbooks ist das Z830 bemerkenswert leistungsfähig. » weiterlesen
Samsung hat auf der CES ein neues 13,3-Zoll-Notebook enthüllt, das in einem lediglich 12,9 mm dünnen und 1,16 kg leichten Aluminiumgehäuse daherkommt.
Samsung Series 9 mit 13,3 Zoll grossem Bildschirm (Quelle: pd Samsung)
Neben dem Series 5 Ultra hat Samsung mit dem Series 9 der zweiten Generation ein weiteres Notebook vorgestellt, das über ein dünnes und leichtes Gehäuse verfügt. Auch wenn dieses die von Intel vorgegebenen Ultrabook-Spezifikationen problemlos erfüllt, bezeichnet Samsung das neue Series 9 nicht als Ultrabook. Stattdessen betitelt das südkoreanische Unternehmen das Gerät als Premium Notebook.
Angetrieben wird das neue Series 9 Notebook durch einen Intel Core i5- oder i7- Prozessor, welchem 4 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Der 13,3 Zoll grosse, matte Bildschirm bietet eine Auflösung von 1‘600 x 900 px und eine Helligkeit von 400 nit. Als Betriebssystem kommt Windows 7 zum Einsatz, welches dank der 128 GB oder 256 GB grossen SSD in nur 9,8 Sekunden starten und in lediglich 1,4 Sekunden aus dem Standby-Modus aufwachen soll.
Obwohl das nur 12,9 mm dicke Gehäuse vollständig aus Aluminium besteht, bringt das Gerät lediglich ein Gewicht von 1,16 kg auf die Waage. Damit ist dieses dünner und leichter als die meisten Ultrabooks sowie das MacBook Air von Apple, welches an der dicksten Stelle 17 mm misst und 1,35 kg schwer ist.
Samsung Series 9
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Die Ultrabooks kommen, und viele gleichen sich äusserlich wie ein Alutablett dem anderen. HP setzt hier Designakzente und fertigt den Deckel statt dessen aus dunklem Glas. Und damit das Gerät stabil genug ist und nicht beim ersten herzhaften Aufsetzen auf den Schreibtisch einen Sprung bekommt, handelt es sich um kratzfestes «Corning Gorilla Glas» – wie auch bei der weissen Fläche vor der Tastatur inklusive Touchpad.
Durch das kompakte Design kann HP das 14-Zoll-Gerät in einem Gehäuse nach 13,3-Zoll-Standard unterbringen. Dabei ist es nur 2 cm dick und wiegt 1,8 kg. Auch die Technik innen ist vom feinsten: Intel Core i5, Intel Rapid Start-Technologie, 4 GB RAM und eine 128-GB-SSD sind dem Anwender zu Diensten. Für die Ansteuerung der Bildpunkte zeichnet Intels HD-Grafik verantwortlich.
Auf der CES hat Samsung mit dem Series 5 Ultra nun auch das erste eigene Ultrabook vorgestellt. Dieses wiegt lediglich 1,39 kg und bietet einen 13,3 Zoll grossen Bildschirm.
Samsung Series 5 Ultrabook mit 13,3 Zoll grossem Bildschirm (Quelle: pd Samsung)
Samsung hat mit dem Series 9 NP900X3A zwar bereits seit längerem ein dünnes und leistungsfähiges Notebook im Angebot, allerdings ist dieses eher in der oberen Preisklasse angesiedelt. Nun hat das Unternehmen auch ein günstigeres Ultrabook vorgestellt. Im Innern des Samsung Series 5 Ultra genannten Gerätes arbeitet ein Intel Core i5 oder i7 Prozessor der neusten Generation, welchem 4 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Dieser kann bei Bedarf auf bis zu 8 GB erweitert werden.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Herstellern setzt Samsung beim Series 5 Ultra auf ein Kunststoffgehäuse, wodurch das Gewicht lediglich 1,39 kg beträgt. An der dicksten Stelle misst das Ultrabook 17,6 mm. Auch bei der Wahl des Speichermediums weicht das südkoreanische Unternehmen von der Konkurrenz ab: zum Einsatz kommt eine 500 GB grosse Festplatte. Damit steht zwar mehr Speicherplatz zur Verfügung als bei den meisten Konkurrenten, allerdings sind Festplatten im Vergleich zu SSDs unter anderem empfindlicher gegenüber Erschütterungen und bieten geringere Lese- und Schreibgeschwindigkeiten.
Samsung Series 5 Ultra
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Ultrabook ist das neue Notebook. Die Speerspitze im Kampf gegen die Tablets und Netbooks: Leicht, ausdauernd, dünn und trotzdem leistungsstark verspricht man uns. Ein weiterer Vertreter kommt aus Texas und trägt die Bezeichnung Dell XPS 13.
Was mich abseits der ganzen Ultrabook-Diskussion am meisten verwirrt, ist die Angabe: «rahmenloses 33,8-cm-Display (13,3 Zoll) (…) so kompakt, dass es die gleichen Abmessungen wie ein gängiges 11-Zoll-Notebook besitzt». Da fragt man sich doch glatt, wieso bisher Geräte mit größeren Abmessungen verkauft wurden! Lange vorher geplant, um nun schrumpfen zu können? Wie kompakt das Gerät tatsächlich ist, darüber ist sich auch Dell nicht ganz im Klaren. Die Pressemeldung vergleicht mit den zitierten 11 Zoll, auf der Homepage findet sich ein zaghafter Vergleich zu 12-Zoll-Laptops. Einig sind sie sich auf jeden Fall in der Dicke: zwischen 6-18 mm flach ist die Dell-Flunder. Schon der XPS 14 war geschrumpft und bot 14-Zoll-Diagonale im 13,3 Zoll grossen Rahmen. » weiterlesen
Mit dem Xnote Z330 steigt nun auch der südkoreanische Hersteller LG in den Ultrabook-Markt ein. Diese von Intel lancierte Klasse umfasst Notebooks, die trotz einem dünnen und leichten Gehäuse über eine lange Akkulaufzeit und ausreichend Leistung verfügen. Dazu ist das Xnote Z330 entweder mit einem 1,6 GHz schnellen Intel Core i5 Prozessor oder einem mit 1,7 GHz getakteten Intel Core i7 Prozessor der neusten Generation sowie 4 GB Arbeitsspeicher ausgestattet.
Im 1,21 kg leichten und an der dicksten Stelle lediglich 14,7 mm dicken Gehäuse verbaut LG weiterhin einen USB 3.0-, einen USB 2.0- und einen HDMI-Anschluss sowie einen Audioausgang im 3,5-mm-Format und einen microSD-Kartenleser, welche auf der linken und rechten Seite untergebracht wurden. Die Verbindung mit dem Internet ist per WLAN nach den Standards b/g/n möglich, über einen Adapter kann zudem ein Ethernet-Kabel angeschlossen werden. Auch Bluetooth 3.0 befindet sich an Bord. » weiterlesen
Ultrabooks sollten dünn, leicht, leistungsstark und unter EUR 1000 kosten, das war Intels Versprechen. Auch Toshiba mischt in dem Segment mit, doch mit EUR 1300 für das Portegé Z830-10Z hat man die preisliche Zielmarke knapp verfehlt. So ist das Gerät nicht nur teuerer, als ein Ultrabook eigentlich sein sollte, sondern gar kostspieliger als Apples MacBook Air, das für etwas weniger Geld, mehr Leistung bietet.
Das Portegé Z830-10Z bietet einen Intel Core i5-2467M mit 1,60/ 2,30 GHz und 4 GB Arbeitsspeicher, was für die meisten Anwendungen ausreicht. Bei der 128 GB SSD kommt man mit FullHD-Videos und einer umfangreichen Musikbibliothek schnell an Grenzen. Dafür ist der Speicher, der im Gegensatz zu HDDs ohne bewegliche Teile auskommt, weniger empfindlich auf Erschütterungen. Bis hierhin kann auch das Apple MacBook Air mithalten; doch Toshiba zieht beim Display einen Trumpf aus dem Ärmel: Ein entspiegeltes Display mit 13,3 Zoll bietet der Konkurrenz stolz die Stirn. Zwar löst es nur mit 1366 x 768 Pixeln auf (Apple: 1440 x 900), doch die Entspiegelung macht dies allemal wett. » weiterlesen
Nach diversen anderen Herstellern steigt nun auch Hewlett-Packard in den Markt der Ultrabooks ein. Das Folio 13 genannte Gerät ist 18 mm dünn und soll eine Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden bieten.
HP Folio 13: 18 mm dünnes Ultrabook (Quelle: pd HP)
Während die ersten Ultrabooks der Konkurrenz bereits im Handel erhältlich sind, hat Hewlett-Packard mit dem Folio 13 nun überraschend auch noch ein eigenes Modell vorgestellt. Dieses kommt mit einen Intel Core i5 oder i7 Dual-Core-Prozessor der aktuellsten Generation, 4 GB DDR3-Arbeitsspeicher und einer 128 GB grossen SSD daher.
Der Bildschirm misst 13,3 Zoll in der Diagonale und bietet eine Auflösung von 1’366 x 768 px. Im Gegensatz zu den meisten Konkurrenzmodellen verfügt das HP Folio 13 ausserdem über eine hintergrundbeleuchtete Tastatur, worauf bei den Ultrabooks von Acer, Asus und Lenovo verzichtet werden muss. Mit bis zu 9 Stunden soll das Gerät zudem eine besonders lange Akkulaufzeit bieten.
HP Folio 13
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Unterwegs zählen bei einem Notebook vor allem zwei Dinge: Grösse und Gewicht. Je kompakter, umso besser. Auf der anderen Seite sollte die Bildschirmdiagonale für komfortables Arbeiten einen bestimmten Wert nicht unterschreiten, und der liegt nach meiner Ansicht bei 14 Zoll.
Dell schafft es mit einem schmalen Display-Rahmen, ein 14-Zoll-Notebook in einem Gehäuse für 13,3 Zoll-Geräte unterzubringen. Die Höhe des XPS 14z beträgt zudem nur 23 mm. Und trotzdem geht es flott zur Sache: Im Inneren agieren Core-i5 oder i7-Prozessor und NVIDIA GeForce GT 520M Grafik. Standardmässig gibt es eine Festplatte, man kann das Notebook aber auch mit SSD ordern.
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Der Jabra Clipper von GN Netcom macht fast alles richtig. Guter Klang und robuster Aufbau wissen zu überzeugen. Lediglich der Verzicht auf eine extra Hörertaste ist unglücklich. » weiterlesen