Thema: Twitter

 

Alle 19 Artikel zum Thema Twitter auf neuerdings:

Smart-Thermometer und Tweet-Tracking:
So verändern neue Technologien die Gesundheitsforschung

Auch wenn es den Anschein hat, dass Smartphones und Tablets nur als Kommunikations- und Unterhaltungstool eingesetzt werden, gibt es auch noch weitere Einsatzmöglichkeiten. Sogar die Medizin kann davon profitieren. Zwei Ideen könnten dabei helfen, Krankheiten vorherzusagen und Epidemien frühzeitig zu erkennen.

Smart-Thermometer (7)

Das Smart-Thermometer von Kinsa wird mit dem Smartphone verbunden

Mit dem Smartphone haben wir nicht nur ein Telefon in der Tasche, sondern einen kleinen Computer mit Internetzugang. Unser Smartphone ermöglicht es uns, dass wir uns anderen mitteilen und Daten übermitteln können. Zwei Konzepte wollen dies nun dazu nutzen, um Krankheiten, beispielsweise Grippewellen,  und ihre Ausbreitung lokalisieren zu können.

Kinsa Smart-Thermometer und App
Smart-Thermometer (1)Smart-Thermometer (2)Smart-Thermometer (3)Smart-Thermometer (4)
Smart-Thermometer (5)Smart-Thermometer (6)Smart-Thermometer (7)
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iOS-Apps Teletweet und Drafts:
Twittern für Nostalgiker und Pragmatiker

Wir starten heute ein Experiment und stellen zwei sehr gegensätzliche iOS-Apps vor. Drafts ist auf Effizienz ausgelegt und vielseitig verwendbar, Teletweet ist alles andere als praktisch, spricht aber designorientierte Nostalgiker an. Beide Apps lassen sich zum Twittern verwenden.

iOS-App Drafts (Bilder: frm)

iOS-App Drafts (Bilder: frm)

Natürlich gibt es die originale Twitter-App und starke Konkurrenten wie den beliebten Tweetbot (Affiliate-Link). Aber die beiden Apps Drafts und Teletweet wollen gar keine Konkurrenz zu diesen Apps sein. Sie setzen dagegen ganz andere Schwerpunkte. Dass man mit ihnen twittern kann, ist dabei nur ein Teil ihrer Funktionalität – und nicht einmal unbedingt der wichtigste.

Drafts: Zettelkasten für Entwürfe

Der Name Drafts (Affiliate-Link) deutet schon an, dass es nur zum Teil um Texte für Twitter geht. Vielmehr soll Drafts als App für alle Entwürfe dienen. Ist man zufrieden mit dem Geschriebenen, kann man es twittern, mailen, als SMS versenden oder in die Zwischenablage kopieren.

Der Wort- und Zeichenzähler sorgt dafür, dass man die 140-Zeichen-Grenze nicht sprengt, und man kann schon auf Vorrat Geistreiches anlegen. Die integrierte Suchfunktion macht Drafts zum idealen Zettelkasten und zur vielseitigen Ideensammlung, wie der folgende Clip (auf Englisch) zeigt.

iOS Apps Teletweet und Drafts
iOS App TeletweetiOS App TeletweetiOS App TeletweetiOS App Teletweet
iOS App DraftsiOS App DraftsiOS App Drafts
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Twittertape Machine:
Twitter-Ticker im viktorianischen Steampunk-Design

Der britische Tüftler Adam Vaughan hat einen «Twitter-Ticker» gebaut, der an einen Börsenticker von 1869 erinnert – komplett mit Messingzahnrädern und Glashaube. Die «Twittertape Machine» druckt die eigenen Tweets und Erwähnungen auf einem schmalen Streifen aus Thermopapier aus.

Twittertape Machine {Twittertape Machine;http://www.twittertape.co.uk/}

Twittertape Machine (Quelle: Twittertape Machine)

Die neueste Hardware, das aktuelle Betriebssystem und die letzte Version aller Programme auf Rechner und Smartphone: Darunter machen wir es heutzutage nicht. Aber dem viktorianischen Steampunk-Charme einer Twittertape Machine kann sich dann doch niemand entziehen. Mit ihren sichtbaren Zahrädern aus Messing, ihrem Holzpodest und der schützenden Glasglocke wirkt die Twittertape Machine wie eine Erfindung des neunzehnten Jahrhunderts.

Dabei handelt es sich um einen hochaktuellen Prototyp, der von Adam Vaughan in stundenlanger Kleinarbeit zusammengesetzt wurde. Im Sockel steckt ein mit Arduino vergleichbarer Mikroprozessor mit selbst programmiertem Code. Die Messingteile wiederum stammen aus einer alten Uhr, die Adam Vaughan Stück für Stück mit einem kleinen Schleifgerät in Form gebracht hat.

Alle 30 Sekunden prüft die Twittertape Machine per Ethernet, ob es auf Twitter passende neue Tweets gibt und druckt sie dann auf einen dünnen Streifen Thermopapier aus. Das folgende Bewegtbild zeigt, wie ein Tweet analogisiert wird.

Twittertape Machine: Twitter-Ticker mit viktorianischem Charme
Twittertape MachineTwittertape MachineTwittertape MachineTwittertape Machine
Twittertape Machine
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Feedair:
LED-Ticker versammelt persönliche Feeds

Feedair ist ein LED-Ticker, der Informationen aus verschiedenen Quellen per WiFi empfängt und in Laufschrift auf seinem Display darstellt. Welche Infos und Nachrichten Feedair anzeigt, kann über eine App für iOS oder Android definiert werden.

Feedair LED-Ticker {Feedair;http://feedair.com}

Feedair LED-Ticker (Quelle: Feedair)

Sollte nicht eigentlich das Smartphone – ob nun mit Android, iOS oder anderem Betriebssystem – das Gerät sein, auf dem alle Informationen und Nachrichten zusammenlaufen? Laut Feedair nicht. Das sprechblasenförmige LED-Laufband sei die neue Art, in Verbindung zu bleiben, glauben die Entwickler.

Wenn das Gerät im März auf den Markt kommt, spricht es zwar nur englisch, dafür wird es aber in den Farben pink, blau, schwarz und weiss erhältlich sein. Im folgenden Video von der CES 2012 kann man es schon einmal in Aktion sehen.

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Steve Ballmers CES-Keynote:
Im Abgang nur noch heisse Luft

Steve Ballmers Keynote an der CES liess so manchen Zuschauer etwas ratlos zurück: wie kann ein so wichtiger Branchenplayer so wenig zu sagen haben?

Bye, Bye, Ballmer - Microsoft wird nicht mehr auf die CES kommen{pd Microsoft;http://www.microsoft.com/Presspass/events/ces/imagegallery.aspx}

Bye, Bye, Ballmer - Microsoft wird nicht mehr auf die CES kommen(Quelle: pd Microsoft)

Spektakulär hätte sie werden können, die letzte CES-Keynote Steve Ballmers. Ballmer hätte beispielsweise Nokia-Chef Elop als Gast begrüssen und diesen das Lumia 900 präsentieren lassen können; Elop hätte diese Gelegenheit nutzen können, um zu beteuern, wie wichtig Windows Phone 7 für Nokia sei. Ballmer hätte Elops öffentlichem Liebesschwur erwidern können, auch Microsoft schätze die Zusammenarbeit mit Nokia, sehr sogar – eine Kunstpause hatte die Zuschauer erschaudern lassen: Wird Ballmer gleich die Übernahme des Smartphone-Geschäfts der Finnen bekannt geben? Ballmer hätte dann verlauten lassen, dass Skype endlich für Windows Phone 7 erhältlich sei, nota bene vorerst nur für Nokia-Geräte. Das entsprechende Update, so hätte Ballmer seine Ausführungen abschließen können, stehe ab sofort zum Download bereit. Anhaltender Applaus wäre ihm sicher gewesen.

Stattdessen wird Ballmer sich wohl noch eine Weile daran erinnern, dass er keine 30 Sekunden Schlussapplaus für eine Keynote bekam, die konkrete Ankündigungstermine ebenso vermissen liess wie überraschende und scharfsinnige Ausführungen zu den Entwicklungen der Branche in den kommenden Monaten.

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Creepy Software:
Wo ist der Partner?

Creepy ist ein kleines Programm, mit dessen Hilfe man Personen geolokalisieren kann, auch wenn die sich dessen nicht bewusst sind.

Creepy

Creepy

Die deutsche Wochenzeitung Die Zeit hat die Tage ein interessantes Projekt gezeigt. Der Politiker Malte Spitz von den Grünen hatte seine Geo- und Verbindungsdaten von der Telekom erfolgreich eingeklagt. Diese Daten, aus der Vorratsdatenspeicherung, zeigen ein erstaunlich exaktes Bewegungsprofil. Teilweise kann man minutiös nachverfolgen, wo sich der Politiker wann aufgehalten hat. Und dies über einen langen Zeitraum. Nicht ganz so aktuell, aber durchaus ebenso genau kann man sich mit Hilfe eines Programms das Bewegungsprofil eines beliebigen Twitter oder Flickr User anschauen.

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Tweet Rings:
Starke Sprüche am Finger

Tweet Rings ist eine Seite, unter der sich Ringe bestellen lassen, die durch die Gravur eines Lieblings-Tweets oder eines beliebigen Textes bis 140 Zeichen personalisiert werden.

Tweet Ring

Tweet Ring

Ein clevere Geschäftsidee: Den Lieblings-Tweet in einen Ring graviert immer am Finger tragen. Bei Tweet Rings ist der Name Programm. Auf der Webseite kann man einen Twitter-Namen angeben und dessen Tweets dann in Ruhe durchforsten. Auf die eine Seite kommt der Text, auf der anderen Seite werden automatisch @twittername, Datum und Uhrzeit eingefügt.

Ist man damit zufrieden, kann man den Ring in Stahl (89 Euro), Silber (99 Euro) oder Titan (109) Euro bestellen.

Wer kein Twitter-Konto besitzt, kann auch etwas anderes auf die beiden Seiten gravieren lassen. Allerdings besteht immer die gleiche Beschränkung pro Ringseite wie bei Twitter: höchstens 140 Zeichen. Die verwendete Schrift ist die von allen Rechnersystemen bekannt Courier, aber für Typoliebhaber hat der Hersteller von Tweet Rings – das niederländische Unternehmen Alphabet.com – auch schon etwas in petto.

Tweet Ring - Starke Worte in 140 ZeichenTweet Ring - schlichte EleganzTweet Ring - auf den ersten Blick unscheinbarTweet Ring - 140 Zeichen pro Seite

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Meine Gadgets 2010:
Touchscreen-Gitarre, Katzentwitter,
Doppeltablet und Jailbreak

Der Rückblick auf das verstrichene Jahr in Form der gadgetliste: Heute Kai Zantkes Top-Geräte des Jahres 2010.

Misa Kitara

Misa Kitara

Recht früh zum Jahresbeginn schlugen einige Herzen höher, als die Misa Digital Guitar angekündigt wurde, eine Gitarre, die sich nie wieder verstimmt und auch nie gestimmt werden muss – da sie digital arbeitet. Der mittlerweile zum Alltag gewordene Touchscreen reagiert anstelle schwingender Saiten auf den Musiker, und ein Linux-OS verwandelt die Bewegung in Töne, was wir später über den MIDI-Out an einem beliebigen Gerät anpassen können. Guitar Hero für Könner.

Die Idee wurde wohlwollend aufgenommen, ist seitdem aber immer noch nur als Preorder ab 849 US Dollar erhältlich, sie heißt jetzt Kitara.

Sony Cat@Log

Sony Cat@Log

Genauso verwunderlich, aber weniger praktisch, klang die Ankündigung Sonys, ein Twitter-Gerät zu veröffentlichen. Abgesehen davon, dass ein Kistchen zum ausschließlichen Twittern nur einen geringen Nutzen bringt, überraschte der Name den späteren Käufer: Sony Cat@Log. Denn nicht etwa wir zwitschern unseren unbedarften Mitmenschen wann wir gefrühstückt haben oder wie die Verkehrssituation im Schneegestöber aussieht, sondern die Katze. Unterstützt wird sie von einem GPS-Gerät und vielen Automatismen, die ihrer Besitzerin immer den Aufenthaltsort vermitteln, logischerweise über Twitter. So wird nicht nur das nächtliche Tächtelmächtel mit Karlo von nebenan, sondern auch der Ausflug ins Katzenklo zu einer öffentlichen Angelegenheit: Die eingebaute Webcam verfügt über eine Katzen-Smile-Face-Erkennung und Bewegungsensoren erfassen den Fortgang des “Dates”.

Auch aus dieser Vision ist bisher kein Regalprodukt geworden, immerhin ein gutes Beispiel für den Einsatz toller Technik für unnütze Zwecke.

Entourage eDGe

Entourage eDGe

Eine persönliche Freude bereitete mir der Test des entourage eDGe, welcher durch seine Kombination aus 10 Zoll Touchscreen- und 9,7 Zoll e-Ink-Display ungeahnte Möglichkeiten versprach und Begehrlichkeiten weckte. Zwei Displays versprechen mehr Arbeitsfläche, einen schnellen Zugriff aufs Internet ohne das Buch zu verlassen oder aufgrund von e-Ink eine längere Laufzeit.

Im Test bot sich jedoch ein zwiespältiges Bild; zwar erfüllt der entourage eDGe alle Versprechungen, die er auf dem Papier macht, doch verschiedene Unzulänglichkeiten behindern den schnellen Studenten in seiner Vorlesung oder den eiligen Schreiber bei seinen Notizen. Denn die Arbeitsgeschwindigkeit des eDGe ist recht hoch und flüssig, doch die Software und der langsam reagierende e-ink-Screen vermiesen einem den Spass. Prinzipiell alles Dinge, die mit einem Softwareupdate behoben werden können. Wer sich darüber im Klaren ist und trotzdem zuschlägt, erhält ein recht praktisches Produkt für vielfältige Zwecke.

Immerhin ist das ein Gadget, das gekauft und begutachtet werden kann und durch das Acer Iconia und den Kakai The Kno Gesellschaft erhält.

Google Cr-48

Google Cr-48

Alles Gute kommt zum Schluss, und den Knüller lies Google vor kurzem mit dem CR-48 vom Band laufen: Ein Notebook mit eingebautem Jailbreak. Sicherlich hätte der Begriff “Cloudbook” besser gepasst, doch der ist leider schon für ein anderes Gerät vergeben, denn ähnlich wie Jolicloud geht Chrome OS voll aufs Internet. Cloudbasiertes Computing, bei dem alle Dateien und Programme auf einem Google-Server mit jedem anderen Chrome OS des gleichen Besitzers abgeglichen werden. Dazu stecken im Google CR-48 neben einem 12,1 Zoll Display, einer Fullsize Tastatur, auch UMTS, WLAN und mehr als acht Stunden Akkulaufzeit – wenn ich mich recht erinnere, sprach man sogar von mehr. Als Clou schenkte Google der Community einen Jailbreak-Schalter an der Hinterseite, der dem Nutzer Zugriff auf alle Dateien und Einstellungen im System erlaubt – solange man Chrome OS darauf belässt, denn jedes andere OS sei auch installierbar. Letztlich soll es vor allem Werbung für Chrome OS machen – und das ist gelungen.

Leider war ich nicht unter den glücklichen Anwesenden, die ein kostenloses Google CR-48 in die Hand gedrückt bekamen, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Hoffen wir auf das neue Jahr!

Gefällt mir-Stempel:
Lob zu jeder Gelegenheit

Steffen Persiel bietet einen Stempel an, mit dem man Schriftstücke, Artikel, Zeugnisse und alles andere mit einem Lob versehen kann.

Gefällt mir-Stempel

Gefällt mir-Stempel

Im Internet kann man inzwischen an jeder Ecke und auf fast jeder Seite sein Gefallen bekunden, indem man auf einen «Finde ich klasse», «I Like»- oder «Favoriten»-Knopf drückt – so dass viele sich das auch für die «Offline»-Welt wünschen. Steffen Persiel glaubt, diese Marktlücke mit seinem «Gefällt mir»-Stempel füllen zu können, damit jeder immer und überall seine Meinung bekunden kann – «unter der Eins im Mathetest, auf dem von Oma zugeschobenen Zehner oder im Reisekatalog neben dem Florida-Trip.»

Der in Deutschland produzierte Stempel mit klassischem Holzgriff und lasergearbeiteter Stempelplatte sorgt für ein gestochen scharfes Stempelbild, verspricht der Anbieter.

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Brando Little Mailbox:
Sie haben Post

Brandos Little Mailbox ist ein USB-Gadget in Form einer – Überraschung – Mailbox, die sich meldet, wenn neue Nachrichten im eMail-Postfach, auf Facebook oder Twitter angekommen sind.

Brando USB-Mailbox mit Stecker

Brando USB-Mailbox mit Stecker

Gut, man braucht sie nicht wirklich, die kleine Mailbox von Brando. Aber falls man wirklich einen USB-Steckplatz in Sichtweite hat, den man unbedingt blockieren möchte, weil einen der Anblick der nackten Schnittstelle stört, dann ist die Little Mailbox genau das Richtige.

Sie sieht ja auch ganz niedlich aus, genau wie eine klassische amerikanische Mailbox im Miniformat. Und wenn man als Betriebssystem Windows 7, Vista oder XP verwendet, kann sie sogar noch mehr als nur niedlich ausssehen.

Little Mailbox zeigt empfangene Nachrichten an
Brando USB-Mailbox-EinstellungenBrando USB-Mailbox VerbindungenBrando USB-Mailbox sichtbarer TeilBrando USB-Mailbox mit Stecker
Brando USB-Mailbox - Keine NachrichtenBrando USB-Mailbox - Sie haben Post

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Amazon Kindle:
Jetzt mit Gratisweb
und Twitter-Funktion

Amazon hat die Software auf dem Lesegerät Kindle aufdatiert und gibt damit auch in Europa den Internetzugriff frei. Und eine Direkt-Twitter-Funktion.

Twittern direkt aus Kindle

Twittern direkt aus Kindle

Es ging, aber richtig Spass gemacht hat es nie: Das Internet war auf Amazons Kindle in den USA schon immer nutzbar – als “experimentell” bezeichnete Amazon den Web-Zugang, aber auf dem E-Ink-Display lassen sich auch Google-Maps brauchbar darstellen.

Der Clou an der Geschichte war natürlich, dass der Kindle ohne Datenfunk-Abo verkauft wird und der Internet-Zugriff demnach für den Nutzer kostenlos ist.

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Sony Cat@Log:
Die Katze twittert live vom Katzenklo

Sony vernetzt mit dem Cat@log die heimische Katze und erlaubt ihr zu twittern.


Sony Cat@Log

Sony Cat@Log

Was haben Katzen und Twitter gemeinsam, außer das Katzen Vögel zum fressen gern haben?

Offensichtlich nichts, aber Katzen sind ab sofort in der Lage, ihren eigenen Twitterchannel aufzumachen, dank Sony. Dem Cat@Log sei Dank ist es jeder Katze der Welt möglich, bestimmte Aktivitäten mit Twitter-Nachrichten zu verbinden.

Klingt bescheuert, doch die japanische Universität in Tokyo nahm sich dieses “Problems” an, und wer würde an der Rationalität von Wissenschaftlern zweifeln? » weiterlesen

Mattel Puppy Tweets:
RT @Bello: Wuffwuff groaAArrr

Mattel stellt einen Twitter-Anhänger für Hunde vor. Auf dass der sprichwörtliche Hund im Internet Realität werde.

Mattel Puppy tweets blue

Mattel Puppy tweets blue

Hunde sind ja sehr mitteilsame Tiere, und mancher Twitter-User kommt einem vor wie ein kläffender Welpe. Demnächst könnte es sich tatsächlich genau darum handeln.

Denn Mattel will ein Geschäft mit den bekanntlich in ihre Tiere vernarrten Hundebesitzer machen. Und weil, wenn Herrchen oder Frauchen nicht zuhause ist, die lieben Hunde nur schwer über ihren Gemütszustand Auskunft geben können, sollen sie jetzt anfangen zu twittern.

Und zwar mit Mattels “Puppy Tweets”-Anhänger: Immer wenn der Hund bellt, sendet der Chip ein Signal an einen per WLAN verbundenen Computer, und der setzt einen Tweet ab. » weiterlesen

Wiesemann und Theis Web-IO-Klimafühler:
Der nächste Schneesturm wird getwittert

Wiesemann und Theis bietet einen “Web-Thermographen”, der Temperaturen misst und die Ergebnisse wahlweise auch über den Microbloggingdienst Twitter verbreitet.

Wiesemann und Theis Web-IO-Klimafühler

Wiesemann und Theis Web-IO-Klimafühler

Wer gerne die Wetterdaten von einem Ort wissen möchte, der weiter entfernt liegt, dem bietet Wiesemann und Theis einen Adapter, der diese Werte misst und die Ergebnisse anschließend “twittert” – so können sie entweder öffentlich oder privat (durch Followerschutz) im Internet publiziert werden.

Neben dem Modell “Web-Thermograph NTC PoE”, das Temperaturen misst, gibt es noch weitere für Luftfeuchtigkeit und -druck. Die Geräte werden an einen Router angeschlossen und auch über diesen via PoE (Power over Ethernet) mit Strom versorgt. Im in den Kästchen enthaltenen Konfigurationsprogramm kann man die direkte Datenlieferung an Twitter einstellen.

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Twitterpeek:
Twittern ohne Handy

Mit Twitterpeek kommt in den USA ein Gerät auf den Markt, mit dem man twittern kann, ohne ein Handy haben zu müssen.

Twitterpeek - Ein Handy nur für Twitter (Bild: Twitterpeek)

Twitterpeek - Ein Handy nur für Twitter (Bild: Twitterpeek)

Es gibt sie noch, die Menschen, die wirklich ohne Handy leben. Neulich erst traf ich eine Dame, die sich jeglichen Fortschritts entziehen, weil sie nichts damit anfangen können. Auf der anderen Seite, meinte die Bekannte, sei es schon manchmal ärgerlich, dass man keine SMS versenden könne, wenn man mal im Stau steht oder Hilfe benötigt. Für genau diese Zielgruppe hat eine Firma in den USA den Twitterpeek entwickelt:
Twitterpeek
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Nokia 6760:
Zwitscherslider

Nokia kündigt das Nokia 6760 slide an, ein Handy mit Schiebetastatur und einer besonders einfachen Verbindung zu allen möglichen sozialen Netzwerken und zu Twitter.

Perfekt zum Chatten, SMSen, twittern: Nokia 6760 slide (Bilder: Nokia, weitere nach Klick)

Perfekt zum Chatten, SMSen, twittern: Nokia 6760 slide (Bilder: Nokia, weitere nach Klick)

Das 6720 verfügt über eine aufschiebbare “Vollwert”-Tastatur (also QWERTZ) und ist damit gut für die Nutzung sozialer Netzwerke geeignet – chatten geht damit schnell und einfach von der Hand, vor allem auch wenn man wie ich weniger gut mit dem SMS-Tastenfeld oder T9 befreundet ist. Nokia nennt das Slider-Handy “idealer Begleiter für Individualisten, die auch dann mit Freunden und Bekannten in Verbindung bleiben wollen, wenn sie unterwegs sind.” Es bietet einen schnellen und einfachen Zugriff auf soziale Netzwerke wie Facebook, MySpace oder Twitter. Auch E-Mail Konten von Ovi Mail, Google Mail, Yahoo! Mail, Hotmail sollen mit dem Nokia 6760 slide kinderleicht verwaltet werden können. Um ein bereits bestehendes E-Mail Konto auf dem Nokia 6760 (Affiliate-Link) slide einzurichten, benötigt man lediglich die E-Mail-Adresse und das Passwort. E-Mails können dabei automatisch mittels “Nokia Messaging” auf das Nokia 6760 slide “gepusht” werden.

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Kogan Wifi Digital Picture Frame:
mehr als nur ein digitaler Bilderrahmen

Kogans neuer digitaler Bilderrahmen bietet Möglichkeiten seine Bilder mit der ganzen Welt zu teilen.

Ein multinfunktionaler Bilderrahmen

Ein multinfunktionaler Bilderrahmen

Was ist der Sinn eines Bilderrahmens ? In selbigem Bilder (an)zeigen; klingt logisch. Für die digitale Variante gilt gemeinhin das gleiche. Kogans neuestes Produkt kann mehr als nur das, wie bereits der Name vermuten lässt.

Ausgestattet mit einem WiFi-Chip, ist der High Tech-Rahmen dazu in der Lage drahtlos Kontakt mit dem Internet aufzunehmen. So können die Fotos an zahlreiche Social Network-Dienste wie Twitter oder Facebook weitergeleitet und gepostet werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit alle digitalen Bilder auf den Servern von Diensten wie Flickr, Google Picasa und Photo Bucket zu speichern.

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Manga-Avatare:
Face your Manga

Bei Twitter mutieren plötzlich Kontakte zu Manga-Figuren, und auch vor Blogs macht der Manga-Generator nicht halt.

Benutzermenü von Face Your Manga

Benutzermenü von Face Your Manga

Auf faceyourmanga.com kann jeder sein eigenes Manga-Portrait erstellen, Voraussetzung ist ein installierter Flash-Player.

Erst wird gewählt, ob der Avatar Männlein oder Weiblein sein soll, dann gibt es eine reichhaltige Auswahl an Gesichtsformen, Augen, Nasen und Mündern, Haar- und Augenfarben sowie Frisuren, und am Ende kann dann noch die Kleidung und der Hintergrund verändert werden.

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Skype Java-Client mobil im Test:
Überraschend intuitiv, aber beta

Skype-Clients gab es bisher primär für PCs und Smartphones. Jetzt gibt es Skype auch mobil für diverse Java-fähige Handys.

Dank Java-Portierung habe ich mittlerweile einige Zeitverbrennungstools auf meinem Sony Ericsson-Handy. Twitter und IRC habe ich, und jetzt kann ich mir endlich auch mein heißgeliebtes Skype aufs Handy spielen. Bisher gab es Skype nur für Smartphones. Ganz frisch hat Skype jetzt Java-Clients für Samsung-, Nokia- Moto Razr- und Sony Ericsson-Handys veröffentlicht.

Das musste ich eben natürlich erstmal ausprobieren. Mein aktuelles Modell ist ein Sony Ericsson w800i, für das es bei Skype allerdings keinen eigenen Client gibt. Im Hinterkopf hatte ich allerdings die Tatsache, dass sich die Firmware des K800i und des w800i relativ ähnlich sind. Und was soll ich sagen: Es klappt! » weiterlesen