Thema: Twitter

 

Alle 16 Artikel zum Thema Twitter auf neuerdings.com:

Feedair:
LED-Ticker versammelt persönliche Feeds

Feedair ist ein LED-Ticker, der Informationen aus verschiedenen Quellen per WiFi empfängt und in Laufschrift auf seinem Display darstellt. Welche Infos und Nachrichten Feedair anzeigt, kann über eine App für iOS oder Android definiert werden.

Feedair LED-Ticker {Feedair;http://feedair.com}
Feedair LED-Ticker (Quelle: Feedair)

Sollte nicht eigentlich das Smartphone – ob nun mit Android, iOS oder anderem Betriebssystem – das Gerät sein, auf dem alle Informationen und Nachrichten zusammenlaufen? Laut Feedair nicht. Das sprechblasenförmige LED-Laufband sei die neue Art, in Verbindung zu bleiben, glauben die Entwickler.

Wenn das Gerät im März auf den Markt kommt, spricht es zwar nur englisch, dafür wird es aber in den Farben pink, blau, schwarz und weiss erhältlich sein. Im folgenden Video von der CES 2012 kann man es schon einmal in Aktion sehen.

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Steve Ballmers CES-Keynote:
Im Abgang nur noch heisse Luft

Steve Ballmers Keynote an der CES liess so manchen Zuschauer etwas ratlos zurück: wie kann ein so wichtiger Branchenplayer so wenig zu sagen haben?

Bye, Bye, Ballmer - Microsoft wird nicht mehr auf die CES kommen{pd Microsoft;http://www.microsoft.com/Presspass/events/ces/imagegallery.aspx}
Bye, Bye, Ballmer - Microsoft wird nicht mehr auf die CES kommen(Quelle: pd Microsoft)

Spektakulär hätte sie werden können, die letzte CES-Keynote Steve Ballmers. Ballmer hätte beispielsweise Nokia-Chef Elop als Gast begrüssen und diesen das Lumia 900 präsentieren lassen können; Elop hätte diese Gelegenheit nutzen können, um zu beteuern, wie wichtig Windows Phone 7 für Nokia sei. Ballmer hätte Elops öffentlichem Liebesschwur erwidern können, auch Microsoft schätze die Zusammenarbeit mit Nokia, sehr sogar – eine Kunstpause hatte die Zuschauer erschaudern lassen: Wird Ballmer gleich die Übernahme des Smartphone-Geschäfts der Finnen bekannt geben? Ballmer hätte dann verlauten lassen, dass Skype endlich für Windows Phone 7 erhältlich sei, nota bene vorerst nur für Nokia-Geräte. Das entsprechende Update, so hätte Ballmer seine Ausführungen abschließen können, stehe ab sofort zum Download bereit. Anhaltender Applaus wäre ihm sicher gewesen.

Stattdessen wird Ballmer sich wohl noch eine Weile daran erinnern, dass er keine 30 Sekunden Schlussapplaus für eine Keynote bekam, die konkrete Ankündigungstermine ebenso vermissen liess wie überraschende und scharfsinnige Ausführungen zu den Entwicklungen der Branche in den kommenden Monaten.

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Creepy Software:
Wo ist der Partner?

Creepy ist ein kleines Programm, mit dessen Hilfe man Personen geolokalisieren kann, auch wenn die sich dessen nicht bewusst sind.

Die deutsche Wochenzeitung Die Zeit hat die Tage ein interessantes Projekt gezeigt. Der Politiker Malte Spitz von den Grünen hatte seine Geo- und Verbindungsdaten von der Telekom erfolgreich eingeklagt. Diese Daten, aus der Vorratsdatenspeicherung, zeigen ein erstaunlich exaktes Bewegungsprofil. Teilweise kann man minutiös nachverfolgen, wo sich der Politiker wann aufgehalten hat. Und dies über einen langen Zeitraum. Nicht ganz so aktuell, aber durchaus ebenso genau kann man sich mit Hilfe eines Programms das Bewegungsprofil eines beliebigen Twitter oder Flickr User anschauen.

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Tweet Rings:
Starke Sprüche am Finger

Tweet Rings ist eine Seite, unter der sich Ringe bestellen lassen, die durch die Gravur eines Lieblings-Tweets oder eines beliebigen Textes bis 140 Zeichen personalisiert werden.

Ein clevere Geschäftsidee: Den Lieblings-Tweet in einen Ring graviert immer am Finger tragen. Bei Tweet Rings ist der Name Programm. Auf der Webseite kann man einen Twitter-Namen angeben und dessen Tweets dann in Ruhe durchforsten. Auf die eine Seite kommt der Text, auf der anderen Seite werden automatisch @twittername, Datum und Uhrzeit eingefügt.

Ist man damit zufrieden, kann man den Ring in Stahl (89 Euro), Silber (99 Euro) oder Titan (109) Euro bestellen.

Wer kein Twitter-Konto besitzt, kann auch etwas anderes auf die beiden Seiten gravieren lassen. Allerdings besteht immer die gleiche Beschränkung pro Ringseite wie bei Twitter: höchstens 140 Zeichen. Die verwendete Schrift ist die von allen Rechnersystemen bekannt Courier, aber für Typoliebhaber hat der Hersteller von Tweet Rings – das niederländische Unternehmen Alphabet.com – auch schon etwas in petto.

Tweet Rings
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)

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Meine Gadgets 2010:
Touchscreen-Gitarre, Katzentwitter,
Doppeltablet und Jailbreak

Der Rückblick auf das verstrichene Jahr in Form der gadgetliste: Heute Kai Zantkes Top-Geräte des Jahres 2010.

Recht früh zum Jahresbeginn schlugen einige Herzen höher, als die Misa Digital Guitar angekündigt wurde, eine Gitarre, die sich nie wieder verstimmt und auch nie gestimmt werden muss – da sie digital arbeitet. Der mittlerweile zum Alltag gewordene Touchscreen reagiert anstelle schwingender Saiten auf den Musiker, und ein Linux-OS verwandelt die Bewegung in Töne, was wir später über den MIDI-Out an einem beliebigen Gerät anpassen können. Guitar Hero für Könner.

Die Idee wurde wohlwollend aufgenommen, ist seitdem aber immer noch nur als Preorder ab 849 US Dollar erhältlich, sie heißt jetzt Kitara.

Genauso verwunderlich, aber weniger praktisch, klang die Ankündigung Sonys, ein Twitter-Gerät zu veröffentlichen. Abgesehen davon, dass ein Kistchen zum ausschließlichen Twittern nur einen geringen Nutzen bringt, überraschte der Name den späteren Käufer: Sony Cat@Log. Denn nicht etwa wir zwitschern unseren unbedarften Mitmenschen wann wir gefrühstückt haben oder wie die Verkehrssituation im Schneegestöber aussieht, sondern die Katze. Unterstützt wird sie von einem GPS-Gerät und vielen Automatismen, die ihrer Besitzerin immer den Aufenthaltsort vermitteln, logischerweise über Twitter. So wird nicht nur das nächtliche Tächtelmächtel mit Karlo von nebenan, sondern auch der Ausflug ins Katzenklo zu einer öffentlichen Angelegenheit: Die eingebaute Webcam verfügt über eine Katzen-Smile-Face-Erkennung und Bewegungsensoren erfassen den Fortgang des “Dates”.

Auch aus dieser Vision ist bisher kein Regalprodukt geworden, immerhin ein gutes Beispiel für den Einsatz toller Technik für unnütze Zwecke.

Eine persönliche Freude bereitete mir der Test des entourage eDGe, welcher durch seine Kombination aus 10 Zoll Touchscreen- und 9,7 Zoll e-Ink-Display ungeahnte Möglichkeiten versprach und Begehrlichkeiten weckte. Zwei Displays versprechen mehr Arbeitsfläche, einen schnellen Zugriff aufs Internet ohne das Buch zu verlassen oder aufgrund von e-Ink eine längere Laufzeit.

Im Test bot sich jedoch ein zwiespältiges Bild; zwar erfüllt der entourage eDGe alle Versprechungen, die er auf dem Papier macht, doch verschiedene Unzulänglichkeiten behindern den schnellen Studenten in seiner Vorlesung oder den eiligen Schreiber bei seinen Notizen. Denn die Arbeitsgeschwindigkeit des eDGe ist recht hoch und flüssig, doch die Software und der langsam reagierende e-ink-Screen vermiesen einem den Spass. Prinzipiell alles Dinge, die mit einem Softwareupdate behoben werden können. Wer sich darüber im Klaren ist und trotzdem zuschlägt, erhält ein recht praktisches Produkt für vielfältige Zwecke.

Immerhin ist das ein Gadget, das gekauft und begutachtet werden kann und durch das Acer Iconia und den Kakai The Kno Gesellschaft erhält.

Alles Gute kommt zum Schluss, und den Knüller lies Google vor kurzem mit dem CR-48 vom Band laufen: Ein Notebook mit eingebautem Jailbreak. Sicherlich hätte der Begriff “Cloudbook” besser gepasst, doch der ist leider schon für ein anderes Gerät vergeben, denn ähnlich wie Jolicloud geht Chrome OS voll aufs Internet. Cloudbasiertes Computing, bei dem alle Dateien und Programme auf einem Google-Server mit jedem anderen Chrome OS des gleichen Besitzers abgeglichen werden. Dazu stecken im Google CR-48 neben einem 12,1 Zoll Display, einer Fullsize Tastatur, auch UMTS, WLAN und mehr als acht Stunden Akkulaufzeit – wenn ich mich recht erinnere, sprach man sogar von mehr. Als Clou schenkte Google der Community einen Jailbreak-Schalter an der Hinterseite, der dem Nutzer Zugriff auf alle Dateien und Einstellungen im System erlaubt – solange man Chrome OS darauf belässt, denn jedes andere OS sei auch installierbar. Letztlich soll es vor allem Werbung für Chrome OS machen – und das ist gelungen.

Leider war ich nicht unter den glücklichen Anwesenden, die ein kostenloses Google CR-48 in die Hand gedrückt bekamen, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Hoffen wir auf das neue Jahr!

Gefällt mir-Stempel:
Lob zu jeder Gelegenheit

Steffen Persiel bietet einen Stempel an, mit dem man Schriftstücke, Artikel, Zeugnisse und alles andere mit einem Lob versehen kann.

Im Internet kann man inzwischen an jeder Ecke und auf fast jeder Seite sein Gefallen bekunden, indem man auf einen «Finde ich klasse», «I Like»- oder «Favoriten»-Knopf drückt – so dass viele sich das auch für die «Offline»-Welt wünschen. Steffen Persiel glaubt, diese Marktlücke mit seinem «Gefällt mir»-Stempel füllen zu können, damit jeder immer und überall seine Meinung bekunden kann – «unter der Eins im Mathetest, auf dem von Oma zugeschobenen Zehner oder im Reisekatalog neben dem Florida-Trip.»

Der in Deutschland produzierte Stempel mit klassischem Holzgriff und lasergearbeiteter Stempelplatte sorgt für ein gestochen scharfes Stempelbild, verspricht der Anbieter.

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Brando Little Mailbox:
Sie haben Post

Brandos Little Mailbox ist ein USB-Gadget in Form einer – Überraschung – Mailbox, die sich meldet, wenn neue Nachrichten im eMail-Postfach, auf Facebook oder Twitter angekommen sind.

Kostenlos — gibt es sie nicht, diese Textanzeige, aber während unserer Sommeraktion kriegen Sie drei Erscheinungen für eiskalte 34.90 Euro / 49 Franken. Nur bis Ende August! Online buchen, eingeben und bezahlen. — Textanzeige

Gut, man braucht sie nicht wirklich, die kleine Mailbox von Brando. Aber falls man wirklich einen USB-Steckplatz in Sichtweite hat, den man unbedingt blockieren möchte, weil einen der Anblick der nackten Schnittstelle stört, dann ist die Little Mailbox genau das Richtige.

Sie sieht ja auch ganz niedlich aus, genau wie eine klassische amerikanische Mailbox im Miniformat. Und wenn man als Betriebssystem Windows 7, Vista oder XP verwendet, kann sie sogar noch mehr als nur niedlich ausssehen.

Little Mailbox zeigt empfangene Nachrichten an
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Amazon Kindle:
Jetzt mit Gratisweb
und Twitter-Funktion

Amazon hat die Software auf dem Lesegerät Kindle aufdatiert und gibt damit auch in Europa den Internetzugriff frei. Und eine Direkt-Twitter-Funktion.

Es ging, aber richtig Spass gemacht hat es nie: Das Internet war auf Amazons Kindle in den USA schon immer nutzbar – als “experimentell” bezeichnete Amazon den Web-Zugang, aber auf dem E-Ink-Display lassen sich auch Google-Maps brauchbar darstellen.

Der Clou an der Geschichte war natürlich, dass der Kindle ohne Datenfunk-Abo verkauft wird und der Internet-Zugriff demnach für den Nutzer kostenlos ist.

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Sony Cat@Log:
Die Katze twittert live vom Katzenklo

Sony vernetzt mit dem Cat@log die heimische Katze und erlaubt ihr zu twittern.


Was haben Katzen und Twitter gemeinsam, außer das Katzen Vögel zum fressen gern haben?

Offensichtlich nichts, aber Katzen sind ab sofort in der Lage, ihren eigenen Twitterchannel aufzumachen, dank Sony. Dem Cat@Log sei Dank ist es jeder Katze der Welt möglich, bestimmte Aktivitäten mit Twitter-Nachrichten zu verbinden.

Klingt bescheuert, doch die japanische Universität in Tokyo nahm sich dieses “Problems” an, und wer würde an der Rationalität von Wissenschaftlern zweifeln? » weiterlesen

Mattel Puppy Tweets:
RT @Bello: Wuffwuff groaAArrr

Mattel stellt einen Twitter-Anhänger für Hunde vor. Auf dass der sprichwörtliche Hund im Internet Realität werde.

Hunde sind ja sehr mitteilsame Tiere, und mancher Twitter-User kommt einem vor wie ein kläffender Welpe. Demnächst könnte es sich tatsächlich genau darum handeln.

Denn Mattel will ein Geschäft mit den bekanntlich in ihre Tiere vernarrten Hundebesitzer machen. Und weil, wenn Herrchen oder Frauchen nicht zuhause ist, die lieben Hunde nur schwer über ihren Gemütszustand Auskunft geben können, sollen sie jetzt anfangen zu twittern.

Und zwar mit Mattels “Puppy Tweets”-Anhänger: Immer wenn der Hund bellt, sendet der Chip ein Signal an einen per WLAN verbundenen Computer, und der setzt einen Tweet ab. » weiterlesen

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