Alle 199 Artikel zum Thema TV auf neuerdings.com:
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Kein Zweifel, der Apple TV ist ein typisches Apple-Produkt: Er bietet exzellentes Design, eine ausgezeichnete Benutzerführung und insgesamt ein stets problemloses und anregendes Multimedia-Erlebnis. Genauso deutlich sind die Schattenseiten: Man muss sich voll auf die iTunes-Welt einlassen, wenn man den Apple TV nutzen will, sollte sich nicht an Kompatibiltätsmängeln zu anderen Formaten stören und muss akzeptieren, dass die Konfigurationsmöglichkeiten sehr begrenzt sind.
Mit anderen Worten: Der Apple TV ist unter den Multimedia-Set-Top-Boxen das, was der iPod bei den MP3-Playern ist. Es gibt zweifelsfrei leistungsfähigere und flexiblere MP3-Spieler als den iPod. Aber die Marktanteile sprechen eine klare Sprache: Die meisten Käufer finden Einfachheit und gutes Design wichtiger. Und genau dieses Erfolgsrezept will auch der Apple TV verfolgen.
Ganz klar, die vergleichbaren Produkte von Netgear, D-Link oder Pinnacle bieten umfangreichere Features und vor allem mehr Offenheit zu vergleichbaren Preisen. Auch die Xbox 360 als Connector zu einem Media-Center-PC hat einiges mehr zu bieten. Aber all diese Produkte sind für eine andere Zielgruppe gemacht, nämlich für Leute, die Spass an Netzwerkkonfiguration haben und sich nicht an stotternden Videostreams stören (weil ja schliesslich die Technik so cool ist).
Der Apple TV hingegen ist tatsächlich ein iPod fürs Wohnzimmer. Ganz offensichtlich hat Apple viel darüber nachgedacht, was normale User gern hätten. Der Apple TV funktioniert sofort und ohne Probleme. Dank der eingebauten Harddisk ist die Wiedergabe von Videos und Musik stets störungsfrei. Ein weiteres cleveres Feature ist, dass andere Maschinen (zum Beispiel ein mitgebrachter Laptop von Freunden) sich temporär mit dem Apple TV verbinden lassen, so dass auch gemeinsames Filmgucken oder Musikhören spontan möglich ist.
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Links zu Teil 1 und Teil 2.
In den ersten beiden Teilen unseres Tests konnten wir feststellen, dass der Apple TV ein schönes Gerät ist und keine Mühe bei der Installation macht. Wie bewährt sich der jüngste Apple-Spross aber im täglichen Einsatz als Multimedia-Center?

Im Prinzip ist der Apple TV nichts anderes als eine Verlängerung für iTunes ins Wohnzimmer, und demenstsprechend bringt die kleine Box alle Vor- und Nachteile von iTunes mit. Als Vorzug wäre da sicher die einfache Bedienung zu nennen. Wer mit einem iPod umgehen kann (und wer kann das nicht?) kommt auch mit dem Apple TV sofort zurecht. Die Benutzeroberfläche sieht nicht nur super aus, sondern ist auch logisch strukturiert. Schöne 3D-Animationen an jeder Ecke machen Lust aufs Erforschen der Möglichkeiten.
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Ein (leider nur in den USA) spottbilliges Spitzengerät
Gleich vorweg: Wenns um Elektronikgeräte geht, könnt Ihr Europäer einem schon leid tun. Dieser brandneue Nobel-Bildschirm kostet bei Dell in den USA 629 Dollar – und in Europa umgerechnet 1416 US-Dollar: 1082 Euro auf der offiziellen Dell-Webseite. Irgendwie scheint der Texaner seinen Werbe-Spruch “Go Big!” für die Riesenbildschirme in Europa ganz anders zu verstehen als hierzulande…
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Zu europäischen Preisen hätte ich mir die zweieinhalb A4-Seiten Bildschirm wohl nicht geleistet, aber nachdem ich einem Freund hier einen neuen Monitor besorgen musste und im Fachhandel die 20- und 22-Zoll Breitformat-Geräte für weniger als 300 Dollar gesehen hatte, schrumpfte mein geliebter Sony 17-Zöller zu Hause unaufhaltsam vor sich hin.
Dies vor allem auch deshalb, weil ich keinen TV-Apparat besitze und mein Windows Media Center in der Arbeitsecke meiner winzigen San Franziskaner Wohnung zugleich Heimkino und Stereoanlage spielen muss. Vom Sofa aus werden da zumindest Widescreen-DVD auf dem Bildschirm zum “fern-seh” Vergnügen der buchstäblichen Art.
Eine kleine Recherche am Wochenende zeigte, dass der Sprung von 17 auf 22 Zoll und von 1200 auf 1600 Pixel Bildbreite wohl nicht ausreichen würde, und ich nahm die neue Generation der 24-Zoll-Schirme (Auflösung 1920 mal 1200 Bildpunkte) unter die Lupe.

Für den Dell sprach nicht nur der Preis (ursprünglicher Listenpreis rund 750 Dollar), sondern auch Details wie der eingebaute USB-Hub mit vier stromversorgten Ausgängen und zwei Kartenlese-Slots, vor allem aber die Verstellbarkeit in drei Dimensionen bis hin zum 90-Grad hochkant-Kippen.
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Best regards,
The Joost team
Wer will?
Update: Sind leider beide schon weg, siehe Kommentar.
Vor Mitte März gibts kein Apple-TV
Entweder hat Apple Probleme, seine Fernseh-Box im Mac-Mini-Format in irgendeinem Billiglohn-Land rechteztig zu produzieren, oder die Gesellen aus Cuppertino basteln grad noch “one more thing” in das Teil rein, das die Schweizer allerdings ohnehin bisher nicht grade aus den Socken zu reissen vermochte. Jedenfalls hat das Stammhaus heute diverse Pressesprecher den genau gleichen Satz von sich geben lassen. Unter anderem hat Reuters berichtet, dass “wir ein paar Wochen länger brauchen, um Apple TV einzupacken” und es deshalb – in den USA – Mitte März werden wird, bevor das Gerät in den Läden ist.
[via Crunchgear]
An der CES hat Bill Gates laut Engadget in der Keynote erklärt, weshalb er glaubt, dass die Konsumenten reif sind für einen Server in jedem Haus.
Ich glaub, es gibt nur einen Grund: Weil Microsoft gerne zusammen mit Hewlett-Packard die entsprechenden Geräte/Software verkaufen möchte.
Zum Beispiel den HP MediaSmart, das ist diese Kiste hier, die zusammen mit der neuen “Microsoft Windows Home Server”-Software die digitale Zentrale in jedem Haushalt werden soll, auf der alle Dateien und Musik, Videos und die digitalen TV-Aufnahmen gespeichert werden und von jedem PC oder mit entsprechendem Adapter ausgerüsteten Unterhaltungsgerät abgerufen werden können (unsereins hat sowas ja längst mit einem alten PC und Linux gelöst…).
Keine Angaben zu Preis und Technik, soweit. das Gerät soll automatische Sicherungskopien anlegen, einfach zu bedienen und simpel zu erweitern sein und dergleichen.
Macht aber nichts, die Konkurrenz ist eh schon da. Etwa die wie immer falsch, zu früh oder unglücklich vermarktende Sony mit ihrem LocationFree TV-Server. Oder Apple mit dem zweifellos heute von Steve Jobs präsentierten Gerät, das Video und Musik in der Wohnung via Funktechnik auf alle angeschlossenen Geräte weiterleiten kann.
GEWINNER
Gestern war für Tür 5 nach dem persönlichen Lieblingsbeitrag bei neuerdings.com gefragt.
Zu gewinnen gab es einen “Cinergy Hybrid T USB XS” DVB-T-Empfänger mit USB inkl. Hama Zimmerantenne Butterfly zum Fernsehen auf dem Laptop.
Der Gewinner ist Gabriel Kowalik aus Berlin, der früh morgens um 6:36 auf den recht aktuellen Beitrag Microsoft-Zune tut sich scheinbar schwer verlinkte mit der netten Begründung:
Mir gefällt, dass auch die Kehrseite des Zunes dargestellt wird. Leider werden viele Produkte künstlich gepusht, und viele Redakteure lassen sich davon beeinflussen! Neuerdings.com allerdings nicht ;)
Das sehen wir natürlich auch so – haben aber trotzdem gelost und keinen “Beauty Contest” nach Kommentar gemacht. Viel Spass beim drahtlosen Digitalfernsehen, Gabriel.

GEWINN
Der Gewinn am 5. Dezember ist ein “Cinergy Hybrid T USB XS” DVB-T-Empfänger mit USB inkl. Hama Zimmerantenne Butterfly zum Fernsehen auf dem Laptop. DVB-T (“T” wie terrestrisch) ist der neue digitale Fernsehstandard für den Empfang über Antenne. In weiten Teilen Deutschlands und der Schweiz ist mit diesem Gerät Fernsehempfang möglich.
neuerdings.com hat es zur WM schon ausgiebig ausprobiert: Drinnen ging?s gar nicht, aber draussen ging?s super. Diese beiden Geräte sind heute nicht gesponsert, sondern wir haben sie damals bei Brack regulär gekauft für zusammen CHF 268 (ca. EUR 170).
GEWINN-MECHANISMUS
Wir bitten Euch heute, uns Euren Lieblingsbeitrag aus sechs Monaten neuerdings.com zu nennen, und zu sagen, was Euch daran besonders gut gefallen hat. Alternativ könnt Ihr Euch auch gern einen schlechten Beitrag bashen, wir würden es verkraften, allerdings ist die Nennung der guten vermutlich wertvoller, damit wir gezielt mehr von der Sorte machen können. Antwort bitte wiederum per Online-Formular. Update: Aufgrund einer unerklärlichen Limitierung können in das Feld “Begründung” nur 250 Zeichen eingegeben werden. Seitenlange Elaborate darüber, wie toll neuerdings ist, sind trotzdem willkommen und erreichen uns unter gewinnspiel@blogw….com. Bitte Formular trotzdem ausfüllen! [Link]
Der Gewinner wird per Los (in Excel generierte Zufallszahl) aus allen halbwegs sinnvollen Einsendungen ermittelt. Er wird in einem Post am Mittwoch, dem 5. Dezember, um 12.01 Uhr bekanntgegeben.
Acht Tage nach dem offiziellen Start bin ich als einer der letzten (“Late Adopter” :-) also auch endlich live mit dem Bluewin TV.

Der Installateur hiess… Leu! An der Stelle war schon klar, dass eigentlich nichts schiefgehen konnte. Er hatte den Stift, Tanner, mitgebracht, der ihm immer einen “Kreuzi” oder auch mal “mindestens einen Einer” reichen durfte.
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