Thema: TV

 

Alle 199 Artikel zum Thema TV auf neuerdings.com:

IFA-Überblick:
Alle Zeichen stehen auf 3D

3D Fernsehen und Gaming soll der Trend sein, der die Industrie in den nächsten Jahren über Wasser halten soll.

Vor zwei Jahren demonstrierte Philips auf der IFA den Prototypen eines Fernsehers, der 3D-Bilder zeigte, ohne dass man eine Brille benötigte. Um die Bilder sehen zu können, durfte man sich allerdings, wenn man denn einmal die richtige Position gefunden hatte, keinen Millimeter mehr bewegen.

Philips sprach davon, dass man nur ein wenig rumexperimentieren würde; 3D sei kein Trend, es würde noch Jahre dauern, bis man den Konsumenten an dem Punkt abholen würde können. Ein Jahr später war der Trend aber schon deutlicher. Und dieses Jahr gab es an der 3D-Gesellschaft kein Vorbeikommen mehr.

3D-Fernsehen für alle?
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Alle, wirklich alle Hersteller stellen 3D-Geräte vor, manche ganze Produktlinien. Das Ziel ist klar, die Käufer sollen spätestens 2012 damit beginnen, ihre “alten” Flachbildschirme auszutauschen. Die Frage ist nur: Will der Konsument das, und macht 3D überhaupt Sinn?

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Auvisio DVS-3300R:
Mini-Mediacenter für alle Fälle

Sogar der alte Röhrenfernseher wird dank des kleinen Kästchens nicht nur zum DVB-T-Empfänger, sondern auch zum Mediaplayer mit digitalem Videorekorder.

DVB-T ist ja nett, wenn man zum Beispiel mit dem Rechner auf der grünen Wiese liegt und Fußball schauen möchte. Auf der anderen Seite: in manchen Gegenden ist der Empfang derartig wackelig, dass man sich schnell die gute alte Antenne zurück wünscht. Aber gut, die Zeit läßt sich nicht zurückdrehen, dafür kann man mit diesem Gerät auch alte Fernseher auf Vordermann bringen. Per DVB-T empfängt man auf diese Weise digitale Radio- und TV-Sender kostenlos über die Antenne, elektronische TV-Zeitschrift inklusive. Optional lässt sich auch die Aufnahmefunktion freischalten, Aufnahmen werden dann auf dem USB-Speicher beispielsweise einer externen Festplatte) abgelegt. Läuft im TV gerade nichts, so liefert der USB-Stick oder die Speicherkarte Inhalte wie Fotos, Videos oder Musik.

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Gefen TV Auto Volume Stabilizer:
Nie mehr zu laut

Volume Stabilizer von Gefen regelt die Lautstärke des Fernsehers so, dass sie immer stabil bleibt.

Es ist eines der richtig großen Ärgernisse, wenn man fern sieht. Fängt der Film an, muss man die Lautstärke hoch drehen, nur um dann in Werbepausen das halbe Haus zu beschallen, weil die lauter als der Film sind. Das ist mehr als nervig, die Sender verweisen oft und gerne darauf, dass sie unschuldig seien. Aber wer glaubt schon dem Fernsehen, und am Ende bleibt man mit seinem Ärger alleine. Aus den USA naht jetzt Hilfe. » weiterlesen

TVCenterr:
Zattoo-TV auf Android-Handys

Ab sofort gibt es rund 30 TV-Kanäle des Internet-Streamers Zattoo auch auf Android-Handys. Eine Datenflatrate oder Wlan vorausgesetzt, wird jedes Froyo-Handy zum Fernseher. Ein Schweizer Student hat eine inoffizielle Zattoo-App geschrieben.

“Heute” irgendwo im Bus gucken, das Wetter in der Bar und den Spielfilm auf dem Heimweg im Zug: Handy-TV war bisher weitgehend auf (selten anzutreffendes) DVB-T beschränkt. Die Technologie hat sich aber zumindest ausserhalb von Japan und Korea nirgends wirklich durchgesetzt.

Andernorts setzt man auf IP-TV via Internet, und das kommt jetzt auch aufs Handy: Wer ein Android-Gerät mit Froyo und Flash 10.1 besitzt, kann dank der kostenlosen Applikation “TV.Centerr” des Schweizer Studenten Corsin Camichel das Zattoo-Angebot in gewissen Gebieten beziehen.

Mobil-TV mit Zattoo und Android dank TV.Centerr
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Mac Mini:
Apple kann auch kleiner

Der neue Mac Mini bietet mehr Komfort und HDMI, ist aber auch deutlich teurer geworden.

Kaum hat sich die mediale Staubwolke um das neue iPhone 4 (respektive, es ist im Vorverkauf bereits vergriffen – nach einem Tag) gelegt, da zaubert Apple schon wieder ein neues Gerät aus dem Hut. Apple hat den Mac Mini einer gründlichen Renovierung unterzogen und sich dabei bemüht, den kleinen Rechner vor anwenderfreundlicher zu gestalten. Das wird der Nutzer vor allem am endlich vorhandenen HDMI-Port bemerken.

Apple Mini
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Litl Webbox:
Was kommt im TV? Das Internet.

Litl Webbox ist ein Gerät mit dazugehöriger Fernbedienung, das den Fernseher zum Webbrowser machen will.

Rechner übernehmen zwar dank DVB-T-Sticks und ähnlichem Zubehör immer mehr die Funktion von TV-Geräten, aber umgekehrt tut sich noch nicht so viel. Das Startup-Unternehmen Litl will das mit seiner Webbox ab 2011 ändern. Das Gerät soll das Internet auf den großen Bildschirm bringen – und zwar so aufbereitet, das Websurfen auch von der Fernsehcouch aus zum echten Erlebnis wird.

Geschäftsführer John Chuang will das Websurfen von einem einsamen Erlebnis vor dem Computerbildschirm in ein Gruppenerlebnis vor dem großen TV-Bildschirm transformieren. Die neue Schnittstelle zum Internet soll die Leistung eines Laptops aufweisen und anders als bisherige Versuche ein exzellentes Internet-Erlebnis via TV bieten.

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Elgato EyeTV Sat im Test (II):
Endlich verschlüsseltes TV im Media Center von Windows

Elgato EyeTV Sat verbindet neben Macs auch Windows-PC mit der Satellitenschüssel. Dank CAM-Schlitz und CI-Treiber kommt sie als einzige Lösung auch mit verschlüsselten Kanälen im Windows Media Center zurecht.

Nach dem Test der Mac-Lösung haben wir EyeTV Sat auch unter Windows 7 ausprobiert.

Wer am PC unter Windows fernsehen will, verwendet dazu meist das Media Center von Windows. In Windows 7 ist dieses sogar satellitentauglich. Das heisst, es kommt mit tausenden Sendern zurecht und kann die Receiverkarten auch korrekt für mehrere Satellitenpositionen ansteuern. Bisher hat es aber noch kein Hersteller geschafft, einen Windows-Treiber für seine Lösung zu erstellen, die auch mit verschlüsselten Sendern zurechtkommt. Elgato ist nun das Kunststück gelungen und wir haben die Lösung getestet.

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Elgato EyeTV Sat im Test (I):
Vernetztes HD-TV ab Satellit für Macs

Die kleine weisse Box EyeTV Sat von Elgato verbindet per USB Rechner unter MacOS oder Windows mit der Sat-Schüssel.

Die kleine weisse Box EyeTV Sat von Elgato verbindet per USB Rechner unter MacOS oder Windows mit der Sat-Schüssel. Die Lösung funktioniert sogar mit dem Windows Media Center und dem verschlüsselten Schweizer Fernsehen in HD-Qualität.

Wer eine Satellitenschüssel installiert hat volle Empfangsfreiheit unter tausenden Sendern und perfekte Bildqualität. Verbindet man das Ganze mit einem PC erhält man einen luxuriösen Videorekorder.

Elgato EyeTV Sat stellt genau diese Verbindung zwischen Rechner und Satellitenschüssel her. Die kleine Box wird per USB-Kabel an Mac oder Windows angekoppelt und schluckt dank einem CI-Slot sogar die Decoderkarten von verschlüsselten Sendern wie dem Schweizer Landes-TV SRG.

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Samsung/Sony 3D-TV-Geräte:
Willkommen in der dritten Dimension

Samsung verkauft seit kurzem 3D-fähige Geräte, und auch Sony hat jetzt bekannt gegeben, wie teuer das Equipment sein wird, mit dem sich das perfekte Kinoerlebnis nach hause holen lässt.

Wer geglaubt hatte, 3D sei noch Zukunftsmusik, musste sich spätestens letzten Samstag eines besseren belehren lassen: Nach Prospekt des ProMarkts verkauft der Discounter schon drei Teile von Samsung, die laut Logo 3D-fähig sind: den 40-Zoll-Fernseher LE40C450 (1’399 Euro), den Blu-Ray-Disk-Player BD-C6900 (399 Euro) sowie ein Brillenset mit zwei 3D-Brillen und der Blu-Ray-Disc Monsters vs Aliens (natürlich auch in 3D) für 159 Euro. Und auch Sony hat jetzt bekannt gegeben, wie tief die Kunden in die Tasche langen müssen.

Die ersten Fernseher – Bravia 40HX805 (40 Zoll/2.199 Euro) und 46HX805 (46 Zoll/2.499 Euro) – sind ab Ende Mai erhältlich – müssen auch, denn Sony filmt die WM im Juni mit 3D-Kameras, und wer einen 3D-TV nebst Brille besitzt, kann sich unter Umständen das Leder in 3D um den Kopf fliegen lassen.

Dazu sollte nach Willen des Herstellers auf den Empfangsgeräten natürlich Sony draufstehen. » weiterlesen

Pearl auvisio HD-Sat-Receiver:
HDTV für alle!

Wer gerne die WM in hoher Auflösung auf seinem neuen Flachbildfernseher genießen möchte, für den bietet Pearl jetzt mit dem auvisio HD Sat einen Empfänger, der mit etwa 70 Euro kaum teurer ist als Standard-Receiver.

Das Satelliten-Fernsehen gelangt in Standard- oder HD mit bis zu 1080i “verlustfrei” zum Fernseher und optisch digital zur Heimkinoanlage. Und über SCART und Cinch lässt sich der Receiver auch an ältere Fernseher und Verstärker anschließen. An der Gerätefront bietet ein Steckplatz für einen USB-Stick oder eine externe Festplatte die Möglichkeit, Urlaubsbilder und MP3-Songs abzuspielen. Mit einer zusätzlichen Software (die allerdings ca. 13 Euro kostet) können die Sendungen auch auf dem USB-Speichermedium archiviert werden. Pay-TV oder HD+ kennt der Receiver nicht, aber ob der Fesseln (keine Aufnahme von Sky HD, Zwangswerbepausen bei RTL & Co. in HD) ist das zu verschmerzen.

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