Thema: TV

 

Alle 199 Artikel zum Thema TV auf neuerdings.com:

Apple iTV Gerüchte:
Kommt der Apple-Fernseher aus Deutschland?

Apple soll dem deutschen TV- und Home-Entertainment-Spezialisten Loewe ein Übernahmeangebot vorgelegt haben, über das bis Ende der Woche zu entscheiden ist. Das ist das neueste Gerücht rund um den von vielen erwarteten Apple-Fernseher “iTV”. Die Loewe-Aktie schoss trotz eines zwischenzeitlichen Dementi in die Höhe.

Normalerweise halten wir uns hier bei neuerdings.com mit Gerüchten zurück. Aber eine kleine Ausnahme hier und da ist wohl erlaubt. Und in diesem Fall kommen gleich zwei Dinge auf einmal zusammen: Zum einen geht es um den lange erwarteten Apple-Fernseher, bei dem sich viele fragen, ob die Marke mit dem Apfel ebenso wie bei Smartphones und Tablets einen Bestseller landen könnte. Und zum anderen ist ein deutsches Traditionsunternehmen involviert: die Loewe AG, gegründet 1923 in Berlin, heute mit Sitz und Fabrikationsstätte in Kronach (Oberfranken). Laut einem nicht näher benannten Informanten der Seite AppleInsider bietet Apple 87,3 Millionen Euro. Für Apple mit seinen rund 77 Milliarden Euro Geldreserven wäre das eher ein Schnäppchen.

Apple iTV von Loewe?
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TV-Tipp:
“Nerd-Alarm!” – ein Film über das Erwachsenwerden einer Minderheit

Der Film “Nerd Alarm!” (Originaltitel: “Geek Planete”) von Jean-Baptiste Péretié ist unser TV-Tipp zum Feiertag. Die Produktion des TV-Senders Arte kann man sich kostenlos online ansehen.

“Das Jahr 2042 – die Welt hat sich verändert: Alle bekannten Bauwerke sind Opfer einer merkwürdigen Verwandlung geworden! Diese Verwandlung wurde vollzogen, als die Geeks, ein einst unbedeutender und wehrloser Volksstamm, die Weltherrschaft übernahmen…”

In den USA war es einfacher: Dort gab es immer schon mehr “merkwürdige” Menschen, da fielen Computerfreaks und andere Geeks nicht so unangenehm auf, solange sie sich nicht gerade selbst filmten und auch Alternative und Geeks kamen gut miteinander aus, bevor der Una-Bomber der Wissenschaft und den Techies den Krieg erklärte.

In Deutschland waren die introvertierten, technikinteressierten Typen dagegen immer die Streber, Brillenschlangen, Weicheier, Außenseiter und was es noch alles für schöne Schimpfwörter gibt.

Heute dagegen zeigen Geeks und Nerds Selbstbewußtsein und stellen sich freiwilig mit Kassengestell auf die Bühne.

Bilder aus dem Film 'Nerd-Alarm'/'Geek Planete' (Bilder: Arte France)
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Sony Crystal LED:
Die Selbstleuchter kommen

Auf der CES 2012 zeigte Sony einen Prototypen eines LED-Fernsehers, bei dem die leuchtenden Bauelemente selbst das Fernsehbild bilden.


Nachdem OLED teuer und schwierig in der Produktion ist, setzt Sony jetzt «normale» LEDs als Grundelemente für einen Fernsehr ein. Das «Crystal LED Display» (wir verzeihen den Doppler mit dem Acronym) verwendet für jeden Pixel drei winzig kleine Leuchtdioden in den Grundfarben Rot, Grün und Blau.

Sony rechnet vor, dass der Full-HD-Fernseher, dessen Prototyp man auf der CES 2012 begutachten konnte, über sechs Millionen LEDs verwendet, die alle auf der Vorderseite des Bildschirms sitzen. So werde das abstrahlende Licht optimal genutzt, sagt Sony und ergänzt, die Bilder böten einen 3,5-mal höheren Kontrast sowohl in heller als auch dunkler Umgebung.

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InstaPrevue und MHL:
Mehr Komfort für Heimkinoreceiver

Onkyo wird seine Heimkinoreceiver der Modellgeneration 2012 mit zwei neuen Funktionen ausstatten: InstaPrevue und MHL. Hinter diesen beiden Funktionen verbirgt sich ein deutliches Plus an Komfort für den Heimkino-Enthusiasten. Während InstaPrevue eine Echtzeitvorschau aller angeschlossenen HDMI- und MHL-Geräte ermöglicht, sorgt MHL dafür, dass zukünftig auch mobile Devices echtes FullHD-Bild zum AV-Receiver übertragen können.


Onkyo HTS 8400 {pd Onkyo;http://www.gspr.com/onkyo/ok_photos.html}
Onkyo HTS 8400 (Quelle: pd Onkyo)
Onkyo, einer der grösseren Hersteller im Bereich der HiFi- und Heimkinoprodukten, kündigt für die CES 2012 in Las Vegas InstaPrevue an, welche in allen Heimkinoreceivern der Modellgeneration 2012 integriert werden soll. Diese nun Technik geht aus der Zusammenarbeit mit Silicon Image, dem kalifornischen Spezialisten für HD-Verbindungslösungen, hervor und sorgt für einen echten Komfortgewinn in der Steuerung des eigenen Heimkino-Equipments.

Aktuelle Heimkinoreceiver verfügen meist über eine beachtliche Anzahl unterschiedlicher Eingänge, was der Übersichtlichkeit nicht eben dienlich ist. Wer die Übersicht nicht verlieren will, sollte jedem Eingang einen sinnvollen Name zuordnen, was wiederum nicht alle Heimkinoreceiver erlauben. Hier setzt InstaPrevue an » weiterlesen

LG 55-Zoll-Panel:
OLED wird erwachsen

Mit einer Diagonale von 55 Zoll (1,40 m) übertrifft das zur CES angekündigte OLED-Panel bisher verfügbare Geräte deutlich.

OLED-Panels waren bisher auf Bildschirmgrössen von bis zu 25 Zoll beschränkt – zu fehleranfällig und damit teuer war bisher die Herstellung grösserer Flächen. LG, nach eigener Aussage der führende Hersteller von TFT-LCD-Displays, kündigt nun ein OLED-Panel mit 55 Zoll Diagonale (ca. 1,40 m) an.

Man habe die bisher vorhandenen Hürden genommen und sähe die OLED-Technologie als die Zukunft der TV-Displays, so LG in der aktuellen Pressemeldung. Panels auf Basis organischer Leuchtdioden, kurz OLED genannt, haben einige entscheidende Vorteile gegenüber herkömmlichen Flüssigkristallbildschirmen: » weiterlesen

BeoVision 7-40:
Willkommen in der dritten Dimension

Bang & Olufsen hat sein Full HD-Dsiplay BeoVision 7-40 überarbeitet. Die Dänen haben dem 40-Zöller LED-Beleuchtung und 3D-Technologie spendiert.


Als einer der wenigen Flachbildschirme mit (optional) integrierbarem Blue-Ray-Laufwerk wird der BeoVision 7-40, genau wie sein grösserer Bruder, 3D-fähig. Mit dem Update auf die dritte Dimension kommt auch das längst überfällige Update der Hintergrundbeleuchtung: anstelle der CCFL-Beleuchtung findet nun eine zweiseitige Edge-LED-Beleuchtung im Designgehäuse eine neue Heimat. B & O verspricht sich hiervon «beeindruckende Schwarzwerte» und «deutlich besseren Kontrast».

Auf die Rückfrage warum die Dänen sich für dieses Update so lange Zeit gelassen haben, antwortet die Presseabteilung mit dem Hinweis, dass das 55-Zoll-Modell schon seit 2009 mit direkter LED-Hintergrundbeleuchtung angeboten wird. Aber warum der 7-40 erst jetzt aktualisiert wurde bleibt leider offen.

Was verwundert ist die Angabe zur Kontrastrate des 7-40. Diese wird mit 5000:1 angegeben – Zum Vergleich: Panasonic gibt für seine Flachbildschirme der Viera-Serie den Kontrast mit 20.000:1 an. Aber auch hier gibt sich die B & O Presseabteilung selbstbewusst: «Der BeoVision 7-40 mit 3D-Technologie weist ein sehr gutes Kontrastverhältnis auf», wovon man sich bei einem persönlichen Präsentationstermin in einem B&O Fachgeschäft überzeugen möge. Auf Zahlenspiele lässt B & O sich offenbar nicht gerne ein.
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Buffalo MiniStation:
Festplatte für den Fernseher

Die Buffalo MiniStation kann man hinter seinen Fernseher klemmen und Filme und Musik streamen.

Die Fernseher sind zwar immer flacher geworden, gleichzeitig wünscht man sich aber, dass die Geräte sich besser ins eigene Netzwerk einklinken. Die wenigsten Hersteller verbauen WLAN-Empfänger in ihre TV-Geräte und Festplatten finden sich noch seltener.

Gerade letzteres würde zusammen mit einer einfachen Aufnahme-Software Sinn machen. Damit man zumindest ältere Geräte nachrüsten kann, gibt es von Buffalo nun eine Festplatte, die man auf der Rückseite des Fernsehers befestigen kann.

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Toshiba 3D ohne Brille:
Ein bisschen wie Kipp-Postkarten

Auf der CES haben wir die brillenlosen 3D-Fernseher von Toshiba testen können. Fazit: Erstaunlicher Effekt mit leichten Nebenwirkungen.

Warteschlangen sind an der CES 2011 allgegenwärtig: Warten auf den Bus, auf Einlass zur Halle, vor dem Hotdog-Stand, in der Menschentraube um heisse Gadgets.

Am Stand von Toshiba allerdings wird das Warten organisiert: Für die Demonstration der brillenlosen 3D-TV-Geräte wollte der Hersteller falsche Eindrücke durch unsachgemässe Benutzung der Bildschirme vermeiden und hat die Geräte in einen abgedunkelten Pavillon gestellt, in den die Besucher nur in kleinen Gruppen von drei oder vier Personen eingelassen werden.

Um das Wunder des brillenlosen dreidiemensionalen Grossbildschirms zu sehen, muss man sich also schon 30 Minuten in der Schlange gedulden. Und, lohnt es sich?

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Toshiba Regza GL1:
3D Fernsehen ohne Brille

Toshiba bringt in Japan einen Fernseher auf den Markt, mit dem man auch ohne Brille 3D sehen kann.

3D mag von den Herstellern zwar wie verrückt beworben werden, aber ob sich die Technik durchsetzt, ist eine ganz andere Frage. Die Shutter-Brillen sind meist hässlich, schwer, nerven Brillenträger und was viel wichtiger ist: Die wenigsten Brillen der Hersteller sind miteinander kompatibel. Man kann also nicht einfach mit einer Brille des Herstellers X bei einem Freund einen 3D-Film schauen, der einen Fernseher des Herstellers Y hat. Richtig durchsetzen wird sich 3D also wohl nur dann, wenn man es auch ohne Brille sehen kann. Und genau so einen Fernseher wird Toshiba auf den Markt bringen. » weiterlesen

Galaxy GTX 460:
Streamt Video zum Fernseher

Die Galaxy GTX 460 Videokarte streamt per WLAN Bildsignale zum heimischen Fernseher.

Der einfachste Weg, seine auf einem Rechner gestreamten Inhalte auf den Fernseher zu bekommen, ist ein HDMI-Kabel. Die meisten Laptops haben mittlerweile einen solchen Ausgang, mit dessen Hilfe man seinen Rechner an den TV anschliessen kann. Steht aber nur ein Desktop PC zur Verfügung, sieht die Sache anders aus. Entweder gibt es keinen HDMI-Ausgang, oder man möchte kein kilometerlanges Kabel quer durch die Wohnung ziehen.

Die Galaxy GTX 460 Karte sorgt da für Abhilfe. » weiterlesen

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