Thema: Touchscreen
Alle 176 Artikel zum Thema Touchscreen auf neuerdings:
HTC Touch Cruise:
Asus EeePC T91 und T101H:
Netbook wird Schreibblock
Zur CeBIT wird Asus seiner Pionierrolle wieder gerecht und stellt die ersten beiden Tablet-Netbooks EeePC T91 und T101H vor.
Denn in der ganzen Flut der Netbooks, die dem ersten EeePC folgten, waren die Varianten mit Touchscreen dünn gesäht, um nicht zu sagen: nicht vorhanden (das FSC Lifebook T1620 rechnen wir ob seines Preises von über 2000 Euro sowie der Ausstattung mit “Vollwert”-CPU nicht dazu). Das ändert sich zum Glück in Bälde, wenn die EeePC T91 und T101H auf den Markt kommen.Garmins Cebit-Neuheiten:
Navi mit Foto-Community
“Wo bin ich?” – diese Frage sollen Navigationsgeräte helfen, zu beantworten. Neben GPS werden hierbei nun auch Fotos zu Hilfe gezogen.
Auf der CeBIT-Preview zeigte Garmin die zur CeBIT geplanten neuen Geräte. So beispielsweise den zumo 660 Europa speziell für Motorradfahrer: Ein handschuhfreundliches Design mit links angebrachten Steuerelementen und extra großen Touchscreen-Buttons erleichtert die Benutzung in Motorradkleidung. Das Gerät ist außerdem robust gebaut und nach IEC 529 IPX-7-Norm wasserdicht.Eking M1 MID:
UMPC, Netbook oder Smartphone?
Der Eking M1 MID bietet mehr Feature, als man für gewöhnlich erwartet.
Sind wir doch mal ehrlich – eigentlich wollen wir ja immer alles. Ein Smartphone mit UMTS, WiMAX, WLAN, GPS, Apps, UMTS, sehr großem Touchscreen, Bewegungssensor, mindestens 24 Stunden Akkulaufzeit auch wenn man Filme schaut und das alles für unter 300 Euro. Gibt es ja leider nicht, aber der Eking M1 MID kommt schon nah dran:Axiotron Modbook Pro:
Doch’n Touchscreen-Macbook von Steve
Was der hormonbelastete Chef mit seiner Truppe nicht schaffte, dafür sorgte die Konkurrenz von Axiotron: sie zeigten eines der Geräte, auf das jeder wartete: ein Tablet-MacBook mit Touchscreen. Kein geringerer als Apple-Mitbegründer Steve, allerdings mit Nachnamen Wozniak, steht hinter dem tragbaren Computer.
Basis für den Tablet-PC im Slate-Format (ohne Tastatur) ist ein aktuelles Macbook Pro, auf dessen Grundlage Axiotron die entsprechende Elektronik für die Bedienung des Displays mit dem Stift aufbaut. Das hat natürlich seinen Preis: Ein komplettes System kostet knapp 5000 US-Dollar, und wenn man sich ein bereits vorhandenes Macbook Pro mit Erkennung umrüsten lassen möchte, sind etwas über 3000 US-Dollar zu bezahlen. Einen Wermutstropfen gibt es (eher ein Tröpfchen): die für die “echten” Macbooks mit Touchscreen erwartete Multi-Touch-Bedienung (auf dem Bildschirm) unterstützt das Modbook natürlich nicht.OQO Model 2+:
UMPC mit OLED
Der OQO Model 2+ UMPC könnte eine interessante Alternative für die sein, die kein Smartphone wollen.
Mit dem Aufkommen der Netbooks sind UMPCs etwas aus der Mode gekommen. Dabei ist deren Einsatz durchaus interessant. Vor allem für Geschäftsleute, die einen fast vollwertigen PC haben wollen, aber Smartphones wegen der eingebauten Kamera nicht immer gebrauchen können, da Kameraphones auf vielen Werksgeländen verboten sind. Da bietet sich der neue OQO Model 2+ UMPC an:Palm Pre mit WebOS:
Palm meldet sich zurück
Mit dem Palm Pre und WebOS meldet sich der Erfinder des PDA zurück. Das Gerät vereinigt das Beste aus allen Vorgänger- und Konkurrenzgeräten.
Die Börse greift der Begeisterung der Geeks vor: Unglaubliche 35% schoss der Aktienkurs der beinahe zum Penny-Stock verkommenen Palm Inc am 8. Januar hoch, nachdem an der CES in Las Vegas das Palm Pre mit WebOS vorgestellt worden war. Das neue Smartphone ist der Buzz der Szene und der Börse. Palm, eigentliche Erfinderin des PDA, scheint sich damit am eigenen Zopf aus dem Sumpf zu ziehen, in den sich die Firma in den letzten Jahren geritten hat.
Im Palm Pre ist jetzt endlich nicht nur Wifi drin, sondern auch ein grosser Touchscreen und eine Slider Tastatur, GPS, Bluetooth, Sensoren, Kamera und, vor allem, ein vollkommen neues Betriebssystem. Das Palm Pre könnte dabei nochmals eine kleine Revolution auslösen, die der ersten Komplett-Synchronisation auf Knopfdruck vor fast 15 Jahren nahe kommt. Das Betriebssystem heisst WebOS – das Palm Pre synchronisiert sich selber.




















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