Alle 146 Artikel zum Thema Touchscreen auf neuerdings.com:
Das iMo Pivot Touch von Mimo Monitors erweitert jedes Gerät mit USB um einen 7-Zoll-Touchscreen.
Als Laptop- oder Netbook-Besitzer muss man eine hohe Frustrationsgrenze haben: Ständig kommen neue Modelle mit besserer Aussstattung. Die Netbook-Tablets treiben uns die Tränen in die Augen: “Hätte ich nur etwas länger gewartet!”.
Keine Angst, das Warten hat ein Ende, mit dem iMo Pivot Touch von Mimo Monitors erweitert man seinen treuen Kameraden um einen günstigen kapazitiven Touchscreen. Auch Apple-Nutzer werden übrigens nicht im Regen stehen gelassen. » weiterlesen
Minebea beweist japanisches Know-How und stellt eine Touchscreen Desktop-Tastatur mit Spiegeloberfläche vor.
Japanische Elektronik hat den Ruf langlebig und besonders außergewöhnlich zu sein, vor allem inländische japanische Produkte lassen uns staunen, sie schaffen es jedoch nur selten nach Europa. Gleiches wollen wir bei der neuen Touchscreen-PC-Tastatur Cool Leaf phi-QWERTY von Kazuo Kawasaki nicht hoffen.
Das Prinzip kennen wir längst vom iPhone und vielen Laptops mit berührungssensitiver Multimedialeiste: Eine kapazitive Folie registriert Fingerberührungen und gibt deren Lage an das Betriebssystem weiter.
Minebea Cool Leaf phi
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LG GD 880 ist ein besonders kleines und flaches Touchscreen-Handy im minimalistischen Design mit 5.0 MP-Kamera, WLAN-Funktion und GPS.
Auch wenn die Finger der Menschen eher wachsen, schrumpfen Handys weiter. Über die Minis von Sony Ericsson haben wir ja schon berichtet. Das LG GD 880 soll ab April erhältlich sein und ist dann laut Hersteller LG das kleinste und mit 10 mm flachste 3,2 Zoll Touchscreeen-Handy auf dem Markt.
Das heißt, wenn bis zum Start im April nicht noch ein Konkurrent daher kommt, dem es gelungen ist, irgendwo noch einen weiteren Millimeter einzusparen. Laut Pressemitteilung von LG hört das GD 880 ebenfalls auf den Codenamen Mini. » weiterlesen
Hewlett Packard stellt ein Netbook mit Touchscreen vor, das auf Google Android basiert und mit einem Snapdragon Prozessor auf Touren kommt. (Video)
Das Gerät hat einen 10,1-Zoll-Touchscreen und basiert auf einem Qualcomm Snapdragon (QSD8250) – nähere Details sind erst einmal nicht bekannt.
Verbindung zum Internet nimmt das Gerät neben WLAN auch via 3G (UMTS), und als Massenspeicher ist ein 16-GB-SSD enthalten.
Die Akkulaufzeit wird mit 12 Stunden angegeben, die Standbyzeit mit 10 Tagen – so ist das Gerät eine echte Herausforderung für das iPad (auch wenn es mit ausgeklapptem Display zum Lesen nicht so handlich ist):
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Garmin zeigt mit dem Nüvifone A50 das erste eigene Handy auf Basis von Android.
Noch hat Google seine Navigationssoftware in Europa nicht freigeschaltet, und man muss sich mit einer “Routenbeschreibung” behelfen. Es gibt zwar mit den Programmen “CoPilot Live” und “Navigon” zwei kostenpflichtige Lösungen für Android, aber das hält Garmin nicht davon ab, weiter ihre “Zwitter”-Handys zu produzieren.
Also ein Navigationssystem, mit dem man auch telefonieren kann. Interessanterweise setzt Garmin jetzt, trotz der drohenden Konkurrenz, auf Android. » weiterlesen
Apple hat das sagenumwobene iPad, das Tablet, vorgestellt: Es ist ausgelegt als Websurf- und Lesegerät für E-Books, andere Funktionalitäten scheinen eher nebenbei mitgeliefert zu werden. Was ist Eure Meinung?
Jason Calacanis ist ein Lügner… Und er hat wenige Stunden vor der Präsentation des Apple iPads die Erwartungen weiter hochgeschraubt.
Aber eigentlich hat er mit dem satirischen Gezwitscher nur illustriert, was sich in den letzen Wochen an Erwartungen aufgestaut hat.
Ich würde behaupten, die sind nur teilweise erfüllt worden, und auch wenn man sehr realistisch auf das Tablet gewartet hat, ist die Präsentation eher etwas ernüchternd ausgefallen: Es gibt, ausser dem E-Book-Reader, keine “einzigartige” Anwendung für das iPad. Und damit ist der Zweck und nicht eine Software gemeint. » weiterlesen
Sony Ericsson bringt mit Vivaz ein Symbian S60-Handy mit grossem Touchscreen und 720MHz-Prozessor, das mit 720p und 8MP-Kamera nahe an einem Pocket-Camcorder liegt.
Der Codename war Kurara, und Sony Ericsson versuchte so wenig wie möglich davon publik werden zu lassen. Doch eines Nachts geschah es dann, ein dunkelgekleideter Mann drang in die Pressezentrale ein und drückte auf der Homepage den “Veröffentlichen”-Button – oder so ähnlich.
Anders ist es wohl nicht zu erklären, dass für ein paar Stunden die offizielle Pressemitteilung des Sony Ericsson Vivaz zu lesen war. Und was man da so zu Gesicht bekam, macht Lust auf mehr.
Es ist ein Smartphone mit Symbian S60, höchstwahrscheinlich in der neuen Version 5, die extra für Touchscreens geschrieben wurde.
Sony Ericsson Vivaz
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Das SonyEricsson Faith greift das bekannte und erprobte Volltastatur-Design auf, und packt noch einen Touchscreen dazu.
Naja sein wir mal ehrlich, wie viele Handys hat man uns in der letzten Zeit als DAS Handy angepriesen und nachher entpuppte es sich als ein Telefon mit dem man sogar SMS schreiben konnte?
So eine Werbung muß man von Sony Ericsson im Moment nicht befürchten, denn das SE Faith ist noch gar nicht offiziell verfügbar.
Ein Insider kam jedoch in den Genuß eines Exemplars und beschert dem geneigten Leser ein paar interessante Fotos.
Äußerlich hat es enorm große Ähnlichkeit mit dem Nokia E71, ohne jetzt die Frage aufzuwerfen, wer QWERTZ-Handys stärker pusht. Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied zu all den Daumenhandys: Dieses hat einen Touchscreen. » weiterlesen
Der Interaktive Projektor Light Touch verwandelt jede glatte Oberfläche in ein Multitouch-Display.
Das ist doch mal ein interessantes Projekt: Multitouch, wo immer man mag. An der Wand, auf dem Tisch, ohne dass man auf die wertvolle Multitouch-Oberfläche besonders acht geben muss. Denn die ist nur projiziert. Vom holografischen Light Touch Laser, den das Unternehmen Light Blue Optics als Referenzgerät entwickelt hat, um zu zeigen, was mit der Light Touch Technik alles möglich ist. Sowas gab es zwar schon mal:
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Motorola erweitert seine MOTOBLUR-Serie mit dem Backflip, das sowohl per Touchscreen als auch per Touchpad bedient werden kann.
Bei Motorola denkt man mittlerweile rückwarts, dieses Gefühl bekommt man jedenfalls durch das Backflip vermittelt. Nomen est omen? Fangen wir also mal hinten an: Auf der Rückseite des Smartphones befinden sich die Tastatur und die Navigationsfläche.
Natürlich läßt es sich gewohnt von vorne über das Touchscreen bedienen, aber zusätzlich gibt es auf der Rückseite des Displays noch ein Touchpad. » weiterlesen