Alle 10 Artikel zum Thema Touchpad auf neuerdings.com:
Logitech stellt eine schnurlose Tastatur im Kompaktformat vor, die dank integriertem Touchpad auch den Mauspfeil steuert.
Wer seinen Computer ins Wohnzimmer gestellt hat, kennt das Problem: wohin mit der Maus? Auf dem flachen Glastisch lässt sich das Eingabegerät genauso schlecht benutzen wie auf der dicken Couchlehne. Doch nur wenige Hersteller haben eine schnurlose Tastatur mit integriertem Touchpad im Angebot – jetzt gibt es eine solche All-in-one-Lösung auch von Logitech.
Wer wollte, konnte da zwar auch bisher fündig werden, aber nur für deutlich über hundert Euro bei der DiNovo. Die einfache aber sinnvolle Variante heisst K400 und «erlaubt den Benutzern die bequeme und kabellose Steuerung eines Rechners oder eines Laptops, der an ein Fernsehgerät angeschlossen ist,» so Logitech.
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Microsofts neue Maus verzichtet auf Rad und Zusatztasten – statt dessen setzt man auf Gestensteuerung. Ein Video zeigt, wie.
“Reduce to the max” – statt immer mehr Tasten auf einer Maus unterzubringen wie zum Beispiel
Roccat auf seiner Kone+, setzt Microsoft darauf, dass die Anwender lieber Touchpad-Gesten verwenden. Die Microsoft Touch Mouse (die übrigens eine andere als die
hier vorgestellte ist) wurde speziell für Windows 7 entwickelt und unterstützt die darin enthaltenen Multi-Touch-Funktionen.
Die Mausoberfläche ist berührungsempfindlich, Elektroden erfassen Positionen und Bewegungen der Fingerspitzen und setzen diese in Aktionen um. Mit bis zu drei Fingern kann der Nutzer verschiedene Funktionen auslösen und soll so noch effizienter mit dem Betriebssystem Windows 7 zusammenarbeiten können.
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Speedlink stellt ein Touchpad für Windows-Computer vor, das auch Mehrfinger-Gesten beherrscht.
Manch einer mag Apple-Besitzer beneiden, die ihren Mac mit dem multitouchfähigen Touchpad steuern. Jetzt bringt Speedlink ein solches Gerät für PCs auf den Markt. Das Multitouch Trackpad erlaubt die bequeme Steuerung des PCs mit intuitiven Fingergesten.
Dank Multitouch-Unterstützung sind auch komplexere Kommandos möglich – so steuern Anwender nicht nur präzise den Mauszeiger, sondern blättern auch mit einem Fingerzeig in der Fotosammlung oder drehen Bilder über eine einfache Kreisbewegung. Damit sei das Trackpad weit mächtiger als konventionelle Mäuse und mit seiner extragroßen Fläche deutlich praktischer als gewöhnliche Notebook-Touchpads, verspricht der Hersteller.
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Mit dem USB Multitoch Pad können jetzt auch Windows-Anwender ihre Rechner per Finger steuern.
Touchscreens haben die Art und Weise verändert, wie man einen Rechner bedienen kann. Seit man von seinem Smartphone gewohnt ist, lässig mit dem Finger durch Webseiten zu scrollen, vermisst man diese Art der Bedienung auch am eigenen Rechner. Tastatur und Maus haben schon ein paar Jahrzehnte auf den Buckel, also wird es auch Zeit, dass man ein paar neue Navigationsmöglichkeiten findet. Mit einem kleinen Pad kann man das jetzt bei Windowsrechnern machen.
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Das eLive KB250 steuert den PC durch ein Thumbboard mit Touchpad.
Ein HTPC im Wohnzimmer ersetzt den Fernseher samt CD-Spieler und Radio, weshalb er bequem mit einer Fernbedienung kontrolliert wird. Das «PC» im Namen weckt allerdings Begehrlichkeiten: In der Werbepause könnte man doch schnell den Serien-Status posten, die Facebook-Updates checken oder die Emails beantworten. Da es sich nur um Mini-Texte handelt, reicht in diesem Falle ein Mini-Keyboard vollkommen aus. Das Rii Mini stellten wir bereits vor und nun gesellt sich ein weiterer Vertreter, das eLive KB250 (Affiliate-Link) hinzu.
Es besteht eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den beiden – bei einem Standardlayout aber auch nicht anders zu erwarten. Um die kompakten Abmessungen einzuhalten, mussten Tasten doppelt belegt werden, dazu zählen neben den Umlauten auch selten genutzte Zeichen. Im Ggensatz zur Rii Mini wird für die Multimediatasten keine FN-Taste benötigt, sondern nur für die Funktionskeys (F1-F8). Ein Touchpad rundet das Paket ab.
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Adesso Browser Cat USB-Touchpad macht der Maus ein Ende. Das USB-Touchpad lässt sich an jedem Desktop-PC an Stelle einer Maus verwenden.
Der Name des USB-Touch Pad von Adesso sagt alles: Der Einsatz der Browser-Cat bedeutet das Ende der Maus. Beides braucht wirklich niemand. Aber warum sollte man ein Trackpad einer Maus vorziehen? Das schlagendste Argument für ein USB-Touchpad dürfte der Platzbedarf sein. Und natürlich braucht ein Trackpad auch keinen besonderen Untergrund. » weiterlesen
Motorola erweitert seine MOTOBLUR-Serie mit dem Backflip, das sowohl per Touchscreen als auch per Touchpad bedient werden kann.
Bei Motorola denkt man mittlerweile rückwarts, dieses Gefühl bekommt man jedenfalls durch das Backflip vermittelt. Nomen est omen? Fangen wir also mal hinten an: Auf der Rückseite des Smartphones befinden sich die Tastatur und die Navigationsfläche.
Natürlich läßt es sich gewohnt von vorne über das Touchscreen bedienen, aber zusätzlich gibt es auf der Rückseite des Displays noch ein Touchpad. » weiterlesen
Das von der Internetgemeinde angeblich heiss erwartete Crunchpad erscheint erst mal nicht. Hinter den Kulissen gibt es jede Menge Streit.
Die US-Website “Techcrunch” gehört zu den größten, aber vor allem zu den einflussreichsten IT-Blogs des Planeten. Ein Lob von Techcrunch kann Start-Ups neues Geld in die Kassen spülen, ein Verriss kann dafür sorgen, das die Gründer wieder Pizza ausfahren.
Der Gründer, Michael Arrington, von bösen Menschen auch mal gerne “Arrogantington” tituliert, ist einer, der seine Meinung sagt; er gehört nicht zu jenen, die besonders leise sind. Und er hat viele Ideen. Vor knapp 18 Monaten meinte er, dass ihm die ganzen schlechten und teuren Netbooks auf die Nerven gehen. Er wollte ein reines Touchpad, 12 Zoll groß, mit Linux, und das alles unter 300 Dollar. Bis Ende November sah es so aus, dass das “CrunchPad” kommen würde.
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Das neueste Accessoire von Elecom ist das TK-TCT005BK, ein externer Zahlenblock mit Multitouchfunktion.
Desktop-PC-Nutzer sind keine vom Aussterben bedrohte Rasse, doch ihre Evolution schreitet nur langsam voran. Dank
Elecom können jetzt auch Desktops mit der Multitouch-Technologie Fingerübungen durchführen und bei Bedarf einen extra Zahlenblock bedienen. Denn durch den USB-Port ist der Zahlenblock schnell am PC angeschlossen, und die im Lieferumfang enthaltene Software kümmert sich um den Rest. Dabei wird man bei diesem Ziffernblock auch gut in Excel unterstützt: Im Num-Block-Modus fungieren die Touchpad-Drücker als Tabulator- und Backspace-Tasten.
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Synaptics hat nun die Schallmauer durchbrochen und unterstützt Multi-Touch mit bis zu 10 Fingern, gleichzeitig.
Tom Cruise in Minority Report während er ein Bild zoomt (Bild: Twentieth Century-Fox Film Corporation)
Kaum ein SciFi-Film der ohne virtuelle Bildschirme auskommt, wo Menschen in der Luft herumfuchteln oder auf Glasflächen ziehen und schieben was das Zeug hält. Letzteres könnte nun sogar überboten werden: ClearPad 3000 machts möglich. Multi-Touch ist nur mit kapazitiven Displays möglich. Doch bisher war es eher als “Duotouch” zu verstehen, denn mehr als zwei Finger konnten die Geräte nicht erkennen. Auf manchen MacBooks ließen sich sogar vier Finger gleichzeitig platzieren, das war dann das Höchste der Gefühle. Primäres Einsatzgebiet war das Zoomen von Objekten oder das Scrollen an einer beliebigen Stelle des Pads, statt die schmale Leiste seitlich zu suchen.
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