Alle 6 Artikel zum Thema TomTom auf neuerdings.com:
Das iPhone 3G ist die wohl schönste Plattform für einen GPS-Routenplaner - aber Apple verbietet die Entwicklung solcher Software.
Als ob der süsse Verkaufs-Preis nicht durch die iPhone 3G-Mängelliste ausreichend versauert würde, gesellt sich jetzt noch ein wichtiger Punkt dazu (der indes an der von Andreas Göldi hervorragend analysierten Wirkung des iPhones 3G so wenig ändern wird wie die andern acht).
TomTom hat seine Software bereits aufs iPhone-OSX portiert - aber ob man diese (meiner Meinung nach mit Abstand beste) Routenplaner-Software je wird über den Appstore beziehen und auf dem iPhone 3G einsetzen können, steht nicht in den Sternen, sondern in der Lizenz des Entwicklerkits. Darin verbietet Apple ausdrücklich das Design und die Verbreitung von Anwendungen mit Echtzeit-Routenplanung, für Fernsteuerung oder Flottenmanagement:
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TomToms neue Spitzenmodelle Go730 und Go930 Traffic weisen mit “IQ Routes” intelligente Zeitberechnung auf: Sie berücksichtigen Hindernisse auf der geplanten Strecke und kalkulieren neben Stossverkehr-Zeiten auch Ampeln und andere “Bremser” ein.
Wer sich über aktuell tiefe Preise für die TomTom GO-Topmodelle GO 920 und GO 720 wundert, soll jetzt den Grund erfahren: ab sofort gibt es nämlich die Nachfolger GO 930 Traffic für 499 und GO 730 Traffic für 449 Euro:
Wie die beiden Vorgänger bieten die teureren Navis Eigenschaften, die man in unteren Preisklassen nicht findet, wie etwa den Fahrspurassistenten oder eine sprachgesteuerte Eingabe des Ziels. Neu ist die laut TomTom “einzigartige” IQ Routes-Technologie. Denn von A nach B weitgehend fehlerfrei den Weg ermitteln kann ja inzwischen fast jeder Taschenrechner. “IQ Routes” kann deutlich mehr:
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NDrive spendiert seinen GPS-Routenplanern eine Art Google Earth: Fotos als Oberfläche, die eine 3D-Simulation versprechen.
Spätestens seit Google Earth oder Google Maps sind die Zeiten von Land- und Straßenkarten mit bunten Linien und schlecht zu lesenden Straßennamen vorbei. Nun hat auch der Navigationssystemhersteller nDrive diesen Trend entdeckt. Bildstrecke
Das neue G800 bietet dem Consumer, wie der verzweifelte Autofahrer hier so gern genannt wird, die Darstellung in echten Bildern. Ähnlich wie bei Google Earth, erscheint die Karte dann mit bunten Häuschen und grünen Wiesen.
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Im Test des Navigationsgeräts TomTom Go 720T stiess neuerdings.com auf eine bedenkliche “Zusatzfunktion”: Das Gerät speichert insgeheim Fahrdaten. Bei Unfällen könnten die zur Belastung für den Navi-Besitzer werden. Bei Tomtom reagierte man überrascht auf die Anfrage von neuerdings.com.

TomTom Go 720T im Test - Teil I: Die neuen Funktionen
TomTom Go 720T im Test - Teil II: Er folgt auf Zuruf
In den ersten beiden Tests zeigte das das Navigationssystem TomTom 720T viele Stärken. Nicht zufrieden waren wir mit dem kostenpflichtigen Verkehrs- und Stauwarndienst “TomTom Traffic”. Dieser verursacht neben Abo- auch Internetkosten am Handy. Ein wenig schockiert waren wir, dass sich das TomTom 720T im Geheimen auch als Fahrtenschreiber und Blackbox betätigt. Bei Unfällen oder Polizeiaktionen belastet man sich dabei möglicherweise selber.
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Ein TomTom Go 720T hat uns einen Monat lang begleitet. Im zweiten Teil des Tests: Spracherkennung und Karten-Korrektur durch die Benutzer.

TomTom Go 720T im Test - Teil I: Die neuen Funktionen
TomTom Go 720T im Test - Teil III: Fazit: Heikle Fahrtenschreiber-Funktion
Das TomTom GO 720T zählt zu den besten Navis am Markt. Allerdings ist auch der Champion nicht perfekt. Gefallen hat die Zieleingabe mittels Sprachbefehle und auch, dass Mensch noch immer schlauer als das Navi ist. Aussergewöhnlich bei TomTom ist, dass die Anwender mittels MapShare selber Fehler im Kartenmaterial korrigieren sollen.
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Das Navigationsgerät TomTom Go 720T hat uns einen Monat lang durch Stadt und Land begleitet. Dabei erwies sich der digitale Pfadfinder als kompetenter Reisebegleiter mit vielen praktischen Zusatzdiensten wie beispielsweise einer Handy-Freisprechanlage. Ein übersichtliches Display mit Sprachbefehlen begeisterte, die hohe Telefonrechnung für Stauabfragen und lieblose Sonderzieldaten ärgerten. Offen bleibt die Frage, ob sich das TomTom nebenbei als überwachender Big-Brother betätigt.

Tomtom Go 720T - das Spitzenmodell
TomTom Go 720T im Test - Teil II: Er folgt auf Zuruf
TomTom Go 720T im Test - Teil III: Fazit: Heikle Fahrtenschreiber-Funktion
Den TomTom’s geht der Ruf von Zuverlässigkeit und einfacher Bedienung voraus. Beim Spitzenmodell Go 720T ist vor allem ein Strauss neuer Funktionen dazugekommen.
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