Thema: Thunderbolt

 

Alle 3 Artikel zum Thema Thunderbolt auf neuerdings.com:

LaCie 2big Thunderbolt:
Festplatte für die neue Blitzschnittstelle

LaCie stellt eine externe Profi-Festplatte vor, die via Thunderbolt angesprochen wird.


LaCie 2big Thunderbolt {pd LaCie;http://www.profil-marketing.com/seiten/pressecenter/fotos/details/folder/lacie/gallery/2big-thunderbolt-serie.html?tx_lipresscenter_pi1%5BbackPID%5D=43}
LaCie 2big Thunderbolt (Quelle: pd LaCie)
Stell dir vor, dein Computer hat eine schnelle Super-Duper-Schnittstelle, und es gibt keine Geräte dafür – so müssen sich Eigner eines Apple MacBook Air und anderer neuerer Computer mit dem markanten Logo ein wenig vorkommen. Denn Peripherie für das hochgelobte Thunderbolt-Interface war bisher eher dünn gesäht.

Doch das ändert sich jetzt mit dem LaCie 2big Festplattenlaufwerk. Das enthält gleich zwei Festplatten mit je bis zu 3 TB Speicher. Die kann man als ein Laufwerk (RAID 0, dann insgesamt maximal 6 TB), im Spiegel-Modus (RAID 1, maximal 3 TB nutzbar) oder als separate Laufwerke (genannt JBOD für «just a bunch of disks», «irgendwie zwei Festplatten», dann auch 6 TB zu gebrauchen) verwalten.

» weiterlesen

MacBook Air und Thunderbolt-Display im Test:
Da haben sich zwei gefunden

Apple hat Im Juli 2011 die generalüberholten MacBook Air präsentiert. In mehrwöchigen Praxistests haben sowohl das 11- als auch das 13-Zoll-Modell bewiesen: Wer Leistung satt aber wenig Gewicht mit sich rumschleppen will, kommt nicht umhin, einen Blick auf die beiden Leichtgewichte zu werfen.


Schlank und doch Leistungsfähig: Das MacBook Air {pd Apple;http://www.apple.com/pr/products/macbook-air/macbook-air.html}
Schlank und doch Leistungsfähig: Das MacBook Air (Quelle: pd Apple)
Ein Doppelkern-Prozessor mit 1,8 GHz, 4 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Festspeicher dazu ein 11- oder 13-Zoll-Display und ein Jahr Garantie. Diese blossen Eckdaten lassen auf einen Billig-Computer schliessen – für einen Lenovo ThinkPad mit diesen Eckdaten werden beim Discounter circa CHF 700 fällig. Das an diesem Notebook Preisschild aber belehrt uns: CHF 1749,00 (CHF 1’699,00 für das kleinere Modell) muss hinblättern, wer diesen Rechner sein Eigen nennen will (mit Garantieerweiterung auf drei Jahre sogar fast CHF 2100 respektive CHF 2’048,00).

Eine eigene Klasse

Wer das Datenblatt genauer studiert, stellt fest, es gibt andere Gründe für das scheinbar ambitionierte Pricing. Das im Querschnitt keilförmige MacBook Air (Masse: 32,5 x 22,7 x 0,3-1,7 cm beziehungsweise 30 x 19,2 x 0,3-1,7 cm) bringt in der leistungsstärksten Ausführung gerade mal 1,35 kg (das 11-Zoll-Modell 1,08 kg) auf die Waage und hält sieben Stunden ohne externe Stromversorgung durch. Wer bei der Konkurrenz nach vergleichbar leichten und leistungsfähigen Notebooks suchte, wurde bisher kaum glücklich – Nokias Booklet beispielsweise hat mich ziemlich enttäuscht. (Mit der anstehenden Einführung vergleichbar teuren Ultrabooks wird diese Nische wohl endlich aufgemischt.)

Das MacBook Air ist also für jene, die viel unterwegs sind aber nicht schwer tragen wollen an ihren mobilen Rechnern. Dazu passt, dass die Technik Unterschlupf findet in einem stabilen und sauber verarbeiteten Aluminium-Gehäuse. Klingt vielversprechend? Wir haben sowohl die kleine Ausführung mit 11-Zoll-Bildschirm als auch den grösseren Bruder jeweils gut drei Wochen im Praxistest gehabt, das kleinere Modell zusammen mit dem neuen Thunderbolt-Display.
» weiterlesen

Thunderbolt:
Hilft Apple Intel gegen USB 3.0?

In Apple hat Intel einen frühen Verbündeten für die Lancierung der neuen Schnittstelle Thunderbolt gefunden. Die Frage ist, ob der Schachzug gegen USB 3.0 zu Lasten der Kunden geht.

Apple ist bekannt dafür, kompromisslos auf vielversprechende neue Techniken zu setzen, was vielfach auch den Verzicht alter Techniken mitbringt, noch bevor sie wirklich obsolet sind.

Die letzte Woche präsentierten neuen MacBooks Pro allerdings setzen ein neues Zeichen: Apple verbaut darin die superschnelle Thunderbolt-Schnittstelle von Intel (theoretisch 10Gbit/s), von der man munkelt getrost annehmen darf, sie sei der Grund, weshalb Intel USB 3.0 (bis zu 4 5 Gbit/s) bisher nicht wirklich unterstützt (was Intel abstreitet). Und für die es noch keine Endgeräte gibt (ausser DisplayPort, die direkt unterstützt werden).

So weisen die neuen MacBooks neben der Thunderbolt-Schnittstelle auch noch die herkömmlichen zwei USB-Anschlüsse auf – herkömmlich im Sinne von: USB 2.0 (480Mbit/s), wohlgemerkt. Was allein deswegen verwundert, weil USB 3.0 abwärtskompatibel ist, Thunderbolt aber vorerst praktisch kaum genutzt werden kann. » weiterlesen

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren