Thema: TFT

 

Alle 7 Artikel zum Thema TFT auf neuerdings:

AOC i2352Vh 23-Zoll-Monitor im Test:
Gut, durchdacht, aber nicht schön

AOC zeigt mit dem Monitor i2352Vh, dass Qualität nicht teuer sein muss und schon gar nicht Kompromisse verlangt.

AOC i2352Vh - VESA-Halterung in 75mm Ausführung (Bild: kaz)

AOC i2352Vh - VESA-Halterung in 75mm Ausführung (Bild: kaz)

Mit Monitoren hat man seine liebe Mühe: glänzende Rahmen, blendende Status-LEDs, spiegelnde Displays und andere Grausamkeiten verleiden einem den Genuss. In all diesem Wirrwarr kommt ausgerechnet eine der weniger etablierten Marken zu Hilfe – der AOC i2352Vh.

Willkommen in der 23. Dimension

Die kleinen 17- oder 19-Zöller gehören einer längst vergangenen Epoche an, jetzt wird zur Großwildjagd geblasen: Unter 21-Zoll Displaydiagonale geht es nicht mehr. Und mit 23-Zoll liegt man perfekt im Trend. AOC bedient den Kunden gerne und liefert die marktüblichen Standards: Full-HD-Auflösung, HDMI-, DVI- und VGA-Eingänge und ein Paar eingebauter Lausprecher.

AOC i2352Vh
AOC i2352Vh - Bedienelemente, hier wäre sicherlich noch Platz für Steckerleisten gewesen (Bild: kaz)AOC i2352Vh - die grüne LED: klein und damit fein (Bild: kaz)AOC i2352Vh - Etwas unschön wirken die lotrecht herausragenden Stecker (Bild: kaz)AOC i2352Vh - VESA-Halterung in 75mm Ausführung (Bild: kaz)
i2352Vh
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Your Videocard Classic/Pro:
Glückwunschkarte im Harry-Potter-Stil

Yourvideocard stellt eine Glückwunschkarte mit Monitor vor, auf dem kurze Videos abgespielt werden können.


yourvideocard Glückwunschkarte mit TFT-Monitor (alle Bilder: thj)

yourvideocard Glückwunschkarte mit TFT-Monitor (alle Bilder: thj)

Wer Harry Potter kennt, weiss, dass in seiner Welt die Bilder an der Wand und Fotos in Zeitungen oder Büchern bewegte Bilder enthalten. Jetzt können auch «Muggels» in diesen Genuss kommen – mit Your Videocard.

In der Karte, die etwa so gross ist wie ein CD-Hülle, ist ein kleiner TFT-Monitor enthalten, der auf Knopfdruck Filme abspielt, die Sie zuvor auf den integrierten Speicher geladen haben – oder eine Diashow mit mehreren Fotos. Die zugehörigen Bilder schiessen Sie mit Ihrem eigenen Apparat und laden sie per USB auf die Karte. Es gibt die Karte auch noch in einer Pro-Variante, dann ist eine kleine Kamera direkt eingebaut: man kann also den Film aufnehmen und die Karte dann an den Empfänger schicken.

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Ideum MT55 HD Multitouch Tablet:
Multitouch für dreieinhalb Pianisten

Der Ideum MT55 HD Multitouch-Tisch erkennt bis zu 32 Fingereingaben und soll sich für Museen und öffentliche Demonstrationen eignen.

Ideum MT55 HD

Ideum MT55 HD


Waren Touchscreens noch vor wenigen Jahren eine Seltenheit, reagiert heute selbst das kleine 2-Zoll MP3-Player-Display auf Berührung. Am anderen Ende der Skala kann es gar nicht groß genug sein. Ein Vertreter der Multitouch-Bildschirm-Riesen misst 55 Zoll und stammt aus dem Hause Ideum, der MT55 HD Multitouch Tisch.

Das riesige 55 Zoll Display löst mit FullHD auf und soll mit einer Beleuchtung von superhellen 500 cd/m2 strahlen, zum Vergleich: der Durchschnitt pendelt so um die 300cd/m2. Allerdings sagt das noch nichts über die Helligkeits-Verteilung aus, die bei so einer Fläche nicht ganz unproblematisch sein dürfte. » weiterlesen

Medl The Panel:
13 Zoll Display für (fast) jedes Gerät

Mit dem Medl The Panel erweitert man sein Multimediagerät um ein 13 Zoll Display.

Medl The Panel - 13 Zoll und Anschlüsse für jedes Displayformat (Bild: Medl)

Medl The Panel - 13 Zoll und Anschlüsse für jedes Displayformat (Bild: Medl)

Arbeiten von zu Haus war gestern, längst ist die Technik fortgeschritten und gibt uns die Möglichkeit unterwegs nahezu genauso produktiv zu sein, wie wir es am Arbeitsplatz wären. Wer jedoch viel Arbeitsfläche benötigt, musste bisher zu einem 15 Zoll Laptop oder sogar größer greifen. Durch The Panel von Medl erweitert man neben dem Netbook sogar den iPod um einen 13 Zoll Bildschirm.

Externe mobile Displays haben wir in letzter Zeit zur Genüge gesehen, in den meisten Fällen werden sie über USB angeschlossen, sind nicht größer als 10 Zoll und wollen so gar nicht überzeugen. Doch aus dem Einheitsbrei erhebt sich ein Hong Kong Start-Up mit einem 13,3 Zöller. » weiterlesen

Test Ergotron Neoflex:
Am längeren Hebel

Optimale Positionierung des TFT für maximalen Komfort und höchste Effizienz.

LCD Arm - Endlich am längeren Hebel sitzen (Bild: Ergotron)

LCD Arm - Endlich am längeren Hebel sitzen (Bild: Ergotron)

Im Anfang war der TFT. Er hatte lange Schaltzeiten und mußte um die Gunst der Käufer buhlen. Als Kaufargument wurden Stromverbrauch und der Schwenkmechanismus angeführt, mithilfe dessen man zwischen Querbild und Portraitmodus hin und her drehen konnte. Seitdem sich der Flachbildschirm etabliert hat, werden Billigheimer noch und nöcher auf den Markt geworfen, ihnen fehlen meist Anschlußkabel und höhenverstellbare Standfüße. Wer auf Ergonomie nicht verzichten will, kauft sich einen LCD Arm.

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Wink Glasses:
Blinzel für mich

Masunaga 1905 hat einen Aufsatz für Brillen, der die Augen bei der PC-Nutzung entspannt.

Wink Glasses - Freie Sicht für Vielblinzler (Masunaga 1905)

Wink Glasses - Freie Sicht für Vielblinzler (Masunaga 1905)

PC-Arbeit strengt die Augen an, deshalb ist es gesetzlich vorgeschrieben regelmäßige, bezahlte Pausen von der Bildschirmarbeit einzulegen (wie lang und in welchem Abstand regelt ihre Betriebsvereinbarung oder der Tarifvertrag). Doch wer privat hinter der grauen Kiste hockt verbringt manchmal pausenlos Stunden damit- hier setzt Wink Glasses ein. Die Arbeit am Monitor verringert die Lidschlagfrequenz, sie blinzeln wesentlicher seltener, das ist sowohl an einem Röhrenmonitor, wie auch an den moderneren TFTs der Fall, so mein Augenarzt. Die Folge sind gerötete und/ oder brennende Augen, teilweise sogar Kopfschmerzen. Beruflich werde ich zu Pausen gezwungen, privat kann ich gar nicht lang genug auf die Pixelfläche starren.
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TVclean:
Nicht alles was spiegelt glänzt

TVclean verspricht glänzend saubere Bildflächen für Laptops, Monitore und natürlich auch Fernseher.

..und so rollt man sich durchs Bild (Bild: TVclean)

..und so rollt man sich durchs Bild (Bild: TVclean)

Gerade die Glossy TFTs machen einem nur Ärger, versehentlich drauf rum getapst, ein Haar vom Bildschirm entfernt oder einfach nur Staub- kurzum, Displays sind wie gemacht für Schmutz. Wer aber mit einem handelsüblichen Tuch und Spüli drüber fährt, so warnt der Hersteller meist, zerstört die Schicht auf dem TFT. Klopapier und Tempos hinterlassen gar unschöne Kratzer. Jetzt könnte man natürlich ein spezielles Tuch nehmen, aber für einen echten Freak geht nur NASA High-Tech. So verspricht uns TVclean eine staubfreie Bildfläche in Sekunden.

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