Thema: Texterkennung

 

Alle 2 Artikel zum Thema Texterkennung auf neuerdings.com:

Intel Reader:
Der Vorleser

Der Intel Reader ist ein Gerät, das Blinden und Sehbehinderten weiterhelfen soll, indem es Texte optisch aufnimmt, vergrößert darstellt und auf Wunsch auch vorliest.

Der Intel Reader ist etwa so groß wie eine Butterbrotdose.

Er basiert wie Netbooks auf dem Intel Atom-Prozessor. Die Lesedose enthält eine Kamera und eine Elektronik, die gedruckten Text nicht nur fotografiert und als Bilddatei wiedergibt, sondern direkt via Zeichenerkennung (OCR, Optical Character Recognition) digitalisiert. So können Anwender den Text entweder in klarer Schrift in gewünschter Größe auf dem integrierten Display lesen oder sich vom Sprachsynthesizer vorlesen lassen. Ein Video von Intel (weiter unten) zeigt, wie er funktioniert.

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Dragon Naturally Speaking 10 im Test:
Endlich versteht mich mein Computer!

Spracherkennung ist interessant, doch immer noch fehleranfällig. Wie gut ist Dragon Naturally Speaking in der Version Preferred Version 10?

Spracherkennung, das ist immer noch etwas aus Raumschiff Enterprise (“Computer! Auf den Schirm!!”). Doch ist die Spracherkennung inzwischen auf gewöhnlichen PCs möglich. Kurze Texte wie dieser werden von mir zwar weiterhin mit den Fingern getippt, doch längere Prosa wird schon einmal diktiert.

Seit etwa 2005 mit der Version 8 von Dragon Naturally Speaking von Nuance ist die Software bei mir im praktischen Einsatz. Version 9 funktionierte mit deutlich besserer Texterkennung. Und die nun aktuelle Version 10?

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