Thema: Test

 

Alle 224 Artikel zum Thema Test auf neuerdings:

Verflucht schnell:
Die Exilim ZR200 von Casio

Casio bringt mit der Exilim ZR200 eine Kompaktkamera auf den Markt, die mit Funktionsumfang, vor allem aber bemerkenswertem Arbeitstempo punkten kann. Wir haben die ZR200 für Euch getestet.


Weisse Casio ZR200: Kompaktkamera im «Storm Trooper»-Look (pd Casio)

Weisse Casio ZR200: Kompaktkamera im «Storm Trooper»-Look (pd Casio)

Wir hatten die Exilim ZR200 zum Kurz-Check: Die Kamera gibt es in verschiedenen Farben, und wir hatten das weisse Modell im «Storm Trooper»-Look in den Fingern. Über Design kann man ja streiten, und auf den Produktfotos wirkt die Kompakte eckig und ziemlich klobig. ABER – live und in Farbe macht das Gehäuse einen soliden Eindruck, und das Weiss mit dezentem Perlmuttschimmer gefällt sogar einem bekennenden «Star Wars»-Abstinenzler.

Was steckt drin?

Das Zoomobjektiv bewegt sich zügig zwischen 24 mm Weitwinkel und dem Telebereich bis 300 mm (12,5-fach Zoom), und auch der Autofokus macht einen sehr schnellen Eindruck. Casio ordnet die ZR200 ja der High-Speed-Produktgruppe zu, und wenn man nach dem Handling-Test geht: offenbar zu recht.

Exilim ZR200: Flinke Kompaktkaera aus dem Hause Casio
«Panorama»-Modus (Bild: gar)Referenzbild zu «HDRart»-Modus (Bild: gar)Referenzbild (24mm Brennweite) zu «Breitbild»-Modus (Bild: gar)«HDRart»-Modus (Bild: gar)
«Breitbild»-Modus (Bild: gar)Exilim ZR200 von Vorne (Bild: pd Casio)Exilim ZR200 von Hinten (Bild: pd Casio)

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Nokia Lumia 710 im Test (2/2):
Gut, aber nicht gut genug

Das Lumia zeigte sich im ersten Teil nicht gerade von seiner Schokoladenseite. Wie wird es sich im Kamera- und Audiobreich schlagen, dort wo Nokia bisher immer stark war?


Nokia Lumia 710 (Bild: kaz)

Nokia Lumia 710 (Bild: kaz)

Leinen los und ab in die rauhe See der Betriebssysteme: Das Nokia 710 löste mit seinem Auftritt, verhaltene Begeisterung aus. Das Display konnte so-la-la überzeugen und das Gehäuse war auch nicht unbedingt die Offenbarung. Kann es wenigstens die gefährlichen Klippen der «schrillen Sirenen» und «unscharfen Bilder» umschiffen oder wird es endgültig Schiffbruch erleiden? Ich würde sagen: «Volle Kraft voraus».

Nebelhorn

Reden wir nicht lange um den heissen Brei: Beim Klang gewinnt das Lumia 710 keinen Blumentopf. Besser als ein HTC ChaCha, aber selbst gegen die Multimedia-Langweiler von RIM kann das Nokia-Smartphone nicht mithalten. Verglichen mit den durchweg guten Leistungen anderer Nokia-Telefone kann das nur ein Tribut an die kurze Entwicklungszeit gewesen sein. Oder es war eine Preisfrage – übrigens, im Vergleich zum Lumia 800 reagiert auch der Lagesensor nicht besonders akkurat. Es kann natürlich auch an meiner Grobmotorik liegen, aber ich hatte das Gefühl, dass das Fahrzeug am Lumia 800 bei «Need for Speed Hot Pursuit» sich besser steuern liess, als am Lumia 710. » weiterlesen

Nokia Lumia 710 im Test (1/2):
Wackelkandidat mit Potenzial

Das Nokia Lumia 710 spricht all die preisbewussten Käufer an, die beim Lumia 800 nicht zuschlagen wollten. Kann die abgespeckte Version überzeugen oder handelt es sich um eine Mogelpackung?


Nokia Lumia 710 - Nettes Paket mit Schwächen (Bild: kaz)

Nokia Lumia 710 - Nettes Paket mit Schwächen (Bild: kaz)

Nokia nimmt wieder Fahrt auf, indem es Kurs auf Windows Phone 7.5 (WP 7.5) setzt, weg von der einsamen Insel Symbian. Ein riskantes Unterfangen, denn viele glauben nicht an den Erfolg von WP 7.5. Da man mit hochpreisigen Geräten den Markt nur schleppend erschliesst, lässt Nokia mit dem Lumia 710 ein günstiges Schnellboot zu Wasser: Abgespeckt aber dem grossen Flaggschiff Lumia 800 technisch durchaus ebenbürtig.

Nokia macht eine schwierige Zeit durch. Der Marktanteil schwindet und die Konkurrenz reisst mit billigen Android-Smartphones Löcher in die Segel. Also setzen die Finnen auf Windows Phone. Die Rechnung scheint aufzugehen, denn aller Unkenrufe zum Trotz zeigt WP, dass ein Smartphone auch Spass machen und leicht bedienbar sein kann. Es ist natürlich nicht jedermanns Sache, hier und da hakt es noch, beziehungsweise fehlen wichtige Apps (ausgerechnet Skype?), aber WP nimmt Fahrt auf. Kann das kleine Schnellboot aus Espoo seinen Teil dazu beitragen? Dieser Test soll das klären.

Lumia 710Nokia Lumia 710 - (Bild: kaz)Nokia Lumia 710 - Nur durch die Karten- und Musik-App distinguiert sich das Nokia vom Rest (Bild: kaz)Nokia Lumia 710 (Bild: kaz)
Nokia Lumia 710 (Bild: kaz)Nokia Lumia 710 (Bild: kaz)Nokia Lumia 710 (Bild: kaz)Nokia Lumia 710 (Bild: kaz)
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Youbiq Gymbl Pro im Kurztest:
iPhone-Case mit Handgriff und Stativ

Gymbl Pro vom Hersteller Youbiq ist eine Schutzhülle mit dazugehörigem Stativgriff und Stativadapter, die das iPhone aufwertet.

Youbiq Gymbl Pro (Bilder:frm)

Youbiq Gymbl Pro (Bilder:frm)

Schutzhülle, flexibler Ständer, und Stativadapter in einem – Youbiqs Glymb Pro ist schon sehr vielseitig. Das zweiteilige Case ist innen mit schützenden Stoffstreifen versehen, damit auch wirklich nichts beim iPhone 4 verkratzt wird.

Die Anschlüsse sind natürlich frei gehalten, so dass sich alles einwandfrei bedienen lässt. Nur mit dicken Kopfhörer-Steckern könnte man Probleme bekommen. So weit, so normal. Was ist denn nun das Besondere am Glymb Pro?

Das besteht in der leichten Verdickung an der Seite, die nahe am Ein-/Ausschalter liegt. Hier gibt es einen Anschluss für den mitgelieferten Handgriff, der gleichzeitig als Stativ dient.

In die Aussparung wird eine Schiene am Handgriff geschoben, die einrastet, das iPhone fest in Position hält, aber leicht wieder abgezogen werden kann.

Youbiq Gymbl Pro: iPhone-Case mit Handgriff und Stativ
Youbiq Gymbl ProYoubiq Gymbl ProYoubiq Gymbl ProYoubiq Gymbl Pro
Youbiq Gymbl ProYoubiq Gymbl ProYoubiq Gymbl ProYoubiq Gymbl Pro
Gymbl Pro

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Terratec Noxon DAB-Radiostick im Test (2/2):
In Verlängerung gegangen

Beim letzten Test liess der Terratec Noxon-DAB-Radiostick in Sachen Empfangsempfindlichkeit schwer zu wünschen übrig. Ursache: Die Antenne. Inzwischen liefert Terratec eine neue Antenne aus. Hilft sie dem Digitalradio auf die Sprünge?

Neue Antenne zum Terratec Noxon DAB-Radiostick (Bild: wor)

Neue Antenne zum Terratec Noxon DAB-Radiostick (Bild: wor)

Bei DAB, nun DAB+, scheiden sich leider die Geister: Sonst wird für das albernste Gadget noch ohne Nachdenken Geld ausgegeben, doch hier wird seit Jahren geschimpft, das System sei überflüssig, es gäbe ja nun auch Internetradio, und Kollegen, die es noch wagen, über DAB zu schreiben und dieses dabei nicht in Bausch und Bogen verdammen, werden der Bestechlichkeit angeprangert durch eine angebliche «DAB-Lobby». Doch diese gab es vielleicht in den 80er-Jahren des letzten Jahrtausends, als die öffentlich-rechtlichen Sender dem Treiben der «Piratensender» aus Südtirol ein Ende bereiten wollten, heute hat DAB keine Lobby mehr.

Leider, denn das Radio hat dringend eine Runderneuerung nötig, der heutige UKW-Dudelfunk ist nicht mehr zu ertragen und das Soundprocessing bei den Sendern vollendet, was die Musikindustrie angefangen hat: Es klingt alles gleich laut, von wo an BAPs «Verdamp’ lang her» losrockt, kann man auf einer heutigen UKW-Ausstrahlung kaum mehr erahnen, es plätschert alles gleich laut und einförmig vor sich hin.

Auch Terratec hatte wie andere deutsche Hersteller den Bettel hingeschmissen und DAB aufgegeben. Doch mit DAB+, der Wiederbelebung des Systems mit einem aktualisierten, effizienteren Codec, mit dem nun die doppelte Anzahl Sender in die Kanäle passen, hat man wieder einige DAB(+)-Geräte ins Sortiment genommen und mit dem DAB-Stick einen Preishit gelandet. Nur mit der Antenne gab es Probleme:

Nachtest mit Teleskopantenne: Terratec Noxon DAB-Radiostick (Bilder: wor)
noxonant2.pngnoxonant1.pngNoxon DAB+-Stick

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Motorola Razr XT910 im Test (1/2):
Scharf und dünn

Die Razr-Serie blickt auf eine erfolgreiche Historie zurück. Mit dem Motorola Razr XT910 ist ein Smartphone auf den Markt gelangt, dass seiner Konkurrenz das Fürchten lehrt. Dieser Test wird zeigen warum dem so ist.


Motorola XT910 - Kräftige Farben und eine potente Hardware lassen fast keine Wünsche offen (Bild: kaz)

Motorola XT910 - Kräftige Farben und eine potente Hardware lassen fast keine Wünsche offen (Bild: kaz)

Es gab Zeiten, da buhlten Hersteller um den Titel «Kleinstes Mobiltelefon». Doch dieser Wettlauf ist beendet, denn heutzutage setzt man auf Grösse, nicht Innere, sondern Displaygrösse. Ein «Dell Streak 5» oder ein «Samsung Galaxy Note» mit mehr als fünf Zoll Displaydiagonale kämpfen um Marktanteile. Das Razr XT910 wirkt im Vergleich dazu noch handlich: Ein 4,3-Zoll-AMOLED-Display packt Motorola in das 7,1 mm flache Gehäuse. Ob die Smartphone-Flunder auch in anderen Bereichen überzeugt, wird dieser Test zeigen.

Es war einmal…

Der einstige Mobilfunkpionier Motorola kämpfte in letzter Zeit mit sinkenden Absatzzahlen und verlor massiv Marktanteile. Teilweise lag es an der Hardware, teilweise am biederen Design und teilweise auch an der Auskunft, man werde keine Custom-ROMs auf Motorola Smartphones installieren können. Das hat sich glücklicherweise geändert und die Amerikaner lassen das alte Flair wieder erwachen, indem sie ein Razr ins Rennen schicken, das die Konkurrenz unter Druck setzen soll.

Motorola XT910: Dünn, leistungsstark, ausdauernd und intelligent.
Razr XT910Motorola XT910 - Unterschied in der Auflösung des PenTile zum normalen AMOLED. Die Dichte bei PenTile ist deutlich geringer und mit bloßem Auge sichtbar. (Bild: kaz)Motorola XT910 - Zweites Mikro zur Umgebungsgeräuschreduzierung (Bild: kaz)Motorola XT910 -  (Bild: kaz)
Motorola XT910 - Die FullHD-Kamera hält, was sie verspricht  (Bild: kaz)Motorola XT910 - Metallrahmen und Kevlarrückseite sorgen für die gewisse Exklusivität (Bild: kaz)Motorola XT910 - (Bild: kaz)Motorola XT910 - microUSB, microHDMI, 3,5mm Klinke (Bild: kaz)
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Geroco Ecowizz im Test (2/2):
Ich zeig’ Dir, was Du verbrauchst

Der Alltagstest zeigt: Mit den Smartplugs des Schweizer Startups Ecowizz lässt sich einfach und effektiv Strom sparen.


Gerocos Ecowizz (Foto: pd Geroco)

Gerocos Ecowizz (Foto: pd Geroco)

Das Walliser Startup Geroco möchte seine Energiespar- und -management-Lösung Ecowizz neu auch in der Deutschschweiz, Deutschland und Österreich vertreiben – in der französischsprachigen Schweiz ist Ecowizz bereits in über 4’000 Haushalten installiert. Wir haben während rund eines Monats einen Ecowizz getestet.

Registrierung und Setup

Ein Ecowizz ist in vier Schritten in Betrieb genommen: 1. Ecowizz-Account einrichten, 2. Ecowizz-Applikation installieren, 3. Smartplug anschliessen und 4. Smartplug konfigurieren. Das Ganze lief dank der konzisen Kurzanleitung weitgehend problemlos ab:

  1. Der Ecowizz-Account
    Ecowizz ist nicht als Offlinelösung zu haben. Wer seinen Energieverbrauch nachvollziehen und sein Smartplug so konfigurieren will, dass Strom nur zu definierten Tageszeiten fliesst, muss auf ecowizz.net einen Online-Account einrichten. Dabei müssen persönliche Angaben wie E-Mail- und Wohnadresse, Alter, Geschlecht und Telefonnummer angegeben werden.
  2. Die Installation
    Wer sich registriert hat, kann die Ecowizz-Software herunterladen. Unterstützt werden Windows XP, Vista und 7 sowie Mac OS X Leopard, Snow Leopard und Lion (unter letzterem haben wir Ecowizz getestet). Ein kleines, aber entscheidendes Detail gilt es bei diesem Schritt unbedingt zu beachten: Auf der Webseite, auf der man das Programm herunterladen kann, ist unterhalb der Schaltfläche «Programm Herunterladen» eine persönliche Nummer zu finden, die man in die Zwischenablage kopieren und während der Programminstallation einfügen muss. Ist dies erledigt, muss der Ecowizz-USB-Dongle an den Rechner angeschlossen werden.
  3. Anschluss des Smartplugs
    Nach der Installation legt die Software ein kleines grünes Icon in der Menuleiste an. Will man einen Ecowizz mit dem Account verknüpfen, muss man auf selbiges und dann auf «Add device» klicken. In unserem Test war der erste Versuch nicht von Erfolg gekrönt – erst ein Reboot des Rechners führt dann doch noch zum erhofften Erfolg. Etwas irritiert hat, dass, nachdem Dongle und Smartplug verbunden worden sind, das Installationsprogramm automatisch eine Webseite öffnet, jedoch nicht jene, die man aufgrund der Kurzanleitung erwartet hätte. Ein Klick auf «My account» in der Menuleiste hilft weiter.
  4. Konfiguration des Smartplugs
    Nun gilt es im Ecowizz-Account den Standort des Smartplugs zu definieren: Ist er in einem Büro angeschlossen oder zu Hause? Weiter will Ecowizz wissen, wie viele Zimmer die Wohnung respektive das Bürogebäude hat? Und weiter: Wo im Raum ist der Smartplug genau angeschlossen? Bei welchem Stromanbieter bezieht man seine Energie und wie viel bezahlt man pro KWh? (Marginales Detail: Einige der Dialogfenster sind auch in der deutschen Umgebung französisch und vereinzelte Übersetzungfehler sind auszumachen.) In unserem Test war der Smartplug im Blogwerkbüro placiert und überwachte respektive schaltete die Stromschiene an meinem Arbeitsplatz; angeschlossen waren ein Drucker, das Netzteil meines Laptops sowie meines Telefons.

Geroco Ecowizz im Test
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Toshiba Satellite Z830-10J im Kurztest:
Einmal einen «Clean Install» bitte!

Toshiba bringt mit dem Z830-J10 ein Ultrabook auf den Markt, das mit geringem Gewicht und Preis punkten kann. Wir haben das Z830 zwei Wochen lang getestet.


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Toshiba Z830 (Quelle: pd Toshiba)

Das Design – klar, darüber lässt sich vortrefflich streiten – enttäuscht. Während Hersteller wie Asus ihren Ultrabooks hochwertige und stabile Metallgahäuse spendieren, verbaut Toshiba zwar im Innern des Z830-10J eine stabile Wabenstruktur aus Magnsium, das Äussere aber ist aus billig anmutendem Plastik gefertigt. So ist das Ultrabook zwar sehr leicht geraten (1,12 kg) aber wahrlich kein Hingucker. Zum billigen Eindruck passen die wenig stabilen Bildschirmscharniere, welche das Display bei jeder noch so geringen Erschütterung der Arbeitsunterlage nervös wackeln lassen.

Viele Anschlussmöglichkeiten

Wer an seinem Ultrabook viel Peripherie anschliessen will, wird am Z830-10J seine Freude haben. Ganze drei USB-Buchsen (eine mit USB 3.0) sind verbaut, dazu ein HDMI- und ein VGA-Anschluss, eine Ethernet-Buchse, eine Audio In- und ein Audio Out-Buchse sowie ein SD-Karten-Steckplatz – Toshiba bietet da deutlich mehr als die Konkurrenz, beispielsweise das MacBook Air (zwei USB-Steckplätze (2.0), eine Thunderbolt-Buchse, eine Audio I/O-Buchse und ein SD-Karten-Slot, letzteren nur beim 13-Zoll-Modell) oder das Asus ZenBook (SD-Karten-Steckplatz ein Audio I/O, eine USB 3.0- und eine USB 2.0-Buchse, ein micro HDMI- und ein Mini VGA-Anschluss) und Co. Ein Nachteil der zahlreichen Anschlüsse: Das Toshiba Ultrabook wirkt klobiger als die Konkurrenten von Apple, Asus oder Samsung obwohl die Abmessungen tatsächlich nur marginal grösser ausfallen.

Toshiba Satellite Z830-J10
Satellite Z830-J10Toshiba Z830 RückseiteToshiba Z830 Rechte SeiteToshiba Z830 Linke Seite

Wie die meisten Ultarbooks ist das Z830 bemerkenswert leistungsfähig. » weiterlesen

Philips Fidelio L 1 im Kurztest:
Einer der Erwartungen weckt

Philips hat mit dem Fidelio L 1 einen ansehnlichen Kopfhörer im Sortiment. Der Kurztest zeigt, klanglich bleibt der L 1 hinter hohen Erwartungen zurück.


Der Edelmann unter den Kopfhörern: Philips Fidelio L 1 {pd Philips;http://www.flickr.com/photos/press_philips_schweiz/sets/72157623349681104/}

Der Edelmann unter den Kopfhörern: Philips Fidelio L 1 (Quelle: pd Philips)

«Obsessed with sound», prangt viel versprechend auf der edlen matt-schwarzen Kartonverpackung, die technischen Daten machen neugierig: Frequenzbereich 10 - 25’000 Hz, Impendenz 26 Ω und Klirrfaktor kleiner als 0.1%.

Wer den Kopfhörer zum ersten Mal in den Fingern hält, wird sich ein leises «Wow» kaum verkneifen können. Die Ohrmuscheln sind aus massivem Aluminium, ebenso Bügel und Aufhängung. Geschmeidiges Echtleder überzieht die Bügel- und Ohrpolsterung.

Tatsächlich sitzt der Kopfhörer perfekt: Die Ohrmuscheln liegen satt aber nicht zu druckvoll auf, Umgebungsgeräusche werden gut unterdrückt. Der breite Bügel mit dem weichen Polster verteilt die Last des Edelkopfhörers, immerhin 250 gr, regelmässig auf dem Kopf.

Auch beim Kabel haben sich die Ingenieure – oder waren es eher die Designer? – nicht lumpen lassen. Der Schwachstrom aus iPod, Stereoanlage und Co fliesst durch Kupferfasern in Richtung Neodym-Treiber, die von hochwertigem Kunstfasergewbe umschlossen sind.

«Fein, fein», denkt sich der Audiogeek und stöpselt den gut CHF 450 (UVP) teueren Fidelio L 1 an den MP3-Player, um das edle Teil beispielsweise mit einem Track von Hidden Orchestra auf die Probe zu stellen…

Ein Schönheitspreis ist ihm gewiss: Fidelio L 1
Fidelio-L-1-ScharnierFidelio-L-1-OhrmuschelFidelio-L-1-VerpackungFidelio-L-1-Kabel-Stecker
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Nikon Coolpix AW-100 im Test:
Die immer-dabei-Kamera

Nikons Coolpix AW-100 soll man ohne lange nachzudenken in die Tasche stecken und auch beim stärksten Schauer bedenklos hervorholen können. Wir haben die Outdoor-Nikon für Euch getestet.

Outdoor-Kamera Nikon Coolpix AW 100 (Bilder:frm)

Outdoor-Kamera Nikon Coolpix AW 100 (Bilder:frm)

Einige der spannendsten Fotos werden wahrscheinlich aus Angst um die Kamera nie geschossen. Bevor man sie aus der dick gepolsterten Schutztasche geholt hat, ist die einmalige Situation schon wieder vorbei. Oder man traut sich nicht, das empfindliche Stück Elektronik aus der Tasche zu holen, um diesen unglaublichen Regenguss festzuhalten, in dem man steht. Bei der Nikon AW-100 kann man solche Bedenken vergessen.

Die Kamera ist in verschiedenen Designs erhältlich (wir hatten passenderweise ein Testexemplar im Camouflage-Look), soll einen Fall aus einer Höhe von 1,5 m aushalten und auch Tauchgänge bis 10 m Tiefe überstehen. Und tatsächlich, nimmt man die Nikon AW-100 in die Hand, fühlt sich das ganz anders an als bei herkömmlichen Kompaktkameras.

Sie wirkt mit ihren 178 g schwer und solide, man hat überhaupt nicht das Gefühl, vorsichtig mit ihr umgehen zu müssen. Um das staub- und wassergeschützte Fach öffnen zu können, in dem Anschlüsse, Akku und SD-KArte untergebracht sind, reicht es nicht, einfach einen Schieber zu betätigen.

Dazu muss man viel mehr einen Knopf auf einem gerändelten Metallrad drücken, und dieses dann drehen, dann erst öffnet sich das Fach und man kann Akku und SD-Karte einlegen. Ein Druck auf den Ein- und Ausschalter, die Nikon startet blitzschnell.

Nikon Coolpix AW-100 im Test: Die immer-dabei-Kamera
Nikon Coolpix AW 100 MenuNikon Coolpix AW 100 MenuNikon Coolpix AW 100 MenuNikon AW 100 Selective Farbe
Vergleichsbild Nikon Coolpix AW-100Vergleichsbild Canon Ixus 115Outdoor-Kamera Nikon Coolpix AW 100Outdoor-Kamera Nikon Coolpix AW 100
Outdoor-Kamera Nikon Coolpix AW 100Outdoor-Kamera Nikon Coolpix AW 100Coolpix AW-100Outdoor-Kamera Nikon Coolpix AW 100
Zubehör Nikon Coolpix AW 100Zubehör Nikon Coolpix AW 100Outdoor-Kamera Nikon Coolpix AW 100Nikon Coolpix AW 100 Makroaufnahme

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