Thema: Test

 

Alle 208 Artikel zum Thema Test auf neuerdings:

Beyerdynamic MMX 41 iE Headset:
Günstiges Audio-Upgrade für iPhone und Co.

Audio-Spezialist Beyerdynamic bringt mit dem MMX 41 iE ein Headset auf den Markt, mit dem Besitzer von iPhone, Blackberry, HTC und Co. den Klang ihrer Smartphones verbessern können, ohne ein kleines Vermögen auszugeben.

Beyerdynamic MMX 41 iE (Bilder:frm)

Beyerdynamic MMX 41 iE (Bilder:frm)

Das mitgelieferte Headset des iPhones kommt zwar im stylischen Weiss daher, aber für herausragenden Klang ist es nicht gerade berühmt. Auch die Headsets anderer Smartphones sind im Allgemeinen nicht unbedingt Glanzstücke akustischer Ingenieurskunst. Beyerdynamic will mit dem Headset MMX 41 iE den Besitzern dieser Smartphones zu einem günstigen Klang-Update verhelfen. Wir haben es für Euch getestet.

Anders als beim Headset, das zum Beispiel Apples iPhone beiliegt, wird das MMX 41 iE nicht nur in die Ohrmuscheln geklemmt, sondern sitzt im Gehörgang und dämmt so Aussengeräusche besser ab. Dank drei verschieden grosser Silikonaufsätze passen die Ohrhörer bei so ziemlich jedem Nutzer. Mit einem «Individual-Package» von www.beyerdynamic.com können Käufer der Kopfhörer den Sitz sogar ganz individuell auf ihren Gehörgang anpassen lassen. Allerdings kostet das mit EUR 120,00 nochmals mehr als doppelt so viel wie das ganze Headset.

Beyerdynamic MMX 41 iE Headset: Günstiges Audio-Upgrade für iPhone und Co.
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Terratec Noxon DAB-Radiostick im Test (1/2):
Das neue Digitalradio am PC

Digitalradio startet neu durch – mit der Variante DAB+, welche die iPod-Musik-Kompressionstechnik AAC+ in den Digitalrundfunk überträgt. Der Noxon DAB-Stick von Terratec kostet nur knapp 20 Euro. Kann er vollwertigen DAB-Empfang bieten?

Noxon DAB-Stick verpackt (Bild: wor)

Noxon DAB-Stick verpackt (Bild: wor)

Bislang hatte das Digitalradio DAB schlechte Karten: Zu wenige Programme, zu viele Streitigkeiten zwischen öffentlich-rechtlichen Rundfunkintendanten und kommerziellen Senderchefs (vergleiche zum Beispiel hier oder hier), zu teure Geräte.

Mit Letzterem ist es nun definitiv vorbei: Eigenständige DAB+-Radios sind ab EUR 50 im Handel, der am PC nutzbare DAB-Stick von Terratec schon für knapp EUR 20. Damit kann man zwar nur am Computer Digitalradio hören, doch das, ohne die Internetverbindung zu belasten. Praktisch für die, die sowieso immer am Rechner sitzen oder auf Reisen sind – und billiger als viele normalen TV-/Radio-Sticks.

Angenehm im Vergleich zu Software für andere Digitalradio-Verfahren wie DRM: Die Rechner-CPU-Belastung durch die DAB-Software hält sich in Grenzen – der Lüfter soll ja am Notebook nicht die empfangenen Programme übertönen, der Akku nicht in 15 Minuten leer sein und der Desktop nicht nur noch halb so schnell laufen, sobald man Radio hört.

Der Stick der rockt (Bilder: wor)
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Actionpro SD20F im Test (1/2):
Vorbild-Figur

Die Actionpro SD20F will ein ständiger Begleiter bei aufregenden Sportarten und Unternehmungen sein. Hat sie das Zeug dazu? Dieser Test wird es zeigen.


Actionpro SD20F - Gute Auswahl an Zubehör (Bild: kaz)

Actionpro SD20F - Gute Auswahl an Zubehör (Bild: kaz)

«Der Fisch war sooo riesig!», dabei streckt er die Arme weit auseinander – ein Zwei-Meter-Fisch? Solch Seemannsgarn mag man nicht unbedingt glauben. Hätte der Taucher eine Actionpro SD20F dabei gehabt, könnte er nun mittels Videoaufnahme seine abenteuerliche Begegnung belegen. Ob die Qualität der SD20F dafür ausreicht, wird der Test zeigen.

Auspacken

Verglichen mit der GoPro ist der Lieferumfang zwar nicht riesig, aber wertvoller: Verschiedene Gelenke, zwei Klebefüsse, AV-Kabel, USB-Kabel, Fernbedienung und LC-Display, Transporttasche und extra Gehäuse für Stative, das spart dem Käufer wertvolles Geld. Aber, ein Kopfband oder Helmriemen fehlen – genau das Zubehör, welches ich gerne im Einsatz hätte. Wenn ich mir Solcherlei kaufen wollte, würden moderate EUR 40 fällig. Damit wäre man bei insgesamt EUR 310, inklusive Fernbedienung und LCD-Display. Die GoPro WiFi-BacPac-Lösungen, bestehend aus Fernbedienung oder LCD oder erweitertem Akkupack, reissen deutlich grössere Löcher in den Geldbeutel wo man schnell für Kamera und Zubehör mehr als EUR 400 hinlegt. » weiterlesen

LED-Leisten Lunartec NC-6126 im Test:
LEDs sind praktischer und besser als Halogen- und Energiesparlampen

Mit LED-Leuchtmitteln hatten wir schon öfters Pech. Gibt es denn gar keine vernünftigen eigenständigen LED-Leuchten? Doch, und sie sind nicht mal teuer.

Lunartec NC-6216: 3 Leisten hintereinander (Bild: wor)

Lunartec NC-6216: 3 Leisten hintereinander (Bild: wor)

LED-Lampen sollen das Leuchtmittel der Zukunft sein. Doch leider haben sie als «teure Ramschware» ihren Ruf bei vielen Energiesparwilligen bereits verspielt.

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich alleine bereits folgende Flops aufzählen:

  • LED-Nachttischlampe: Sparsam, langlebig und unaufdringlich – doch neigt sie nach einigen Monaten zum nervtötenden Flackern. Zum Lesen dann nicht mehr geeignet
  • 230-V-LED-Retrofit-Lampe der 1. Generation aus 90 Einzel-LEDs: Funktionierte für knapp EUR 40 nur zwei Wochen lang auf voller, weitere zwei Wochen auf halber Helligkeit. Dann war Schicht im Schacht. Ein Blick ins Innere (siehe Fotogalerie) erklärt dies: Der Aufbau ist völlig unzureichend, bei den ersten Spannungsspitzen im Netz schlägt der Kondensator durch und die LEDs brennen durch.
  • LED-Hausnummern: Nach wenigen Monaten wellte sich die Nummernfolie, dafür fiel die Beleuchtung aus – die zu einfache Ladeschaltung hatte die Akkus zerstört
  • 12-V-LED-Halogenlampenersatz aus 48 LED: Nach einigen Monaten leuchten nur noch etwa 70% der LEDs, ein Teil flackert.
  • 12-V-LED-Halogenlampenersatz aus 1-Watt-Power-LED: Ein Exemplar verabschiedete sich nach 3 Tagen mit grossem Knall und einer höchst unökologisch übel stinkenden Rauchwolke.
  • 230-V-IKEA-Stehlampe Lanslö: Ist immer an, auch wenn sie aus ist – ein echter Netzschalter existiert nicht.

Gute Lampen, schlechte Lampen... (Bilder: wor)
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Allerdings gab es auch gute Erfahrungen: » weiterlesen

Creative ZiiSound DSx im Test:
Kabelloser Generalbass

Der Subwoofer Creative ZiiSound DSx verbindet sich mit den Lautsprechern der ZiiSound D5x- oder ZiiSound D3x-Serie von Creative und verstärkt das Klangbild um einen Bass, der bis tief in die Eingeweide spürbar ist.

Creative ZiiSound DSx (Bilder: frm)

Creative ZiiSound DSx (Bilder: frm)

Wozu ein Subwoofer gut ist, merkt man erst, wenn man ihn in Aktion erlebt. Der Creative ZiiSound D3x klingt allein schon ziemlich gut, aber sobald man den Subwoofer ZiiSound DSx in die Steckdose stöpselt und ihn mit dem D3x verbindet, ändert sich alles.

Die Töchter schauen von ihren mobilen Facebook-Schnittstellen auf und bekommen glänzende Augen, Münder weiten sich und an den Fusssohlen macht sich ein leichtes Kribbeln bemerkbar. Der DSx liefert einen Bass, der bei entsprechender Lautstärke körperlich spürbar ist und zumindest bei mir das Gefühl auslöst, gleich Herzrhythmusstörungen zu bekommen. Vor allem, wenn die basslastigen House-Stücke der jüngeren Generation mit 140 Beats per Minute wummern.

Kurz gesagt: Der Subwoofer ZiiSound DSx macht aus dem ZiiSound D3x eine fette Anlage, die man locker zwei Stockwerke weiter unten hört (Tochter eins und zwei wohnen unter dem Dach).

Fatalerweise ist es dazu noch ganz einfach, diese Anlage mal in diesem, mal in jenem Zimmer anzuschließen. Wenn D3x und DSx einmal gekoppelt sind, merken sie sich die Verbindung. Man muss also nur zwei Netzstecker ziehen, die beiden Geräte ins nächste Zimmer tragen, sie dort ans Stromnetz anschließen, und weiter geht’s.

Creative ZiiSound DSx: kabelloser Generalbass
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Plantronics Voyager Pro HD im Test:
Professionell gut

Das Plantronics Voyager Pro HD leistet eine Menge und setzt sich mit ein paar nützlichen Funktionen von der Konkurrenz ab.


Plantronics Voyager Pro HD - (Bild: kaz)

Plantronics Voyager Pro HD - (Bild: kaz)

Man zahlt extra dafür und nutzt es dann doch höchst selten. Die meisten Gadgets könnten damit kommunizieren, doch manche Hersteller verzichten auf die Implementierung von Standardfunktionen – Bluetooth wurde als Kurzstreckenfunk für Datei- und Soundübertragungen konzipiert, doch es fristet, so will mir scheinen, nur zu häufig ein Schattendasein. Das Plantronics Voyager Pro HD verbindet sich via Bluetooth mit jedem verfügbaren Smartphone und erweitert dieses um zahlreiche Funktionen.

Aussehen

Für viele ist äussere Schönheit noch immer der wichtigste Kaufgrund. Das Plantronics wird in dieser Hinsicht kein Ladenhüter werden: » weiterlesen

HTC Radar im Test (2/2):
Grundsolide zum fairen Preis

Im ersten Teil des Tests, als es um die äusseren Werte ging, hat das HTC Radar einen guten Eindruck gemacht. Wie steht es um die Technik dahinter?


HTC Radar - (Bild: kaz)

HTC Radar - (Bild: kaz)

Bei den vielen HTC Modellen verliert man schnell den Überblick, bei Windows-Phone-7-Geräten macht das nichts. Denn wir haben im ersten Teil bereits erfahren, dass die Hardware nur in sehr engen Grenzen verändert werden kann. Zum Beispiel beim Soundchip oder der Kamera hatte HTC etwas Spielraum.

Sound

Das HTC ChaCha enttäuschte hinsichtlich Klangqualität sehr, entsprechend niedrig waren meine Erwartungen an das Radar. Zu Unrecht wie sich herausstellt. Es ist zwar nicht ganz einfach, eine simple Wave-Datei auf ein Windows Phone-Gerät zu synchronisieren, doch wenn die Datei der Harman-Kardon-Referenz CD endlich als Email auf dem Gerät geladen wurde, ist die Überraschung gross: Was da rauskommt klingt ausgewogen und angenehm. Schöne differenzierte Höhen, ein etwas schwacher Mitteltonbereich und ganz leicht unterbetonte Bässe. Mit dem richtigen Kofhörer merkt man das fast nicht und für die MP3-Sammlung unterwegs reicht die Qualität völlig aus. » weiterlesen

Creative ZiiSound D3x im Test:
Schmaler Balken, dicker Klang

Das Bluetooth-Musiksystem Creative ZiiSound D3x ist modular aufgebaut und lässt sich um bis zu zwei zusätzliche Lautsprechereinheiten und eine Subwoofereinheit DSx erweitern. Wir haben es für Euch getestet.

Creative ZiiSound D3x (Bilder: frm)

Creative ZiiSound D3x (Bilder: frm)

Laut Hersteller Creative liefert das aktuelle Bluetooth-Musiksystem ZiiSound D3x ein hervorragendes Klangerlebnis zu einem günstigen Preis. Wir konnten uns mit eigenen Ohren davon überzeugen, ob diese Aussage zutrifft.

Der erste Eindruck beim Auspacken des ZiiSound D3x: schwer und edel. Der schlichte, 9,5 cm x 41 cm x 9 cm grosse Klangbalken fühlt sich mit seinen 1,8 Kg Gewicht solide und hochwertig an. Alle hochglänzend schwarzen Flächen sind mit einer Schutzfolie abgedeckt, die sich leicht und rückstandslos entfernen lässt.

Neben dem ZiiSound D3x ist noch ein Netzstecker mit Aufsatz für europäische und britische Steckdosen im Paket sowie eine Bedienungsanleitung in diversen Sprachen.

Creative ZiiSound D3x im Test: Schmaler Balken, dicker Klang
Creative ZiiSound D3xCreative ZiiSound D3xCreative ZiiSound D3xCreative ZiiSound D3x
Creative ZiiSound D3xCreative ZiiSound D3xCreative ZiiSound D3xCreative ZiiSound D3x
Creative ZiiSound D3x

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RIM Blackberry Torch 9860 im Test (2/2):
Guter Klang, langer Atem

Der erste Teil schilderte meine persönliche Erfahrung hinsichtlich Robustheit und Praxistauglichkeit eines RIM Blackberry Torch 9860 – eindeutiges Fazit: Das RIM Smartphone ist hart im Nehmen. Doch wie sieht es mit der Software aus?


Blackberry Torch 9860 {RIM;http://www.rim.com/}

Blackberry Torch 9860 (Quelle: RIM)

Zusammengesunken sitzt er auf seinem Stuhl, den Kopf tief gesenkt, der Atem tief und gleichmässig. Schläft er? Ah, da – die Finger huschen flink über den Bildschirm und umklammern die Lifeline ins Internet. Das muss ein Blackberry-User sein. Es ist interessant, denn nur BB-Besitzer zeigen dieses typische Verhalten: Sie können sich tatsächlich nur schwer vom Display des Gerätes trennen. Grund dafür ist unter anderem der BBM, der Blackberry Messenger. Eine Chat-Software, die nur auf Blackberrys läuft und wie Skype oder ICQ Nachrichten, Bilder und Audiofiles in Echtzeit tauschen lässt. Verwunderlich daran jedoch, dass gerade diese Software zum Einsatz kommt. Liegt es daran dass Skype unter BB OS 7 nicht läuft? Oder daran, dass man nur durch einen EUR 10 teuren Drittanbieter Skype einbinden kann? Ich weiss es nicht. » weiterlesen

RIM Blackberry Torch 9860 im Test (1/2):
Alles aber nicht wasserscheu!

Der Blackberry Torch 9860 der Kanadier RIM kommt ganz ohne Tastatur aus. Nun muss er sich im Praxistest beweisen – die Taufe hat er schon hinter sich.


Blackberry Torch 9860 (Bild: kaz)

Blackberry Torch 9860 (Bild: kaz)

Nur ein kleiner Teil der Bevölkerung Deutschlands kennt die Marke mit dem Buchstaben-Zwilling. Ihre Anhänger kleiden sich in schwarze Jacken, schwarze Hosen und halten regelmässig geheime Treffen ab, wo sie grosse Dinge beschliessen. Ständig auf der Flucht steigen sie hektisch in Flugzeuge, stürzen aus Taxis und stürmen in Aufzüge. Es sind die Macher der Nation, die Manager und Entscheidungsträger, die auf ein Blackberry vertrauen, aber nur in Deutschland. Um auch hierzulande das Image der Blackberry-Marke zu verändern, bietet Research in Motion die Torch-Reihe an: Blackberrys mit einem riesigen Bildschirm und versteckter Tastatur. Der Torch 9860 verzichtet gar gänzlich auf Tasten und versucht sich als Multimedia-Smartphone zu etablieren. Kann ein Blackberry in Deutschland als trendig gelten? Wir werden es herausfinden. » weiterlesen