Thema: Test

 

Alle 231 Artikel zum Thema Test auf neuerdings:

Sony Xperia Z3 im Test 3/3:
Der gute Klang

Das Sony Xperia Z3 als leistungsfähiges Smartphone und wohlklingende Soundmaschine – klappt das? Ja, es kann durchaus die Kombination aus einfachem Smartphone und Ipod ersetzen. neuerdings.com zeigt, wie.

Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

Zunächst einmal ist der relativ simple Android-Musikspieler bei Sony durch die App “Walkman” ersetzt. Diese kann wahlweise nach Tags die Musiktitel sortieren oder die Datenstruktur anzeigen. Leider startet sie gerne in einer Ansicht, die eher zum Kauf neuer Titel verleiten soll, statt die vorhandenen anzuzeigen.

Hat man sie jedoch einmal auf eine richtige Musikplayer-Ansicht umgeschaltet, ist sie gut zu gebrauchen. Hinzu kommen beim Sony-Smartphone Klangoptimierungs-Optionen. Das groß angepriesene “ClearAudio+” ist hier weniger interessant – es macht den Sound nur laut, aber nicht gut. Der Equalizer mit fünf Schiebereglern von 400 Hz bis 16 kHz plus Bassregler schafft jedoch einen guten, angemehmen Sound, der zudem allen Audioprogrammen zugute kommt, nicht nur dem Sony-eigenen. Andere Optionen wie “Surround” sind wieder überflüssig.

Ärgerlich dagegen, dass nur 16 Lautstärkestufen verfügbar sind. Damit ist die Musik leicht einmal entweder zu laut oder zu leise. Dies ist ein generelles Problem von Android-Smartphones: Mehr ist seitens des Betriebssystems einfach nicht vorgesehen, auch wenn die Hardware mehr kann. Spezielle Apps wie “Fine Volume Control” zeigen, dass eine exaktere Einstellung möglich ist, doch solange man sie nicht über ihr Menü steuert, sondern die normale Lautstärke-Wippe verwendet, fällt die Einstellung wieder auf 16 Stufen zurück. Hier sollte Sony eine eigene Lösung vorsehen und könnte sich so von allen anderen Android-Smartphones absetzen.

Update: Auch die speziellen High-End-Musikspieler ZX1 und ZX2 sind von dieser Android-Einschränkung betroffen

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
OLYMPUS DIGITAL CAMERAWeihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3
Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

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Sony Xperia Z3 im Test 2/3:
Vandalöse Fotografie und Lade-Tücken

Das Xperia Z3 ist das aktuelle Smartphone-Flaggschiff von Sony. Neuerdings.com hat es getestet. Wie gut meistert es die üblichen Smartphone-Aufgaben?

Jeder hat seine eigenen Prioritäten bei einem Smartphone. Die wichtigste Funktion für mich ist nicht einmal das Telefonieren, das das Z3 aber allen Unkenrufen zum Trotz bestens beherrscht, sondern E-Mail. Hier hat es sogar zwei Lösungen zu bieten: Das normale Mailprogramm, das POP3, IMAP und Microsoft Exchange beherrscht und mehrere Accounts zusammenfassen kann, sowie die Gmail-App, die neben Gmail-Accounts aber auch IMAP- und POP-Accounts abrufen kann. Sie ist in Handling und Features jedoch der “normalen” App unterlegen, die im Gegensatz zu anderen Smartphones auch Push-Mail bei IMAP erlaubt.

MS Exchange konnte ebenfalls brauchbar verwendet werden, mit einer Störung im Laufe des Tests: Es wurde plötzlich tagelang nichts mehr aktualisiert. Dies konnte später wieder behoben werden, soll aber gelegentlich vorkommen, wenn man Foreneinträgen zum Gerät glauben kann.

Ungeschickt ist allerdings, dass die Symbole für “Zurück” und “Beantworten” praktisch identisch und direkte übereinander angeordnet sind: Man öffnet immer wieder ungewollt eine Antwortmail, wenn man doch eigentlich nur wieder raus aus der aktuellen Mail möchte.

Die Wortergänzungs-Automatik beim Tippen auf der Bildschirm-Tastatur ist dafür durchaus brauchbar und kann zumindest teilweise über das seit einigen Smartphone-Generationen durchgehende Fehlen einer echten Tastatur hinwegtrösten.

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
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Sony Xperia Z3 im Test 1/3:
Das Musik-Telefon

Der Ipod tut nicht mehr. Einen Nachfolger gibt es nicht. Was nun? Ein neuer MP3-Spieler oder gleich ein Smartphone? Neuerdings.com hat sich das Sony Xperia Z3 als mögliche Alternative eingehend angesehen.

Der Ipod classic wurde von Apple eingestellt. Die Mini-Festplatten sind nicht mehr Stand der Technik, Flash-Speicher ist besser und ein Iphone kann auch telefonieren und mailen.

Leider mit Einschränkungen:

  • Nicht jeder will ein Gerät, das auch außerhalb von Musik nur über Itunes zugänglich ist
  • Nur das neueste Modell des Iphone ist mit 128 GB Speicher lieferbar und damit zumindest nahe an einem Ipod classic der letzten Generation mit 160 GB, doch zu einem stolzen Preis. Alle anderen Geräte sind mit weit weniger Speicher ausgerüstet.

Eine gute Alternative ist ein mobiler HiFi-Spieler. Allerdings schleppt man dann typischerweise drei oder vier Geräte mit sich herum: Einen E-Book-Leser, einen einfachen Fotoapparat, einen Musikspieler und ein Telefon. Eigentlich soll einem ein Smartphone das ja ersparen, doch zumindest bei Fotos und Büchern kann es den “richtigen” Geräten nicht ganz das Wasser reichen. Geht es zumindest beim Abspielen von Musik? Immerhin hätte da ein Gerät für beides taktische Vorteile: Man muss nicht mehr bei einem Anruf die Kopfhörer aus den Ohren ziehen oder umstöpseln!

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

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Nvidia Shield:
Das Power-Tablet für Gamer im Test, Teil 2

Nachdem im ersten Teil des Nvidia Shield-Tests die Hardware- und die Software-Ausstattung im Fokus stand, geht es in diesem Beitrag um das eigentliche Kernfeature: Wie gut eignet sich das Tablet als Gaming-Plattform? Außerdem: Mit welchen zusätzlichen Funktionen versucht Nvidia sich von der Konkurrenz abzuheben?

Screenshot der Shield-Webseite (Bild: Nvidia)

Screenshot der Shield-Webseite (Bild: Nvidia)

 

Das Shield soll die Brücke zwischen Mobile Gaming und der Welt der Spielkonsolen schlagen. Somit empfiehlt es sich, das extra erhältliche Gamepad (Kostenpunkt: rund 60 Euro) zuzulegen. Das erinnert an den Xbox-Controller und liegt ähnlich gut in der Hand. Das Nvidia-Gamepad verfügt über die Standard-Buttons wie vier Shoulder-Buttons, zwei Analog-Sticks, ein digitales Steuerkreuz, vier Action-Buttons (A, B, X, Y) sowie drei für die Android-Bedienung.

Dazu gesellen sich noch ein Home-Button (um das Gamepad mit dem Tablet zu verbinden und die Hub-App zu starten) und ein dreieckiges Touchfeld. Letzteres fällt aber viel zu klein aus, so dass die Bedienung schwer fällt. In Games ist es fast nicht zu benutzen. Auch die zwei Buttons an der Unterkante, um die Lautstärke zu regeln, fallen nicht gerade positiv auf: Im Eifer des Spiel-Gefechtes kam ich mit meinen Fingern mehrmals aus Versehen dran, was das Ein- und Ausschalten des Tons zur Folge hatte.

Dafür bietet das Gamepad eine Möglichkeit, um ein Headset einzustecken und über das integrierte Mikrofon Sprachbefehle (zum Beispiel in der Google-App) einzugeben.

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Nvidia Shield:
Das Power-Tablet für Gamer im Test, Teil 1

Ordentlich Leistung und exklusive Features: Das Nvidia Shield adressiert will anspruchsvolle Gamer, die auf ihrem Tablet oder am Fernseher spielen wollen. Gelingt dieses Vorhaben? Unser Test zeigt, welche Licht- und Schattenseiten das rund 300 teuren Tablet hat.

Nvidia Shield (Bild: Nvidia)

Nvidia Shield (Bild: Nvidia)

 

Der Tablet-Markt ist heiß umkämpft. Wie kann man sich hier von der Konkurrenz abheben? Indem man beispielsweise eine Zielgruppe ganz deutlich anspricht. Im Fall von Nvidias Shield sind das die Gamer. Damit sind aber nicht die „Angry Birds“-, „Candy Crush“- und „Quizduell“-Spieler gemeint, sondern solche, die höhere Ansprüche an Leistung und Grafikdarstellung haben.

Ein hochgestecktes Ziel. Kann das Nvidia einlösen? Ich habe das Shield ein paar Tage lang auf seine Spieletauglichkeit getestet.

Nvidia Shield
Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia Shield (Bild: Nvidia)
Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia ShiHalf Life 2 auf dem Nvidia Shield (Bild: Nvidia)eld (Bild: Nvidia)Strike Suit Zero auf dem Nvidia Shield (Bild: Nvidia)
Trine 2 auf dem Nvidia Shield (Bild: Nvidia)

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Hengedocks Vertical Dock ausprobiert:
Einfache Docking Station für MacBook

Das Unternehmen Henge Docks produziert Docking Stations für Apple-Laptops. Die schlichten Kunststoffständer werden mit (fast) allen nötigen Kabeln geliefert und sind innerhalb weniger Minuten montiert. Wir haben ein Vertical Dock von Henge Docks ausprobiert.

Henge Docks Vertical Dock

Ein Laptop ist schon eine feine Sache. Transportabel und unabhängig von Steckdosen, kann man den Rechner auch einfach als Mediacenter für den Fernsehabend nutzen oder als vollwertigen Rechner, wenn man ihn an einen externen Monitor und eine vernünftige Tastatur anschließt.

Damit man nicht jedes Mal Strom, Ethernetkabel, USB-Kabel für externe Festplatten oder Tastatur und Monitorkabel gesondert ein- und Ausstöpseln muss, biete sich eine Docking Station an. Bei MacBooks ist die Auswahl da eher klein. Ich habe das Vertical Dock des Herstellers Henge Docks ausprobiert.

Bei diesen Docks wird das MacBook senkrecht in geschlossenem Zustand in das Dock eingesetzt. Dadurch steht zwar der interne Monitor nicht zur Verfügung, aber es spart Platz und der Rechner muss nur einen Bildschirm mit einem Bild versorgen.

Henge Docks Vertical Dock
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Henge Docks Vertical Dock
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BenQ GW2765HT ausprobiert:
Vielseitiger WQHD-Bildschirm mit angenehmem Bild

BenQ stellt mit dem LED-Monitor GW2765HT einen neuen 27-Zoll-Bildschirm vor. Das Unternehmen selbst bezeichnet ihn als „Premium-Allrounder … für den Einsatz im Office oder Zuhause“. Wir haben den Monitor mit WQHD-Auflösung und IPS Technologie Panel ausprobiert.

BenQ GW2765HT

Als normaler Nutzer denkt man in der Regel, beim Bildschirm komme es allein auf die Größe an. Aber wie so oft spielt eben auch die Technik eine entscheidende Rolle. Der GW2765HT ist iein Bildschirm mit Flüssigkristallanzeige(IPS Panel) und einer WQHD-Auflösung von 2560×1440 Pixeln, wie sie auch Apples Thunderbolt-Display aufweist. Die Größe entspricht 27 Zoll (68,58 cm) im 16:9-Format. BenQ rechnet vor, dass dem Nutzer dadurch über 77% mehr Arbeitsfläche zur Verfügung stehen. als bei herkömmlichen Full HD Monitoren.

Wenn man bisher vor allem an kleinen Bildschirmen gearbeitet hat, muss man sich erst einmal an diese große, helle Fläche gewöhnen. Das geht dank einer weiterer technischen Finessen beim BenQ GW2765HT besser als bei einigen anderen Bildschirmen.

BenQ GW2765HT ausprobiert
BenQ GW2765HTBenQ GW2765HTBenQ GW2765HTBenQ GW2765HT
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SanDisk Ultra Fit USB-Stick 3.0:
Schneller Speicherzwerg

SanDisk Ultra Fit ist ein USB-3.0-Stick, der dadurch auffällt, dass er nicht auffällt. Er ist nicht viel größer als der USB-Stecker selbst und steht gerade so weit aus dem USB-Schacht, dass man ihn mit den Fingerspitzen greifen und herausziehen kann. Wir haben ihn ausprobiert.

SanDisk Ultra Fit (Bilder: Frank Müller)

Der SanDisk Ultra Fit ist ähnlich klein wie der PKparis K’1. Statt eines Bändchens mit Minikarabiner verfügt er über eine transparente Schutzkappe, so dass man ihn gut in der Geldbörse aufbewahren kann. Eine kleine Öse besitzt er auch, so dass man ein eigenes Bändchen einfädeln kann, um ihn am Schlüsselbund zu befestigen.

Gegenüber dem K1 kann der SanDisk Ultra Fit allerdings durch eine deutlich höhere Lesegeschwindigkeit punkten. In meinem Test erreichte der kleine SanDisk Ultra Fit eine Lesegeschwindigkeit von knapp 136 MB/s. Das liegt sogar noch über den Angaben, die SanDisk selbst macht.

SanDisk Ultra Fit USB-Stick 3.0
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SanDisk Ultra Fit
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Feuerwear Gordon 15L ausprobiert:
Messenger Bag aus Feuerwehrschlauch für alle Fälle

Die neue Messenger Bag Gordon 15L besteht wie alle Produkte von Feuerwear aus recyceltem Feuerwehrschlauch und ist ein echtes Unikat. Keine Tasche ist genau wie die andere. Aber alle sind ungemein praktisch. Wir haben die Gordon 15L ausprobiert.

Feuerwear Gordon 15L (Bilder: Frank Müller)

Gordon 15L fasst – der Name lässt es vermuten – 15 l Inhalt. Die meisten werden aber eher in Zoll Bildschirmdiagonale rechnen. Ein Laptop mit 15 Zoll passt aber nicht mehr in das spezielle Fach.

Gordon 15L ist mit seinen Abmessungen von 290 mm x 370 mm x 145 mm für Rechner bis 13 Zoll ideal. Auch einen dicken Ordner und diversen Kleinkram wie Netzteile, externe Festplatten und Ähnliches bekommt man gut in der Messenger Bag unter. Aber sehen wir uns die Tasche doch einmal im Einzelnen an.

Hauptfach

Klappt man den Deckel hoch, sieht man das große Hauptfach mit Platz für einen dicken DIN A 4-Ordner plus Trinkflasche, Schreibblöcke und Pausenbrote oder Ähnliches. In einem elastischen Fach an der Seite kann man seinen Laptop bis 13 Zoll Bildschirmdiagonale sicher verstauen.

Feuerwear Gordon 15L ausprobiert
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Feuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15L
Feuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15L
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Marshall Mode ausprobiert:
In-Ear-Kopfhörer mit dem großen M

Marshall hat sein Kopfhörersortiment um In-Ear-Kopfhörer mit 9-mm-Treibern erweitert. Durch ihre spezielle Form sollen Marshall Mode besonders gut im Ohr halten, dabei aber komfortabel sitzen. Wir haben die Kopfhörer ausprobiert.

Marshall Mode Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)

Marshall Mode Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)

Die Marke Marshall steht für satten, warmen Klang. Dieser Ruf kommt natürlich vor allem von den Röhren-Gitarrenverstärkern, mit denen Marshall berühmt geworden ist. Ich konnte mich mit eigenen Ohren davon überzeugen, ob der Marshall Mode diesem Ruf gerecht wird.

Aber zunächst einmal auspacken. In einer sehr stabilen Schachtel mit einem raffiniert gefalteten Einsatz finden sich die Kopfhörer Marshall Mode, dazu 3 Paar Silikonaufsätze in verschiedenen Größen und eine mehrsprachige Bedienugnsanleitung.

Marshall Mode
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