Thema: Test

 

Alle 236 Artikel zum Thema Test auf neuerdings:

Aiptek PocketCinema A100W:
Der flexible Pico-Projektor im Praxistest

Mit dem PocketCinema A100W hat Aiptek einen kleinen Projektor am Start, der vor allem eines ist: sehr flexibel. Der Praxistest.

Was taugt der kleine Beamer? (Foto: Sven Wernicke)

Was taugt der kleine Beamer? (Foto: Sven Wernicke)

Tatsächlich gibt sich der Pico-Beamer überaus vielseitig bei seinen Anschlüssen. HDMI gehört natürlich zu einer Selbstverständlichkeit heutzutage, für manche interessanter sind sicherlich Airplay, Miracast, MHL und WLAN. Und mobil ist der kleine Kerl dank Akku ebenfalls.

Aiptek PocketCinema A100W
Was taugt der kleine Beamer? (Foto: Sven Wernicke)Das ist drin. (Foto: Sven Wernicke)aiptek-beamerScharf stellen. (Foto: Sven Wernicke)
Helligkeit und Lautstärke. (Foto: Sven Wernicke)Ausgepackt. (Foto: Sven Wernicke)Die Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)Hier wird er eingeschaltet. (Foto: Sven Wernicke)
Anschlüsse auf der Rückseite. (Foto: Sven Wernicke)
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Phonesoap im Test:
Diese “Sonnenbank” killt (angeblich) Keime auf Smartphones

Phonesoap sieht aus wie eine geschrumpfte Sonnenbank, hat aber eine ganz andere Funktion: Mit UV-C-Licht sollen Keime auf Smartphones abgetötet werden. Wir haben uns das Reinigungsgerät angeschaut.

Phonesoap (Bild: Jürgen Kroder)

Phonesoap (Bild: Jürgen Kroder)

Sind wir mal ehrlich: Viele Smartphone-Besitzer nutzen ihr Gerät nicht nur auf der Couch oder im Büro. Es gibt sicherlich viele, die ihr Handy auf der Toilette im Einsatz haben. Oder auf Konzerten, bei Festivals, in Bus und Bahn oder an anderen Orten, wo es nicht gerade sauber zugeht. Deswegen tummeln sich auf Smartphones mehr als nur Apps und Mails: Wie verschiedene Studien herausgefunden haben, beherbergen Mobiltelefone teilweise mehr Krankheitskeime als Türgriffe, Hundeschüsseln oder öffentliche Toiletten.

Wer sein Smartphone sauber halten will, sollte nicht nur seine Hände regelmäßig waschen, sondern auch sein mobiles Device reinigen. Zum Beispiel mit Reinigungstüchern. Oder dem Phonesoap. Nachdem ich kürzlich hier darüber berichtete, habe ich mir ein Modell bestellt und genauer angeschaut.

Phonesoap
Phonesoap (Bild: Jürgen Kroder)Phonesoap (Bild: Jürgen Kroder)Phonesoap (Bild: Jürgen Kroder)Phonesoap (Bild: Jürgen Kroder)
Phonesoap (Bild: Jürgen Kroder)

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Demgo Smart Home LED:
Konkurrenz für Philips Hue? Im Praxistest!

Das sächsische Unternehmen Demgo möchte mit dem hauseigenen Smart Home LED-System unter anderem Philips Hue Paroli bieten. Reguläre Glühlampen lassen sich bequem mittels Smartphone oder Tablet steuern – auf Wunsch in der ganzen Wohnung. Wir haben uns das „Starterpaket“ angeschaut.

Mit LEDs zum Smart Home. (Foto: Sven Wernicke)

Mit LEDs zum Smart Home. (Foto: Sven Wernicke)

Für aktuell 150 Euro erhalten Käufer das Demgo Smart Home LED, welches aus drei E27-LED-Leuchten, einer Wireless Bridge und einer Fernbedienung besteht. Schon nach dem Auspacken folgt die erste Überraschung…

Demgo
Der Inhalt der Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)Die Remote ist nicht überzeugend. (Foto: Sven Wernicke)Die Bridge. (Foto: Sven Wernicke)Die Bridge. (Foto: Sven Wernicke)
Inhalt. (Foto: Sven Wernicke)Inhalt. (Foto: Sven Wernicke)Gutes System. (Foto: Sven Wernicke)Sehen wir reguläre LEDs aus. (Foto: Sven Wernicke)
Mit LEDs zum Smart Home. (Foto: Sven Wernicke)
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Doro Liberto 820 Mini im Test:
Wie gut ist das Smartphone für Senioren?

Ein 4“-Display, Android 4.2.2 und ein Preis von rund 170 Euro: Das neue Smartphone von Doro will nicht mit innovativen Leistungsdaten punkten, sondern mit einem perfekt abgestimmten Gesamtpaket für Senioren. Gelingt das? Wir haben das Liberto 820 Mini getestet.

Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)

Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)

 

Obwohl es in Deutschland und in vielen anderen Ländern immer mehr Menschen jenseits der 50, 60, 70 und 80 Jahre gibt, scheinen viele Hersteller diese Zielgruppen auszuklammern. Wer schon mal einem älteren, unerfahrenen Menschen ein Android-Smartphone in die Hand gedrückt hat, weiß, was ich meine.

Für viele Vertreter der sogenannten „Silver Generation“ sind die modernen Spielereien und Vorzüge von Handys böhmische Dörfer. Das muss nicht so sein. Unter anderem bietet Doro als einer der wenigen Hersteller seit einigen Jahren Mobiltelefone für Nutzer außerhalb der typischen Handy-Altersschichten an. Das aktuellste Modell nennt sich Doro Liberto 820 Mini, womit es sich um den kleineren und auch leistungsschwächeren Nachfolger des Liberto 820 handelt.

Doro Liberto 820 Mini
Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Jürgen Kroder)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Jürgen Kroder)
Doro Liberto 820 Mini (Bild: Jürgen Kroder)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Jürgen Kroder)

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Blue Microphones Mo-Fi Headphones:
Solide Kopfhörer mit ungewöhnlichem Look und integriertem Verstärker

Blue Microphones ist ein us-amerikanisches Unternehmen, das seit seiner Gründung 1995 vor allem – der Name lässt es vermuten – Mikrofone produziert hat. Mit den MoFi Headphones betritt der Hersteller neues Terrain. Die Kopfhörer sollen vor allem für Nutzer mobiler Geräte HiFi bieten. Wir haben sie ausprobiert.

Mo-Fi Headphones 03

Eine Revolution sollen die MoFi Headphones sein, verspricht Hersteller Blue Microphones. Solche vollmundigen Versprechen sind immer gefährlich, schrauben Sie doch die Erwartungen unnötig in die Höhe. Auf jeden Fall macht die Verpackung schon mal einen hochwertigen Eindruck.

Und auch die Ausstattung kann sich sehen lassen. Ein langes Kabel (3m) plus Adapter von 3,5 mm Klinke auf 6,35 mm Klinke zum Anschließen an eine Anlage, ein Flugzeug-Adapter, ein (amerikanisches) USB-Ladegerät, ein Micro-USB-Kabel und ein kurzes Kabel (1,2 m) mit der üblichen Drei-Knopf-Fernbedienung für mobile Geräte. Außerdem ist noch eine Transporttasche mit Magnetverschluss dabei, in der man alles verstauen kann.

Die MoFi Kopfhörer selbst sind mit 466 g ziemlich schwer. Dadurch fühlen sie sich sehr solide und hochwertig an. Aber die Nackenmuskeln müssen erst einmal mehr leisten als sie gewohnt sind.

Blue Microphones Mo-Fi Kopfhörer
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Sony Xperia Z3 im Test 3/3:
Der gute Klang

Das Sony Xperia Z3 als leistungsfähiges Smartphone und wohlklingende Soundmaschine – klappt das? Ja, es kann durchaus die Kombination aus einfachem Smartphone und Ipod ersetzen. neuerdings.com zeigt, wie.

Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

Zunächst einmal ist der relativ simple Android-Musikspieler bei Sony durch die App “Walkman” ersetzt. Diese kann wahlweise nach Tags die Musiktitel sortieren oder die Datenstruktur anzeigen. Leider startet sie gerne in einer Ansicht, die eher zum Kauf neuer Titel verleiten soll, statt die vorhandenen anzuzeigen.

Hat man sie jedoch einmal auf eine richtige Musikplayer-Ansicht umgeschaltet, ist sie gut zu gebrauchen. Hinzu kommen beim Sony-Smartphone Klangoptimierungs-Optionen. Das groß angepriesene “ClearAudio+” ist hier weniger interessant – es macht den Sound nur laut, aber nicht gut. Der Equalizer mit fünf Schiebereglern von 400 Hz bis 16 kHz plus Bassregler schafft jedoch einen guten, angemehmen Sound, der zudem allen Audioprogrammen zugute kommt, nicht nur dem Sony-eigenen. Andere Optionen wie “Surround” sind wieder überflüssig.

Ärgerlich dagegen, dass nur 16 Lautstärkestufen verfügbar sind. Damit ist die Musik leicht einmal entweder zu laut oder zu leise. Dies ist ein generelles Problem von Android-Smartphones: Mehr ist seitens des Betriebssystems einfach nicht vorgesehen, auch wenn die Hardware mehr kann. Spezielle Apps wie “Fine Volume Control” zeigen, dass eine exaktere Einstellung möglich ist, doch solange man sie nicht über ihr Menü steuert, sondern die normale Lautstärke-Wippe verwendet, fällt die Einstellung wieder auf 16 Stufen zurück. Hier sollte Sony eine eigene Lösung vorsehen und könnte sich so von allen anderen Android-Smartphones absetzen.

Update: Auch die speziellen High-End-Musikspieler ZX1 und ZX2 sind von dieser Android-Einschränkung betroffen

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
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Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

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Sony Xperia Z3 im Test 2/3:
Vandalöse Fotografie und Lade-Tücken

Das Xperia Z3 ist das aktuelle Smartphone-Flaggschiff von Sony. Neuerdings.com hat es getestet. Wie gut meistert es die üblichen Smartphone-Aufgaben?

Jeder hat seine eigenen Prioritäten bei einem Smartphone. Die wichtigste Funktion für mich ist nicht einmal das Telefonieren, das das Z3 aber allen Unkenrufen zum Trotz bestens beherrscht, sondern E-Mail. Hier hat es sogar zwei Lösungen zu bieten: Das normale Mailprogramm, das POP3, IMAP und Microsoft Exchange beherrscht und mehrere Accounts zusammenfassen kann, sowie die Gmail-App, die neben Gmail-Accounts aber auch IMAP- und POP-Accounts abrufen kann. Sie ist in Handling und Features jedoch der “normalen” App unterlegen, die im Gegensatz zu anderen Smartphones auch Push-Mail bei IMAP erlaubt.

MS Exchange konnte ebenfalls brauchbar verwendet werden, mit einer Störung im Laufe des Tests: Es wurde plötzlich tagelang nichts mehr aktualisiert. Dies konnte später wieder behoben werden, soll aber gelegentlich vorkommen, wenn man Foreneinträgen zum Gerät glauben kann.

Ungeschickt ist allerdings, dass die Symbole für “Zurück” und “Beantworten” praktisch identisch und direkte übereinander angeordnet sind: Man öffnet immer wieder ungewollt eine Antwortmail, wenn man doch eigentlich nur wieder raus aus der aktuellen Mail möchte.

Die Wortergänzungs-Automatik beim Tippen auf der Bildschirm-Tastatur ist dafür durchaus brauchbar und kann zumindest teilweise über das seit einigen Smartphone-Generationen durchgehende Fehlen einer echten Tastatur hinwegtrösten.

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
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Sony Xperia Z3 im Test 1/3:
Das Musik-Telefon

Der Ipod tut nicht mehr. Einen Nachfolger gibt es nicht. Was nun? Ein neuer MP3-Spieler oder gleich ein Smartphone? Neuerdings.com hat sich das Sony Xperia Z3 als mögliche Alternative eingehend angesehen.

Der Ipod classic wurde von Apple eingestellt. Die Mini-Festplatten sind nicht mehr Stand der Technik, Flash-Speicher ist besser und ein Iphone kann auch telefonieren und mailen.

Leider mit Einschränkungen:

  • Nicht jeder will ein Gerät, das auch außerhalb von Musik nur über Itunes zugänglich ist
  • Nur das neueste Modell des Iphone ist mit 128 GB Speicher lieferbar und damit zumindest nahe an einem Ipod classic der letzten Generation mit 160 GB, doch zu einem stolzen Preis. Alle anderen Geräte sind mit weit weniger Speicher ausgerüstet.

Eine gute Alternative ist ein mobiler HiFi-Spieler. Allerdings schleppt man dann typischerweise drei oder vier Geräte mit sich herum: Einen E-Book-Leser, einen einfachen Fotoapparat, einen Musikspieler und ein Telefon. Eigentlich soll einem ein Smartphone das ja ersparen, doch zumindest bei Fotos und Büchern kann es den “richtigen” Geräten nicht ganz das Wasser reichen. Geht es zumindest beim Abspielen von Musik? Immerhin hätte da ein Gerät für beides taktische Vorteile: Man muss nicht mehr bei einem Anruf die Kopfhörer aus den Ohren ziehen oder umstöpseln!

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
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Nvidia Shield:
Das Power-Tablet für Gamer im Test, Teil 2

Nachdem im ersten Teil des Nvidia Shield-Tests die Hardware- und die Software-Ausstattung im Fokus stand, geht es in diesem Beitrag um das eigentliche Kernfeature: Wie gut eignet sich das Tablet als Gaming-Plattform? Außerdem: Mit welchen zusätzlichen Funktionen versucht Nvidia sich von der Konkurrenz abzuheben?

Screenshot der Shield-Webseite (Bild: Nvidia)

Screenshot der Shield-Webseite (Bild: Nvidia)

 

Das Shield soll die Brücke zwischen Mobile Gaming und der Welt der Spielkonsolen schlagen. Somit empfiehlt es sich, das extra erhältliche Gamepad (Kostenpunkt: rund 60 Euro) zuzulegen. Das erinnert an den Xbox-Controller und liegt ähnlich gut in der Hand. Das Nvidia-Gamepad verfügt über die Standard-Buttons wie vier Shoulder-Buttons, zwei Analog-Sticks, ein digitales Steuerkreuz, vier Action-Buttons (A, B, X, Y) sowie drei für die Android-Bedienung.

Dazu gesellen sich noch ein Home-Button (um das Gamepad mit dem Tablet zu verbinden und die Hub-App zu starten) und ein dreieckiges Touchfeld. Letzteres fällt aber viel zu klein aus, so dass die Bedienung schwer fällt. In Games ist es fast nicht zu benutzen. Auch die zwei Buttons an der Unterkante, um die Lautstärke zu regeln, fallen nicht gerade positiv auf: Im Eifer des Spiel-Gefechtes kam ich mit meinen Fingern mehrmals aus Versehen dran, was das Ein- und Ausschalten des Tons zur Folge hatte.

Dafür bietet das Gamepad eine Möglichkeit, um ein Headset einzustecken und über das integrierte Mikrofon Sprachbefehle (zum Beispiel in der Google-App) einzugeben.

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Nvidia Shield:
Das Power-Tablet für Gamer im Test, Teil 1

Ordentlich Leistung und exklusive Features: Das Nvidia Shield adressiert will anspruchsvolle Gamer, die auf ihrem Tablet oder am Fernseher spielen wollen. Gelingt dieses Vorhaben? Unser Test zeigt, welche Licht- und Schattenseiten das rund 300 teuren Tablet hat.

Nvidia Shield (Bild: Nvidia)

Nvidia Shield (Bild: Nvidia)

 

Der Tablet-Markt ist heiß umkämpft. Wie kann man sich hier von der Konkurrenz abheben? Indem man beispielsweise eine Zielgruppe ganz deutlich anspricht. Im Fall von Nvidias Shield sind das die Gamer. Damit sind aber nicht die „Angry Birds“-, „Candy Crush“- und „Quizduell“-Spieler gemeint, sondern solche, die höhere Ansprüche an Leistung und Grafikdarstellung haben.

Ein hochgestecktes Ziel. Kann das Nvidia einlösen? Ich habe das Shield ein paar Tage lang auf seine Spieletauglichkeit getestet.

Nvidia Shield
Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia Shield (Bild: Nvidia)
Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia ShiHalf Life 2 auf dem Nvidia Shield (Bild: Nvidia)eld (Bild: Nvidia)Strike Suit Zero auf dem Nvidia Shield (Bild: Nvidia)
Trine 2 auf dem Nvidia Shield (Bild: Nvidia)

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