Thema: Test

 

Alle 223 Artikel zum Thema Test auf neuerdings:

Feuerwear Gordon 15L ausprobiert:
Messenger Bag aus Feuerwehrschlauch für alle Fälle

Die neue Messenger Bag Gordon 15L besteht wie alle Produkte von Feuerwear aus recyceltem Feuerwehrschlauch und ist ein echtes Unikat. Keine Tasche ist genau wie die andere. Aber alle sind ungemein praktisch. Wir haben die Gordon 15L ausprobiert.

Feuerwear Gordon 15L (Bilder: Frank Müller)

Gordon 15L fasst – der Name lässt es vermuten – 15 l Inhalt. Die meisten werden aber eher in Zoll Bildschirmdiagonale rechnen. Ein Laptop mit 15 Zoll passt aber nicht mehr in das spezielle Fach.

Gordon 15L ist mit seinen Abmessungen von 290 mm x 370 mm x 145 mm für Rechner bis 13 Zoll ideal. Auch einen dicken Ordner und diversen Kleinkram wie Netzteile, externe Festplatten und Ähnliches bekommt man gut in der Messenger Bag unter. Aber sehen wir uns die Tasche doch einmal im Einzelnen an.

Hauptfach

Klappt man den Deckel hoch, sieht man das große Hauptfach mit Platz für einen dicken DIN A 4-Ordner plus Trinkflasche, Schreibblöcke und Pausenbrote oder Ähnliches. In einem elastischen Fach an der Seite kann man seinen Laptop bis 13 Zoll Bildschirmdiagonale sicher verstauen.

Feuerwear Gordon 15L ausprobiert
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Marshall Mode ausprobiert:
In-Ear-Kopfhörer mit dem großen M

Marshall hat sein Kopfhörersortiment um In-Ear-Kopfhörer mit 9-mm-Treibern erweitert. Durch ihre spezielle Form sollen Marshall Mode besonders gut im Ohr halten, dabei aber komfortabel sitzen. Wir haben die Kopfhörer ausprobiert.

Marshall Mode Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)

Marshall Mode Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)

Die Marke Marshall steht für satten, warmen Klang. Dieser Ruf kommt natürlich vor allem von den Röhren-Gitarrenverstärkern, mit denen Marshall berühmt geworden ist. Ich konnte mich mit eigenen Ohren davon überzeugen, ob der Marshall Mode diesem Ruf gerecht wird.

Aber zunächst einmal auspacken. In einer sehr stabilen Schachtel mit einem raffiniert gefalteten Einsatz finden sich die Kopfhörer Marshall Mode, dazu 3 Paar Silikonaufsätze in verschiedenen Größen und eine mehrsprachige Bedienugnsanleitung.

Marshall Mode
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Wallum A1 und M1:
Minimale Börsen bündeln Kreditkarten und Geldscheine und blocken NFC-Signale

Der Wiener Student Maximilian Mueller hat eine Börse für Scheine und Kreditkarten entwickelt, die aus zwei Aluminiumplatten und ein paar Gummiringen besteht. Eigentlich sind es sogar zwei minimalistische Börsen. Wir haben uns die Wallum A1 und die Wallum M1 angesehen.

Wallum Geldbörsen (Bilder: Frank Müller)

Wallum Geldbörsen (Bilder: Frank Müller)

Nicht jeder ist glücklich über die in einigen Kredit- und Bankkarten eingebauten NFC-Chips, die berührungsloses Bezahlen ermöglichen. Das Risiko unbemerkter Abbuchung mag nicht sehr hoch sein, aber es ist immerhin vorhanden. Eine der Eigenschaften der Wallum-Börsen M1 und A1 ist es, die NFC-Signale zu blockieren und dieses Risiko dadurch zu beseitigen.

Sie bestehen jeweils aus zwei Aluminiumplatten, die von vier Gummiringen zusammengehalten werden. Durch diesen minimalistischen Aufbau beanspruchen sie einerseits kaum Platz in der Tasche, sind aber andererseits in der Lage, bis zu 15 Kredit- und Bankkarten aufzunehmen. Dann dürften die Gummibänder an den Grenzen ihrer Dehnbarkeit angekommen sein. Aber das sollte auch für jeden reichen. in der Regel wird man wahrscheinlich höchstens drei bis vier Bank- oder Kreditkarten und eventuell noch einige Kundenkarten mit sich führen. Zusätzlich zu den Karten kann man sowohl bei der Wallum M1 als auch bei der Wallum A1 einige Scheine unterbringen.

Wallum A1 und M1
Wallum A1Wallum A1Wallum A1Wallum M1
Wallum M1Wallum M1Wallum M1Wallum Geldbörsen
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Bellroy Elements Sleeve:
Wetterfeste Minimalbörse schützt Karten, Scheine und mehr

Das australische Unternehmen Bellroy stellt Geldbörsen aus Leder her. Das Besondere daran: Bellroy-Börsen sind bei hoher Funktionalität besonders kompakt. Wir haben das wetterfeste Elements Sleeve ausprobiert.

Bellroy Elements Sleeve (Bilder: Frank Müller)

Bellroy Elements Sleeve (Bilder: Frank Müller)

Gefaltete Scheine, ein paar Münzen, drei bis sechs Karten und ein Schlüssel passen in das Bellroy Elements Sleeve. Dabei ist die Geldbörse mit rund 7,5 x 10,5 cm nicht viel größer als eine Kreditkarte. Das liegt an der Konstruktionsweise des kompakten Elements Sleeve: Wie der Name schon andeutet, handelt es sich um eine Art Umschlag („Sleeve“), in den die Karten eingeschoben werden. Die Öffnung wird dann einmal umgeklappt und unter eine Lasche geklemmt. So bleiben Karten und Scheine immer gut geschützt. Im folgenden Video demonstriere ich das Prinzip:

Bellroy Elements Sleeve
Bellroy Elements SleeveBellroy Elements SleeveBellroy Elements SleeveBellroy Elements Sleeve
Bellroy Elements SleeveBellroy Elements SleeveBellroy Elements SleeveBellroy Elements Sleeve
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WowWee MiP:
Der lustige Spielzeugroboter im Praxistest

MiP möchte mein neuer Roboterfreund sein. Für rund 130 Euro tanzt er für mich. Und er lässt sich mittels Smartphone steuern. Auch kann er selbständig auf seinen zwei Rädern balancieren, Dinge tragen und mich unterhalten. Aber ist MiP von Hersteller WowWee wirklich eine Bereicherung für das eigene Leben? Wir haben es ausprobiert.

Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)

Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)

Schon vor dem Auspacken ist das Interesse geweckt: Ein knuffiger Kerl schaut aus der Hülle heraus und wartet auf seinen ersten Einsatz. Die Überraschung zu Beginn: Im ausgeschalteten Zustand kann MiP nur mithilfe einer Plastikhalterung gerade stehen. Ansonsten kippt er schlicht und ergreifend um. Doch alles relativiert sich, betätigt man den Schalter auf der Rückseite und stellt den Roboter auf eine möglichst große, freie Fläche oder den Erdboden. Dann versucht er, selbständig die Balance zu halten. Und es gibt in der Tat sehr viel mehr zu entdecken…

MiP
Die Arme sind beweglich, besitzen aber keine Motoren. (Foto: Sven Wernicke)Gute Verarbeitung. (Foto: Sven Wernicke)Im Kopf steckt die Technik. (Foto: Sven Wernicke)Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)
Schicke Packung - sie weckt schon einmal das Interesse. (Foto: Sven Wernicke)Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)Im ausgeschalteten Zustand würde er einfach umippen. (Foto: Sven Wernicke)Sympathisch. (Foto: Sven Wernicke)
Hier sieht man es ganz gut: Er versucht die Balance zu halten, aber kippt nach hinten. (Foto: Sven Wernicke)WowWee MiPMiP balanciert selbständig. (Foto: Sven Wernicke)
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Garmin vivofit:
Fitnesstracker mit aussagekräftigem Display

Vivofit vom GPS-Spezialisten Garmin ist einer der aktuellen Fitnesstracker, die sich in den letzten Monaten zum Trend-Gadgets entwickelt haben. Wir konnten den Tracker ausprobieren und sagen, wie er sich im Alltag bewährt.

Garmin vivofit Fitnesstracker (Bilder: Frank Müller)

Garmin vivofit Fitnesstracker (Bilder: Frank Müller)

Garmin vivofit ist nach dem Fitbit Flex der zweite Fitnesstracker, den ich ausprobieren konnte. Und er punktet – in meinen Augen – gegenüber dem etwas älteren Flex in fast allen Bereichen. Am auffälligsten ist der Unterschied in der Anzeige.

Während das Fitbit Flex über 5 LEDs mit seinem Träger kommuniziert, zeigt das Garmin vivofit auf einem gut ablesbaren E-Ink-Display genau an, wie viele Schritte oder Kilometer man schon zurückgelegt hat und wie viele noch verbleiben, bis man sein Tagesziel erreicht hat. Außerdem werden noch Datum und Uhrzeit angezeigt. Bleibt man längere Zeit sitzen, bildet sich ein roter Balken, der dazu motivieren soll, sich wieder zu bewegen.

Garmin vivofit Fitnesstracker
Garmin vivofit FitnesstrackerGarmin vivofit FitnesstrackerGarmin vivofit FitnesstrackerGarmin vivofit Fitnesstracker
Garmin vivofit FitnesstrackerGarmin vivofit FitnesstrackerGarmin vivofit FitnesstrackerGarmin vivofit Fitnesstracker
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Urban Xplorer HalfPack RT:
Halb Rucksack, halb Messenger Bag

Urban Xplorer ist eine noch junge Marke mit Sitz in El Dorado Hills, Kalifornien, die in den nächsten knapp zwei Wochen über Kickstarter Unterstützer sucht, die seine HalfPack RT Hybriden aus Rucksack und Messenger Bag zum Sonderpreis bestellen wollen. Wir haben schon jetzt ein Exemplar ausprobiert.

Urban Xplorer HalfPack RT {Urban Xplorer;http://www.xplorerbrand.com/}

Urban Xplorer HalfPack RT (Quelle: Urban Xplorer)

HalfPack heißt das Gepäckstück, weil es halb Messenger Bag, halb Rucksack (also BackPack) ist. Und das RT steht für RoadTrip. Vom Formfaktor her erinnert Urban Xplorer HalfPack RT an einen Schulranzen, aber damit endet die Ähnlichkeit auch schon.

Die Kreuzung aus Rucksack und Messenger Bag will bezahlbaren Luxus bieten und geht mit seinen Stahlösen und Gürtelschnallen eher in eine Vintage-Richtung. Ein Lifestyle-Produkt, aber ein sehr durchdachtes und handwerklich sauber und sorgfältig hergestelltes, das sich als überraschend alltagstauglich herausstellt.

Halb Rucksack, halb Messenger Bag
Urban Xplorer HalfPack RTUrban Xplorer HalfPack RTUrban Xplorer HalfPack RTUrban Xplorer HalfPack RT
Urban Xplorer HalfPack RTUrban Xplorer HalfPack RTUrban Xplorer HalfPack RTUrban Xplorer HalfPack RT
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Arbeiten mit dem Tablet auf der Messe:
Kann man das Notebook auch Zuhause lassen?

Messeveranstaltungen sind für Blogger Stress. Man hat eine Menge technisches Equipment mit, um unterwegs über Neuigkeiten zu berichten und die Leser auf dem Laufenden zu halten. Welches Equipment man wählt, wenn man den ganzen Tag auf den Beinen und auf der Messe ist, spielt eine große Rolle. Es sollte alles können und nicht zu schwer sein. Reicht da ein Tablet?

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Test-Tablet LG Optimus V900 mit echter 3D-Kamera

Zwei Jahre lang war ich auf Messen mit dem Notebook unterwegs und jedes Mal ärgerte ich mich über das Gewicht der Geräte, die ich in meiner Schultertasche mit mir umher tragen musste. Dieses Jahr wollte ich probieren, ob es auch allein mit einem Tablet funktionieren würde und habe auf die Gamescom 2013 nur mein Tablet und eine Kamera mitgenommen. Erfreulicherweise konnte so schon einmal die Tasche eine Nummer kleiner ausfallen. Auf einer vollen Messeveranstaltung ist das ein großer Pluspunkt, weil man sich so auch problemlos durch großes Gedrängel bewegen kann.

Tablet-Apps für Blogger auf Reisen
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TT-SH03 und TT-SH02:
Zwei günstige und vielseitige Handyhalterungen fürs Auto

Die TaoTronics Universalhalterungen TT-SH02 und TT-SH03 halten mit einem starken Saugnapf an der Windschutzscheibe. Sie lassen sich über Kugelgelenke in die optimale Position bringen und können sollen dank eines Adapters auch am Armaturenbrett befestigt werden können. Wir haben die beiden Modelle ausprobiert.

TaoTronics Halterung TT-SH03 (Bilder: Frank Müller)

TaoTronics Halterung TT-SH03 (Bilder: Frank Müller)

Vor kurzem habe ich die innovative Handyhalterung Kenu Airframe vorgestellt, die einfach an die Lamellen der Autobelüftung geklemmt wird. Aber vielleicht möchte man ja keine Lüftungsöffnung verdecken, hat ein überbreites Smartphone oder will nicht mehr als 15 Euro für eine Autohalterung ausgeben? Dann lohnt ein Blick auf die TaoTronic-Autohalterungen.

Die TaoTronics-Modelle TT-SH02 und TT-SH03 sind zwei günstige, aber sehr durchdachte GPS- und Smartphone-Halterungen für das Auto, die mit einem Saugnapf an jeder glatten Oberfläche haften.

Damit lassen sie sich nicht nur an der Windschutzscheibe befestigen. TaoTronics hat jeweils noch eine Kunststoffscheibe dazugelegt, die mit einem doppelseitigen Klebeband auf dem Armaturenbrett angebracht werden kann. Dort soll sie als Basis für den Saugnapf dienen, der sich sonst nicht auf dem Armaturenbrett halten könnte. Allerdings habe ich diese Variante nicht ausprobiert, weil ich das Risiko von Kleberückständen beim Leasing/Firmenfahrzeug nicht eingehen wollte.

Es war in meinem Fall auch nicht nötig, denn sowohl beim Mini als auch beim Multivan ließen sich die TaoTronics Halterungen wunderbar an der Scheibe befestigen.

aoTronics Fahrzeug-Handyhalterung
TaoTronics Halterung TT-SH02TaoTronics Halterung TT-SH02TaoTronics Halterung TT-SH03TaoTronics Halterung TT-SH03
TaoTronics Halterung TT-SH02TaoTronics Halterung TT-SH02TaoTronics Halterung TT-SH02TaoTronics Halterung TT-SH02
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Sony Xperia L:
Solides Mittelklasse-Smartphone mit kleinen Schwächen

Das Sony Xperia L ist ein 4,3 Zoll großes Android-Smartphone aus dem Mittelklasse-Bereich. Mit einem 1Ghz starken Dual-Core-Prozessor und 1GB Arbeitsspeicher ist man in den meisten Alltagssituationen gewappnet. Wie es sich darüber hinaus in zwei Wochen Testzeit geschlagen hat, beleuchten wir in unserem Testbericht.

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Sony Xperia L: 4,3 Zoll Android-Smartphone

Dieser Testbericht soll vor allem das Nutzererlebnis widerspiegeln, das dieses Smartphone von Sony vermittelt. Ich habe es also zwei Wochen lang als mein Haupt-Smartphone verwendet und bin nicht auf mein eigenes Telefon ausgewichen. Für alle, die einen großen Wert auf Benchmarkergebnisse legen, nur kurz die Mittelwerte nach jeweils drei Messungen mit Antutu und Quadrant: Antutu: 10560 Quadrant: 4147.

Das Sony Xperia L im Detail und Fotovergleiche mit Bridge-Kamera
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