Thema: Test

 

Alle 226 Artikel zum Thema Test auf neuerdings:

Hengedocks Vertical Dock ausprobiert:
Einfache Docking Station für MacBook

Das Unternehmen Henge Docks produziert Docking Stations für Apple-Laptops. Die schlichten Kunststoffständer werden mit (fast) allen nötigen Kabeln geliefert und sind innerhalb weniger Minuten montiert. Wir haben ein Vertical Dock von Henge Docks ausprobiert.

Henge Docks Vertical Dock

Ein Laptop ist schon eine feine Sache. Transportabel und unabhängig von Steckdosen, kann man den Rechner auch einfach als Mediacenter für den Fernsehabend nutzen oder als vollwertigen Rechner, wenn man ihn an einen externen Monitor und eine vernünftige Tastatur anschließt.

Damit man nicht jedes Mal Strom, Ethernetkabel, USB-Kabel für externe Festplatten oder Tastatur und Monitorkabel gesondert ein- und Ausstöpseln muss, biete sich eine Docking Station an. Bei MacBooks ist die Auswahl da eher klein. Ich habe das Vertical Dock des Herstellers Henge Docks ausprobiert.

Bei diesen Docks wird das MacBook senkrecht in geschlossenem Zustand in das Dock eingesetzt. Dadurch steht zwar der interne Monitor nicht zur Verfügung, aber es spart Platz und der Rechner muss nur einen Bildschirm mit einem Bild versorgen.

Henge Docks Vertical Dock
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BenQ GW2765HT ausprobiert:
Vielseitiger WQHD-Bildschirm mit angenehmem Bild

BenQ stellt mit dem LED-Monitor GW2765HT einen neuen 27-Zoll-Bildschirm vor. Das Unternehmen selbst bezeichnet ihn als „Premium-Allrounder … für den Einsatz im Office oder Zuhause“. Wir haben den Monitor mit WQHD-Auflösung und IPS Technologie Panel ausprobiert.

BenQ GW2765HT

Als normaler Nutzer denkt man in der Regel, beim Bildschirm komme es allein auf die Größe an. Aber wie so oft spielt eben auch die Technik eine entscheidende Rolle. Der GW2765HT ist iein Bildschirm mit Flüssigkristallanzeige(IPS Panel) und einer WQHD-Auflösung von 2560×1440 Pixeln, wie sie auch Apples Thunderbolt-Display aufweist. Die Größe entspricht 27 Zoll (68,58 cm) im 16:9-Format. BenQ rechnet vor, dass dem Nutzer dadurch über 77% mehr Arbeitsfläche zur Verfügung stehen. als bei herkömmlichen Full HD Monitoren.

Wenn man bisher vor allem an kleinen Bildschirmen gearbeitet hat, muss man sich erst einmal an diese große, helle Fläche gewöhnen. Das geht dank einer weiterer technischen Finessen beim BenQ GW2765HT besser als bei einigen anderen Bildschirmen.

BenQ GW2765HT ausprobiert
BenQ GW2765HTBenQ GW2765HTBenQ GW2765HTBenQ GW2765HT
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SanDisk Ultra Fit USB-Stick 3.0:
Schneller Speicherzwerg

SanDisk Ultra Fit ist ein USB-3.0-Stick, der dadurch auffällt, dass er nicht auffällt. Er ist nicht viel größer als der USB-Stecker selbst und steht gerade so weit aus dem USB-Schacht, dass man ihn mit den Fingerspitzen greifen und herausziehen kann. Wir haben ihn ausprobiert.

SanDisk Ultra Fit (Bilder: Frank Müller)

Der SanDisk Ultra Fit ist ähnlich klein wie der PKparis K’1. Statt eines Bändchens mit Minikarabiner verfügt er über eine transparente Schutzkappe, so dass man ihn gut in der Geldbörse aufbewahren kann. Eine kleine Öse besitzt er auch, so dass man ein eigenes Bändchen einfädeln kann, um ihn am Schlüsselbund zu befestigen.

Gegenüber dem K1 kann der SanDisk Ultra Fit allerdings durch eine deutlich höhere Lesegeschwindigkeit punkten. In meinem Test erreichte der kleine SanDisk Ultra Fit eine Lesegeschwindigkeit von knapp 136 MB/s. Das liegt sogar noch über den Angaben, die SanDisk selbst macht.

SanDisk Ultra Fit USB-Stick 3.0
SanDisk Ultra Fit 04SanDisk Ultra Fit 06SanDisk Ultra Fit 08SanDisk Ultra Fit Speed Test
SanDisk Ultra Fit 07SanDisk Ultra Fit 05SanDisk Ultra Fit 03SanDisk Ultra Fit 01
SanDisk Ultra Fit
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Feuerwear Gordon 15L ausprobiert:
Messenger Bag aus Feuerwehrschlauch für alle Fälle

Die neue Messenger Bag Gordon 15L besteht wie alle Produkte von Feuerwear aus recyceltem Feuerwehrschlauch und ist ein echtes Unikat. Keine Tasche ist genau wie die andere. Aber alle sind ungemein praktisch. Wir haben die Gordon 15L ausprobiert.

Feuerwear Gordon 15L (Bilder: Frank Müller)

Gordon 15L fasst – der Name lässt es vermuten – 15 l Inhalt. Die meisten werden aber eher in Zoll Bildschirmdiagonale rechnen. Ein Laptop mit 15 Zoll passt aber nicht mehr in das spezielle Fach.

Gordon 15L ist mit seinen Abmessungen von 290 mm x 370 mm x 145 mm für Rechner bis 13 Zoll ideal. Auch einen dicken Ordner und diversen Kleinkram wie Netzteile, externe Festplatten und Ähnliches bekommt man gut in der Messenger Bag unter. Aber sehen wir uns die Tasche doch einmal im Einzelnen an.

Hauptfach

Klappt man den Deckel hoch, sieht man das große Hauptfach mit Platz für einen dicken DIN A 4-Ordner plus Trinkflasche, Schreibblöcke und Pausenbrote oder Ähnliches. In einem elastischen Fach an der Seite kann man seinen Laptop bis 13 Zoll Bildschirmdiagonale sicher verstauen.

Feuerwear Gordon 15L ausprobiert
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Marshall Mode ausprobiert:
In-Ear-Kopfhörer mit dem großen M

Marshall hat sein Kopfhörersortiment um In-Ear-Kopfhörer mit 9-mm-Treibern erweitert. Durch ihre spezielle Form sollen Marshall Mode besonders gut im Ohr halten, dabei aber komfortabel sitzen. Wir haben die Kopfhörer ausprobiert.

Marshall Mode Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)

Marshall Mode Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)

Die Marke Marshall steht für satten, warmen Klang. Dieser Ruf kommt natürlich vor allem von den Röhren-Gitarrenverstärkern, mit denen Marshall berühmt geworden ist. Ich konnte mich mit eigenen Ohren davon überzeugen, ob der Marshall Mode diesem Ruf gerecht wird.

Aber zunächst einmal auspacken. In einer sehr stabilen Schachtel mit einem raffiniert gefalteten Einsatz finden sich die Kopfhörer Marshall Mode, dazu 3 Paar Silikonaufsätze in verschiedenen Größen und eine mehrsprachige Bedienugnsanleitung.

Marshall Mode
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Wallum A1 und M1:
Minimale Börsen bündeln Kreditkarten und Geldscheine und blocken NFC-Signale

Der Wiener Student Maximilian Mueller hat eine Börse für Scheine und Kreditkarten entwickelt, die aus zwei Aluminiumplatten und ein paar Gummiringen besteht. Eigentlich sind es sogar zwei minimalistische Börsen. Wir haben uns die Wallum A1 und die Wallum M1 angesehen.

Wallum Geldbörsen (Bilder: Frank Müller)

Wallum Geldbörsen (Bilder: Frank Müller)

Nicht jeder ist glücklich über die in einigen Kredit- und Bankkarten eingebauten NFC-Chips, die berührungsloses Bezahlen ermöglichen. Das Risiko unbemerkter Abbuchung mag nicht sehr hoch sein, aber es ist immerhin vorhanden. Eine der Eigenschaften der Wallum-Börsen M1 und A1 ist es, die NFC-Signale zu blockieren und dieses Risiko dadurch zu beseitigen.

Sie bestehen jeweils aus zwei Aluminiumplatten, die von vier Gummiringen zusammengehalten werden. Durch diesen minimalistischen Aufbau beanspruchen sie einerseits kaum Platz in der Tasche, sind aber andererseits in der Lage, bis zu 15 Kredit- und Bankkarten aufzunehmen. Dann dürften die Gummibänder an den Grenzen ihrer Dehnbarkeit angekommen sein. Aber das sollte auch für jeden reichen. in der Regel wird man wahrscheinlich höchstens drei bis vier Bank- oder Kreditkarten und eventuell noch einige Kundenkarten mit sich führen. Zusätzlich zu den Karten kann man sowohl bei der Wallum M1 als auch bei der Wallum A1 einige Scheine unterbringen.

Wallum A1 und M1
Wallum A1Wallum A1Wallum A1Wallum M1
Wallum M1Wallum M1Wallum M1Wallum Geldbörsen
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Bellroy Elements Sleeve:
Wetterfeste Minimalbörse schützt Karten, Scheine und mehr

Das australische Unternehmen Bellroy stellt Geldbörsen aus Leder her. Das Besondere daran: Bellroy-Börsen sind bei hoher Funktionalität besonders kompakt. Wir haben das wetterfeste Elements Sleeve ausprobiert.

Bellroy Elements Sleeve (Bilder: Frank Müller)

Bellroy Elements Sleeve (Bilder: Frank Müller)

Gefaltete Scheine, ein paar Münzen, drei bis sechs Karten und ein Schlüssel passen in das Bellroy Elements Sleeve. Dabei ist die Geldbörse mit rund 7,5 x 10,5 cm nicht viel größer als eine Kreditkarte. Das liegt an der Konstruktionsweise des kompakten Elements Sleeve: Wie der Name schon andeutet, handelt es sich um eine Art Umschlag („Sleeve“), in den die Karten eingeschoben werden. Die Öffnung wird dann einmal umgeklappt und unter eine Lasche geklemmt. So bleiben Karten und Scheine immer gut geschützt. Im folgenden Video demonstriere ich das Prinzip:

Bellroy Elements Sleeve
Bellroy Elements SleeveBellroy Elements SleeveBellroy Elements SleeveBellroy Elements Sleeve
Bellroy Elements SleeveBellroy Elements SleeveBellroy Elements SleeveBellroy Elements Sleeve
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WowWee MiP:
Der lustige Spielzeugroboter im Praxistest

MiP möchte mein neuer Roboterfreund sein. Für rund 130 Euro tanzt er für mich. Und er lässt sich mittels Smartphone steuern. Auch kann er selbständig auf seinen zwei Rädern balancieren, Dinge tragen und mich unterhalten. Aber ist MiP von Hersteller WowWee wirklich eine Bereicherung für das eigene Leben? Wir haben es ausprobiert.

Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)

Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)

Schon vor dem Auspacken ist das Interesse geweckt: Ein knuffiger Kerl schaut aus der Hülle heraus und wartet auf seinen ersten Einsatz. Die Überraschung zu Beginn: Im ausgeschalteten Zustand kann MiP nur mithilfe einer Plastikhalterung gerade stehen. Ansonsten kippt er schlicht und ergreifend um. Doch alles relativiert sich, betätigt man den Schalter auf der Rückseite und stellt den Roboter auf eine möglichst große, freie Fläche oder den Erdboden. Dann versucht er, selbständig die Balance zu halten. Und es gibt in der Tat sehr viel mehr zu entdecken…

MiP
Die Arme sind beweglich, besitzen aber keine Motoren. (Foto: Sven Wernicke)Gute Verarbeitung. (Foto: Sven Wernicke)Im Kopf steckt die Technik. (Foto: Sven Wernicke)Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)
Schicke Packung - sie weckt schon einmal das Interesse. (Foto: Sven Wernicke)Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)Im ausgeschalteten Zustand würde er einfach umippen. (Foto: Sven Wernicke)Sympathisch. (Foto: Sven Wernicke)
Hier sieht man es ganz gut: Er versucht die Balance zu halten, aber kippt nach hinten. (Foto: Sven Wernicke)WowWee MiPMiP balanciert selbständig. (Foto: Sven Wernicke)
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Garmin vivofit:
Fitnesstracker mit aussagekräftigem Display

Vivofit vom GPS-Spezialisten Garmin ist einer der aktuellen Fitnesstracker, die sich in den letzten Monaten zum Trend-Gadgets entwickelt haben. Wir konnten den Tracker ausprobieren und sagen, wie er sich im Alltag bewährt.

Garmin vivofit Fitnesstracker (Bilder: Frank Müller)

Garmin vivofit Fitnesstracker (Bilder: Frank Müller)

Garmin vivofit ist nach dem Fitbit Flex der zweite Fitnesstracker, den ich ausprobieren konnte. Und er punktet – in meinen Augen – gegenüber dem etwas älteren Flex in fast allen Bereichen. Am auffälligsten ist der Unterschied in der Anzeige.

Während das Fitbit Flex über 5 LEDs mit seinem Träger kommuniziert, zeigt das Garmin vivofit auf einem gut ablesbaren E-Ink-Display genau an, wie viele Schritte oder Kilometer man schon zurückgelegt hat und wie viele noch verbleiben, bis man sein Tagesziel erreicht hat. Außerdem werden noch Datum und Uhrzeit angezeigt. Bleibt man längere Zeit sitzen, bildet sich ein roter Balken, der dazu motivieren soll, sich wieder zu bewegen.

Garmin vivofit Fitnesstracker
Garmin vivofit FitnesstrackerGarmin vivofit FitnesstrackerGarmin vivofit FitnesstrackerGarmin vivofit Fitnesstracker
Garmin vivofit FitnesstrackerGarmin vivofit FitnesstrackerGarmin vivofit FitnesstrackerGarmin vivofit Fitnesstracker
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Urban Xplorer HalfPack RT:
Halb Rucksack, halb Messenger Bag

Urban Xplorer ist eine noch junge Marke mit Sitz in El Dorado Hills, Kalifornien, die in den nächsten knapp zwei Wochen über Kickstarter Unterstützer sucht, die seine HalfPack RT Hybriden aus Rucksack und Messenger Bag zum Sonderpreis bestellen wollen. Wir haben schon jetzt ein Exemplar ausprobiert.

Urban Xplorer HalfPack RT {Urban Xplorer;http://www.xplorerbrand.com/}

Urban Xplorer HalfPack RT (Quelle: Urban Xplorer)

HalfPack heißt das Gepäckstück, weil es halb Messenger Bag, halb Rucksack (also BackPack) ist. Und das RT steht für RoadTrip. Vom Formfaktor her erinnert Urban Xplorer HalfPack RT an einen Schulranzen, aber damit endet die Ähnlichkeit auch schon.

Die Kreuzung aus Rucksack und Messenger Bag will bezahlbaren Luxus bieten und geht mit seinen Stahlösen und Gürtelschnallen eher in eine Vintage-Richtung. Ein Lifestyle-Produkt, aber ein sehr durchdachtes und handwerklich sauber und sorgfältig hergestelltes, das sich als überraschend alltagstauglich herausstellt.

Halb Rucksack, halb Messenger Bag
Urban Xplorer HalfPack RTUrban Xplorer HalfPack RTUrban Xplorer HalfPack RTUrban Xplorer HalfPack RT
Urban Xplorer HalfPack RTUrban Xplorer HalfPack RTUrban Xplorer HalfPack RTUrban Xplorer HalfPack RT
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