Alle 2 Artikel zum Thema Test Sony PRS 505 auf neuerdings.com:
Sonys “Portable Reader System” ist seit einigen Wochen auch in Europa verfügbar. Wir haben die ältere (und bessere) Version des Ebooks, das System 505, ausgiebig getestet.
Von Michael Sennhauser
Der
Reader liest und indiziert die auf den internen Speicher transferierten Files ebenso wie jene auf einer frisch eingelegten Speicherkarte, dafür braucht er ein wenig Zeit, vor allem bei grösseren SD-Karten (die maximale Kartengrösse habe ich noch nicht ermitteln können, Sony macht dazu keine verbindlichen Angaben auf der Website und ich habe hier im Urlaub keine grösseren Karten bei mir. Ich schätze aber aufgrund des Entwicklungsalters der Hardware, dass die Obergrenze bei 2GB liegen dürfte, vielleicht sogar darunter).
» weiterlesen
Sonys “Portable Reader System” ist seit einigen Wochen auch in Europa verfügbar. Wir haben die ältere (und bessere) Version des Ebooks, das System 505, ausgiebig getestet.
Von Michael Sennhauser
Dutzende von Büchern in einem einzigen, taschenbuchgrossen Gerät mit einem Bildschirm, der fast so gut zu lesen ist wie eine richtige gedruckte Seite, das bietet der Sony eReader. Endlich kann ich meinen Dickens, meinen Moby Dick, den ganzen Shakespeare oder auch (längere Zeit tote) Deutsche immer mit mir herumtragen.
Lebende Autoren sind auch verfügbar, aber kostenpflichtig und mit den üblichen unerträglichen Einschränkungen von DRM, darauf komme ich noch zurück.
Der Sony PRS-505 ist das zurzeit eleganteste und leichteste Gerät auf dem Markt – und schon nicht mehr ganz taufrisch, mit dem PRS-700 hat er sogar bereits einen hausinternen Konkurrenten erhalten (der sich allerdings kaum wird durchsetzen können, auch dazu später mehr).
Ein E-Reader, also ein Lesegerät mit einem eInk-Display, stand schon eine Weile auf meiner Wunschliste:
» weiterlesen