Alle 2 Artikel zum Thema Teraflop auf neuerdings.com:
transtec stellt zwei Computersysteme vor, in denen die eigentliche Rechenarbeit durch die Grafikkarte übernommen werden.
Von außen sieht man dem CUDA-Boliden seine außerordentlichen mathematischen Fähigkeiten gar nicht an (Bild: transtec)
Die Rechenleistung vieler Grafikkarten sind inzwischen deutlich höher als die der Prozessoren, denen sie dienen. Das machen sich Anwender zunutze, indem sie Programme schreiben, die bestimmte Operationen in den Grafikprozessor (GPU) auslagern. Die hierzu verwendete Programmiermethode nennt sich
CUDA (für Compute Unified Device Architecture). transtec bietet jetzt speziell mit CUDA-Karten ausgestattete Computer an, die für besonders rechenintensive Arbeiten die GPU beanspruchen, und bei denen die eigentlichen CPUs mehr oder weniger nur die Aufsicht führen. Es gibt eine Workstation-Variante mit maximal zwei Teraflops und eine Rackmount-Version mit maximal vier Teraflops Rechenleistung. Zum Einsatz kommen im transtec 1000W CUDA Supercomputing PC TESLA 1060 Computingkarten, im 1000R CUDA Supercomputer die noch leistungsfähigeren TESLA 1070-Systeme. Beide Systeme sind mit Linux und Windows kompatibel. Mit Preisen ab ca. 7.400 Euro sind CUDA-Systeme allerdings weniger für den “Normalanwender”, sondern vor allem für Unternehmen oder Institutionen wie Universitäten oder Forschungsinstitute interessant.
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ATI bricht mit der neuen Radeon HD 4890 laut eigenen Angaben gleich mehrere Rekorde.
Jahrelang schaute man auf den Wettlauf zwischen AMD und Intel, wer denn nun den schnellsten Prozessor für den Massenmarkt herstellen kann. Seit einiger Zeit hat Intel da klar die Nase vorn, aber dabei vergisst man die Hersteller von Grafikchips. Denn die haben in den letzten Jahren massiv nachgelegt und produzieren Chips, deren Schnelligkeit einen i7 Core ins Schwitzen bringt. Oder auch schon mal abhängt, wie die
ATI Radeon HD 4890 (Affiliate-Link), die ATI massiv übertaktet hat.
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