Alle 144 Artikel zum Thema Telefonie / VoiP auf neuerdings.com:
Mit dem VOIP841 präsentiert Philips ein erstklassiges und gut designtes Schnurlostelefon, welches sowohl für normale Festnetzanrufe als auch für Skype-Telefonate benutzt werden kann.
Ein wunderschönes Schnurlostelefon ist mir da zwecks Test geliefert worden. Das in trendigem schwarz gehaltene VOIP841 von Philips ist ein Hingucker, zumal das Handset inklusive Ladestation sicherlich auf jedem Designermöbel eine gute Figur macht und Besucher vor Neid erblassen lässt. Aufhorchen lassen aber auch die Techspecs: Das Gerät ist viel mehr als ein Schnurlostelefon: Nebst Gesprächen über die Telefonleitung kann man nämlich auch Audioverbindungen über das Internet oder genauer gesagt, via Skype aufbauen (ohne dass der Computer eingeschaltet sein muss!). Dies ist nicht nur cool (weil geekig) und komfortabel, sondern spart auch Geld.
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Der Communicator von Polycom wird ja vielerorts in den höchsten Tönen gelobt. neuerdings.com ist der Sache nachgegangen und hat das Skype-Speakerphone getestet.
Wir haben ja bereits einige Freisprecheinrichtungen für Skype getestet (hier und hier). Bislang waren die Resultate jedoch immer eher enttäuschend: schlechte Qualität, zu leise Aufnahme, verzerrte Stimme und und und … Beim Polycom Communicator sollen all diese Probleme kein Thema sein. Gemäss Hersteller soll er sogar eine “high-fidelity voice quality” ermöglichen. Wir haben ein Testgerät aufgetrieben und es ausgiebig getestet.

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UMTS, Touchscreen, 5MP-Kamera, Tastatur und Speicherslot

Es hat alles, was ich am iPhone schmerzlich vermisse, und mehr: Samsung will kommende Woche auf dem 3GSM-Mobilfunkkongress in Barcelona das F700 Smartphone präsentieren, das sich vor allem durch den grossen Touchscreen und UMTS-Hochgeschwindigkeitsdatendienst von den meisten Konkurrenzmodellen abhebt.
Der Bildschirm mit 440×240 Pixeln ist beinahe echtes 16:9, die eingebaute 5-Megapixelkamera soll einen Autofokus statt Fixlinse aufweisen, zur Texteingabe lässt sich trotz äusserst schlankem Formfaktor mit 16mm Dicke eine recht brauchbar aussehende Tastatur unter dem Bildschirm herausschieben. Der Speicher (über dessen Grösse Samsung noch nichts gesagt haben soll) lässt sich anders als am iPhone via MicroSD-Kartenslot erweitern. Fehlt eigentlich nur noch noch GPS.
Dass das Gerät ein proprietäres Betriebssystem mitbringt und nicht auf PalmOS, Symbian oder sonst einer bestehenden Plattform aufbaut, ist nur ein kleiner Dämpfer (auch im Vergleich zum iPhone, das zwar angeblich auf MacOS X läuft, welches aber offenbar so vernagelt werden soll, dass Apple die Kontrolle über Drittapplikationen behält). Mängel? nun, wir kennen derzeit weder Preis noch Verfügbarkeit. [via heise]
Bilder von Steve Jobs’ Triumph über die Smartphone-Industrie

Ich habs bis zuletzt nicht geglaubt: ein iPhone macht Apple von der Qualität der Telkos abhängig. Aber die Demo des Geräts, der ich heute morgen zusammen mit 4000 andern beigwohnt habe, hat mich überzeugt – Apple hat mal wieder ein Gerät zusammengestellt, das nicht nur in sämtlichen Belangen besser ist als alle andern. Die Zusammenarbeit mit dem US-Mobilnetzanbieter Cingular beweist auch, dass Steve sich den Dienstleistern nicht ausliefern will.
Der ins iPhone eingebaute “Visual-Voicemail”-Service ist nämlich keine Geräte-eigenschaft, sondern ein neuer Service, den Cingular für das iPhone aufschaltn muss – Voicemails können einzeln per Klick auf den Bildschirm abgerufen werden und müssen nicht mehr mühsam eine nach der andern angehört werden.
Das beweist, dass Jobs der Telekom-Industrie sogar Verbesserungen aufzwingen kann, welche diese nicht gern hat. Umgekehrt scheint Cingular auch seinen Standpunkt klargemacht zu haben: Die wollen wohl ihren eigenen Musikdienst auch auf dem iPhone implementieren, ansonsten hätte Jobs sicher auf die nahtlose Integration des iTunes-Shop auf dem iPhone hingewiesen – davon war aber bisher keine Rede. Weitere Bildlein von Steve Jobs auf der Bühne nach der Pause.
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Das iPhone kommt, allen Gerüchten zum Trotz, nicht von Apple, sondern von Linksys und ist ein Skype-zertifiziertes VoIP-Telefon.
Seit einiger Zeit gelangten in der Internet-Welt Gerüchte über das iPhone von Apple an die Öffentlichkeit (siehe z.B. diese Diggnation-Episode – via Björn). Nun ist klar, dass das iPhone nicht von Apple, sondern von Linksys hergestellt wird und überhaupt nichts mit der Geek-Firma aus Cuppertino zu tun hat (Apple wird das Telefon wohl Applephone nennen müssen). Linksys vertreibt seit gut zwei Jahren VoIP-Produkte unter dem iPhone Label (wieso hat das eigentlich niemand bemerkt?) und hat nun zwei weitere Telefone dieser Produktreihe vorgestellt: das CIT400 und das WIP320.

Das CIT400 ist ein schnurloses Dual-Mode Telefon, welches nebst Telefonaten über das reguläre Telefonnetz auch Skype-Anrufe unterstützt. Bei letzterem kann man entweder via SkypeOut telefonieren oder auf die Skype-Kontaktliste zugreifen (wobei man logischerweise keinen Computer benötigt – genau das ist ja der Vorteil dieses Telefons). Das CIT400 ist in den USA ab sofort erhältlich und soll ab dem ersten Quartal 2007 auch bei uns für knapp $180 auf den Markt kommen. Das WIP320 sieht ähnlich aus wie das SPH101 von Netgear und besitzt auch eine ähnliche Funktionalität: Skype-Telefonate können über ein WLAN (802.11b/g) getätigt werden. Da es sich jedoch nicht um ein Dual-Mode Telefon handelt, kann man nicht über ein GSM-Netz telefonieren. Das WIP320 ist also wirklich nur für Leute, welche die meiste Zeit in der Reichweite eine Accesspoints sind. Das WIP320 soll ebenfalls im ersten Quartal 2007 bei uns erhältlich sein und knapp $200 kosten.
Weiterführende Links:
Linksys Announces iPhone Family
[via CrunchGear ]
Das 9610 von USRobotics ist ein billiges USB Speakerphone für Gespräche über Skype.
Vor einem Monat haben wir hier auf neuerdings die VoSKY Chatterbox getestet, wobei das Verdikt “unbrauchbar” war. Nun liegt ein weiteres Speakerphone für Skype-Gespräche auf meinem Schreibtisch: das 9610 von USRobotics. Das Skype-zertifizierte Speakerphone ist wirklich einfach zu installieren: in den USB-Port einstecken und fertig! Eine separate Treiberinstallation ist nicht nötig. Man muss dann nur noch in der Windows Systemsteuerung bei den “Sounds und Audiogeräten” schauen, dass bei den Einstellungen für “Stimme” das USB Speakerphone angegeben ist, während bei den Einstellungen für “Audio” die Standard-Soundkarte steht. Wenn nämlich für alle Sounds das USRobotics 9610 eingestellt ist, wird der Minilautsprecher für alle Soundwiedergaben (also z.B. auch für iTunes etc.) verwendet. Ferner ist es so auch kein Problem, den PC auch mal ohne das Teil laufen zu lassen (z.B. bei Laptops “on the road”) und dann später das Speakerphone wieder einzustecken. Ich habe zwei oder drei Anläufe benötigt, bis ich alles so konfiguriert hatte, wie ich es wollte aber dafür hat dann auch alles geklappt. Wenn ich das Speakerphone nun einstecke, erkennt Skype dieses automatisch und passt auch gleich die Audiogeräte dementsprechend an. An den Soundeinstellungen von Windows wird jedoch nichts verändert, wodurch ich immer noch problemlos über meine Lautsprecher Musik hören kann.
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GEWINNSPIEL – Der Preis ist vom Hersteller gesponsert.
GEWINN
Gestern gab es bei Tür 16 ein VoIP-Telefon snom 320 zu gewinnen, gesponsert vom Schweizer VoIP-Provider e-fon.
LÖSUNG UND GEWINNERIN
Gefragt war nach der Anzahl Beiträge und Kommentare bei neuerdings seit dem Launch im März 2006 (Stand gestern um Mitternacht). Bei der Anzahl Beiträge war 545 richtig. Auf diese Lösung waren immerhin fünf Personen gekommen, offenbar alles Fleissarbeiter, die sich durch das Archiv geklickt und zusammen gezählt hatten.
Bei der Anzahl Kommentare zeigte das WordPress-Dashboard 1175 an. Auch hier gab es mehrere Leute, die ganz dicht dran waren, am nächsten Herta Mader aus — man glaubt es kaum – Freiburg im Breisgau mit 1180.
Diese Freiburg-Connection kann einem langsam unheimlich werden. Ich glaube, wir werden da systematisch von einer Schule oder so unterwandert, denn es wurden vier sehr nah beisammenliegende Tipps von vier Personen aus der Gegend abgegeben. Darin kann ich allerdings nichts regelwidriges erkennen.
Also: Herzlichen Glückwunsch, Herta! In Deutschland kannst Du mit dem Telefon zum Beispiel via sipgate telefonieren (diese Bemerkung ist redaktioneller Inhalt!).

GEWINNSPIEL – Der Preis ist gesponsert.
GEWINN
Der Gewinn am 16. Dezember ist ein VoIP-Telefon snom 320, gesponsert vom Schweizer VoIP-Provider e-fon.
Es kostet im snom-Online-Shop 199 ?, bei e-fon CHF 329. Mit dem snom 320 kann ein privater Haushalt bei e-fon mit dem Angebot e-fon sip-fon telefonieren – aber durch den offenen SIP-Standard auch mit jedem anderen VoIP-Provider.
GEWINN-MECHANISMUS
Für den Gewinn ist die Anzahl der bisher bei neuerdings.com insgesamt geschriebenen Beiträge und Kommentare zu raten (oder zu zählen, wenn jemand viel Zeit hat):
Anzahl Beiträge: ____
Anzahl Kommentare: ____
Wir nehmen diese Zahlen aus der Blogstatistik von WordPress und gehen davon aus, dass die stimmen.

Bitte per Formular einreichen: [Link]
Entscheidend ist der Zeitpunkt, zu dem dieser Beitrag live geht (16.12.2006, 0:01); wenn am Samstag noch Beiträge oder Kommentare eingestellt werden, zählen diese nicht mit.
Es gewinnt der mit der niedrigsten Summe der Differenzen der geschätzten zu den tatsächlichen Werten. Anders gesagt: Wer bei beiden zusammengerechnet am nächsten dran ist. :-)
Einsendeschluss ist heute um 23.59 Uhr.
Acht Tage nach dem offiziellen Start bin ich als einer der letzten (“Late Adopter” :-) also auch endlich live mit dem Bluewin TV.

Der Installateur hiess… Leu! An der Stelle war schon klar, dass eigentlich nichts schiefgehen konnte. Er hatte den Stift, Tanner, mitgebracht, der ihm immer einen “Kreuzi” oder auch mal “mindestens einen Einer” reichen durfte.
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(Für Nicht-Schweizer und andere Uneingeweihte: “Bluewin TV” ist das IPTV-Angebot von Swisscom Fixnet, siehe Infos auf der einen und auf der anderen Website. Bluewin TV ist sei etwa zwei Jahren angekündigt, verzögerte sich aber mehrfach wegen technischer Probleme. Zum 1. November wurde Bluewin TV offiziell lanciert; die ersten Anschlüsse werden seit dem 13.11. live geschaltet.)
Ich wäre gern auch der erste gewesen, so wie Huwi. Aber es ging nicht schneller. Kurz die bisherigen Stationen:
Schritt 1 (seit Anfang November)
Habe mehrfach versucht, online zu bestellen. Immer kam eine Fehlermeldung; ich solle bitte beim Call Center anrufen. Dazu hatte ich jeweils keine Zeit.
Schritt 2 (8.11.)
Ich schaffe es endlich, beim Call Center anzurufen. Huch, die Fehlermeldung hiess: “Kunde ist nicht solvent.” :-) Ich hatte schon vor Monaten die Swisscom-Rechnung auf E-Rechnung/PayNet umgestellt, dabei aber die Rechnung vergessen, die ich schon zuhaus rumliegen hatte. Ähem.
Lustig, wie der Call-Center-Mitarbeiter damit umgeht. Ich sage zu ihm: “Das stimmt nicht, ich bin solvent, die Rechnung war auch nur gering und ist inzwischen bezahlt.” Er: “Ach so, na dann ist ja alles klar.” Vertrauensland Schweiz…
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