Alle 139 Artikel zum Thema Telefonie / VoiP auf neuerdings.com:
Spykee beobachtet heimlich, videotelefoniert und spielt mp3-Musik.
Spielzeugroboter konnte ich bisher noch nie so richtig erst nehmen. Doch mit dem Spykee ändert sich das schlagartig. Der Roboter hat Kamera, Mikrofon und Lautsprechern und lässt sich nahtlos in Skype integrieren. Man kann ihn über WLAN und Internet fernsteuern und mit der integrierten Kamera heimlich Leute beobachten (zumindest bis man entdeckt wird). Zusätzlich kann der Spykee auch noch Musik über WLAN von einer Computerfestplatte abspielen. Und das ist bei weitem noch nicht alles. Spykee (bitte nicht Skypee nennen) wird als Bausatz geliefert. Man kann den Roboter also geringfügig verändern und in alter Lego-Manier eigene Kreationen gestalten. In der Basisversion sind drei unterschiedliche Modelle möglich:
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In den Niederlanden können Mobiltelefone jetzt am Snack-Automaten bezogen werden. Als Prepaid-Handy mit zehn Euro Gesprächsguthaben.
De lekkerste! Telfort-Automaten-Handy und Febo-Fastfood in Amsterdam (Bild keystone)
Das Handy aus dem Automat führt die niederländische Telfort als versuch in Amsterdam ein: Bis zum 17 Oktober werden an den Snack-Automaten der Fastfood-Kette Febo am Arenaboulevard Prepaid-Handys verkauft.
Offenbar passen Essen und Reden irgendwie ins gleiche Fach. Und wer den Hunger gestillt hat, möchte häufig gerne mit den Lieben daheim plaudern:
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Schon beinahe im Wochenrhythmus kündigt HTC neue Mobiltelefone an. Neustes Highlight ist das Touch HD.
Das Top-Handy von HTC zeigt zweieinhalb mal mehr Infos an als ein iPhone
In anderen Disziplinen (Mediaplayer, Navigation, WiFi, Bluetooth und Zusatzprogrammen) entspricht das HTC dem üblichen üppigen Umfang von Windows Mobile.
Spannend dürfte die Preisgestaltung des Touch HD werden. Der Hersteller wollte dazu noch keine Angaben machen und verspricht, das Topmodell noch im 4. Quartal in Europa auf den Markt zu bringen.
Nachtrag 21.9.09: Inzwischen ist auch schon das erste Video zum HTC-Touch HD aufgetaucht.
Die Daten des HTC Touch HD:
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Abmessungen: 115 x 62,8 x 12 mm (L x B x H)
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Gewicht: 146,4 Gramm mit Akku
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Verbindungsoptionen: Quadband GSM/GPRS/EDGE: 850/900/1800/1900 MHz; WCDMA/HSDPA: 900/2100 MHz. HSDPA 7,2 Mbps.
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Software & Betriebssystem: HTC TouchFLO 3D mit Windows Mobile 6.1 Professional
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Display: 3,8 Zoll Widescreen VGA-Bildschirm (480 x 800 WVGA)
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Kamera: 5,0 Megapixel mit Autofokus; zweite Kamera VGA
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Interner Speicher: 512 MB Flash; 288 MB RAM
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Speicherkartenformat: microSD (SDHC-fähig)
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WLAN: 802.11b/g
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Bluetooth: 2.0 mit EDR
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GPS: GPS/AGPS
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Schnittstellen: HTC ExtUSB (mini-USB und Audiostecker in einem; USB 2.0 High-Speed)
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Akku: 1.350 mAh
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Gesprächszeiten: GSM: bis zu 310 Minuten
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Stand-by-Zeiten: GSM: bis zu 390 Stunden
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Chipset: Qualcomm MSM7201a, 528 MHz
Das Pappa Phone beweist - USB VOIP Telefongeräte müssen nicht nur aus Plastik sein.
Das Pappa Phone wird aus einem stück Holz gearbeitet
Die meisten VOIP Telefone, die man so auf dem Markt findet, verwöhnen einen zwar mit vielen Features, aber wenig Stil. Billige Plastikschalen, ein paar bunte Lämpchen und ein mehr oder weniger aussagekräftiges Display. Das mag alles hilfreich sein, schön ist es nicht. Der Hersteller Furni setzt da auf Reduktion und auf teures Holz. So passt das Telefon auch auf den Vorstandsschreibtisch. Das Pappa Phone wird aus einem einzigen Stück Holz hergestellt und die wenige Technik, die das Gerät benötigt, versteckt man im Holzklotz. Es kommt wirklich in einer sehr minimalen Ausstattung. Ein Hörer mit Mikrophon, ein USB Anschluss. Das war es schon.
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Die Bubblehead-Webcam klammert sich mit ihrer Gummihand fast überall fest.
Einauge-Webcam
Webcams haben zwei lästige Eigenschaften: Sie sind nie dort, wo sie sollten (in der Mitte des Bildschirms, damit man dem Gegenüber in die Augen und nicht auf die Glatze guckt), und sie sind meistens nicht sonderlich interessant anzusehen (was noch weniger dazu animiert, in der Videokonferenz wenigstens gelegentlich “Augenkontakt” herzustellen).
Die “Blasenkopf”-Webcom will ein Versuch gegen die beiden Übel sein:
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Tatung VOIP könnte eine gute Vorlage für Internet-Telefone sein.
Tatung VOIP Telefon
In Sachen VOIP bewegt sich im Moment viel auf dem Markt, aber meist nur dann, wenn es darum geht, bestehende Telefonieprodukte mit VOIP Fähigkeiten zu versehen. Das Tatung VOIP ist dagegen ein Telefon, das rein auf Voice-over-IP aufsetzt und zusätzlich noch einen Skype-Hotkey hat. Zudem ist das Design mehr als auffällig: die totale Reduktion ist gleichermaßen bei Designern, wie Kritikern ziemlich gut angekommen.
Das Telefon kommuniziert über WLAN und Bluetooth, um Kontakt zum Internet herzustellen. Die Tastatur ist ein feines Touch-Pad und die Skype-Taste dürfte den Zweck erfüllen, direkt den populärsten Voice-over-IP Service auf dem Computer zu öffnen.
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In Sachen Google Android geht alles plötzlich ganz schnell. Jetzt sind die ersten Fotos des HTC Handys aufgetaucht.
So soll das T-Mobile Handy mit Android aussehen
Letzte Woche tauchten die ersten Zeichnungen für das vermutlich T-Mobile G1 genannte HTC Handy mit Google Android auf, nun sind schon die ersten Fotos geleakt, die Andriod in Aktion zeigen. Allerdings handelt es sich um eine Vor-Version des neuen Handy Betriebssystems und ich bin auch nicht zu 100% überzeugt, ob sich da nicht jemand einen kleinen Scherz erlaubt. Die Kollegen von Engadget sind sich aber sicher: das ist dass lang erwartete Handy mit dem von Google entwickelten, offenen Betriebssystem.
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700.000
…Euro soll ein holländischer Online-Händler abkassiert haben, ohne die zugehörigen iPhones zu liefern, die die Kunden bei ihm bestellt hatten.
Die Website des “Händlers”s ist nun ebenso offline wie derselbe - er wird in Rußland oder Brasilien im Urlaub vermutet.
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Die Businesswelt hat sich gefragt, warum bei den neuen Nokias plötzlich der Blackberry-Client fehlt. Mit Software aus ihrem Beta-Labor liefert Nokia nun die Antwort. Mit ihrer neuen Push-Mail-Lösung hat sie einen Blackberry-Killer programmiert.
it Nokias Push-Mail-Lösung kommen E-Mails einfach und schnell auf das Handy
Nach einem Klick landet man im Mitteilungsfenster und kann dort die komplette Meldung lesen und auch gleich beantworten. Attachments werden normalerweise nicht übertragen und müssen explizit im Mail-Programm heruntergeladen werden.
Was es wohl kostet?
Bleibt die Frage, was der Spass kostet. Die lässt sich gar nicht einfach beantworten. Nokia selbst bietet den Dienst während der Testphase kostenlos an. Wie viel Traffic durch das sporadische signalisieren neuer Mails entsteht, liess sich im Test nicht genau eruieren. Der Traffic-Zähler innerhalb des E51 liefert keine Live-Werte, aktualisiert sich also erst, wenn die Datenverbindung gekappt wird.
Grundsätzlich schlägt der Empfang einer Mitteilung mit einigen wenigen Kilobytes zu Buche. Ein einmaliges Drücken der Sync-Taste verursachte in Sende- und Empfangsrichtung zwischen 2 und 4 Kilobytes Traffic. Lässt man das Handy 12 Stunden in Ruhe, erhöht sich der Zähler um rund 15 Kilobytes in Sende- und Empfangsrichtung.
Die reinen Traffic-Kosten dürften sich also in vernünftigen Bereichen bewegen. Während des Roamings, also wenn das Handy bei einem fremden Provider eingebucht ist, kann man die Synchronisation unterbinden. Ferner lässt sich die Lösung auch komplett “Offline” schalten.
Theoretisch kann man die Mail-Synchronisation auch über WLAN vornehmen. Eine entsprechende Auswahl steht in den Settings (Account Info, Access Point) mindestens zur Verfügung. Im Test habe ich es aber nicht geschafft, diesen Modus zu aktivieren, weil das Programm dabei permanent über einen fehlenden Parameter maulte.
Schade ist, dass man über das Programm nur eine E-Mail-Adresse verwalten kann und HTML-Mails nicht gerendert werden. Auch die Zusammenarbeit mit IMAP-Folders klappt nicht. Doch laut Nokia will man an diesen Bereichen weiter feilen.
Wer den Dienst allerdings für Geschäftliches verwenden will, muss Nokia blind vertrauen. Denn das Unternehmen erhält die Zugangspasswörter zum E-Mail-Account.
Fazit: Gratis und einfach
Nokia Mail bringt Pushmail für die Armen und Doofen. Noch nie war es so einfach, einen Pushdienst auf einem Handy mit einer bestehenden E-Mail-Adresse zu installieren. Bei meinem Test war der Dienst zuverlässig und schnell. In Foren beklagen sich allerdings andere User über Push-Verzögerungen von bis zu einer Stunde.
Man darf ferner gespannt sein, zu welchen Preisen der Dienst nach Ende der Betaphase angeboten wird.
OpenFrame ist eine Kommunikationszentrale von OpenPeak und soll das eigene Heim technisch verschönern
OpenFrame bringt mehr Ordnung ins Wohnzimmer
Die erste Assoziation düfte klar sein: iPhone. Ist es aber nicht. OpenFrame stellt eine Kommunikationszentrale dar, die Bilder, Videos und Telefonie zu einer Einheit verbindet, die wie ein Bilderrahmen gemütlich auf dem Beistelltischchen steht. Die Bedienung soll durch die iPhone-artige Oberfläche leicht und intuitiv sein.
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