Alle 145 Artikel zum Thema Telefonie / VoiP auf neuerdings:
Der New Yorker Audiospezialist Pyle stellt eine Reihe von Retro-Telefonen für das Festnetz vor, die aussehen, als seien sie Anfang des 20. Jahrhunderts produziert worden. Trotz Holzgehäuse, Elementen aus gebürstetem Kupfer und Wählscheibe lassen sie sich aber auch als Handset am Rechner und fürs Smartphone nutzen.

Pyle Retrotelefon für Festnetz und Smartphone (Quelle: pd Pyle)
Die Retro-Festnetztelefone von Pyle sehen auf den ersten Blick aus wie
Tischfernsprecher von 1924. Ein Holzgehäuse, Teile aus gebürstetem Kupfer und eine Wählscheibe lassen kaum vermuten, dass die Geräte neueren Datums sein könnten.
Dabei sind sie brandneu – und kompatibel zu iPhone, Android-Smartphone, BlackBerry, iPad sowie den neuesten MacBooks. Über ein 3,5-mm-Klinkenkabel kann man sie an die Buchse dieser Geräte anschließen und als Telefon nutzen.
Dabei wendet sich Pyle nicht nur an Nostalgiker, welche die Ästhetik handgefertigter Holzgehäuse mit Ecken und Kanten den glatten Rundungen modernen Designs vorziehen. Es wendet sich auch an Menschen, die besorgt sind, eine mögliche Strahlenbelastung durch ihr Handy könne ihrer Gesundheit schaden.
Pyle Retro-Festnetztelefon
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Das Headset Jabra Pro 930 buhlt um einen Platz auf dem Schreibtisch und wirft Reichweite und Ausdauer in die Wagschale.

Jabra Pro 930 (pd GN Netcom)
«Home Office», ein tolles Wort: es steht für uneingeschränkte Gleitzeit, null Anfahrtszeiten zum Büro sowie frei einteilbare Pausen. Der Arbeitgeber spart Büroflächen, Mobiliar und technische Ausstattung – ein Gewinn für beide Seiten. Allerdings häufen sich in einem solchen Arbeitsumfeld auch die Video- und Telefonkonferenzen. Letzten Endes kommt man nicht umhin sich professionelles Equipment zu besorgen, wenn man sich seine Freiheit erhalten will.
Anfangs hatte ich mich auf Bluetooth-Headsets eingeschossen: Klein, leicht, mit dem Smartphone kompatibel. Doch unter Linux ist die Sprachqualität über HSP grausig. Hinzu kommt die kurze Reichweite. Also musste eine richtige Lösung her: Das Jabra Pro 930. » weiterlesen
Das USB Retro Telefon ist ein altmodisch aussehender Telefonhörer, der per USB an einen Rechner angeschlossen wird und dann als Headset beim Telefonieren via Skype oder VOIP allgemein ein nostalgisches Gefühl hervorruft. Wir haben den Retro Telefonhörer getestet.

USB Retro Telefon an MacBook
Warum sollte jemand, der regelmäßig über Skype oder eine andere VOIP-Software telefoniert, einen USB-Retro-Telefonhörer nutzen wollen? Da gibt es einige Gründe, wie sich in unserem Test herausgestellt hat.
Zum einen gewinnt man mit dem USB Retro ein Stück Privatsphäre. Falls man sich nicht allein im Raum befindet, hören die den Telefonierenden umgebenden Mitmenschen nur einen Teil der Konversation, der Teil des Gesprächsteilnehmers am anderen Ende der Leitung bleibt ungehört. Das kann sehr entspannend sein und den Gesprächsfluss am Laufen halten.
USB Retro Telefon für nostalgisches Skypen
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Native Union aus Honkong verkauft einen Retro-Telefonhörer mit Kabel für das iPhone und andere Smartphones, der in die Kopfhörerbuchse eingestöpselt wird und auf den Namen Moshi Moshi Pop Phone hört.

Moshi Moshi Pop Phone
Die MoshiMoshi Pop Phones geben iPhone-Besitzern das Gefühl, über eine nostalgisches Festnetztelefon zu kommunizieren. Zu den großen Nachteilen eines Smart- oder iPhones gehört ja, dass die Geräte mittlerweile zu klein sind, um vernünftig zwischen Ohr und Schulter eingeklemmt zu werden.
Klar, es gibt Freisprecheinrichtungen, mit deren Hilfe man auch die Hände frei hat, aber das nostalgische Gefühl, einen echten Telefonhörer am Ohr zu spüren und in der Halsbeuge mit sich herumzutragen, können sie nicht ersetzen. Auch einen Bluetooth Retro Telefonhörer könnte man verwenden, aber da fehlt das stilechte, 80 cm lange Kabel. Das wiederum besitzt das Pop Phone von Native Union. Außerdem soll die Verwendung die Strahlenbelastung des Kopfes um bis zu 95 % reduzieren, was ja für einige vorsichtige Vieltelefonierer recht wichtig sein könnte.
Native Union Moshi Moshi Pop Phone
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Moshi Moshi MM03i vom Hersteller Native Union ist ein Bluetooth-Headset mit eingebautem Dock, das als Abstellfläche und Ladestation für ein iPhone dient.

Moschi Moshi 03i Bluetooth-Telefon
Mit Moshi Moshi melden sich Japaner am Telefon. Und Moshi Moshi 03i ist das neueste Mitglied in der Familie der Bluetooth-Telefone, die nicht nur hübsch anzusehen sind, sondern gegenüber dem direkten Telefonieren mit dem iPhone auch einige Vorteile bieten. So kann man mit dem Moshi Moshi 03i-Hörer am Ohr seine Termine am iPhone durchgehen oder in den Mails nach dieser einen suchen und dabei einfach weitersprechen.
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Iris2Iris ermöglicht mit “Iris” Videokonferenzen mit direktem Blickkontakt ohne dabei das Video aus den Augen zu lassen.

Iris - Direkter Blickkontakt für fast 2000€ (Bild: Iris2iris)
Seitdem eine Webcam in fast jedem Laptop zum Standard gehört und selbst Handys bereits für Videoconferencing geeignet sind, werden die technischen Unzulänglichkeiten immer deutlicher: Man sieht dem Gesprächspartner entweder nicht in die Augen, weil man in die Kamera lächeln muss, oder man sieht ihn und starrt dabei in eine völlig andere Richtung. Dieser unschönen Begleiterscheinung beugt Iris vor.
Die Firma aus den Niederlanden nutzt einen Spiegel und viel Platz für ihren Aufbau. Es mutet wie ein IKEA-Bausatz an, wenn man die Verpackung öffnet: Ein Standfuss, ein Spiegel nebst Monitor und eine Basis mit integrierter Webcam. Nachdem man alles ordnungsgemäß zusammengebaut hat, ist man auch fast startklar.
“Fast” bedeutet: » weiterlesen
Spykee beobachtet heimlich, videotelefoniert und spielt mp3-Musik.
Spielzeugroboter konnte ich bisher noch nie so richtig erst nehmen. Doch mit dem Spykee ändert sich das schlagartig. Der Roboter hat Kamera, Mikrofon und Lautsprechern und lässt sich nahtlos in Skype integrieren. Man kann ihn über WLAN und Internet fernsteuern und mit der integrierten Kamera heimlich Leute beobachten (zumindest bis man entdeckt wird). Zusätzlich kann der Spykee auch noch Musik über WLAN von einer Computerfestplatte abspielen. Und das ist bei weitem noch nicht alles. Spykee (bitte nicht Skypee nennen) wird als Bausatz geliefert. Man kann den Roboter also geringfügig verändern und in alter Lego-Manier eigene Kreationen gestalten. In der Basisversion sind drei unterschiedliche Modelle möglich:
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In den Niederlanden können Mobiltelefone jetzt am Snack-Automaten bezogen werden. Als Prepaid-Handy mit zehn Euro Gesprächsguthaben.

De lekkerste! Telfort-Automaten-Handy und Febo-Fastfood in Amsterdam (Bild keystone)
Das Handy aus dem Automat führt die niederländische Telfort als versuch in Amsterdam ein: Bis zum 17 Oktober werden an den Snack-Automaten der Fastfood-Kette Febo am Arenaboulevard Prepaid-Handys verkauft.
Offenbar passen Essen und Reden irgendwie ins gleiche Fach. Und wer den Hunger gestillt hat, möchte häufig gerne mit den Lieben daheim plaudern:
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Schon beinahe im Wochenrhythmus kündigt HTC neue Mobiltelefone an. Neustes Highlight ist das Touch HD.

Das Top-Handy von HTC zeigt zweieinhalb mal mehr Infos an als ein iPhone
In anderen Disziplinen (Mediaplayer, Navigation, WiFi, Bluetooth und Zusatzprogrammen) entspricht das HTC dem üblichen üppigen Umfang von Windows Mobile.
Spannend dürfte die Preisgestaltung des Touch HD werden. Der Hersteller wollte dazu noch keine Angaben machen und verspricht, das Topmodell noch im 4. Quartal in Europa auf den Markt zu bringen.
Nachtrag 21.9.09: Inzwischen ist auch schon das erste Video zum HTC-Touch HD aufgetaucht.
Die Daten des HTC Touch HD:
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Abmessungen: 115 x 62,8 x 12 mm (L x B x H)
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Gewicht: 146,4 Gramm mit Akku
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Verbindungsoptionen: Quadband GSM/GPRS/EDGE: 850/900/1800/1900 MHz; WCDMA/HSDPA: 900/2100 MHz. HSDPA 7,2 Mbps.
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Software & Betriebssystem: HTC TouchFLO 3D mit Windows Mobile 6.1 Professional
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Display: 3,8 Zoll Widescreen VGA-Bildschirm (480 x 800 WVGA)
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Kamera: 5,0 Megapixel mit Autofokus; zweite Kamera VGA
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Interner Speicher: 512 MB Flash; 288 MB RAM
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Speicherkartenformat: microSD (SDHC-fähig)
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WLAN: 802.11b/g
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Bluetooth: 2.0 mit EDR
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GPS: GPS/AGPS
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Schnittstellen: HTC ExtUSB (mini-USB und Audiostecker in einem; USB 2.0 High-Speed)
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Akku: 1.350 mAh
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Gesprächszeiten: GSM: bis zu 310 Minuten
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Stand-by-Zeiten: GSM: bis zu 390 Stunden
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Chipset: Qualcomm MSM7201a, 528 MHz
Das Pappa Phone beweist – USB VOIP Telefongeräte müssen nicht nur aus Plastik sein.

Das Pappa Phone wird aus einem stück Holz gearbeitet
Die meisten VOIP Telefone, die man so auf dem Markt findet, verwöhnen einen zwar mit vielen Features, aber wenig Stil. Billige Plastikschalen, ein paar bunte Lämpchen und ein mehr oder weniger aussagekräftiges Display. Das mag alles hilfreich sein, schön ist es nicht. Der Hersteller Furni setzt da auf Reduktion und auf teures Holz. So passt das Telefon auch auf den Vorstandsschreibtisch. Das Pappa Phone wird aus einem einzigen Stück Holz hergestellt und die wenige Technik, die das Gerät benötigt, versteckt man im Holzklotz. Es kommt wirklich in einer sehr minimalen Ausstattung. Ein Hörer mit Mikrophon, ein USB Anschluss. Das war es schon.
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Die Bubblehead-Webcam klammert sich mit ihrer Gummihand fast überall fest.

Einauge-Webcam
Webcams haben zwei lästige Eigenschaften: Sie sind nie dort, wo sie sollten (in der Mitte des Bildschirms, damit man dem Gegenüber in die Augen und nicht auf die Glatze guckt), und sie sind meistens nicht sonderlich interessant anzusehen (was noch weniger dazu animiert, in der Videokonferenz wenigstens gelegentlich “Augenkontakt” herzustellen).
Die “Blasenkopf”-Webcom will ein Versuch gegen die beiden Übel sein:
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Tatung VOIP könnte eine gute Vorlage für Internet-Telefone sein.

Tatung VOIP Telefon
In Sachen VOIP bewegt sich im Moment viel auf dem Markt, aber meist nur dann, wenn es darum geht, bestehende Telefonieprodukte mit VOIP Fähigkeiten zu versehen. Das Tatung VOIP ist dagegen ein Telefon, das rein auf Voice-over-IP aufsetzt und zusätzlich noch einen Skype-Hotkey hat. Zudem ist das Design mehr als auffällig: die totale Reduktion ist gleichermaßen bei Designern, wie Kritikern ziemlich gut angekommen.
Das Telefon kommuniziert über WLAN und Bluetooth, um Kontakt zum Internet herzustellen. Die Tastatur ist ein feines Touch-Pad und die Skype-Taste dürfte den Zweck erfüllen, direkt den populärsten Voice-over-IP Service auf dem Computer zu öffnen.
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In Sachen Google Android geht alles plötzlich ganz schnell. Jetzt sind die ersten Fotos des HTC Handys aufgetaucht.

So soll das T-Mobile Handy mit Android aussehen
Letzte Woche tauchten die ersten Zeichnungen für das vermutlich
T-Mobile G1 genannte HTC Handy mit Google Android auf, nun sind schon die ersten Fotos geleakt, die Andriod in Aktion zeigen. Allerdings handelt es sich um eine Vor-Version des neuen Handy Betriebssystems und ich bin auch nicht zu 100% überzeugt, ob sich da nicht jemand einen kleinen Scherz erlaubt. Die Kollegen von
Engadget sind sich aber sicher: das ist dass lang erwartete Handy mit dem von Google entwickelten, offenen Betriebssystem.
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700.000
…Euro soll ein holländischer Online-Händler abkassiert haben, ohne die zugehörigen iPhones zu liefern, die die Kunden bei ihm bestellt hatten.
Die Website des “Händlers”s ist nun ebenso offline wie derselbe – er wird in Rußland oder Brasilien im Urlaub vermutet.
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Die Businesswelt hat sich gefragt, warum bei den neuen Nokias plötzlich der Blackberry-Client fehlt. Mit Software aus ihrem Beta-Labor liefert Nokia nun die Antwort. Mit ihrer neuen Push-Mail-Lösung hat sie einen Blackberry-Killer programmiert.

it Nokias Push-Mail-Lösung kommen E-Mails einfach und schnell auf das Handy
Nach einem Klick landet man im Mitteilungsfenster und kann dort die komplette Meldung lesen und auch gleich beantworten. Attachments werden normalerweise nicht übertragen und müssen explizit im Mail-Programm heruntergeladen werden.
Was es wohl kostet?
Bleibt die Frage, was der Spass kostet. Die lässt sich gar nicht einfach beantworten. Nokia selbst bietet den Dienst während der Testphase kostenlos an. Wie viel Traffic durch das sporadische signalisieren neuer Mails entsteht, liess sich im Test nicht genau eruieren. Der Traffic-Zähler innerhalb des E51 liefert keine Live-Werte, aktualisiert sich also erst, wenn die Datenverbindung gekappt wird.
Grundsätzlich schlägt der Empfang einer Mitteilung mit einigen wenigen Kilobytes zu Buche. Ein einmaliges Drücken der Sync-Taste verursachte in Sende- und Empfangsrichtung zwischen 2 und 4 Kilobytes Traffic. Lässt man das Handy 12 Stunden in Ruhe, erhöht sich der Zähler um rund 15 Kilobytes in Sende- und Empfangsrichtung.
Die reinen Traffic-Kosten dürften sich also in vernünftigen Bereichen bewegen. Während des Roamings, also wenn das Handy bei einem fremden Provider eingebucht ist, kann man die Synchronisation unterbinden. Ferner lässt sich die Lösung auch komplett “Offline” schalten.
Theoretisch kann man die Mail-Synchronisation auch über WLAN vornehmen. Eine entsprechende Auswahl steht in den Settings (Account Info, Access Point) mindestens zur Verfügung. Im Test habe ich es aber nicht geschafft, diesen Modus zu aktivieren, weil das Programm dabei permanent über einen fehlenden Parameter maulte.
Schade ist, dass man über das Programm nur eine E-Mail-Adresse verwalten kann und HTML-Mails nicht gerendert werden. Auch die Zusammenarbeit mit IMAP-Folders klappt nicht. Doch laut Nokia will man an diesen Bereichen weiter feilen.
Wer den Dienst allerdings für Geschäftliches verwenden will, muss Nokia blind vertrauen. Denn das Unternehmen erhält die Zugangspasswörter zum E-Mail-Account.
Fazit: Gratis und einfach
Nokia Mail bringt Pushmail für die Armen und Doofen. Noch nie war es so einfach, einen Pushdienst auf einem Handy mit einer bestehenden E-Mail-Adresse zu installieren. Bei meinem Test war der Dienst zuverlässig und schnell. In Foren beklagen sich allerdings andere User über Push-Verzögerungen von bis zu einer Stunde.
Man darf ferner gespannt sein, zu welchen Preisen der Dienst nach Ende der Betaphase angeboten wird.
OpenFrame ist eine Kommunikationszentrale von OpenPeak und soll das eigene Heim technisch verschönern

OpenFrame bringt mehr Ordnung ins Wohnzimmer
Die erste Assoziation düfte klar sein: iPhone. Ist es aber nicht. OpenFrame stellt eine Kommunikationszentrale dar, die Bilder, Videos und Telefonie zu einer Einheit verbindet, die wie ein Bilderrahmen gemütlich auf dem Beistelltischchen steht. Die Bedienung soll durch die iPhone-artige Oberfläche leicht und intuitiv sein.
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Sony Ericsson scheint mit dem T700 an glorreiche Tage des Erfolges, genau genommen an das T610 aus der grauen Handy-Steinzeit von 2003 erinnern zu wollen.

Das Sony Ericsson T700: Nein, es ist das links.
Nein, das haben wir uns nicht selber aus den Fingern gesogen, der Spruch stammt von der Deutschen PR-Agentur von Sony Ericsson: Das brandneue T700 soll an das T610 (und wohl dessen Vorgänger, Ericssons T61i) erinnern, aber ein bisschen modernere Technik mitbringen.
Damit auch niemandem dieser wichtige Schritt in der Handygeschichte entgeht, haben wir in der Bildgalerie zum vergleich auch ein T610 eingefügt – wer weiss denn schon noch, wie das mal ausgehesen hat. Wobei:
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Schön wie die Venus: Das LG-Handy KF600 sieht nicht nur gut aus, sondern hat auch einiges auf dem Slider. Wir verlosen unser Testgerät von LG. Und 12 weitere Preise im Gesamtwert von über 2700 Euro.

Das LG KF600 Venus
Der neuerdings.com-Adventskalender ist legendär – jetzt machen wir den Sommer zum Advent und starten die Blogwerk-Sommer-Verlosung :
Mit 13 Preisen im Wert von mehr als 2700 Euro feiern wir in den kommenden Wochen das stufenweise Redesign der Blogwerk-Blogs.
Als erstes hat sich medienlese.com schön gemacht, und dort starten wir heute auch die Verlosung mit der Venus von LG Electronics – das LG KF600 mit zusätzlichem Touchscreen und taktilem Feedback. Es handelt sich um unser Testgerät, das wir auf neuerdings.com bereits ausführlich besprochen haben:
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Das Iocel lcontents phone erlaubt mindestens theoretisch ein komplettes Journal der Telefongespräche über Jahre hinweg zu führen. Doch sind mit der integrierten Festplatte viele weitere Dinge denkbar.

iocell-contentsphone
Ich stelle mir beim Anblick dieses Telefons wilde Bastler vor, die per Zufall irgendwelche Elektrogeräte kreuzen, und einer dieser wilden Kreuzungen könnte des Iocell contents phone sein. Bei diesem neuen Telefon stellt sich erst einmal die Frage, ob es ein Telefon mit Festplatte oder eher eine telefonierende Festplatte ist. Mehr Freude bringt das Telefon jedenfalls in jedes Gespräch:
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Slydial liefert Zugang direkt zu den Anrufbewantwortern der angerufenen. Denn jeder kennt das: man muss noch das ein oder andere Telefonat erledigen, will aber gar nicht mit der Person sprechen.

Slydial Beta
Slydial Beta hilft vorerst den Amerikanern bei diesem Problem. Wer nicht auf Widerworte oder Konversation steht, sollte nun die Ohren spitzen: Das System ist denkbar einfach – Slydial verbindet direkt zum Anrufbeantworter des Gegenübers.
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