Alle 34 Artikel zum Thema Technik auf neuerdings.com:
Private Wing ist eine kleine Manufaktur, die aus Flugzeugschrott Einrichtungsgegenstände bastelt.
In den USA gibt es riesige Friedhöfe, auf denen alte, eingemottete Flugzeugewracks lagern. Ich war mal in Arizona auf so einem Ding, es war nur ein “kleiner” Friedhof, aber es reichte, um stundenlang spazieren zu gehen.
Eigentlich, so mein Gedanke damals, müsste man doch aus dem ganzen Flugzeugmetall was machen können. Offensichtlich hatte jemand eine gute Idee, und baut jetzt Tische aus alten Flugzeugteilen:
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Mit dem Gravity Ruler kann seine Koffer auf einfache Art schnell wiegen. Das hat durchaus Vorteile.
Eigentlich werden Reisen mit dem Flugzeug immer einfache. Auf der anderen Seite nerven einen Fluglinien immer häufiger mit Einschränkungen beim Service.
Damit ist nicht mal das schlechte Essen in der Holzklasse gemeint. Auch beim Gepäck wird abgezockt. Früher konnte man mindestens 20 Kilo umsonst mitnehmen, aber das hat sich geändert. Manche Airlines lassen sich das Gepäck komplett bezahlen, manche haben das Limit auf 15 Kilo reduziert, und alle lassen sich jedes zusätzliche Kilo teuer bezahlen. Da lohnt es sich, das Gepäck genau zu wiegen. » weiterlesen
Flir bietet Wärmebildkameras an, mit denen man auch in stockdunkler Nacht noch etwas erkennen kann.
Nachtbildkameras, die das Restlicht verstärken, sind mittlerweile für ein paar Euro zu bekommen. Die günstigen Angebote sind zwar nicht mit jenen zu vergleichen, die das Militär nutzt, aber für den Hausgebrauch sind sie schon mal nicht schlecht. Aber Nachtbildkameras haben auch ihre Grenzen, vor allem, wenn es wirklich richtig dunkel ist, und es nur wenig Restlicht zum verstärken gibt. Thermalkameras gehen da einen Schritt weiter:
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Mit dem faltbaren Notebooklüfter kann man vor allem im Sommer seine CPU retten.
Moderne Notebooks verfügen meist über Prozessoren mit jeder Menge Leistung. Diese Leistung erkauft man sich aber über eine enorme Wärmeproduktion. Da die Klapprechner gleichzeitig kleiner werden, wird das abziehen der Hitze zum Problem. In normal temperierten Wohnungen stellt das meist kein Problem dar, aber im Sommer in geschlossenen, unklimatisierten Räumen sieht es anders aus. Dann ächzen die Lüfter, und die CPU wird sehr heiß, was ihr schaden kann: » weiterlesen
Die Castoven Mikrowelle löst ein modernes Problem – sie macht aus einem Haushaltsgerät einen Kinobildschirm.
Die modernen Zeiten und ihre Erfindungen sollen ja dafür da sein, um Zeit zu sparen und probleme zu vermindern. Und manchmal schafft das eine etwas vom andern. Was macht man zum Beispiel in der Zeit, in der man vor der Mikrowelle steht und der Nahrung dabei zuschaut, wie sie von geheimnisvollen Strahlen erhitzt wird? Weggehen lohnt meist nicht, weil es zu schnell geht, stehen bleiben ist langweilig. Eine neue Studie hat eine ebenso einfache wie verblüffende Lösung:
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Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Firma kann der Besitzer des ältesten ZyXEL-Geräts etwas gewinnen.
Auf der Suche nach dem ältesten ZyXEL-Gerät: Lupe rausholen lohnt sich (Bild: ZyXEL)
Mein erstes Modem Anfang der Neunziger war wie bei vielen ein ZyXEL U-1496E. Diese hatten den Vorteil, dass man mit ihnen schneller und einfacher Verbindung zur nächsten Mailbox erhalten konnte als mit den Modems, die sonst so auf dem Markt erhältlich waren. Mit diesem Gerät ist der Hersteller auch berühmt geworden – heute verkauft man vor allem professionelle Netzwerk-Hardware. Aus Anlass des 20-jährigen Firmenjubiläums verschenkt ZyXEL mit der Aktion “Owner of the Oldest ZyXEL Product” ein Bundle aus einem Digital Media Adapter, einer NAS und einem Powerline-Starterkit. Teilnehmer gebeten, ein Bild von sich mit dem Produkt und der Seriennummer an das
ZyXEL-Forum einzureichen (Anmeldung erforderlich).
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Ungefähr so groß wie ein Lippenstift ist der Notfall Handy-Lader von Conrad – und genauso unverzichtbar für mobile Vielsprecher, versorgt er doch Handys von Motorola, Nokia Samsung und Sony Ericsson unterwegs mit Strom.
Die Akkus moderner Handys halten Hunderte von Stunden durch, trotzdem müssen auch sie immer wieder mal an die Steckdose. Und meist blinkt die Ladeanzeige gerade dann, wenn man das Handy am dringendsten braucht. Gut, wenn man dann den Notfall Handy-Lader von Conrad dabei hat. Im Prinzip besteht das Gerät aus nicht viel mehr als einem Batteriehalter mit etwas Elektronik. Und sogar Technik-Laien kommen wunderbar damit klar: Handy-Lader aufschrauben, Batterie oder Akku der Größe AA einlegen – auch als Mignon bekannt, zuschrauben und den Adapter auswählen, der zum eigenen Handy passt.
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Das Innovizion Outdoor TV verträgt nicht nur direkte Sonneneinstrahlung sondern auch ein paar Tropfen Wasser.
Warum kommt nicht endlich mal einer mit einem Fernseher auf dem Markt, den man während der vielen Pool Partys auch bei einem erfrischenden Regenschauer nicht mal draussen stehen lassen kann. Ja, das sind so Fragen, die wir uns in der Redaktion laufend stellen, während wir gelangweilt Luxusbestellkataloge durchblättern. Die Frage kann jetzt endlich beantwortet werden, denn der australische Hersteller Innivizion hat gleich eine ganze Reihe wetterfester LCDs auf den Markt gebracht:
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devolo stellt jetzt einen Powerline-Adapter vor, der auch den Strom filtert, den er dann außerdem an weitere Verbraucher via integrierte Steckdose weitergibt.
Nicht nur dort, wo dicke Wände oder Stahlbeton den freien Fluss der Funkwellen behindern, ist die “Powerline”-Verteilung eine sinnvolle Alternative. Der Nachteil der Adapter bestand jedoch bisher darin, dass sie eine Steckdose in unserer an Steckdosen so armen Welt belegte. Der dLAN 85 hilft dem Umstand ab, und durch einen integrierten Netzfilter soll auch die die Qualität der Datenübertragung besser sein, verspricht der Hersteller. Eine patentierte Technik namens “PowerSave” sorgt zudem für ein energiesparendes Heimnetzwerk – bis zu 30 Prozent Energie werden eingespart, wenn das angeschlossene Netzwerk-Gerät ausgeschaltet ist.
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Die modernere Version des Elektronikbaukastens bietet Franzis inzwischen mit den “Lernpaketen” an. Wir haben uns die “Laser-Experimente” vorgeknöpft.
Zumindest bei mir kam das erste Interesse an der Elektronik mit einem Elektronikbaukasten. Allerdings keinem eigenen, sondern einem eines Freundes. Damit baute ich eine Lichtschranke zusammen, montierte die auf einem Stuhl – beim Hinsetzen fiepte es.
Die Begeisterung bei den Gastgebern hielt sich in Grenzen: Die Schaltung wurde sofort zerrupft und der Baukasten landete wieder ganz hinten im Schrank.
Jetzt kann man auch Laser-Lichtschranken bauen – oder gar mit dem Laserstrahl das Fenster des Nachbarn anpeilen, um den abzuhören:
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