Alle 37 Artikel zum Thema Technik auf neuerdings:
Mit dem TubeSat Personal Satellite kann man tatsächlich seinen eigenen Satelliten in eine Erdumlaufbahn schicken.

TubeSat Personal Satellite - Erst selber bauen, dann ab in den Orbit (Bild: TubeSat)
Am 4. Oktober 1957 war ein Teil der Welt geschockt, während der andere Teil begeistert feierte: Die Sowjetunion hatte mit dem “Sputnik” den ersten Satellit in eine Erdumlaufbahn geschickt, der ein paar nette Pieptöne sendete. Rund 53 Jahre später weiß man vor lauter Weltraumschrott und toten Satelliten bald nicht mehr, wo man noch einen künstlichen Trabanten platzieren soll, und wenn es nach dem Anbieter TubeSat geht, wird es in Zukunft dank eines Satelliten zum selber basteln noch enger. Denn der kostet auch noch nicht alle Welt. » weiterlesen
Der Electrolux Bio Robot ist eine Design Idee und sieht nicht gerade aus wie ein Kühlschrank.

Electrolux Bio Robot
Das Prinzip der Kühlschränke hat sich in den letzten Jahrzehnten eigentlich nicht sonderlich geändert. Die Technik wurde verfeinert, statt des Ozon-Killers FCKW findet man nun meistens ein umweltfreundliches Gel vor. Der Stromverbrauch konnte über die Jahre gesenkt werden, auf der anderen Seite wurden die Kühlschränke auch immer größer.
Ein Designer hat sich nicht nur Gedanken gemacht, wie ein Kühlschrank in Zukunft aussehen könnte, sondern auch die Technik angepasst: » weiterlesen
Der Fassadendrucker ist eine mobile Graffitti-Schleuder, der Häuserwände nach digitalen Vorlagen mit Farbkugeln beschießt.

Fassadendrucker - Farbfeuerflak
Der Fassadendrucker ist eine Farb-Flak, die Hauswände großflächig mit Farbe beschießt. Die Bilder können bis zu 8 Meter hoch und bis zu 10 Meter breit sein. Wenn das nicht ausreicht, zum Beispiel bei langen Mauern, beschießt man einfach ein Teilstück mit Farbe und versetzt den Fassadendrucker dann um ein paar Meter.
So lassen sich sogar noch größere Flächen Punkt für Punkt bedrucken. Zwar noch etwas grobkörnig und rau, aber gerade das macht den Reiz der Bilder aus. Außerdem erreicht man mit dem Fassadendrucker auch Flächen, für die man bei herkömmlicher Technik extra ein Gerüst aufbauen müsste.
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Private Wing ist eine kleine Manufaktur, die aus Flugzeugschrott Einrichtungsgegenstände bastelt.

Private Wing - Altmetall für das Wohnzimmer (Bild: Private Wing)
In den USA gibt es riesige Friedhöfe, auf denen alte, eingemottete Flugzeugewracks lagern. Ich war mal in Arizona auf so einem Ding, es war nur ein “kleiner” Friedhof, aber es reichte, um stundenlang spazieren zu gehen.
Eigentlich, so mein Gedanke damals, müsste man doch aus dem ganzen Flugzeugmetall was machen können. Offensichtlich hatte jemand eine gute Idee, und baut jetzt Tische aus alten Flugzeugteilen:
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Mit dem Gravity Ruler kann seine Koffer auf einfache Art schnell wiegen. Das hat durchaus Vorteile.

Gravity Ruler
Eigentlich werden Reisen mit dem Flugzeug immer einfache. Auf der anderen Seite nerven einen Fluglinien immer häufiger mit Einschränkungen beim Service.
Damit ist nicht mal das schlechte Essen in der Holzklasse gemeint. Auch beim Gepäck wird abgezockt. Früher konnte man mindestens 20 Kilo umsonst mitnehmen, aber das hat sich geändert. Manche Airlines lassen sich das Gepäck komplett bezahlen, manche haben das Limit auf 15 Kilo reduziert, und alle lassen sich jedes zusätzliche Kilo teuer bezahlen. Da lohnt es sich, das Gepäck genau zu wiegen. » weiterlesen
Flir bietet Wärmebildkameras an, mit denen man auch in stockdunkler Nacht noch etwas erkennen kann.

Flir Wärmebildkamera - Macht es hell in der Nacht (Bild: Flir)
Nachtbildkameras, die das Restlicht verstärken, sind mittlerweile für ein paar Euro zu bekommen. Die günstigen Angebote sind zwar nicht mit jenen zu vergleichen, die das Militär nutzt, aber für den Hausgebrauch sind sie schon mal nicht schlecht. Aber Nachtbildkameras haben auch ihre Grenzen, vor allem, wenn es wirklich richtig dunkel ist, und es nur wenig Restlicht zum verstärken gibt. Thermalkameras gehen da einen Schritt weiter:
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Mit dem faltbaren Notebooklüfter kann man vor allem im Sommer seine CPU retten.

Faltbarer Lüfter - Kühlt die CPU (Bild: Uxsight)
Moderne Notebooks verfügen meist über Prozessoren mit jeder Menge Leistung. Diese Leistung erkauft man sich aber über eine enorme Wärmeproduktion. Da die Klapprechner gleichzeitig kleiner werden, wird das abziehen der Hitze zum Problem. In normal temperierten Wohnungen stellt das meist kein Problem dar, aber im Sommer in geschlossenen, unklimatisierten Räumen sieht es anders aus. Dann ächzen die Lüfter, und die CPU wird sehr heiß, was ihr schaden kann: » weiterlesen
Die Castoven Mikrowelle löst ein modernes Problem – sie macht aus einem Haushaltsgerät einen Kinobildschirm.

Castoven - Kino, frisch genuked
Die modernen Zeiten und ihre Erfindungen sollen ja dafür da sein, um Zeit zu sparen und probleme zu vermindern. Und manchmal schafft das eine etwas vom andern. Was macht man zum Beispiel in der Zeit, in der man vor der Mikrowelle steht und der Nahrung dabei zuschaut, wie sie von geheimnisvollen Strahlen erhitzt wird? Weggehen lohnt meist nicht, weil es zu schnell geht, stehen bleiben ist langweilig. Eine neue Studie hat eine ebenso einfache wie verblüffende Lösung:
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Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Firma kann der Besitzer des ältesten ZyXEL-Geräts etwas gewinnen.
Mein erstes Modem Anfang der Neunziger war wie bei vielen ein ZyXEL U-1496E. Diese hatten den Vorteil, dass man mit ihnen schneller und einfacher Verbindung zur nächsten Mailbox erhalten konnte als mit den Modems, die sonst so auf dem Markt erhältlich waren. Mit diesem Gerät ist der Hersteller auch berühmt geworden – heute verkauft man vor allem professionelle Netzwerk-Hardware. Aus Anlass des 20-jährigen Firmenjubiläums verschenkt ZyXEL mit der Aktion “Owner of the Oldest ZyXEL Product” ein Bundle aus einem Digital Media Adapter, einer NAS und einem Powerline-Starterkit. Teilnehmer gebeten, ein Bild von sich mit dem Produkt und der Seriennummer an das ZyXEL-Forum einzureichen (Anmeldung erforderlich).
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Ungefähr so groß wie ein Lippenstift ist der Notfall Handy-Lader von Conrad – und genauso unverzichtbar für mobile Vielsprecher, versorgt er doch Handys von Motorola, Nokia Samsung und Sony Ericsson unterwegs mit Strom.

Conrad Notfall-Lader: Geht mit fast allen Handys (Bild: Conrad)
Die Akkus moderner Handys halten Hunderte von Stunden durch, trotzdem müssen auch sie immer wieder mal an die Steckdose. Und meist blinkt die Ladeanzeige gerade dann, wenn man das Handy am dringendsten braucht. Gut, wenn man dann den Notfall Handy-Lader von Conrad dabei hat. Im Prinzip besteht das Gerät aus nicht viel mehr als einem Batteriehalter mit etwas Elektronik. Und sogar Technik-Laien kommen wunderbar damit klar: Handy-Lader aufschrauben, Batterie oder Akku der Größe AA einlegen – auch als Mignon bekannt, zuschrauben und den Adapter auswählen, der zum eigenen Handy passt.
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Das Innovizion Outdoor TV verträgt nicht nur direkte Sonneneinstrahlung sondern auch ein paar Tropfen Wasser.

Innovizion - Wasserdicht und UV-Licht geschützt
Warum kommt nicht endlich mal einer mit einem Fernseher auf dem Markt, den man während der vielen Pool Partys auch bei einem erfrischenden Regenschauer nicht mal draussen stehen lassen kann. Ja, das sind so Fragen, die wir uns in der Redaktion laufend stellen, während wir gelangweilt Luxusbestellkataloge durchblättern. Die Frage kann jetzt endlich beantwortet werden, denn der australische Hersteller Innivizion hat gleich eine ganze Reihe wetterfester LCDs auf den Markt gebracht:
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devolo stellt jetzt einen Powerline-Adapter vor, der auch den Strom filtert, den er dann außerdem an weitere Verbraucher via integrierte Steckdose weitergibt.

Gefilterter Strom und mäßig schnelles Netzwerk: devolo dLAN 85 HSplus (Bild: devolo)
Nicht nur dort, wo dicke Wände oder Stahlbeton den freien Fluss der Funkwellen behindern, ist die “Powerline”-Verteilung eine sinnvolle Alternative. Der Nachteil der Adapter bestand jedoch bisher darin, dass sie eine Steckdose in unserer an Steckdosen so armen Welt belegte. Der dLAN 85 hilft dem Umstand ab, und durch einen integrierten Netzfilter soll auch die die Qualität der Datenübertragung besser sein, verspricht der Hersteller. Eine patentierte Technik namens “PowerSave” sorgt zudem für ein energiesparendes Heimnetzwerk – bis zu 30 Prozent Energie werden eingespart, wenn das angeschlossene Netzwerk-Gerät ausgeschaltet ist.
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Die modernere Version des Elektronikbaukastens bietet Franzis inzwischen mit den “Lernpaketen” an. Wir haben uns die “Laser-Experimente” vorgeknöpft.

Franzis Lernpaket Laser-Experimente (Bild: W.D.Roth)
Zumindest bei mir kam das erste Interesse an der Elektronik mit einem Elektronikbaukasten. Allerdings keinem eigenen, sondern einem eines Freundes. Damit baute ich eine Lichtschranke zusammen, montierte die auf einem Stuhl – beim Hinsetzen fiepte es.
Die Begeisterung bei den Gastgebern hielt sich in Grenzen: Die Schaltung wurde sofort zerrupft und der Baukasten landete wieder ganz hinten im Schrank.
Jetzt kann man auch Laser-Lichtschranken bauen – oder gar mit dem Laserstrahl das Fenster des Nachbarn anpeilen, um den abzuhören:
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Epson stellt jetzt die neueste Generation eines besonderen Ausgabegerätes vor: der LQ-690 druckt mit 24 Nadeln.
Es gibt ja Geräte, von denen man kaum glaubt, dass es sie noch gibt – und dazu gehören definitiv die Nadeldrucker. Was in den Anfangstagen noch neben jedem Heimcomputer seinen Platz fand, ist heute begehrtes Gerät überall dort, wo noch mit “Druck” gedruckt werden soll. Zum Beispiel, weil Tinte oder Toner nicht haften, Laserdruck zu heiß ist oder das Papierformat zu exotisch, um es durch die Mechanik eines solchen Druckers zu schicken – das gilt auch beispielsweise für Formulare mit Durchschlägen. Epson und Oki sind die einzigen, die diesen Markt noch bedienen, beide haben eine lange Tradition und Erfahrung. Das jüngste Produkt von Epson ist jetzt der LQ-690.
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Die GPS-Watch von Kogan sieht nicht hübsch aus, ist aber mit Technik voll gestopft. Sie ist nicht nur für Geheimagenten oder Entdecker gedacht, sondern auch bei Radtouren richtig praktisch.

Die GPS-Watch ist mehr als eine Uhr (Bild: Kogan)
Australien ist ja dann doch etwas größer und urbane Zentren findet man nicht so schnell. Man sich wohl im Handumdrehen irgendwo verlaufen, und dann steht man da und hat ein Problem, denn Handyempfang ist im Outback eher selten. Direkt aus dem Down-Under präsentiert uns das australische Unternehmen die GPS-Watch. Eine Uhr, die Leben retten kann und auch sonst jede Menge drauf hat.
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Materialforscher am MIT in den USA haben einen Lithium-Ionen-Akku entwickelt, der sich viel schneller laden und entladen lässt, als bisherige Modelle.

Lithium-Ionen-Akkus waren bisher oftmals zu langsam (Bild: J. Ash Bowie)
Lithium-Ionen-Akkus haben oftmals einen großen Nachteil, denn vor allem das Beladen der Akkumulatoren dauert viel zu lange. Materialforschern am Massachusetts Institute of Technology (
MIT) gelang es einen neuartigen Lithium-Eisen-Phosphat-Akku zu entwickeln. Dieser kann innerhalb von Sekunden sowohl be- als auch entladen werden. Es reicht also ein kurzer Stromstoss, und schon geht es wieder weiter:
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Panasonic hat den Preis für das lang erwartete Plasma HDTV bekannt gegeben. Und leider macht der einen nicht glücklich.

Panasonic Z1 Plasma - Viel Technik für viel Geld
Plasma HDTVs sind in letzter Zeit etwas in den Hintergrund geraten. Zum einen, weil LEDs in der Herstellung deutlich günstiger sind, zum anderen, weil mit der OLED-Technik schon eine neue Technologie um die Ecke schielt, deren Leistungsdaten noch besser sind. Aber noch ist Plasma nicht tot, wie Panasonic mit dem Z1 zeigt:
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Die Pixavi Xcaster ST5000 mag die hässlichste Videokamera sein, die man seit langem gesehen hat, aber dafür kann sie eine ganze Menge.

Pixavi Xcaster ST5000 - Teuer und hässlich
Um Bewegtbilder von A nach B zu senden benötigt eine ziemlich große Menge an Technik. Zumindest, wenn die Bilder qualitativ einigermaßen in Ordnung sein sollen. Zwar gibt es für Reporter schon seit langem einige Übertragungskoffer, mit denen man einen Satelliten anzapfen kann, aber selbst die sind noch ziemlich groß und unhandlich. Der norwegische Hersteller Pixavi hat jetzt eine Kamera vorgestellt, die live über verschiedene Kanäle HD-Material streamen kann:
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Minox bringt eine der schönsten und kleinsten Kameras aus frührer Zeit wieder auf den Markt.

Minox Digitale Spionage Kamera - Sieht auch nach 70 Jahren noch gut aus
Spionagekameras sind heute derartig winzig geworden, dass man sie fast überhaupt nicht mehr sieht. Das, was man auf dem herkömmlichen Markt so erwerben kann, ist schon ziemlich klein, aber man kann davon ausgehen, dass manche Behörden da noch anderes im Angebot hat. In den 60er und 70er Jahren war es allerdings die Minox Mini, die bei Agenten die erste Wahl war. Es gab sie sogar im freien Verkauf und mein Vater besitzt bis heute noch eine. Jetzt kommt der Klassiker in einer digitalen Variante auf den Markt:
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LumiGram bringt zwei Dinge zusammen, die schon lange zusammen gehören: Technik und Mode. Und Batterien sind auch dabei.

LumiGram - Fiberglas bringt Farbe in die Nacht
Mal ehrlich, wie oft hat man in schlecht beleuchteten Clubs schon seinen Partner oder die Freunde gesucht? Wie oft ist man lange durch die Gegend gerannt, weil man unbedingt nach Hause wollte, die Mitfahrer allerdings irgendwo auf der Tanzfläche verschüttet waren? Alles verschwimmt in einem dunkelgrauen Meer aus Menschen und wenn der oder die Gesuchte nicht gerade über 2 Meter groß ist, stehen die Chancen schlecht. Das könnte sich mit der LumiGram Mode ändern. Zumindest wenn man mutig ist:
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