Alle 111 Artikel zum Thema Tastatur auf neuerdings.com:
GeBe stellt eine Spezialtastatur mit einem Dutzend Tasten vor, deren Belegung man selbst festlegen kann. Es gibt das Eingabegerät mit Touchpad, Joystick und Bedienrad.
Normale Tastaturen auf Notebooks oder separat am PC sind meist nur auf die Bedürfnisse von
Textsklaven Autoren eingestellt. In manchen Programmen braucht man aber bestimmte Tasten häufig, die auf diesen gewöhnlichen Keyboards an ungünstiger Stelle liegen.
GeBe stellt deswegen die X-Key 12 vor. Deren zwölf Tasten lassen sich mit einer Software beliebig programmieren. Ein zusätzliches Bedienelement – Joystick, Touchpad oder ein Jogwheel – erlaubt zudem die Steuerung des Mauspfeils, des Programmablaufs oder anderer spezifischer Elemente.
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Microsofts Mobile Keyboard 5000 soll das Tippen angenehmer machen. Die kabellose Tastatur verbindet sich über Bluetooth mit Tablet, Smartphone oder Rechner und ist ergonomisch gebogen. Wir haben sie getestet.
Langes Tippen kann unangenehme Begleiterscheinungen mit sich bringen. Oder, wie es auf den Warnungen zu Gesundheitsrisiken heisst, die auch die Unterseite des Microsoft Mobile Keyboard 5000 zieren: «Die Verwendung einer Tastatur oder Maus kann zu ernsthaften Verletzungen oder körperlichen Störungen führen».
Dabei sollen diese ja durch die Verwendung einer ergonomischen Tastatur vermieden oder zumindest gemildert werden. Wie schlägt sich das Mobile Keyboard 5000 im Test? Ich habe mir die Tastatur einmal für euch angesehen.
Microsoft Mobile Keyboard 5000 im Test
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Es gibt Texteditoren mit Sound-Sets, welche die Geräusche einer mechanischen Schreibmaschine beim Tippen ausgeben. Der USB Typewriter geht noch weiter: Durch einige elektronische Bauteile verwandelt sich eine alte mechanische Schreibmaschine in eine externe USB-Tastatur
USB Typewriter (Quelle:
Etsy)
Wer schon einmal ein paar Seiten Text in eine mechanische Schreibmaschine gehämmert hat, weiss, dass sich das Tippgefühl fundamental von jenem unterschiedet, das eine moderne Chiclet-Tastatur bietet. Bei der Schreibmaschine will jede Taste noch schwungvoll über einen Zentimeter nach unten gedrückt werden, der Aufprall der Typen auf der Walze erzeugt das typische satte Klacken und sendet eine deutliche haptische Rückmeldung bis in die Fingerspitzen.
Wer dieses Gefühl liebt und in entschleunigtem Tippen einen Vorteil sieht, der hilft, die Gedanken beim Schreiben in geordnete Bahnen zu lenken, wird vom USB Typewriter fasziniert sein. Mit Hilfe einiger elektronischer Bauteile wird jede beliebige mechanische Schreibmaschinte in eine externe Tastatur für Mac, PC oder Tablet verwandelt. Sogar das iPad soll die merkwürdige Konstruktion akzeptieren.
Das Demo-Video lässt sich in Deutschland wegen der verwendeten Musik (wieder mal die GEMA-Problematik) leider nicht ohne Proxy ansehen, ich habe es für die Schweizer Leser trotzdem eingebettet.
USB Typewriter: Mechanische Schreibmaschine mit USB-Anschluss als externe Tastatur
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Das kanadische Unternehmen Matias hat auf der CES 2012 drei Tastaturen vorgestellt, die alle auf Knopfdruck zwischen Rechner und iPhone wechseln können.
Matias One Keyboard (Quelle:
Matias)
Das wurde aber auch Zeit. Wer hätte sich nicht schon gewünscht, seine Tastatur sowohl für den Rechner als auch für das iPhone (beziehungsweise den iPod Touch oder das iPad) nutzen zu können? eine Bluetooth-Tastatur immer abwechselnd mal mit Rechner und iPhone zu koppeln ist zu aufwendig und umständlich, zwei Tastaturen auf dem Tisch sind auch nicht besonders praktisch. Aber mit dem Matias One Keyboard funktioniert das Hin- und Herschalten zwischen beiden Geräten auf Knopfdruck.
Matias One gibt es in den Ausführungen One, Slim One und Tactile One, alle drei Versionen sind sowohl für den Mac als auch für den PC erhältlich. Und alle besitzen den magischen Knopf zum Umschalten. Aber worin unterscheiden sie sich?
Matias One Keyboard: Dreimal eine für alle
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MIC iStation ist ein Dock für iPad und iPhone, das durch seinen Retro-Charme besticht. Es ist mit einer kabelosen Tastatur, Lautsprechern, USB-Anschluss und Reglern für iTunes ausgestattet.
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MIC iStation Halter für iPad (Quelle:
MIC)
MIC steht für Made In China. Ursprünglich nur ein Blog über China und seine Gadgets, verkauft MIC jetzt mit iStation im Shop ein Gadget speziell für das iPad. Im Prinzip handelt es sich um eine stationäre Halterung mit einer Ablage für die dazugehörige Bluetooth-Tastatur, Stereo-Lautsprechern mit Subwoofer sowie Ports für USB-Stick und microSD-Karte. Das Gehäuse besteht aus laminiertem Sperrholz, man hat die Wahl zwischen einer Oberfläche in Holz-Optik oder in weissem Hochglanz-Kunststoff.
Schliesst man einen USB-Stick an die iStation an oder schiebt eine microSD-Karte in den Leser, kann man darauf gespeichert Songs direkt hören, mit dem iPad hat das Ganze dann nichts zu tun.
MIC versucht, die iStation mit der Aufforderung zu vermarkten, man solle sein iPad in einen Apple I oder II zu verwandeln. Aber die Ähnlichkeit hält sich doch in Grenzen, wie das Foto von Ed Uthmann zeigt. Der Clip gibt einen ersten Eindruck vom Design der iStation.
MIC iStation: Retro-Dock für das iPad
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Canon stellt einige Taschenrechner vor, die durch zusätzliche Eigenschaften punkten sollen.
Canon X Mark Keypad RF (Quelle:
pd Canon)
Canon, die Firma verbindet man eher mit Digitalkameras, Druckern oder Multifunktions-Ein-/Ausgabegeräten, aber: Rechner?
Ja, Canon stellt auch Taschenrechner her, und die drei neuesten Modelle mit dem “Kampfnamen” X Mark bieten interessante Zusatzfunktionen. Das kleinste Modell, der X Mark Card, ist kaum grösser als eine Kreditkarte und hat genau das als herausragende Eigenschaft. Wer also unterwegs umfängliche Berechnungen durchführen muss, die er nicht im Kopf lösen kann, den begleitet das Miniding im Portemonnaie.
Der XMark Pointer sieht aus wie ein Handy, enthält aber “nur” zusätzlich einen Laserpointer, eignet sich also vor allem für Vortragende. Der XMark Keypad RF (Foto) ist mit einem kleinen Sender ausgestattet und dockt so an PCs und Notebooks an, denen eine separate Zehnertastatur fehlt – diese Funktion übernimmt das Gerät in einem mit.
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Levitatr ist eine Bluetooth-Tastatur der besonderen Art. Im Ruhezustand scheint sie aus einer glatten Oberfläsche zu bestehen, die keine Tasten besitzt. Diese fahren erst auf Knopfdruck aus.
Noch gibt es diese Tastatur nicht, der Entwickler James Stumpf versucht gerade, auf Kickstarter das nötige Kleingeld für die Serienproduktion zusammenzubringen. Aber das Konzept und der Prototyp sind schon bestechend.
Was zunächst aussieht wie ein Designer-Schneidbrett, verwandelt sich auf Knopfdruck in eine ziemlich schicke Bluetooth-Tastatur mit Alu-Rahmen, herausfaltbarem Halter für Tablet oder Smartphone und hintergrundbeleuchteten Tasten. Das folgende Video zeigt, wie man sich das vorzustellen hat.
Kickstarter Levitatr: Ästhetische Bluetooth-Tastatur mit versenkten Tasten (levitatr.com)
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Im ersten Teil unseres Tests haben wir Euch den Wireless Desktop 2000 von Microsoft vorgestellt und besonders die Maus mit ihrer Blue Trak Technologie unter die Lupe genommen. Im zweiten Teil geht es um die Tastatur und das Tippgefühl. Ausserdem: wie kompatibel ist sie zu Windows, Mac und Linux?
Die Tastatur des Wireless Desktop 2000 trägt schon etwas mehr auf als die gewohnte Apple-Tastatur. Die Breite ist annähernd gleich, aber die Konstruktion ist grundverschieden. Die Tasten des Wireless Desktop 2000 ähneln einem Pyramidenstumpf und sind an der Basis breiter. Mir persönlich liegt das nicht so, die klarer abgegrenzten Chiclet-Tastatur von Apple kommt meinem Tippstil eher entgegen.
Auch die fehlende Abgrenzung der Cursortasten zur daneben liegenden CTRL-Taste und der 0 des Zahlenblocks ist nicht sehr gelungen, wie schon mein Kollege Kai Zantke bemerkte. Da kommt es schon mal vor, dass man hektisch ein paar Nullen tippt, anstatt den Cursor nach rechts zu bewegen.
Davon abgesehen bietet die Tastatur des Wireless Desktop 2000 ein angenehmes Tippgefühl. Verglichen mit meiner gewohnten Chiclet-Tastatur ist sie zwar leichtgängiger, vermittelt aber dennoch einen deutlichen Druckpunkt.
Microsoft Wireless Desktop 2000 im Test (2/2): Vertrauenswürdige Tastatur und Maus
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Microsoft setzt mit seinem neuen Wireless Desktop ganz auf Sicherheit. Wir haben die Tastatur plus Maus für Euch mit Windows, Mac und Linux getestet. Im ersten Teil stellen wir das Set vor und sehen uns die Maus mit ihrer BlueTrak Technologie genauer an, im zweiten Teil geht es um die Tastatur.
Vor Kurzem hat Kollege Kai Microsofts Wireless Desktop 2000 vorgestellt. Jetzt sagen wir Euch, wie sich die Kombi im Alltag am Rechner schlägt.
128 Bit AES-Verschlüsselung ist der erste Pluspunkt für Microsofts kabellose Kombi aus Tastatur und Maus. Im Gegensatz zu den meisten anderen Funktastaturen verschlüsselt der Wireless Desktop die Daten zwischen Tastatur, Maus und Empfänger. Damit können die Eingaben nicht abgefangen werden, sollte sich der Kollege im Büro als Hacker entpuppen.
Microsoft Wireless Desktop 2000 im Test (1/2): Vertrauenswürdige Tastatur und Maus
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Wingstand ist ein Kickstarter-Projekt, das aus zwei unspektakulären kleinen Plastikteilchen für Apples Bluetooth-Tastatur besteht. Trotzdem ist schon fast das dreifache der Summe zusammengekommen, die für die Produktion benötigt wird.
Die Idee von Daniel Haarburger, der in Stanford Design studiert, ist in ihrer Schlichtheit schon fast überwältigend. Wingstand besteht aus zwei kleinen Plastik-Clips, die an Apples Wireless Keyboard gesteckt werden und dann als Halter für iPad, iPhone oder jedes andere Tablet und Smartphone dienen.
Ich bin ja sowieso ein Fan der platzsparenden Bluetooth Tastatur aus Aluminium, die mir als Standard-Tastatur für Arbeits- und Heimrechner sowie für iPad und iPad Touch dient.
Mit Wingstand wird das Schreiben nun noch praktischer. Der Ständer verwandelt Tablets und iPhones in Kombination mit dem Wireless Keyboard (Affiliate-Link) in eine extrem minimalistische und kompakte Schreibstation. Das folgende Video zeigt Wingstand im Gebrauch – scheinbar kann man es auch ohne Tastatur als reinen Tablet-Halter verwenden.
Kickstarter Projekt Wingstand: Minimalistische Schreibstation (Bilder: Wingstand)
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