Thema: Tamagotchi

 

Alle 4 Artikel zum Thema Tamagotchi auf neuerdings.com:

Arimaz Pingo im Test:
Abhängiger Deskroboter

Pingo ist eine Mischung aus Tamagotchi, Wifi-Benachrichtigungsdienst und Spielzeugroboter. Leider ist er auf den PC sehr angewiesen.

Pingo, mydeskfriend von Arimaz
Pingo, mydeskfriend von Arimaz

Von Simon Wüthrich

Auf dem Schweizer Jungfraujoch hielt mir an einem Startup-Event Pierre Bureau, Gründer von Arimaz, ein gefrästes Plastikding unter die Nase, das entfernt an Pingu erinnerte und Tamagotchi sowie akustischen Newsreader vereinen sollte: Der Protoyp seines Produkts “mydeskfriend” – Pingo.

Seit Ende 2009 kann Pingo über arimaz.com bestellt werden. Und Pierre hat uns einen Schreibtisch-Freund zum Test überlassen.

Wobei – Freund? Ich muss gestehen, ich gehöre definitiv nicht zur Zielgruppe:

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Segatoys Dream-Hamster:
Roboter-Nagetier mit Flauschfaktor

Segatoys bringt einen knuddeligen Hamster als neustes Robottierchen – für Menschen, die weder Käfige reinigen noch Futter kaufen wollen.

Haustiere sind ja was Feines. Wenn sie denn keine Allergien auslösen würden und auf Auslauf, Pflege, Futter und Arztbesuche verzichten könnten. In Japan, wo Allergien häufig und Wohnungen teuer und klein sind, hat man schon lange aus der Not ein Geschäft gemacht. Das Tamagotchi, erfunden 1996, hat sich mittlerweile 10 Millionen mal verkauft. Aber die Technik ist ja nicht stehen geblieben, und piependen Plastikschalen fehlt halt das Haptische. Wie gut, dass es Segatoys gibt.
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SmartBerry von Bandai:
Japanischer Communicator für die Kleinen

Bandai SmartBerry ist eine Mischung aus Spielzeug und BlackBerry für Mädchen – ein typisch japanisches Kommunikationsgerät.

Ja, manchmal wäre ich gerne in Japan. Der Geekfaktor und die Elektronikbegeisterung ist in Japan immer noch sehr stark ausgeprägt.

Aber vor allem gibt es dort viele bunte und eher seltsam anmutende Artefakte, wie zum Beispiel den neuen “SmartBerry” von Traditionsspielzeughersteller Bandai. Eine Kreuzung aus TextMessenger, Tamagotchi und Computerspiel. Bunt, Plakativ und für Mädchen:

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Puchi Puchi:
Poppen, die zweite

Luftpolsterfolie macht vor allem dann Spaß, wenn man die kleinen Luftkammern mit einem gepflegten Druck aufplatzen lässt. Mit dem Puchi Puchi kann man sich schon einige Zeit länger die Luftpolsterfolie an den Schlüsselbund hängen. Jetzt hat das Spielzeug ein Update bekommen.

Erinnert sich noch jemand an Puchi Puchi, den Luftpolsterfolie-Simulator? Letzten Juli haben wir schonmal darüber berichtet. Ein Traum für jedes Spielkind. Luftpolsterfolie knacken lassen, bis die Daumen glühen. Jetzt gibt es eine neue Version des Anhängers, die noch mehr kann als nett “Plopp” zu machen:

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