Alle 15 Artikel zum Thema Tablets auf neuerdings:
Kein Fanboy weit und breit: In Teil 1 unseres Einblicks in die Gerätewelt des Blogwerk-Teams gab es eigentlich alles an Geräten zu bestaunen, von alten PCs und Handys bis hin zu neuen iPhones. Auch in Teil 2 mag sich aber niemand als Verfechter nur einer Marke outen. Die Stärke liegt im Gerätemix.
Was nutzt die geekigsten Geeks an PCs, Mobiltelefonen oder Tablets? Wir haben die gefragt, die es eigentlich wissen müssen: uns selbst, das Blogwerk-Team. Dass es nicht immer das Neueste vom Neuen sein muss und Bewährtes neue Modetrends schlägt, verrieten euch schon im ersten Teil unsere Kollegen Frank Busch, Martin Weigert und Markus Spath, Gabriele Remmers, Wolf-Dieter Roth und Jan Tißler. Heute erzählen euch Frank Müller, Jens Lehmann, Thomas Mauch, Ricarda Riechert und meine Wenigkeit (Jürgen Vielmeier), was sie im Alltag nutzen.
Blogwerker und ihre Gadgets (II)
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Canonical, Anbieter des Linux-Systems Ubuntu, veröffentlicht morgen eine Entwicklerversion seiner angepassten Systeme für Smartphones und Tablets. Die gestern vorgestellte Tablet-Variante erinnert konzeptionell an Windows 8 und wirkt optisch perfekt auf Tablets zugeschnitten.

Ubuntu war in den vergangenen Jahren eine gute Anlaufstelle, wenn man von Mac und Windows genug hatte. Besonders hübsch fand ich den Unity-Desktop nie, aber einige Funktionen wie den Launcher, die Unterstützung von Web-Apps darin, die integrierte Online-Suche oder auch Dash-Previews gefallen mir. Morgen kommt Ubuntu auch für Smartphones und Tablets heraus. Dahin geht ja ohnehin der Trend, Ubuntu wird dabei sein und was man bisher gezeigt hat, gefällt mir optisch sehr gut. Die Konvergenz, die Ubuntu-Anbieter Canonical da erreichen will, wirkt durchdacht. Und mehr noch: Je länger ich mir das Konzept für Ubuntu auf Tablets anschaue, desto mehr erhalte ich den Eindruck, dass Windows 8 genau so hätte sein sollen.
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Tablets und Smartphones verkaufen sich wie geschnitten Brot, während die PC-Hersteller Mühe haben, ihre neue Ultrabook-Generation mit Windows 8 an den Mann zu bringen. Daraus aber abzulesen, dass niemand mehr einen Laptop will, wäre ein Trugschluss. Notebooks sind beliebter als ihr Ruf und wir können noch lange nicht auf sie verzichten.

HP Pavilion Chromebook
Manchmal bringt eine Überschrift am besten auf den Punkt, was viele denken, aber niemand auszusprechen wagt: “Microsoft hätte einen Laptop bauen sollen”. Das schreibt zumindest Kyle Wagner auf Gizmodo. Er spielt damit natürlich auf das Surface Pro an, Microsofts eigenes Tablet, dessen erste Beurteilungen gestern eingingen. Wie fielen diese aus? Äußert gemischt. Viele Tester lobten Verarbeitung und Innenleben des Surface Pro, kritisierten dafür die Akkulaufzeit, das Gewicht und den geringen verfügbaren Speicherplatz.
Und sehr viele können sich nach wie vor nicht mit dem Touch- und Type-Cover anfreunden. Microsofts Experiment, Tablet und Laptop in einem Gerät zu vereinen – bleibt ein Experiment, um es mal positiv auszudrücken. Und der Kunde kann um die tausend US-Dollar investieren, um dieses Spiel mitzuspielen. Warum hat Microsoft nicht einfach ein Tablet und ein Notebook vorgestellt, statt beides irgendwie zusammenzuwurschteln? Das Surface RT ist von Rechenleistung und System ohnehin in der Kategorie Tablet anzusiedeln. Für 1.000 Dollar respektive Euro darf man hingegen schon ein gutes Ultrabook erwarten. Was hätte dagegen gesprochen, das Surface Pro zu einem richtigen Notebook zu machen?
Laptops, Chromebooks und Hybriden
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Microsoft macht die Pro-Version seines Laptop-Tablet-Hybriden Surface teurer als ein Apple iPad oder MacBook Air. Das ist bloß die neueste einer ganz Reihe von Maßnahmen, die Unverständnis bei Kunden, Partnern, Journalisten und eigenen Mitarbeitern nach sich ziehen. Microsoft bringt alle gegen sich auf. Ein Versuch, die Taktik des Konzerns zu verstehen.

Microsoft Surface mit Windows 8 Pro
Psychologie und Kriegslist sind wichtig in einem Kampf gegen starke Gegner. Also was ist Microsofts Grund dafür, das Surface Pro mit 64 GByte um 70 US-Dollar teurer zu machen als das vergleichbar ausgestattete iPad 4 mit Retina-Display? 900 Dollar soll diese Version ohne Tastatur kosten, wenn sie im Januar auf den Markt kommt; die mit 64 GByte 1.000 Dollar. Geht es darum, die Nachfrage gering zu halten, weil man nicht genug davon auf Lager hat? Oder darum, die einst befreundeten und zunehmend skeptischen Hardware-Partner nicht noch weiter zu verschrecken?
Windows 8, RT und Windows Phone 8
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Tablets erleben weiterhin einen Boom und bieten sich auch als Begleiter fürs Studium an. Sie sind oftmals günstig in der Anschaffung, zugleich ultraportabel und glänzen mit langen Akkulaufzeiten. Welche Hürden es in der Praxis trotzdem gibt, beleuchtet dieser Bericht.

Bei seinen "Surface"-Tablets betont Microsoft die Nähe zum Laptop – inklusive Tastatur als Zubehör. Foto: Microsoft
Tablets sind immer mehr im Kommen und sollen künftig Laptop und vielleicht gar Desktop-PC ersetzen. Verstärken wird sich dieser Trend zum Ende des Jahres, wenn Microsoft als dritter großer Player mit Windows 8 in den Ring steigt. Auf der Computex, die auch die letzte große Messe vor dem Windows-8-Start ist, konnten bereits einige Tablets der großen Hersteller wie Asus, Acer und Toshiba bestaunt werden. Viele der 10 Zoll großen Tablets zeichnen sich durch eine optional ansteckbare Tastatur aus, die das Tablet in ein vollwertiges Laptop verwandelt. Auch Microsofts eigenes Tablet namens Surface setzt darauf.
Hier hatten wir es auf neuerdings.com vorgestellt.
Beispiele für aktuelle Tablets
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Spätestens zum Weihnachtsgeschäft 2012 muss sich das iPad warm anziehen. Die Konkurrenz von Amazon (Kindle Fire), Google (Android, Nexus Tablet) und Microsoft (Windows 8, Surface Tablet) drängt auf den Markt. Wessen Strategie sieht für euch am vielversprechendsten aus?

Amazons Kindle Fire ist in den USA ein großer Hit.
Ob man Apple nun mag oder nicht: Das iPad hat den Tabletmarkt nicht nur umgepflügt, es hat ihn in der heutigen Form überhaupt erschaffen. Erst Apples Kombination aus Hardware, Betriebssystem, App-Ökosystem und Preis hat das Thema Tablet in den Massenmarkt gebracht. Aber deshalb muss das Apple iPad nicht die beste denkbare Variante sein und erst recht ist damit nicht gesagt, dass es auf Dauer so erfolgreich bleibt.
Die Frage ist nur: Wer hat die besten Karten in der Hand? Bislang hatte es die Konkurrenz in über zwei Jahren nicht geschafft, dem iPad etwas entgegenzusetzen, was Apple ins Schwitzen bringen würde. Aber 2012 sieht die Lage anders aus: Android ist erwachsener geworden, Amazon feiert große Erfolge mit dem Kindle Fire und Microsoft steigt gar mit den hauseigenen Surface Tablets in den Markt ein.
Tablet-Markt 2012: Alle gegen das iPad
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Mit zwei Tablet-Modellen steigt Microsoft jetzt selbst in den Ring gegen das iPad. Das gab das Unternehmen auf einem Presse-Event in Los Angeles bekannt. Die Tablets hören auf den bekannten Namen Microsoft Surface.

Microsoft Surface Tablet und die bunten Tastatur-Cover.
Wenn es eines weiteren Zeichens dafür bedurfte, wie wichtig Microsoft das Thema Tablets ist, dann haben sie es jetzt gegeben: Das Redmonder Unternehmen wird unter dem eigenen Label Microsoft Surface zwei Geräte auf den boomenden Markt bringen. Beide haben ein Display mit 10,6 Zoll Diagonale (Auflösung unbekannt), beide laufen mit Windows.
Aber es gibt auch einen wesentlichen Unterschied: Das eine Modell nutzt einen ARM-Prozessor, das andere einen von Intel. Das ARM-Modell ist dünner (9,3 mm statt 13,5 mm) und läuft unter dem speziell für diese Plattform vorgestellten Windows RT. Das bedeutet für die Nutzer: Sie können darauf nur Software laufen lassen, die über den Windows Store dafür angeboten wird oder die Microsoft selbst mitliefert. Die ARM-Version des Microsoft Surface Tablet wird 32 oder 64 GB Speicherplatz bieten. Es soll parallel zu Windows 8 auf den Markt kommen. Das wird für Oktober 2012 erwartet.
Microsoft Surface Tablets
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Auf der Projekteplattform Kickstarter kann man noch knapp zwei Wochen dazu beitragen, dass ein revolutionär neuer Homescreen für Android-Tablets entsteht. “Chameleon” heißt das Projekt des kanadischen Unternehmens Teknision.

Chameleon gibt Android-Tablets ein neues Nutzungserlebnis.
Unter den Kunden von
Teknision finden sich bekannte Namen wie Intel, Adobe und Walmart, zudem hat Teknision die Benutzeroberfläche des BlackBerry Playbook entworfen und entwickelt. Im März hatten die Kanadier dann mit “Chameleon” überrascht, einer neuen und revolutionären Oberfläche für Android-Tablets.
Das folgende Video zeigt eine erste Demo:
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Unter dem Namen “Kai” hat Nvidia jetzt ein Referenzdesign für einen potenziellen Verkaufsschlager im Tabletmarkt vorgestellt: Darauf aufbauende Geräte könnten mit Vierkern-Prozessoren viel Leistung liefern und trotzdem mit 199 US-Dollar wenig kosten. Das Vorbild: Amazons erfolgreiches Tablet Kindle Fire.
Noch im November 2011 hatte Nvidia-CEO Jen-Hsun Huang vorausgesagt, Mitte 2012 werde es Tablets mit hauseigenen Quad-Core-Prozessoren für nur noch 299 US-Dollar geben. Das erschien so manchem als gewagte These. Vier Monate später, Ende März 2012, setzte er noch einen drauf: Für 199 US-Dollar werde man im Sommer ein solches Tablet bekommen, das zumindest bei der Prozessorleistung keine schmerzhaften Kompromisse eingeht. Und jetzt hat Nvidia ein passendes Referenzdesign mit dem Namen “Kai” vorgestellt. Die Vorhersage wird sich also sehr wahrscheinlich bewahrheiten.
Nvidia Kai und das Vorbild Amazon Kindle Fire
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Unsere Redakteure lassen das vergangene Jahr Revue passieren, den Anfang macht Kai Zantke mit einer kurzen Geschichte der Entwicklung und dem Stand der Dinge.

Apple Newton - Nicht der Vorläufer der Tablets, aber einer der bekanntesten Urahnen (Bild: Ralf Pfeifer GNU-FDL)
Tablets dominierten in 2011 den Consumer-Markt. Im chinesischen Kalender steht das Jahr 2011 im Tierkreiszeichen des Hasen – und endet erst am 03.02.2012. Im Gadget-Kalender aber stand das auslaufende Jahr im Zeichen des Tablets, oder wie Google Translate es gerne übersetzt, im Zeichen der «Tablette». Doch die diesjährigen Tablets waren alles andere als Schlaftabletten!
Ein kurzer Abriss
Begonnen hat alles bei Xerox PARC und einer Idee des damals genannten Dynabook: Es sollte das erste Gerät mit integriertem Display und Tastatur sein, welches gleichzeitig mobil nutzbar wäre, das war 1972. Erst 21 Jahre später präsentierte Apple das «MessagePad», landläufig auch «Newton» genannt, und heimste den Ruhm für diese Idee ein. Dabei hätte der Newton durchaus den Durchbruch schaffen können, doch schlechte Handschrifterkennung, ein instabiles Betriebssystem und eine kurze Batterielaufzeit verhinderten den Erfolg. » weiterlesen