Thema: Tablet-PC

 

Alle 13 Artikel zum Thema Tablet-PC auf neuerdings.com:

Gigabyte Booktop T1132:
Das 3-in-1-Notebook

Mit dem Booktop T1132 hat Gigabyte ein Notebook vorgestellt, welches sich dank einem Touchscreen als Tablet-PC und mit einer Docking Station auch als herkömmlicher Desktop-PC verwendenden lassen soll.


Gigabyte Booktop T1132 mit 11,6 Zoll Touchscreen {Gigabyte;http://www.gigabyte.com/products/product-page.aspx?pid=4008}
Gigabyte Booktop T1132 mit 11,6 Zoll Touchscreen (Quelle: Gigabyte)

Der taiwanische Hardware-Hersteller Gigabyte bezeichnet das Booktop T1132 als 3-in-1-Notebook: Das Gerät soll sich als Notebook, dank dem kapazitiven Touchscreen als Tablet-PC und mit der optional erhältlichen Docking Station als Desktop-PC verwenden lassen. Diese ist drehbar, erweitert das Notebook um ein portables DVD-Laufwerk und bietet auf der Rückseite zusätzliche Anschlüsse. Das Display des Booktop T1132 kann dabei gleichzeitig als Zweitbildschirm verwendet werden.

Das Booktop T1132 ist mit einem 11,6 Zoll grossen Touchscreen mit einer Auflösung von 1‘366 x 768 px ausgestattet. Im Innern des 290 x 220,7 x 27,86-40 mm grossen und 1,76 kg schweren Gerätes arbeitet ein mit 1,6 GHz getakteter Intel Core i5 Dual-Core-Prozessor. Diesem stehen eine Nvidia Geforce GT520M Grafikkarte mit 1 GB Speicher sowie bis zu 8 GB Arbeitsspeicher zur Seite.

Gigabyte Booktop T1132
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Improv Boogie Board rip:
Schiefertafel mit USB-Anschluss

Improv präsentiert ein Schreibtablet, dessen Aufzeichnungen im Computer weiter bearbeitet werden können.


Boogie Board Rip {pd Improv;http://www.improvelectronics.com/de/de/media-kit/}
Boogie Board Rip (Quelle: pd Improv)
Handschrift ist ja wieder in, seit Tablet PCs den Markt erobern – auch wenn die meisten das nur mit dem Finger erlauben. Nur wenige liefern einen Stift mit, zudem kranken alle Computer am gleichen Problem: sie sind zu schwer. Improv weiss Abhilfe, sie trennen das Eingabegerät von der Recheneinheit: das Boogie Board merkt sich Ihre Kritzeleien erst mal auch ohne PC.

Das ging auch schon beim normalen Boogie Board, nur fehlte dem die Verbindung nach aussen. Das Boogie Board rip kann per USB die Dateien an einen beliebigen angeschlossenen Computer schicken. Dort lassen sie sich archivieren, ausdrucken oder per OCR in editierbaren Text umwandeln. Improv glaubt, damit breche das papierlose Zeitalter an – ganz soweit wollen wir aber nicht gehen.

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Gigabyte T1125N:
Sitzen, Stehen, Liegen

Das neue Gigabyte T1125N ist ein multifunktionaler Computer, der in gleich drei Positionen agieren kann: Als Tablet, als Netbook oder als Tischrechner.

Zunächst einmal ist es ein Tablet-Notebook im “Convertible”-Format, also der normal als Klappcomputer in der “Sitzposition” oder mit aufgelegtem Display “liegend” zum Einsatz kommt. Zusätzlich gibt es jedoch eine Dockingstation, mit der sich das Gerät zum Beispiel neben einen großen Flachbildschirm “stehend” verwenden lässt. Gigabyte selbst nennt diesen neuen Formfaktor übrigens “Booktop” (fragt mich nicht warum…)

Damit die Multifunktionalität nicht nur ein leeres Versprechen bleibt, gibt es das Gerät nicht mit Atom, sondern in zwei Varianten mit Intels neuestem iCore-Prozessor: entweder mit i3-380UM oder mit i5-470UM (UM steht dabei für “ultramobile”). Windows 7 ist auch vorhanden. Das 11,6-Zoll-Multitouchdisplay bietet eine “HDready”-Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten. » weiterlesen

Samsung Galaxy Tab im Test (2/4):
Theorie und Praxis – das Handling

Genug der Unterschiede und Vergleiche, genug von Konkurrenz. Im zweiten Teil geht es um das Samsung Galaxy Tab alleine. Wie liegt es in der Hand und was bietet es für den Alltag?

Das Samsung Galaxy Tab wie es leibt und lebt
Das Samsung Galaxy Tab wie es leibt und lebt
Eins vorweg: ein Hardcore-Test ist das hier nicht. Uns geht es um die Frage, wie das Teil in der Hand liegt, wie es sich bedienen lässt und um zwei, drei Kniffe, die man vielleicht nicht erwartet hätte. Und davon gibt’s einige, vor allem für Nicht-Android-Handy-Besitzer.

Samsung Galaxy Tab Praxis-Test
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Samsung Galaxy Tab im Test (Teil 1):
Der erste Eindruck zählt
– augenfällige Fakten

Eine billige Kopie oder eine neue Innovation? Das 7-Zoll-Tablet von Samsung, das Galaxy Tab, hat bestimmt von beidem etwas.

Wie im richtigen Leben ist es auch bei einem neuen Gerät nicht anders: Der erste Eindruck zählt. Und da hat es das Samsung Galaxy Tab (Affiliate-Link) von Samsung gewiss nicht leicht. Man mag vom iPad, dem Multitouch-Tablet von Apple, halten was man will, aber dass es neue Masstäbe setzt, darauf muss man sich wohl einigen. Und in der Disziplin Tablet geht der Innovationsbonus wohl oder übel einmal mehr nach Cupertino.

Jeder, der nach einem offensiven Trendsetter ein Konkurrenzprodukt auf den Markt bringen will, hat ein grosses Problem: So gut dieses neue Produkt auch sein mag, es wird grundsätzlich als Kopie angesehen und muss dem knallharten Vergleich mit dem «Original» standhalten. Mit dieser Ausgangslage sieht sich derzeit auch Samsung konfrontiert. Und die Frage, ob das Galaxy Tab nur eine billige Kopie oder allenfalls doch eine neue Innovation ist, lässt sich kurz und bündig und vor allem recht oberflächlich leicht beantworten: Das Tab hat von beidem etwas. » weiterlesen

Vobis Hanvon PC-Pad:
Vollwertiger Tablet-PC mit Windows 7

Vobis vertreibt einen 10-Zoll-Tablet-PC mit “richtiger Notebook”-Hardware sowie Windows 7 als Betriebssystem.

Kann sich jemand noch an Vobis erinnern? Diese Firma ging aus einem Verkauf für Studenten hervor und war in den Neunzigern ein Lieferant schneller und manchmal auch spektakulärer Computer. Vobis brachte legendäre Geräte hervor, darunter von Colani gestaltete Design-Gehäuse. Dann wurde es still um den Hersteller, es gab diverse Turbulenzen, aber als Online-Vertrieb existiert Vobis immer noch – und verkauft jetzt das Hanvon PC-Pad, ein 10-Zoll-Tablet mit Windows 7. » weiterlesen

Smartbook Surfer Tablet:
Surfbrett mit Android

Beim Tablet Surfer der deutschen Firma Smartbook sagt der Name alles: das 7-Zoll-Tablet mit dem Android-Betriebssystem soll vor allem Sofa-Surfer ansprechen.

Das 7-Zoll Tablet mit Android OS 2.1 ist mit einem Telechips TTC8902 Prozessor ausgestattet, der mit 720MHz getaktet ist und hat 256MB DDR2 RAM Speicher sowie 2GB NAND FLASH Speicher an Bord.

Damit kommt man nicht besonders weit, aber anders als bei Apple kann man den Speicher dieses Tablets über den einbauten microSD-Kartenleser erweitern. Und an die zwei USB-Anschlüsse kann man auch eine Festplatte anschließen.

Selbstverständlich sind auch WLAN (802.11 b/g) und GPS mit an Bord. Außerdem findet sich beim Surfer auch ein HDMI-Anschluss, mit dem man die Inhalte auf einem Fernseher wiedergeben kann. Und das sind eine ganz Menge Formate. » weiterlesen

1&1 SmartPad:
Bei Abschluss Tablet gratis

1&1 liefert im Juli jedem Kunden, der einen neuen DSL-Vertrag über 16.000 MBit/s abschließt, kostenlos eine Tabletcomputer dazu: Das SmartPad.

Mit dem SmartPad bringt der Telekommunikationsanbieter 1&1 jetzt einen eigenen Tablet-PC im Taschenbuchformat auf den Markt. Der 18 cm (7 Zoll) große LCD-Touch-Screen des 1&1 SmartPads bietet eine individuell gestaltbare Oberfläche und lässt sich wie üblich per Fingerdruck bedienen. Für das eingesetzte Android-Betriebssystem stellt 1&1 im eigenen Store eine Vielzahl interessanter Apps zur Verfügung.

Besonders beliebte Programme sind als Widgets bereits auf dem Gerät installiert. Ob der normale Android Appstore zur Verfügung steht, wurde nicht mitgeteilt. Zur Nutzung wird das SmartPad per WLAN 802.11N an den heimischen Router angeschlossen. Wer per Mobilfunk surfen will, braucht dafür einen entsprechenden USB-Modemstick (den 1&1 auch anbietet, mit einer Flatrate ab 9,99 Euro monatlich).

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Multitouch-Tablets:
Fingerfarbenmalen

Das iPad kommt langsam, aber gewaltig, und es ist nicht allein: eine ganze Welle von Tablets rollt über uns herein und beschert uns Geräte, von denen wir bisher noch nicht einmal wussten, dass wir sie brauchen – und die eigentlich nicht zu gebrauchen sind – jedenfalls nicht zum ernsthaften Arbeiten. Ein Kommentar zu den aktuellen Tablet-Computern.


Irgend ein Witzbold hat einmal gesagt: Computer lösen Probleme, die wir ohne sie nicht hätten.

Und so scheinen auch die Tablets wie das iPad ihre eigenen Aufgaben selbst mitzubringen. Denn ich halte sie in der derzeit angebotenen Form für kein ernstzunehmendes Arbeitsgerät – ganz im Gegensatz zur ersten Generation der Tablet-PCs, die noch einen Stift brauchten, um anständig zu funktionieren. » weiterlesen

Acer Aspire 1825PT:
Tablet vom Pionier

Acer stellt jetzt auch seine Version des Tablet PC vor, das jedoch auf alter Intel-Prozessortechnik basiert.

Acer hat eine lange Erfahrung im Bau von Tablet PCs. Neben Toshiba und HP waren sie bereits vor Jahren dabei (Zeit-Beitrag von 2003), als die erste Version von Windows XP für Tablets erschien und ein “Atom” noch ausschließlich in Kernkraftwerken agierte. Jetzt knüpft der Hersteller mit dem Timeline 1825 an die Tradition an. Für ein Viertel des damaligen Preises, nämlich ab etwa 600 Euro, gibt es einen drehbaren 11,6-Zoll-Bildschirm mit “Multitouch”-Funktion, zu dessen Bedienung die Finger ausreichen. Beim Prozessor greift Acer nicht auf die neuesten Core-i-Modelle von Intel zurück, sondern verbaut im billigsten Tablet “PTZ” einen Pentium SU, im 100 Euro teureren PT einen Core 2 Duo, der seinen Job aber bestimmt genauso erledigt. Die energieeffizienten Komponenten (namentlich der Chipsatz Mobile Intel GS45 Express), so verspricht Acer, erlauben einen mobilen Einsatz mit einer Akkulaufzeit von über 8 Stunden.

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