Alle 37 Artikel zum Thema T-Mobile auf neuerdings.com:
Netshare, die iPhone-Anwendung, die aus dem Apple-Handy ein Wireless-Modem fürs Notebook macht, kommt vielleicht zurück in den Appstore. Allerdings länderspezifisch…
Einer der Nachteile des iPhones besteht darin, dass man es von Haus aus nicht als Modem für den Notebook-Computer nutzen kann, wie das bei andern 3G-Handys ganz selbstverständlich ist. Die Drittanwendung Netshare macht dieses “Tethering” möglich – und ist deshalb nach kurzer Zeit aus dem offiziellen Appstore von Apple wieder verschwunden: Die Netzanbieter, namentlich AT&T in den USA, erlauben ihren Kunden diese Anwendung nicht. Jetzt will Apple entscheiden, ob Netshare anderswo wieder in den Appstore darf -aber eben nur in Ländern, wo die Telkos Tethering erlauben:
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Vor zwei Wochen haben wir bei neuerdings schon über den Streit zwischen sipgate und T-Mobile berichtet, in dem T-Mobile die weitere Verbreitung des VoIP-Clients unterbinden will. Jetzt schlägt Sipgate zurück und erwirkt ein Verbot der iPhone-Werbung.
Sipgate vs. T-Mobile: The story continues. Bisher ist im Fall des Sipgate VoIP-Clients kein Urteil gefällt, Anbieter sipgate weigert sich, eine von T-Mobile gestellte Unterlassungserklärung zu unterzeichnen. Hintergrund: T-Mobile sieht den Sipgate VoIP-Client als Gefahr für die deutschen iPhone-Verträge, angeblich verführe er die Nutzer dazu, das Handy zu hacken und damit Vertragsbruch zu begehen. Ein zweiter nicht unerheblicher Grund: Könnten die Vertragskunden VoIP nutzen, würde dies einen finanziellen Schaden für T-Mobile bedeuten. Ein letztes Wort ist in dem Fall noch nicht gesprochen, im Gegenzug aber hat sipgate zurückgeschlagen und T-Mobile verklagt:
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Wartende iPhone 3G-Käufer werden bei der T-Mobile in Deutschland angeblich mit einer “Vorauslieferung” bei Laune gehalten: Mit einem iPhone aus Pappe. Bei welcher Laune lässt sich dabei nur erahnen.
Wir können uns zwar schlecht vorstellen, dass Marketingmenchen eines Grosskonzerns in Deutschland dermaßen schlecht über die Gemütsregungen des typischen iPhone-Fanboys im Bilde sind, dass sie sich diesen schlechten Scherz erlauben (und wir haben deshalb bei der Pressestelle eine dringende Anfrage deponiert).
Aber laut iphone-ticker “tröstet” der Rosa Riese die wartenden iPhone-Käufer dieser Tage auf spezielle Art über die Lieferfristen für das Wundertelefon hinweg:
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Dass T-Mobile bei der Durchsetzung der iPhone-Vertragsbedingungen auf jedes Detail achtet, davon war auszugehen. Sipgates VoIP-Client ist dem rosa Riesen entsprechend auch ein Dorn im Auge. Und sicherheitshalber mahnt er den Anbieter jetzt ab.
Ein Bild, das T-Mobile ein Dorn im Auge ist: Ein iPhone mit Sipgate-Client. (Bild: Sipgate)
Als ich mich im Zuge der Recherche zu unserem “iPhone in Deutschland”-Special mit den genauen Vertragskonditionen beschäftigt habe, bin ich vor allem über den folgenden Satz gestolpert: “Die Nutzung von VoIP, Instant Messaging und IPVPN ist nicht Gegenstand des Vertrages“. Warum? Nun, es war davon auszugehen, dass es früher oder später im AppStore Programme für eben jene Verwendungszwecke geben würde. Entsprechend gespannt war ich auf die Antwort auf die Frage, wie T-Mobile die Verwendung solcher Programme unterbinden will. Eine Antwort gibt es mittlerweile – den Software-Hersteller einfach verklagen:
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Das iPhone 3G mit UMTS kommt. Und wohin jetzt mit dem alten? T-Mobile versucht die Early Adopters in Deutschland zu trösten. Kostenpflichtig, versteht sich.

Ja, das UMTS-iPhone kommt in die Schweiz. Es kommt am 11. Juli aber auch in einige andere Länder: nach Deutschland. Und Österreich. Und die Niederlande.
Später dann auch nach Kroatien, in die Tschechische Republik, nach Ungarn, nach Polen und in die Slowakei. Alles durch T-Mobile.
Das neue iPhone ist mal wieder billiger als das alte: Es gibt es ab einem Euro, wenn man den teuersten (89?/Monat) oder zweitteuersten (69?/Monat) Tarif bucht und das kleinere 8-GB-Modell kauft. Und maximal kostet es 249 ? in der 16-GB-Ausführung und mit dem kleinsten Tarif zu 29 ?/Monat.
Wer es nicht abwarten und sich noch ein iPhone der alten generation für 99 Euro oder vorher zu deutlich höheren Preisen geleistet hat, schimpft auf Steve Jobs und T-Mobile mit ihrem 24-Monate-vertrag. Zumindest gegen die Wut auf T-Mobile verspricht der rosa Riese Abhilfe: Wer schon ein “Altgerät” hat, kann umsteigen, sofern er dies schon mehr als 6 Monate besitzt:
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T-Mobile bringt das neue iPhone 3G in Deutschland mit unterschiedlichen Vertragstarifen, in der günstigsten Version zum Preis von einem Euro.
Das iPhone 3G ab 1 Euro bei T-Mobile
Laut welt.de sind erste Tarife von T-Mobile zum iPhone 3G-Release vom 11. Juli in Deutschland bekannt. Bisher lagen die Kosten bei T-Mobile fürs alte iPhone immer zwischen 99 und 249 Euro, respektive 499 Euro für die 16GB Version.
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Das iPhone kostet in Deutschland ab Montag grade noch 99 Euro: Die Deutsche T-Mobile versucht mit dem 75- Prozent- Preisnachlass offenbar schleppende Verkäufe wett zu machen. In den US-Blogs herrscht Neid.
Apples iPhone für 99 Euro: Ab Montag bei T-Mobile, die offenbar auf den Geräten sitzenbleibt.
So richtig offiziell ist es nur in Deutschland noch nicht: Auf der T-Mobile-Deutschland-Seite wird der Preis des 8GB-iPhones derzeit noch mit 399 Euro angegeben.
Aber auf ihrer Internationalen Webseite kündigte T-Mobile bereits am Freitag eine Sommeraktion ab Montag bis und mit Ende Juni an:
Das “kleine” Apple iPhone mit 8GB Speicher für 99 Euro – zusammen mit dem teuersten Zweijahresvertrag. Aber auch mit den günstigeren Abos wird das Apple-Telefon jetzt von der Deutschen T-Mobile massiv subventioniert, was die Amerikaner vor Neid erblassen lässt: Bei ihnen gibts das iPhone angeblich vielenorts nicht mehr zu kaufen.
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