Alle 13 Artikel zum Thema T-Mobile auf neuerdings.com:
Ab sofort bietet simyo das Apple iPhone 3G auch ohne SIM-Lock an. Das beste: man braucht sich nicht einmal eine Karte des Anbieters zu kaufen, sondern kann jede beliebige hineinstecken.
Auch wenn der simyo-Onkel lacht: Das Apple iPhone funktioniert auch mit anderen SIMs (Bild: simyo)
Mit 588,90 Euro für das schwarze 8-GB-Modell sowie 674,90 für die 16-GB-iPhones in schwarz oder weiß liegen die Preise nur knapp über dem Angebot von Apple-Partner T-Mobile.
Und bei dem hat man eine Xtra-Prepaidkarte mit Simlock am Bein, für deren Befreiung (frühestens nach 12 Monaten möglich) weitere 50 Euro fällig sind. Da ist es verständlich, dass das Angebot von simyo-Partner retailkeyshop gerade gut gefragt ist.
Das Angebot ist so unschlagbar, dass dem Partner retailshop.com wohl im Augenblick die Regale leergekauft werden:
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T-Mobile verkauft seit Montag in den USA ein neues Smartphone von Samsung mit dem Namen Gravity.
Samsung Gravity: In den USA bereits zu haben
Was neue Handys betrifft, sind die Amerikaner gerne mal ein paar Tage schneller. Schade, denn das neue Samsung sieht zumindest vielversprechend aus. Was die Namensgebung von Samsungs Handy betrifft, haben sie mit dem “Gravity” hoffentlich einen neuen Weg eingeschlagen. Bisher musste man sich für die Bezeichnungen von Samsung-Handys immer ein Buchstaben-Zahlen-Kauderwelsch merken. Oder einfach im Schaufenster auf das entsprechende Handy tippen. In Sachen Design ist das Samsung Gravity markant: Es fällt auf die bunte Farbgebung auf, sowie die Tastatur, die sich herausschieben lässt.
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Das BlackBerry Curve 8900 wird weltweit zuerst in Deutschland über T-Mobile zu erhalten sein. Nett, nur leider hat man das UMTS vergessen.
BlackBerry Curve 8900 - Premiere bei T-Mobile
Es passiert selten, dass ein US-Hersteller ein neues Gerät zunächst in Europa vorstellt. RIM macht aber genau dies mit dem BlackBerry Curve 8900, einer Variante des schon bekannten BlackBerry Bold. Letzteren gibt es schon bei T-Mobile, das Curve 8900 soll noch im November folgen. Ob das Curve allerdings rasenden Absatz finden wird? Man macht sich das Leben zumindest nicht gerade leichter, weil man beim Curve auf UMTS verzichtet hat. Zwar ist das Curve nur als “kleiner Bruder” des Bold gedacht, aber da hätte man vielleicht auf andere Dinge verzichten sollen:
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Jetzt gibt es die ersten Android Telefone zu kaufen - vorerst in San Francisco. T-Mobile und Google haben es aber verpasst, werbewirksam Menschenmassen vor den Läden schlafen zu lassen.
Android ist da: Ein Bild Der Fangemeinde
Das OpenSource-Handy hat aber bereits eine begeisterte Anhängerschar und vor allem ein Heer von Programmierern.
Eigentlich ist es ja ärgerlich, dass die Europäer ein perfektes UMTS-Netz haben - aber keine Google-HTC-T-Mobile-Android-Telefone kriegen. Der Verkauf ist bisher auf die USA beschränkt.
Über eBay können Wagemutige allerdings auch hier ein G1 für 200 bis 600 Euro erwerben. Für 18.777 Euro gibt es übrigens auch gleich die passende Domain.
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Da ist es also, das neue T-Mobile G1 mit dem Betriebssystem “Android” von Google. Hübsch ist jetzt auch anders, aber bei Google geht ja immer mit kleinen Schritten voran.
T-Mobile G1 - das umfrisierte HTC Handy mit Google Software
Es tut sich was in der Welt der Handys. Nachdem Benutzer jahrelang mit sperrigen Betriebssystemen genervt wurden, soll in Zukunft alles anders werden. Das Handy wird zum Mini-PC (Windows Mobile) oder Mini-Mac (iPhone) und mittendrin hat sich jetzt Google platziert, die ihre Politik, dass Web dem Anwender möglichst klar und einfach zu präsentieren, mit der Android Software für Handys fortführen:
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Das “Google-Handy” HTC Dream soll am 23. September 2008 tatsächlich der Weltöffentlichkeit vorgestellt werden.
HTC Dream von T-Mobile USA
Google in aller Munde. Nicht nicht nur Google Chrome kam “wie über Nacht auf die Welt”, auch die geplante Veröffentlichung vom Google-Handy soll jetzt nur noch eine Woche dauern. Das ist jedenfalls der Plan von T-Mobile USA. Wie das amerikanische Wall Street Journal berichtet, bekommt das Marktgeschehen um iPhone und BlackBerry gefährliche Konkurrenz. Im Gegensatz zu anderen Herstellern, die sehr wohl auch so früh wie möglich ein Android-Telefon herausbringen möchten, war T-Mobile USA am schnellsten.
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Netshare, die iPhone-Anwendung, die aus dem Apple-Handy ein Wireless-Modem fürs Notebook macht, kommt vielleicht zurück in den Appstore. Allerdings länderspezifisch…
Einer der Nachteile des iPhones besteht darin, dass man es von Haus aus nicht als Modem für den Notebook-Computer nutzen kann, wie das bei andern 3G-Handys ganz selbstverständlich ist. Die Drittanwendung Netshare macht dieses “Tethering” möglich - und ist deshalb nach kurzer Zeit aus dem offiziellen Appstore von Apple wieder verschwunden: Die Netzanbieter, namentlich AT&T in den USA, erlauben ihren Kunden diese Anwendung nicht. Jetzt will Apple entscheiden, ob Netshare anderswo wieder in den Appstore darf -aber eben nur in Ländern, wo die Telkos Tethering erlauben:
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Vor zwei Wochen haben wir bei neuerdings schon über den Streit zwischen sipgate und T-Mobile berichtet, in dem T-Mobile die weitere Verbreitung des VoIP-Clients unterbinden will. Jetzt schlägt Sipgate zurück und erwirkt ein Verbot der iPhone-Werbung.
Sipgate vs. T-Mobile: The story continues. Bisher ist im Fall des Sipgate VoIP-Clients kein Urteil gefällt, Anbieter sipgate weigert sich, eine von T-Mobile gestellte Unterlassungserklärung zu unterzeichnen. Hintergrund: T-Mobile sieht den Sipgate VoIP-Client als Gefahr für die deutschen iPhone-Verträge, angeblich verführe er die Nutzer dazu, das Handy zu hacken und damit Vertragsbruch zu begehen. Ein zweiter nicht unerheblicher Grund: Könnten die Vertragskunden VoIP nutzen, würde dies einen finanziellen Schaden für T-Mobile bedeuten. Ein letztes Wort ist in dem Fall noch nicht gesprochen, im Gegenzug aber hat sipgate zurückgeschlagen und T-Mobile verklagt:
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Wartende iPhone 3G-Käufer werden bei der T-Mobile in Deutschland angeblich mit einer “Vorauslieferung” bei Laune gehalten: Mit einem iPhone aus Pappe. Bei welcher Laune lässt sich dabei nur erahnen.
Wir können uns zwar schlecht vorstellen, dass Marketingmenchen eines Grosskonzerns in Deutschland dermaßen schlecht über die Gemütsregungen des typischen iPhone-Fanboys im Bilde sind, dass sie sich diesen schlechten Scherz erlauben (und wir haben deshalb bei der Pressestelle eine dringende Anfrage deponiert).
Aber laut iphone-ticker “tröstet” der Rosa Riese die wartenden iPhone-Käufer dieser Tage auf spezielle Art über die Lieferfristen für das Wundertelefon hinweg:
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Dass T-Mobile bei der Durchsetzung der iPhone-Vertragsbedingungen auf jedes Detail achtet, davon war auszugehen. Sipgates VoIP-Client ist dem rosa Riesen entsprechend auch ein Dorn im Auge. Und sicherheitshalber mahnt er den Anbieter jetzt ab.
Ein Bild, das T-Mobile ein Dorn im Auge ist: Ein iPhone mit Sipgate-Client. (Bild: Sipgate)
Als ich mich im Zuge der Recherche zu unserem “iPhone in Deutschland”-Special mit den genauen Vertragskonditionen beschäftigt habe, bin ich vor allem über den folgenden Satz gestolpert: “Die Nutzung von VoIP, Instant Messaging und IPVPN ist nicht Gegenstand des Vertrages“. Warum? Nun, es war davon auszugehen, dass es früher oder später im AppStore Programme für eben jene Verwendungszwecke geben würde. Entsprechend gespannt war ich auf die Antwort auf die Frage, wie T-Mobile die Verwendung solcher Programme unterbinden will. Eine Antwort gibt es mittlerweile - den Software-Hersteller einfach verklagen:
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