Alle 37 Artikel zum Thema T-Mobile auf neuerdings:
LG hat mit dem DoublePlay ein Smartphone auf Basis von Android vorgestellt, welches sich durch einen zweiten Bildschirm sowie eine ausschiebbare Tastatur von der Masse abheben soll.

Während sich die meisten Smartphone-Hersteller durch immer leistungsfähigere Hardware sowie alternative Android-Benutzeroberflächen von der Konkurrenz abzusetzen versuchen, geht der LG mit dem DoublePlay einen anderen Weg: Der südkoreanische Konzern spendiert dem Gerät einen zweiten Touchscreen, der 2 Zoll in der Diagonale misst und in der Mitte der ausschiebbaren Tastatur Platz findet.
Der kleine Touchscreen bietet eine Auflösung von 320 x 240 px und kann entweder in Kombination mit dem mit 480 x 320 px aufgelösten und 3,5 Zoll grossen Hauptbildschirm verwendet werden oder unabhängig von diesem Inhalte darstellen. So kann man beispielsweise auf dem kleinen Display den Facebook-Status aktualisieren, während man auf dem grossen Touchscreen gleichzeitig im Internet surft oder ein Video abspielt. » weiterlesen
Mit dem Verkaufsstart des iPhone bei Vodafone und O2 kann man das begehrte Mobiltelefon auch ohne Simlock und Vertrag erwerben. Gleichzeitig verschiebt sich der Verkaufsstart des weißen iPhone 4 auf “Frühjahr 2011″.

iPhone 4, so viele man will - aber nur in Schwarz (Bild: Apple)
Die Zeiten, da man sich für ein iPhone in Deutschland offiziell einen Mobilfunkvertrag von T-Mobile ans Bein binden musste, sind endgültig vorbei. Seit 27.10.2010 gibt es das Apple iPhone 4 (Affiliate-Link) nicht nur dort, sondern auch bei O2 und vodafone – sowie im Apple Store selbst – da ohne Vertragsbindung. Mit seinem Einstiegspreis von 629 Euro ist es sogar 20 preiswerter als bei O2, die das Handy sonst ohne Zwangsheirat am billigsten anbieten. Das iPhone 3GS ist beim Hersteller-eigenen Webladen schon für 519 Euro zu haben.
Gleichzeitig steckte ein Apple-Mitarbeiter dem Blog All Things Digital, dass das weiße iPhone 4 nicht vor Frühjahr nächsten Jahres kommt.
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Ab heute ist das neue iPhone 4 bei T-Mobile bestellbar, und auch die Preise sind bekannt – sie liegen höher als beim 3GS, und das Gerät gibt es zunächst nur in schwarz und nur mit Vertrag.
Der rosa Riese hielt jedoch bis kurz vor Ladenöffnung (und das ist in Deutschland 10 Uhr vormittags) die Preise zurück. Weder auf der Website noch per Pressemitteilung wurden die Zahlen rausgegeben, aber jetzt ist es bekannt: Je nach Tarif kostet das iPhone 4 zwischen 1 und 399 Euro.
Der Höchstpreis ist beim 32-GB-Gerät in Verbindung mit dem günstigsten Tarif (Complete XS, 24,95 Euro je Monat) fällig. Für einen Euro bekommt, wer monatlich 120 Euro für Complete L abdrückt. Die Tarife sind jetzt bekannt, und zwei Dinge fallen direkt auf: es gibt das iPhone 4 bei uns nur mit schwarzem Gehäuse und nur mit Vertrag – also nicht mit Prepaid-Paketen.
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Jetzt ist die MicroSIM für den Einsatz im iPad bei T-Mobile in Deutschland zu kriegen. Etwas schwieriger scheint es allerdings, sie zu aktivieren.
Jens Matheuszik scheint ein geduldiger Mensch zu sein. Jedenfalls muss das annehmen, wer seinen (auch nur für geduldige und nicht lesefaule Menschen geeigneten) Blogeintrag über den Irrlauf liest, den ihm der Versuch, eine MicroSIM für sein iPad bei T Mobile zu aktivieren, beschert hat.
Uns ist dabei jedenfalls aufgefallen: Auch die Telekom-Unternehmen lassen sich in Sachen MicroSIM was einfallen.
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Kunden der ersten iPhone-Generation bei T-Mobile gehen gerade auf die Barrikaden. Man hat ihnen die Modemoption gestrichen.

iPhone - Ärger mit den Kunden (Bild: Apple)
Die Stimmung zwischen T-Mobile und seinen iPhone Kunden ist gerade etwas angespannt. Zumindest, was die “early adopters” angeht, also jene Kunden, die schon die erste Generation des iPhones erworben hatten. Nicht nur, dass das Upgrade auf das nur knapp ein Jahr später veröffentlichte iPhone mit UMTS nicht gerade günstig war, jetzt hat man den Benutzern auch noch die Modemoption (Tethering) gesperrt, obwohl diese schon freigeschaltet war. Es braut sich ein PR-Desaster zusammen:
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Mit der G1 Touch soll der Nachfolger des G1 noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.

G1 Touch - Der Nachfolger des G1 (Bild: Huawei)
Es ist schon erstaunlich, wie hoch der Entwicklungsdruck bei den Herstellern von Handys und anderen Geräten ist. Obwohl die meisten Geräten mit einem zwei Jahresvertrag unters Volk gebracht werden, muss man doch mindestens einmal im Jahr mit einem neuen, besseren Handy auf den Markt kommen. Bei Apple erwartet man ja teilweise ja halbjährlich, dass man das Rad neu erfindet. Beim G1 war die Weiterentwicklung allerdings nötig:
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Apple hat den Startschuss für die Distribution der neuen Firmwareversion 3.0 gegeben.

iPhone 3.0 ab jetzt erhältlich
Apple hat es wieder geschafft. Das sogenannte Software Update 3.0 ist nun auch für alle Nicht-Entwickler erhältlich. Jeder, der aus offiziellen Quellen die Vorabversion, den sogenannten GM-Seed, bereits installiert hat, muss sich diese Version nicht runterladen.
Wie bei 2.0 gehabt, bleibt es auch dieses Mal bei der bekannten Preispolitik:
Alle iPhone User (Classic + 3G) erhalten das Update gratis, iPod Touch User müssen 7,99 € dafür zahlen. In einigen Foren und Blogs geht mittlerweile das Gerücht um, iPod Touch User können das Update kostenlos erhalten, wenn der iPod im Recovery- bzw. DFU-Modus angeschlossen wird.
Auch Engadget und Gizmodo bringen mit ihren Reviews des neuen iPhone 3Gs neue Informationen für uns:
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Relativ schnell hat T-Mobile damit begonnen, die neue Android 1.5 Version an die G1 Kunden zu verteilen.

Android - Die neue Version ist deutlich besser
Ich habe im Winter das G1 mit der alten Android Version getestet. Seit ein paar Tagen habe ich das HTC Magic mit der neuen 1.5 Version von Android im Test. So viel kann ich schon mal verraten: die Unterschiede sind deutlich spürbar. Allein die Reaktionsgeschwindigkeit einiger Anwendungen sind erheblich besser geworden. T-Mobile Deutschland hat jetzt angefangen die neue Version auch an die G1-Besitzer zu verteilen:
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Mit der Neuauflage des Sidekick LX implementiert T-Mobile viele neue Wunschfeatures in das Trendhandy.

Sidekick LX 2009 reloaded
Das Sidekick ist eines der einprägsamsten Handys, die ich kenne. Das iPhone hat sein Multitouchscreen, das Motorola RAZR V3 seinen Klappmechanismus und das Sidekick hat sein auffallendes Flip-Display. Die Sidekicks sind vorallem bei hippen Teens beliebt und man findet sie in so manchen US-Serien. Aber durch die volle QWERTY-Tastatur sind sie auch in der Business-Branche verbreitet.
Mit dem Update des Sidekick LX scheint T-Mobile alle Wünsche der Sidekick-Community erfüllt zu haben, denn der neue Sidekick LX protzt nur so mit neuen Features.
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Bisher war es mühsam, ein iPhone zu besitzen, wenn man sich nicht den restriktiven Bestimmungen von T-Mobile unterwerfen wollte.

3Gstore bietet regulär SIMlockfreie iPhones an (Bild: 3GStore)
Doch
3Gstore bietet jetzt das iPhone 3G in allen drei Varianten regulär zum Kauf an, ohne dass man sich einen Vertrag ans Bein binden oder mühsam ein Gerät im Ausland besorgen muss. Regulär heißt: es handelt sich um offizielle EU-Handys mit 24 Monaten Garantie, die auch normal alle kommenden Betriebssystem-Updates erhalten dürfen. Natürlich sind die Geräte durch die fehlende Subvention deutlich teurer als die durch den lila Riesen gesponserte Hardware. Doch das Gefühl, anschließend da reinstecken zu dürfen, was man möchte, ist schon erhabend (und andere
Hightech-Handys kosten vertragsfrei auch nicht weniger).
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Seit heute gibt es Skype für das iPhone, doch telefonieren kann man damit nur per WLAN. Ist Fring da die bessere Alternative?

Kein Spaß mit Skype für das iPhone
Wir hatten schon
berichtet, dass es Skype seit heute auch für das iPhone und den iPod Touch gibt. Die ersten Versuche zeigten sowohl in Deutschland, als auch in der Schweiz, dass die Provider ernst gemacht haben mit der Sprerrung der Applikation. Nicht mal via GSM lässt sich Skype zumindest bei Swisscom nutzen. Wenn man den Dienst aber eigentlich nicht nutzen kann stellt sich die Frage, ob man mit dem Multi-Messangerdienst Fring nicht besser dran ist.
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T-Mobile hat in England bestätigt, dass das grosse Android Update namens Cupcake bald veröffentlicht wird.

Android Cupcake - So wird die Tastatur aussehen
Android macht sich für den Frühling hübsch. Es gab mal Gerüchte, dass die Entwicklergemeinschaft das “Cupcake” genannte Update schon im Februar veröffentlichen wollten, aber wegen etlicher Probleme hat sich das offensichtlich verzögert. Jetzt soll es dann aber bald so weit sein. Muss auch, denn Cupcake bringt als wichtige Neuerung ein On-Screen Keyboard:
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Sony Deutschland hat mit T-Mobile einen exklusiven Kooperationsvertrag für den Vertrieb der Vaio P-Serie abgeschlossen.

Die Sony Vaio P-Serie ist exklusiv bei T-Mobile erhältlich (Bild: Sony)
Zu letzt hatten wir Mitte des Monats über “Sony’s Kleinen” berichtet. Auch nach dem Einbau eines neuen Akkus erschien uns das Netbook als ganz schön happig, was den Preis angeht. Nun will Sony mit Exklusivität punkten: das Vaio P ist nur im Sony-Style-Shop erhältlich. Des Weiteren wurde T-Mobile zum offiziellen Vertriebspartner erklärt.
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Ein paar Wochen lang hat mich das T-Mobile G1 im Einsatz begleitet. Am Ende war ich ein wenig traurig, dass ich es zurück schicken musste, auch wenn es gravierende Schwächen hat.

T-Mobile G1 - Die Rückseite des Handys ist einfach gehalten
Gestern gab es den
ersten Teil des G1 Tests, in dem ich mehr auf die Vorzüge des Telefons eingegangen bin. Die sind tatsächlich beträchtlich, doch wo viel Licht ist, da ist leider auch viel Schatten. Man merkt dem Telefon leider an einigen Stellen an, dass man es relativ schnell auf den Markt geworfen hat. Während manchen Bedienungsprobleme noch nachvollziehbar sind, so hört der Spaß bei der Energieversorgung auf. Ich kann wirklich nicht verstehen, warum man ausgerechnet bei einem Telefon, mit dem man andauernd online sein und konsumieren soll, einen so schlechten Akku verbaut:
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Ein paar Wochen lang hat mich das T-Mobile G1 im Einsatz begleitet. Am Ende war ich durchaus begeistert, auch wenn es gravierende Schwächen hat.

T-Mobile G1 - Hält es, was es verspricht?
Wir hatten das G1 schon einem Kurztest samt Android Market, aber mich interessiert auch immer, wie sich so ein Handy im Produktiveinsatz bewährt. Nutzt man die Feature, verliert man die Lust, weil man sich lange durch durch irgendwelche Menüs hangeln muss? Was macht den Reiz des Telefon aus? Die Hersteller versprechen immer sehr viel und die Produktdaten klingen alle toll, aber im richtigen Leben haben sie oft so viel mit der Realität zu tun, die Verbrauchswerte neuer Autos ab Werk. Nach dem ich nun mit dem G1 rum gelaufen bin, kann ich auf ein paar Fragen die Antwort liefern:
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Mit dem T-Mobile G1 kann man jetzt auch fernsehen – sagt dailyme.tv. Oje, alles Raab oder was?

Zunge raus: Pro 7 füllt das neue Format nicht aus (Bild: W.D.Roth)
“Das neue Google-Handy G1 wird ab sofort zum Fernseher! Nach dem erfolgreichen Start von
dailyme.tv können Nutzer ab sofort kostenfrei und jederzeit aktuell mobil fernsehen: Über 600 Kanäle mit Inhalten von ProSieben über N24 bis zu Web-TV-Shows à la Ehrensenf oder „Bottleplot“, dem kultigen Wein-Podcast, stehen zur Auswahl. [...] Für Googeln, Gamen, Gucken!”, so verkündet der Anbieter stolz (und mit Sperrfrist bis Mitternacht, obwohl der Dienst schon läuft).
Ist das die Rache der GEZ? Jedes neue Handy ab jetzt sofort mit Fernsehen ausrüsten und damit gebührenpflichtig machen? Oje, da geb ich mir doch die Google…:
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Das “Google-Handy” T-Mobile G1 mit dem Betriebssystem Android ist zunächst ja nur ein Handy mit Browser. Erst die Software macht es interessant. Was ist denn da so geboten?

Ich bin ein G1 Android. Schau mir ganz tiiief in das Display...Deine Arme werden schweeer.... (Hypnotic Spiral, Bild: W.D.Roth)
Ok, sind wir nicht unfair: Datenraten bis zu 7,2 MBit/s und ein Prozessor mit 528 MHz und 256 MB RAM sowie bis zu 8 GB
FestplattenFlashspeicherplatz in gerade mal 158 Gramm – das ist schon enorm. Das paßte vor 10 Jahren gerade mal in einen Desktop-PC, aber mit 56k-Modem.
Doch viele PS unter der Haube alleine sind nicht alles, und sie kosten viel Strom. Was man wirklich mit dem Gerät machen kann, das bestimmt die Software. Und von der gibt es beim Google-Handy reichlich:
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Über eine Woche haben wir das erste “Google-Handy”, das unter dem Betriebssystem Android laufende T-Mobile G1 getestet. Im Gegensatz zu anderen PDAs der Vergangenheit ist es eine angenehme Erfahrung.

neuerdings.com auf dem Google-Handy (Bild: W.D.Roth)
Als Douglas Adams den
Anhalter durch die Galaxis schrieb, ermahnte er, nie das Handtuch als universelles Tool zuhause zu vergessen.
Heute würde er vielleicht eher an ein Gerät wie das T-Mobile G1 denken, das durchaus von Nutzen ist, wenn man irgendwo dumm herumsteht und wieder nach Hause oder wenigstens in die nächste angesagte Kneipe will. Und auch im Universum kann es die umliegenden Sternbilder anzeigen – allerdings nur, solange man sich noch mit beiden Beinen auf der Erde befindet…
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Auf einer Pressekonferenz hat T-Mobile den Roboter aus dem Sack gelassen: das HTC-Smartphone G1 mit Google-Betriebssystem “Android” wird in Deutschland ab 2. Februar 2009 verkauft.

Das T-Mobile G1 basiert auf dem Google-Betriebssystem Android (Bild: T-Mobile)
Das G1 wird es in zwei Farben (schwarz und weiß) geben. Bekannte Ausstattungsmerkmale sind das verschiebbare Display, das eine kleine Tastatur freigibt sowie die Seele, die von Google stammt. Außerdem hat das G1 alles, was ein Smartphone braucht: UMTS, WLAN, GPS, Bluetooth etc. Das wichtigste sind jedoch die Programme. Ähnlich wie bei Apple gibt es auch (sogar schon jetzt) sinnvolle Applikationen, die man gegen geringen Obolus auf sein Handy laden kann.
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Nokia hat für das N97 nicht mal einen offiziellen Veröffentlichungstermin, aber der Preis scheint schon zu stehen.

Nokia N97 - Schon zum Start für unter 600 Euro?
Dass 2009 das Jahr der Smartphones wird, war klar. Dass es auf einen Kampf der Plattformen hinaus läuft auch. Android gegen Apple gegen Windows Mobile gegen Symbian. Wer da am Ende die Nase vorn haben wird ist schwer zu sagen, zu mal alle Plattformen im Bereich der Applikationen aufrüsten. Also geht vermutlich viel über den Preis und so wie es aussieht, haut Nokia sein neues Flaggschiff ziemlich günstig raus. Müssen sie auch, denn das T-Mobile G1 gibt es in den USA mittlerweile unter 200 Dollar:
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