Alle 13 Artikel zum Thema Swisscom auf neuerdings.com:
Drahtlose DECT-Telefone haben bezüglich Elektrosmog einen schlechten Ruf, weil sie auch im Stand-by die Umwelt fleissig befunken. Wie man das besser macht zeigt in der Schweiz die Swisscom, deren neuste Drahtlostelefone nur noch funken, wenn gesprochen wird.
Das CL108 ist laut Swisscom das
Als “Strahlenschleudern” bezeichnen Elektrosmog-Kritiker herkömmliche DECT-Telefone, als Erfolgsgeschichte eines Standards loben es andere. Dank der neuen DECT-Modellreihe von Swisscom (ATON CL108 bis CLT110) kann man nun Komfort und Ökologie vereinen. Die drahtlosen “Ecomode plus”-Telefone strahlen nur noch beim Plaudern und brauchen auch weniger Strom. Dabei kosten sie kaum mehr als herkömmliche DECT-Telefone. Damit hofft man, auch diejenigen Kunden erreichen zu können, die sich bisher nicht mit einem schnurlosen Telefon anfreunden konnten:
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Wer vor einem Jahr bei Swisscom ein neues Handy mit Vertragsbindung gekauft hat, müsste eigentlich für ein reguläres iPhone tief in die Tasche greifen. Swisscom hilft mit einem Sommerspezialangebot - das nur vier Wochen läuft, aber nicht aufs iPhone beschränkt ist.
In der Schweiz gibt es im Gegensatz zu Deutschland noch keine iPhone-Bestandskunden, die man durch unsinnig teure Upgrade-Angebote verprellen könnte - aber natürlich gibt es Millionen von Kunden, deren 12- oder 24-Monats-Vertrag im Moment gerade nicht ausläuft. Wie bereits beim Launch angekündigt, präsentiert Swisscom nun ein Treueangebot für «Kunden, die aufgrund ihrer Vertragsrestlaufzeit eigentlich nicht berechtigt sind, ein vergünstigtes Handy zu beziehen».
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Während iPhone und Swisscom zur Zeit grösste Medienpräsenz haben (teilweise redaktionell, teilweise mit Werbung erkauft), hört man von Konkurrentin Orange gar nichts. Orange hat den Launch schlicht und einfach verschlafen.

Während Swisscom feiert, muss Orange draussen bleiben - hier versehentlich von einem Agenturfotografen abgebildet, der ein Orange-iPhone vor einem Swisscom-Logo ablichtete. (Foto: Keystone)
In den letzten Wochen und Tagen war das neue iPhone 3G in den Schweizer Medien omnipräsent. Werbung hat allerdings fast ausschliesslich Swisscom (und ihre Reseller) geschaltet. Konkurrentin Orange schaffte es gerade mal, die Abopreise einige Tage vor dem Erstverkaufstag bekannt zu geben, dann herrschte - bis auf die eigene Website und Mailing-Aktionen an bestehende Kunden - jedoch Funkstille.
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Geräteknappheit an allen Enden: Über 500 «Consumer» rangeln sich in der Schlange, die letzten 30 gehen mit leeren Händen nach Hause, und auch von den 100 Journalisten bekommt nicht jeder ein Testgerät.
Think different. Das iPhone ist anders, und entsprechend war auch der Launch irgendwie eine seltsame Geschichte. Über 100 Journalisten drängelten sich ab 22.30 Uhr im Zürcher In-Vegi-Restaurant «Hiltl», wohin Swisscom zur Pressekonferenz geladen hatte. Carsten Roetz, Pressesprecher, moderierte, Christian Petit, Leiter Privatkunden, erzählte von den Tollheiten, mit denen Swisscom im Schweizer Markt aufwartet, Urs Schaeppi, Leiter Grosskunden, berichtete, wie toll das iPhone als Business Handy ist (siehe «Einige Neuheiten gibts trotzdem»). So weit, so normal.
Um 23.45 Uhr durften alle Journalisten die Strassenseite wechseln und sich gegenüber vor dem Shop das Gewimmel anschauen - im Medien-Programm vermerkt als «Transfer zum Swisscom-Shop an der Füsslistrasse, Start des Mitternachtsverkaufs». Auf einem Podest stehend trafen wir alte Bekannte und schlossen neue Freundschaften, etwa mit Barnaby Skinner von der SonntagsZeitung. Wohl niemand wollte mit den Leuten in der Schlange tauschen, erst recht nicht, als sich kurz vor Mitternacht plötzlich direkt vor der Tür einige Dutzend Leute in die Schlange drängelten. Nach mehreren vergeblich gezählten Countdowns der Massen wurden die Türen schliesslich pünktlich um Mitternacht geöffnet. Ein grosses Geschiebe setzte ein, die Stadtpolizei eilte den sichtlich überforderten privaten Security-Leuten zu Hilfe und zog ein rot-weisses Baustellenband, das dann die Securitaner von Hand des Rest des Abends hielten.
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In den letzten Tagen wurde viel über das iPhone 3G geschrieben, wobei es aber immer noch einige Unklarheiten gab. In der heutigen Pressekonferenz hat die Swisscom einige Neuigkeiten präsentiert und konnte einige offene Fragen klären.

Der Run auf den Swisscom-Shop in Zürich war gross. Doch wussten eigentlich alle Kunden, was die Swisscom zu bieten hat? (Foto: Keystone)
Wie wir bereits angetönt haben, fand heute die Pressekonferenz der Swisscom zum neuen iPhone 3G statt, wo die Vertreter des Telekommunikations-Unternehmens natürlich auch einige bislang unbekannte Informationen preisgaben bzw. Gerüchte bestätigten. Diese Informationen möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten und stellen deshalb hier kurz die wichtigsten News vor.
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Der 11. Juli ist iPhone-Tag. Swisscom und Orange lancieren beide heute das iPhone 3G in der Schweiz. neuerdings.com war beim Swisscom-Shop in der Füsslistrasse live vor Ort.
Wir wollen hier gar nicht viele Worte verlieren, sondern einfach die Bilder sprechen lassen:

Die iPhone-Fans stehen bereit. Swisscom-Shop in der Füssli-Strasse. (Foto: Keystone)
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Offiziell redete in der Schweiz nach dem Rückzieher von Dataquest niemand mehr vom Mitternachtsverkauf des iPhone am Freitag - bis gestern. Nun macht Swisscom ihn offenbar doch, berichtete «Blick am Abend».
Nachdem letzte Woche die Presse-Einladung zur Medienkonferenz von Swisscom am Launch-Vorabend von 23 bis 1 Uhr kam, hatten wir schon so einen Verdacht. Wieso sollte man so etwas mitten in der Nacht machen, wenn es um Mitternacht sowieso nichts zu zeigen gibt? Vor allem die Wahl des Orts sprach Bände.
Das Haus Hiltl (das vegetarische Restaurant von Zürich, schick und keineswegs öko) liegt verdächtig nah beim Swisscom-«Flagship-Store» (man hat schon beeindruckendere Flaggschiffe gesehen, aber es ist der grösste und umsatzstärkste Swisscom-Shop) in der Füsslistrasse - es sind nur knapp 30 Meter:
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Swisscom oder Orange? Teures oder billiges Abo? Der iPhone 3G-Tarifrechner von Christian Studer hilft dem iPhone-Freak durch den (Schweizer) Tarifdschungel.
In vier Tagen kommt das iPhone 3G auch in der Schweiz auf den Markt, und die Tarife der beiden Anbieter Swisscom und Orange stehen “bereits” fest (wir haben darüber berichtet). Jeder Kaufwillige kann sich nun also ein Bild darüber machen, mit welchem Angebot er - unter dem Strich - am billigsten davonkommt. Mit seinem iPhone 3G-Tarifrechner nimmt uns Christian Studer von existenz.ch da eine Menge Rechenarbeit ab.
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Die beiden Mobilfunkanbieter Swisscom und Orange waren bei der Ankündigung des iPhone 3G gleich verfahren: Beide hatten auf ihren Websites eine Maske aufgeschaltet, in die man sich eintragen konnte, um Neuigkeiten über das iPhone zu erfahren, sobald diese verfügbar sind. Wie gestern berichtet, kam die entsprechende Mail von Swisscom um 11.45 Uhr und damit nur eine halbe Stunde nach der offiziellen Medienmitteilung für die Presse (und linkte auf diese Mini-Site).
30 Stunden später kam gestern Abend die Mail von Orange. Ah, endlich der Preisvergleich!
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Swisscom hat heute, zehn Tage vor dem Launch am 11. Juli, als erster der beiden Schweizer Anbieter (der andere ist Orange) seine Tarife für das iPhone und die Abos bekannt gegeben.
Ganz im Sinne von Steve Jobs, der neulich in seiner Ansprache sagte, das iPhone sei bisher uneingeschränkt toll gewesen, nur etwas zu teuer, wird es zum «Volks-iPhone»: Mit einem günstigsten Preis von CHF 99.- für die kleine 8 GB-Version (was man aber von aussen nicht sieht) dürfte das iPhone seinen Nimbus als Statussymbol schnell verlieren.
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