Alle 11 Artikel zum Thema Surface auf neuerdings:
Microsoft macht die Pro-Version seines Laptop-Tablet-Hybriden Surface teurer als ein Apple iPad oder MacBook Air. Das ist bloß die neueste einer ganz Reihe von Maßnahmen, die Unverständnis bei Kunden, Partnern, Journalisten und eigenen Mitarbeitern nach sich ziehen. Microsoft bringt alle gegen sich auf. Ein Versuch, die Taktik des Konzerns zu verstehen.

Microsoft Surface mit Windows 8 Pro
Psychologie und Kriegslist sind wichtig in einem Kampf gegen starke Gegner. Also was ist Microsofts Grund dafür, das Surface Pro mit 64 GByte um 70 US-Dollar teurer zu machen als das vergleichbar ausgestattete iPad 4 mit Retina-Display? 900 Dollar soll diese Version ohne Tastatur kosten, wenn sie im Januar auf den Markt kommt; die mit 64 GByte 1.000 Dollar. Geht es darum, die Nachfrage gering zu halten, weil man nicht genug davon auf Lager hat? Oder darum, die einst befreundeten und zunehmend skeptischen Hardware-Partner nicht noch weiter zu verschrecken?
Windows 8, RT und Windows Phone 8
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Es sollte die Symbiose aus Tablet und Ultrabook werden, der Aufbruch mit Windows 8 und eigener Hardware in eine neue Ära. Schon das mit Windows 8 stimmt beim ersten Surface nicht. Im Test zeigte sich: das mit dem Ultrabook auch nicht. Das Surface ist ein Tablet, weiter nichts. Nur hat Microsoft das noch nicht so ganz begriffen – und leider auch nicht so kommuniziert.

Das Surface mit Windows RT: Chic ist es schon
Die ersten Zeilen dieses Texts begann ich auf einem Microsoft Surface RT. Beendet habe ich ihn dort, wo ich mich zu Hause fühle, auf meinem fünf Jahre alten weißen MacBook. Es ist noch gar nicht lange her, da hatte ich mir im Geiste ausgemalt, wie es wäre, das MacBook mit dem Surface zu ersetzen. Denn immerhin sollte das Surface auch ein Notebook sein – und je nach Bedarf ein Tablet. Jetzt nach dem Test weiß ich: Ein Ersatz wird das Surface RT nicht sein können. Allerdings ist es ein tolles Tablet mit einem unfertigen Betriebssystem irgendwo zwischen Desktop- und mobilem OS. Es ist nicht so schlecht, wie es vielfach gemacht wird. Und doch agiert Microsoft hier derzeit sehr unglücklich.
Microsoft Surface mit Windows RT
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Im Zuge des neuen Windows 8 sowie dessen Ableger Windows RT drängen in den nächsten Wochen und Monaten zahlreiche Hersteller mit Tablets auf den Markt. Die Auswahl wird riesig. Zeit für uns, einige interessante Modelle herauszupicken und näher anzusehen.

Unter dem Namen Surface bringt Microsoft selbst zwei Windows-Tablets heraus.
In einem Dreiteiler hatte Kollege Thomas Jungbluth bereits einen Überblick zu Windows-8-Hardware allgemein gegeben. Diesmal soll es aber speziell um Tablets gehen. Immerhin sind Kachel-Oberfläche und Bedienkonzept von Windows 8 und Windows RT klar mit Touch-Bedienung im Hinterkopf entwickelt worden.
Es ist dabei wichtig, Windows 8 und Windows RT auseinanderzuhalten, auch wenn sie sich auf den ersten Blick so ähnlich sehen. Windows RT ist für ARM-Prozessoren entwickelt und benötigt eigene Software, die man im Windows Store auf dem Gerät kauft. Die Tablets mit Windows 8 hingegen haben darüber hinaus den althergebrachten Desktop und können auch bisherige Windows-Programme ausführen.
Das Angebot an Apps im Windows Store wächst dabei stetig und liegt bei derzeit über 120.000 Apps. Microsoft hat bereits vor 20 Monaten damit begonnen, Apps einzustellen und auch Entwickler mit ins Boot geholt. Zwar ist man damit noch weit entfernt von dem, was es bei Android (675.000) und Apple (700.000) an Apps gibt, aber die wichtigsten Anwendungen aus nahezu allen Bereichen sind bereits vorhanden.
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Der Erfurter Produktdesign-Student Jonas Dähnert zeigt auf der Plattform DeviantArt, wie er sich ein Surface Phone vorstellen könnte, also ein Smartphone von Microsoft als Ergänzung zu den bereits gezeigten Surface Tablets. In seinem Portfolio finden sich noch viele weitere sehenswerte Entwürfe. Wir haben ihn dazu per E-Mail interviewt.

So könnte nach den Ideen von Jonas Dähnert das Microsoft Surface Phone aussehen.
Spätestens nachdem Microsoft vorige Woche
seine beiden Surface Tablets vorgestellt hat, gab es Spekulationen über ein Surface Phone. Warum sollte Microsoft unter diesem Label nicht ein eigenes Smartphone herausbringen, um ein Referenzgerät für seine Plattform Windows Phone zu haben? Mit Nokia wäre ein logischer Hardware-Partner sogar in Griffweite. Diese Pläne hat Microsoft zwar inzwischen dementiert, aber die Idee hat die Phantasie angeregt – unter anderem beim Erfurter Produktdesignstudenten Jonas Dähnert. Er entwarf kurzerhand des Surface Phone und
zeigte es auf DeviantArt. Schaut man sich
in seiner Galerie um, findet man noch interessante andere Entwürfe wie ein Nokia-Tablet mit Windows 8 oder auch ein Nokia Lumia 920.
Wir haben ihn gefragt, wie er auf seine Ideen kommt, wie er sie umsetzt und welche seiner Ideen er am liebsten als Produkt in der Hand halten würde.
Microsoft Surface Phone & Co.: Entwürfe von Jonas Dähnert
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Spätestens zum Weihnachtsgeschäft 2012 muss sich das iPad warm anziehen. Die Konkurrenz von Amazon (Kindle Fire), Google (Android, Nexus Tablet) und Microsoft (Windows 8, Surface Tablet) drängt auf den Markt. Wessen Strategie sieht für euch am vielversprechendsten aus?

Amazons Kindle Fire ist in den USA ein großer Hit.
Ob man Apple nun mag oder nicht: Das iPad hat den Tabletmarkt nicht nur umgepflügt, es hat ihn in der heutigen Form überhaupt erschaffen. Erst Apples Kombination aus Hardware, Betriebssystem, App-Ökosystem und Preis hat das Thema Tablet in den Massenmarkt gebracht. Aber deshalb muss das Apple iPad nicht die beste denkbare Variante sein und erst recht ist damit nicht gesagt, dass es auf Dauer so erfolgreich bleibt.
Die Frage ist nur: Wer hat die besten Karten in der Hand? Bislang hatte es die Konkurrenz in über zwei Jahren nicht geschafft, dem iPad etwas entgegenzusetzen, was Apple ins Schwitzen bringen würde. Aber 2012 sieht die Lage anders aus: Android ist erwachsener geworden, Amazon feiert große Erfolge mit dem Kindle Fire und Microsoft steigt gar mit den hauseigenen Surface Tablets in den Markt ein.
Tablet-Markt 2012: Alle gegen das iPad
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Mit zwei Tablet-Modellen steigt Microsoft jetzt selbst in den Ring gegen das iPad. Das gab das Unternehmen auf einem Presse-Event in Los Angeles bekannt. Die Tablets hören auf den bekannten Namen Microsoft Surface.

Microsoft Surface Tablet und die bunten Tastatur-Cover.
Wenn es eines weiteren Zeichens dafür bedurfte, wie wichtig Microsoft das Thema Tablets ist, dann haben sie es jetzt gegeben: Das Redmonder Unternehmen wird unter dem eigenen Label Microsoft Surface zwei Geräte auf den boomenden Markt bringen. Beide haben ein Display mit 10,6 Zoll Diagonale (Auflösung unbekannt), beide laufen mit Windows.
Aber es gibt auch einen wesentlichen Unterschied: Das eine Modell nutzt einen ARM-Prozessor, das andere einen von Intel. Das ARM-Modell ist dünner (9,3 mm statt 13,5 mm) und läuft unter dem speziell für diese Plattform vorgestellten Windows RT. Das bedeutet für die Nutzer: Sie können darauf nur Software laufen lassen, die über den Windows Store dafür angeboten wird oder die Microsoft selbst mitliefert. Die ARM-Version des Microsoft Surface Tablet wird 32 oder 64 GB Speicherplatz bieten. Es soll parallel zu Windows 8 auf den Markt kommen. Das wird für Oktober 2012 erwartet.
Microsoft Surface Tablets
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Die neuste Version des Surface-Tisches von Microsoft kann ab sofort vorbestellt werden. Das von Samsung in Kooperation mit Microsoft entwickelte Gerät bietet einen 40 Zoll grossen Touchscreen, der auch Objekte erkennen kann.

Samsung SUR40: die nächste Surface-Generation (Quelle: pd Microsoft)
Bereits Anfang dieses Jahres hatte Microsoft die nächste Generation des erfolgreichen Surface-Tisches auf der CES präsentiert. Nun kann dieser in 23 Ländern vorbestellt werden, wobei die Auslieferung ab Anfang 2012 erfolgen soll. Der Samsung SUR40 ist mit einem 40 Zoll grossen Touchscreen ausgestattet, der über eine Auflösung von 1‘920 x 1‘080 px verfügt.
Da das Gerät bis zu 50 Berührungen gleichzeitig erkennen kann, können somit mehrere Personen gleichzeitig damit arbeiten. Der interaktive Tisch kann ausserdem Objekte erkennen und diese gleich ins Geschehen einbinden, wie im folgenden Video demonstriert wird: » weiterlesen
Mit dem “One” hat Evoluce ein Multitouchdisplay im Portfolio, das für größere Aufgaben geschaffen scheint – bei einer Diagonale von 120 cm.

Evoluce One - sieht aus wie Microsoft Surface (Bild:Evoluce)
Wer erinnert sich noch an Surface? Ihr wisst schon, das erste, ernstzunehmende Multitouchdisplay. Die damalige Entwicklung sah noch so aus, dass Microsoft eine komplett dedizierte Anwendungsumgebung vorgesehen hat, in der alle Interaktionen mit den Daten und Applikationen stattfinden. Da sich die Distribution des Surface auf einige wenige Abnehmer beschränkt hat, bastelten die meisten Early Adapter Do-It-Yourself-Systeme auf der Basis von meist simplen Programmen. Windows 7 holt Multitouch hoffentlich aus dieser Nische und mit dem Evoluce One kann man bald den eigenen Surface in seinen vier Wänden genießen.
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Clevere Idee aus dem Hause Microsoft neu Im Patentverfahren: Die Soft-Tastatur, die sich immer brav nach den Pfoten des Benutzers ausrichtet.

Microsoft erfindet geteilte Tastatur? (Bild:Gizmodo)
Oh Microsoft, oh Microsoft. Wer hat dir nur so Feuer unterm Hintern gemacht? Woher kommt auf einmal diese Flut von guten Ideen?
Vor 2 Jahren wurde ich zum Apple-Fanboy, geködert vom iPhone, flüchtend vor deiner fehlenden Innovation. Doch mit Surface, Project Natal, Windows 7 und deinem letzten großen Wurf, dem (mysteriösem) Multitouch-Dual-Tablet Courier, hast du vieles richtig gemacht.
Während man bei Apple lange auf etwas neues nach dem iPhone hofft, zum Beispiel das berüchtigte Apple-Tablet, kannst du zeigen, was du drauf hast – beispielsweise deinem neusten Patentantrag:
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Microsofts Courier-Konzept eines Booklet-PC beeindruckt im Video durch ein konsequent anderes Bedienkonzept.

Microsoft Courier infinite journal
Dieweil sich die Gerüchteküche mal wieder über ein neues Apple-Produkt die Finger wund schreibt, und die einen aus dem Apple-Tablet das Killer-E-Book-Lesegerät, die andern ein unnützes, weil zu gross geratenes iPhone machen, sickern weitere Details über Microsofts Courier, das aufklappbare Booklet-Gerät, in die Blogs. Wobei es nicht das erste Mal wäre, dass Microsoft einem Konkurrenten mit Vaporware die Show stiehlt. Nur ist das Apple-Tablet bisher nur ein Gerücht, und Courier immerhin ein Konzept…
Und mit den Details wird das Konzept spannender, wie die von Gizmodo verbreiteten Videos zeigen:
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