Thema: Subnotebook

 

Alle 30 Artikel zum Thema Subnotebook auf neuerdings:

MSI VR220YA:
Grüner wird es nicht

MSI bringt mit dem VR220YA ein Subnotebook auf dem Markt, dass mit guten technischen Daten und einem interessanten Preis aufwartet.

MSI VR220YA - 12 Zoll Display in giftgrün

MSI VR220YA - 12 Zoll Display in giftgrün

12 Zoll Notebooks sind leider selten geworden. Entweder gibt es die 13 Zoll Variante, oder man greift halt zu einem Netbook mit 10 Zoll Monitor. Dabei sind sind 12 Zoll Geräte wirklich praktisch, denn sie enthalten etwas mehr Technik als die kleinen Netbooks und verfügen über eine vernünftige Display Auflösung. Mit dem MSI VR220YA kommt eine solche Alternative jetzt auf den Markt:

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Mivvy L310:
Subnotebook aus Tschechien

Mivvy L310 ist der Name eines tschechischen Mini-Notebooks, das auf den ersten Blick sehr überzeugend ist.

Mivvy L310: Alles so wie es sein soll

Mivvy L310: Alles so wie es sein soll

Ein, zumindest von außen, ganz und gar neues Subnotebook kommt aus Tschechien und es dürfte nicht nur den europäischen Subnotebook-Markt bereichern. Sowohl von der Optik, wie auch der technischen Ausstattung ist das Mivvy L310 nicht von schlechten Eltern. Der kleine 10-Zoll Laptop hat für einen Computer dieser Größe sehr gute Ausstattungsmerkmale. 1,6 GHz Intel Atom Prozessor mit 2 GB Ram und einer echten Festplatte mit 160 GB.
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Toshiba MK2529GSG:
Kleinst-Harddisk mit 250GB

Toshiba bringt eine 1.8 Zoll-Harddisk mit der Kapazität einer grossen: Die MK2529GSG bietet 250’000 Megabyte Speicherplatz. Sie soll vor allem in Netbooks zum Einsatz kommen.

Toshibas 1.8-Zoll Harddisk mit 250GB Kapazität (Bild Toshiba)Angesichts der Flut an kleinen, zunehmend leistungsfähigeren und gar nicht mehr preiswerten Netbooks (inzwischen wohl von unten her in das Feld der Subnotebooks vorstossend) ist es kein Wunder, dass die IT-Branche auch diverse andere Produktionszweige ankurbelt.

Eine Innovative Neuerung, die diese Woche angekündigt wurde, ist das 1.8-Zoll-250GB-Laufwerk von Toshiba:

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Open Pandora:
Spielkonsole – frei programmierbar

Open Pandora – eine portable Spielkonsole mit Linux will die “ultimative” offene Spielkonsole sein.

Open Pandora Open Source Handheld Spielkonsole

Open Pandora Open Source Handheld Spielkonsole


Die Open Pandora Spielkonsole ist mit einem Linux-Betriebssystem ausgestattet und möchte die offene Spielkonsole schlechthin werden. Erreicht hat man dieses, beziehungsweise möchte man, indem man auf die Wünsche der zukünftigen Kunden im offiziellen Forum gehört hat. Ob das Gerät deswegen so gewöhnungsbedürftig aussieht?

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Neue Dell Latitude Notebooks:
19 Stunden Laufzeit

Dell ergänzt die gesamte Latitude-Notebook-Reihe mit der E-Serie: von ultra-portabel bis “semi-rugged”. Aufregendste Neuerung: Das Latitude 6400 läuft bis zu 19 Stunden.

Die Dell Latitude E-Serie

Die Dell Latitude E-Serie

Auffälligste Neuerung in der Reihe vom leichten 12-Zöller (Latitude E4200) mit einem Kilo Gewicht (auch verfügbar mit 13.3 Zoll-Bildschirm und 1.5 Kilogramm Gewicht als Latitude E 4300) dürfte die massive Lebensdauer des Akkus im Business-Modell Latitude E6400 von bis zu 19 Stunden sein.

E6400 und E6500 sind 14- und 15.4-Zoll Systeme, die sich als Ersatz für Desktop-Rechner eignen sollen. Die abgespeckten Versionen E5400 und E5500 haben die gleiche Bildschirmgrößen, sind aber wesentlich preiswerter und laufen unter dem namen “Essential”. Schließlich hat jetzt auch Dell mit dem Latitude E6400 ATG (wir können nur vermuten, was das heißt – “All-Terrain-Geek”?) ein “semi-rugged”-Notebook für den Einsatz unter erschwerten Umweltbedingungen, also wenn’s dreckig, staubig und holprig wird.

Daneben hat Dell eine ganze Reihe cleverer neuer Features für die Rechner auf Lager, welche sie vom üblichen 0815-Notebook abheben – leider sind nicht alle in allen Geräten verfügbar.

Die Instant-On-Funktion hat Dell schon früher vorgstellt, sie soll jetzt unter dem Namen “Dell Latitude On” in die Notebooks eingebaut werden: Dabei läuft ein kleines Zusatzbetriebssystem (wir raten mal, es handle sich um ein verschlanktes Linux) ständig und bietet Zugriff auf E-Mail, Kalender, Kontakte und Web, ohne dass dazu das Hauptsystem gebootet werden muss.

Das hinterleuchtete Keyboard ist ein Feature, das ich mir schon mehrfach an meinem Sony-Vaio-Subnotebook gewünscht habe. Dell lässt nicht nur die Tasten leuchten, damit Adlerfinger auch im Dunkeln tippen können, sondern passt die Helligkeit auch noch dem Umgebungslicht an.

Dells ControlVault schliesslich ist ein Passwort-Tresor, der verschlüsselt nicht auf der Harddisk, sondern gewissermassen “daneben” in einem Festspeicher sitzt und dadurch mehr Sicherheit vor Manipulationen bietet.

Die Dell Latitude Serie

Asus EeePC 900A:
Wie tief fällt der Preis?

Asus kündigt für den 18. August den Eee PC 900 A an, der dann den Intel Atom-Prozessor enthalten soll – und startet zugleich den “Preis-Limbo” für die gesamte Baureihe.

Der EeePC 900A: Besser und somit billiger als der Vorgänger (Bild: Asus)

Der EeePC 900A: Besser und somit billiger als der Vorgänger (Bild: Asus)


Der EeePC “900A” mit Intel Atom und Linux kostet 299 Euro – so viel wie zum Start das kleinere 700-Modell. Den Preis hierfür senkt Asus auf 249 Euro. Den großen Computer gibt es auch mit Windows XP, dann heißt er 901 und kostet 379 Euro. Vervollständigt wird das Quartett mit dem Asus EeePC 900 für 349 Euro, in dem bei gleichen Maßen “nur” der Celeron M agiert (von dem Asus wohl so viele auf Lager liegen hat, dass sie auch in den größeren Computer eingebaut werden). Beide Windows-Systeme werden mit 12-GB-SSD ausgeliefert, deswegen der “heftige” Preisunterschied:
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Sony Vaio Z:
High-End-Zwerg

Der Sony Vaio Z ist ein Neuankömmling in der Vaio-Serie. Mit höher Rechner- und Grafikleistung bei kleinen Abmessungen und vielen Zusatzfunktionen gehört das Vaio Z in die Kategorie Luxus-Subnotebooks.

Sony Vaio Z

Sony Vaio Z


Der Sony Vaio Z setzt Masstäbe in der Klasse “edle Subnotebooks”. (Bild Sony)

 

Ich persönlich mag Sony Vaios zwar nicht – weniger wegen dem etwas verspielten Design als einem Mangel an robustheit, den ich erfahren habe (ganz im Gegensatz zum ThinkPad, wie dem neuen X200). Dennoch sollte man Sonys neues kleines Flaggschiff hier ausreichend würdigen und das faszinierende Leichtgewicht ein bisschen genauer unter die Lupe nehmen:

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Sony VAIO Notebooks:
Mit Stil und UMTS

Die neuen Vaio-Notebooks von Sony wurden anlässlich des zehnten Verkaufsjahres der Vaio-Serie im Grand Hyatt in Berlin vorgestellt. Ein Beitrag von Ronnie Grob.

Vaio Z Superportabel und mit HDMI-Ausgang und 3G-Datenfunk erhältlich

Vaio Z Superportabel und mit HDMI-Ausgang und 3G-Datenfunk erhältlich

Vaio FZ

Vaio FZ


Zwei neue Sony Vaios: Das Z-Subnotebook und das FW-Leistungsmodell (mit einem für ein Pressebild etwas absurden Boot-Fehler auf dem Display. Bilder Sony)

Neu ist an den vorgestellten neuen Laptops, dass VAIO nicht mehr VAIO heisst, sondern VAIO. Verwirrend? Ja, denn es hat sich nur die Bedeutung der Buchstaben geändert. Statt “Video Audio Integrated Operation” heisst VAIO nun “Visual Audio Intelligent Organiser”. Erklärt wurde auch das VAIO-Logo. Das VA ist eine grafische Darstellung von “analog”, IO bedeutet “digital” (1 und 0). Der VAIO ist und war also schon immer der Weg von analog zu digital. Vier neue Serien unter den VAIO-Laptops wurden vorgestellt:

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Medion-Mini:
Subnotebook in gewohnter Aldi-Qualität

Aldi bringt das Mini-Notebook Akoya Mini E1210 in Süddeutschland und Österreich auf den Markt.

Der Aldi-Medion-MSI-WInd

Der Aldi-Medion-MSI-WInd


Das Aldi-Subnotebook ist ein MSI Wind.

Der besagte Computer von Medion basiert auf dem Modell “Wind” von MSI mit einem Prozessor von Intel – dem Atom N270. Verkauft werden soll das Mini-Notebook vorerst nur bei Aldi-Süd und bei Hofer in Österreich.

Der neue Intel-Prozessor Atom N270 ist mit sage und schreibe 1.6 GHz getaktet. Der Rechner wird der Erste sein, der im deutschsprachigen Raum mit diesem Chip auf den Markt kommen wird.

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Acer Aspire One:
Der Asus-EEE-Konkurrent ist da

neuerdings.com konnte den in München erstmal präsentierten Acer Aspire One besichtigen. Das Gerät ist klar gegen den Asus EEE positioniert – und als Lifestyle-Gadget für den Internet-Zugriff gedacht, nicht als Arbeitstier.

Acer Aspire One neuerdings.com

Acer Aspire One neuerdings.com


Acer Aspire One Das Touchpad ist gewöhnungsbedürftig mit schmalen Maustasten links und rechts davon, aber die Internet-Darstellung einwandfrei. (Bild: W.D.Roth)

Es gab schon mal jemand, der jemand kannte, der jemand kannte… – Vorbei! Wir hatten den neuen Acer “Netbook” (so nennt man diese Art Geräte nun, sagt Intel) nun in der Hand. Aber nein, der dicke Fettfleck auf dem Touchpad kam natürlich von einem anderen Kollegen…

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