MSI VR220YA:
Grüner wird es nicht
MSI bringt mit dem VR220YA ein Subnotebook auf dem Markt, dass mit guten technischen Daten und einem interessanten Preis aufwartet.
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Eine Innovative Neuerung, die diese Woche angekündigt wurde, ist das 1.8-Zoll-250GB-Laufwerk von Toshiba:
Die Open Pandora Spielkonsole ist mit einem Linux-Betriebssystem ausgestattet und möchte die offene Spielkonsole schlechthin werden. Erreicht hat man dieses, beziehungsweise möchte man, indem man auf die Wünsche der zukünftigen Kunden im offiziellen Forum gehört hat. Ob das Gerät deswegen so gewöhnungsbedürftig aussieht?
E6400 und E6500 sind 14- und 15.4-Zoll Systeme, die sich als Ersatz für Desktop-Rechner eignen sollen. Die abgespeckten Versionen E5400 und E5500 haben die gleiche Bildschirmgrößen, sind aber wesentlich preiswerter und laufen unter dem namen “Essential”. Schließlich hat jetzt auch Dell mit dem Latitude E6400 ATG (wir können nur vermuten, was das heißt - “All-Terrain-Geek”?) ein “semi-rugged”-Notebook für den Einsatz unter erschwerten Umweltbedingungen, also wenn’s dreckig, staubig und holprig wird.
Daneben hat Dell eine ganze Reihe cleverer neuer Features für die Rechner auf Lager, welche sie vom üblichen 0815-Notebook abheben - leider sind nicht alle in allen Geräten verfügbar.
Die Instant-On-Funktion hat Dell schon früher vorgstellt, sie soll jetzt unter dem Namen “Dell Latitude On” in die Notebooks eingebaut werden: Dabei läuft ein kleines Zusatzbetriebssystem (wir raten mal, es handle sich um ein verschlanktes Linux) ständig und bietet Zugriff auf E-Mail, Kalender, Kontakte und Web, ohne dass dazu das Hauptsystem gebootet werden muss.
Das hinterleuchtete Keyboard ist ein Feature, das ich mir schon mehrfach an meinem Sony-Vaio-Subnotebook gewünscht habe. Dell lässt nicht nur die Tasten leuchten, damit Adlerfinger auch im Dunkeln tippen können, sondern passt die Helligkeit auch noch dem Umgebungslicht an.
Dells ControlVault schliesslich ist ein Passwort-Tresor, der verschlüsselt nicht auf der Harddisk, sondern gewissermassen “daneben” in einem Festspeicher sitzt und dadurch mehr Sicherheit vor Manipulationen bietet.
Die Dell Latitude Serie

Der Sony Vaio Z setzt Masstäbe in der Klasse “edle Subnotebooks”. (Bild Sony)
Ich persönlich mag Sony Vaios zwar nicht - weniger wegen dem etwas verspielten Design als einem Mangel an robustheit, den ich erfahren habe (ganz im Gegensatz zum ThinkPad, wie dem neuen X200). Dennoch sollte man Sonys neues kleines Flaggschiff hier ausreichend würdigen und das faszinierende Leichtgewicht ein bisschen genauer unter die Lupe nehmen:


Zwei neue Sony Vaios: Das Z-Subnotebook und das FW-Leistungsmodell (mit einem für ein Pressebild etwas absurden Boot-Fehler auf dem Display. Bilder Sony)
Neu ist an den vorgestellten neuen Laptops, dass VAIO nicht mehr VAIO heisst, sondern VAIO. Verwirrend? Ja, denn es hat sich nur die Bedeutung der Buchstaben geändert. Statt “Video Audio Integrated Operation” heisst VAIO nun “Visual Audio Intelligent Organiser”. Erklärt wurde auch das VAIO-Logo. Das VA ist eine grafische Darstellung von “analog”, IO bedeutet “digital” (1 und 0). Der VAIO ist und war also schon immer der Weg von analog zu digital. Vier neue Serien unter den VAIO-Laptops wurden vorgestellt:
Der besagte Computer von Medion basiert auf dem Modell “Wind” von MSI mit einem Prozessor von Intel - dem Atom N270. Verkauft werden soll das Mini-Notebook vorerst nur bei Aldi-Süd und bei Hofer in Österreich.
Der neue Intel-Prozessor Atom N270 ist mit sage und schreibe 1.6 GHz getaktet. Der Rechner wird der Erste sein, der im deutschsprachigen Raum mit diesem Chip auf den Markt kommen wird.

Acer Aspire One Das Touchpad ist gewöhnungsbedürftig mit schmalen Maustasten links und rechts davon, aber die Internet-Darstellung einwandfrei. (Bild: W.D.Roth)
Es gab schon mal jemand, der jemand kannte, der jemand kannte… - Vorbei! Wir hatten den neuen Acer “Netbook” (so nennt man diese Art Geräte nun, sagt Intel) nun in der Hand. Aber nein, der dicke Fettfleck auf dem Touchpad kam natürlich von einem anderen Kollegen…