Alle 30 Artikel zum Thema Subnotebook auf neuerdings.com:
Asus’ Versuch, das Tablet mit dem Netbook zu kreuzen, ist eine tolle Idee. Sie scheitert aber im Falle des TF101 Transformers am Betriebssystem Android.
Es schmerzt ja schon ein bisschen. Eigentlich liebe ich Android (auf meinem Mobiltelefon), und ich habe Tablets zu schätzen gelernt, wenn es darum geht, Fotos zu zeigen, Videos anzugucken oder schnell im Internet zu surfen.
Angesichts handlicher Subnotebooks schienen mir Netbooks zusehends eine obsolete Gerätegattung. Tablets aber waren mir zu singulär in der Anwendung – und mit dem Transformer hat Asus ein Kombigerät vorgestellt, das mir als perfekte Kreuzung erschien.
Allein, wie die beiden ersten Testberichte lange vor diesem Fazit (das sehr auf sich hat warten lassen, ich bitte um Verzeihung) gezeigt haben:
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Acer stellt auf der IFA sein erstes Gerät der gerade von Intel neu geschaffenen Kategorie Ultrabook vor.
Das Acer Aspire S3 soll Leistung satt bieten – trotz des extrem schlanken Gehäuses (max. 13 mm Dicke) und des geringen Gewichts von nur 1,4 kg. Das Acer Aspire S3 soll sich für alle möglichen Einsatzszenarien eignen, nicht nur Surfen und Social Networking, sondern auch Videobearbeitung oder andere anspruchsvolle Anwendungen.
Zu diesem Zweck ist in der Aluflunder ein Intel Core i7-Prozessor eingebaut – man kann ihn auch mit den “kleineren” aus dieser Familie ordern. Ebenfalls an Bord ist wahlweise neben normalen Festplatten eine 160-Gigabyte SSD. Zwei Technologien sollen für besonders hohen Bedienungskomfort und lange Akkulaufzeit sorgen: Acer Green Instant On und Instant Connect.
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Asus stellt ein Notebook vor, das mit Intel Core i7 «Sandy Bridge» und SSD ausgestattet auf zehn Stunden Laufzeit kommen soll – zu einem stolzen Preis allerdings.
Für das neue Subnotebook mit der etwas sperrigen Modellbezeichnung
U36SD-RX146V (Affiliate-Link) ist Asus das beste gerade gut genug: Mit 160 GB S-ATA SSD (Solid State Disk) Speicher und der leistungsstarke Intel Core i7-2620M Prozessor der zweiten Generation «lässt der Notebook-Neuzugang keine Wünsche offen,» ist der Hersteller überzeugt.
Mit nur 1,7 Kilogramm Gewicht soll sich das 13,3 Zoll große, schlanke Gerät gut für mobile Nutzer eignen, die unterwegs nicht auf Leistung verzichten wollen. Auch die übrige Ausstattung ist High-End: In Kombination mit 4 GB DDR3 Arbeitsspeicher, NVIDIA GeForce GT520M Grafik mit 1024 MB VRAM bietet das Notebook hohe Leistung und eine flüssige Bildwiedergabe, versichert Asus.
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Sony stellt besonders edle Notebooks vor, die in erster Linie durch ein extrem dünnes Gehäuse auffallen sowie einen ebenso hohen Preis.
Die neuen 13,1 Zoll-Notebooks der VAIO Z-Serie von Sony wiegen weniger als 1,2 Kilogramm, sind 16,65 Millimeter flach und arbeiten mit einer Akkuladung bis zu 14 Stunden. Über eine spezielle Dockingstation, die «Power Media Dock”, können die Grafikleistung erheblich gesteigert, bis zu vier externe Monitore angeschlossen sowie BluRays oder DVDs abgespielt werden. Die dazu notwendige Rechenleistung erbringt eine im Dock verbaute HD-Grafikkarte von AMD.
Die VAIO Z-Serie besteht aus drei Modellen. Allen gemein ist ein “hochwertiges, robustes Karbon-Chassis in unwiderstehlichem Design mit kompromisslosen Spezifikationen und innovativen Funktionen für mehr Produktivität.”
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Von Acer kommt das Aspire One 752, ein Subnotebook mit sparsamen ULV Prozessor.
Mit Netbooks kann man wegen des schwachen Atom-Prozessors meist nur zwei Dinge tun: surfen und schreiben. Wer mehr möchte, aber trotzdem keine großes Laptop mit sich rumschleppen will, der sollte vielleicht mal einen Blick auf die sogenannten Subnotebooks werfen.
Das sind Rechner, die meist mit stromsparenden Celeron-Prozessoren ausgestattet sind, die in Sachen Akkulaufzeit nicht schlecht unterwegs sind. Wie Acers Aspire One 752 » weiterlesen
Dells Ableger Alienware steckt sein Knowhow aus den großen Notebooks jetzt in einen kompakten Computer und präsentiert den M11x, ein Subnotebook, das sich trotz seiner geringen Größe zum Spielen eignen soll.
Wie der Name schon andeutet, hat der M11x einen 11-Zoll-Bildschirm, und der Rest des Gerätes ist entsprechend klein. Doch agiert in dem Kraftzwerg keine Atom-CPU, sondern Intels neuer iCore-Prozessor für Notebooks, der gleich auch eine Grafik-Einheit enthält. Auf deren Leistung verlässt Alienware sich jedoch nicht allein, sondern stellt dem Gerät eine nVidia-GPU an die Seite. Der Anwender kann also zwischen Büro- und Spielenutzung umschalten, ohne das Gerät neu starten zu müssen. Dell verspricht bis zu sechseinhalb Stunden Akkulaufzeit bei normaler, immerhin zwei Stunden bei intensiver Spielenutzung.
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Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
Gleich zwei Subnotebooks kommen von MSI auf den deutschen Markt. Beide mit Intel SU Prozessoren.
Zur IFA hat MSI nun auch in Deutschland offiziell die U200-Serie vorgestellt. Diese tragbaren Computer laufen in der nur selten gehörten Kategorie “Subnotebook”. Also Klapprechner, die echten Notebooks in wenig nachstehen, aber deutlich kleiner sind. Netbooks sind es also auch nicht, weil sie denen in Sachen Leistung überlegen sind. MSI verbaut die SU-Core Prozessoren von Intel. Deren Leistungsdaten klingen auf den ersten Blick okay, aber da sollte man sich nicht täuschen lassen:
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Pearl stellt jetzt zwei Erweiterungen für Netbooks vor, die zugleich mehrere Funktionen erfüllen: Dockingstation, Kühleinheit oder DVD-Laufwerk sowie Platz für eine weitere Festplatte.
Besitzer von Netbooks haben ein Problem: Ihr Gerät hat nach Anschluss aller wichtigen Geräte (Maus, ggf. zusätzliche Tastatur, Drucker, DVD-Laufwerk etc.) mehr Kabel als eine Krake Arme, und bei jedem Einsatz unterwegs geht die Rundherum-Stöpselei los. Pearl verbindet jetzt das Angenehme mit dem Nützlichen und stellt eine Dockingstationen mit mehreren Schnittstellen vor, die in zwei Varianten lieferbar ist: Entweder kühlt dem Rechenzwerg von unten ein Ventilator das Mütchen oder ein DVD-Brenner steht bereit. Zudem ist in beiden Gehäusen Platz für eine 2,5-Zoll-SATA-Festplatte.
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Der neue Sony Vaio P: Noch nicht offziell, aber schon leicht entblösst. Ein Breitmaulfrosch mit erstaunlicher Auflösung.
Es ist doch immer das gleiche: Ein Hersteller kündigt mit grossem Tamtam eine noch viel grössere Überraschung in Form eines neuen Produkts an.
Und dann vermasselt irgendein Online-Shop die Show mit einem verfrühten Online-Test der virtuellen Regalauslage, die prompt von einem Blogger mitverfolgt wird. Nur war es diesmal Sony selber:
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