Thema: Subnotebook

 

Alle 30 Artikel zum Thema Subnotebook auf neuerdings:

Asus Transformer im Test (3/3):
Keine Scharnier-Funktion

Asus’ Versuch, das Tablet mit dem Netbook zu kreuzen, ist eine tolle Idee. Sie scheitert aber im Falle des TF101 Transformers am Betriebssystem Android.

Asus Transformer: Schmuckes Gerät, das aber leider seine Versprechen an den Web-Arbeiter nicht einhalten kann. (Bilder: pes)

Asus Transformer: Schmuckes Gerät, das aber leider seine Versprechen an den Web-Arbeiter nicht einhalten kann. (Bilder: pes)

Es schmerzt ja schon ein bisschen. Eigentlich liebe ich Android (auf meinem Mobiltelefon), und ich habe Tablets zu schätzen gelernt, wenn es darum geht, Fotos zu zeigen, Videos anzugucken oder schnell im Internet zu surfen.

Angesichts handlicher Subnotebooks schienen mir Netbooks zusehends eine obsolete Gerätegattung. Tablets aber waren mir zu singulär in der Anwendung – und mit dem Transformer hat Asus ein Kombigerät vorgestellt, das mir als perfekte Kreuzung erschien.

Allein, wie die beiden ersten Testberichte lange vor diesem Fazit (das sehr auf sich hat warten lassen, ich bitte um Verzeihung) gezeigt haben:

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Acer Aspire S3-951:
Acers Antwort auf Air heisst Ultra

Acer stellt auf der IFA sein erstes Gerät der gerade von Intel neu geschaffenen Kategorie Ultrabook vor.

Acer Aspire S3, das erste Ultrabook (Bild: Acer pd)

Acer Aspire S3, das erste Ultrabook (Bild: Acer pd)

Das Acer Aspire S3 soll Leistung satt bieten – trotz des extrem schlanken Gehäuses (max. 13 mm Dicke) und des geringen Gewichts von nur 1,4 kg. Das Acer Aspire S3 soll sich für alle möglichen Einsatzszenarien eignen, nicht nur Surfen und Social Networking, sondern auch Videobearbeitung oder andere anspruchsvolle Anwendungen.

Zu diesem Zweck ist in der Aluflunder ein Intel Core i7-Prozessor eingebaut – man kann ihn auch mit den “kleineren” aus dieser Familie ordern. Ebenfalls an Bord ist wahlweise neben normalen Festplatten eine 160-Gigabyte SSD. Zwei Technologien sollen für besonders hohen Bedienungskomfort und lange Akkulaufzeit sorgen: Acer Green Instant On und Instant Connect.

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Asus U36SD-RX146V:
Teurer Kraftzwerg mit SSD

Asus stellt ein Notebook vor, das mit Intel Core i7 «Sandy Bridge» und SSD ausgestattet auf zehn Stunden Laufzeit kommen soll – zu einem stolzen Preis allerdings.


Asus U36SD (Bild: Asus pd)

Asus U36SD (Bild: Asus pd)

Für das neue Subnotebook mit der etwas sperrigen Modellbezeichnung U36SD-RX146V (Affiliate-Link) ist Asus das beste gerade gut genug: Mit 160 GB S-ATA SSD (Solid State Disk) Speicher und der leistungsstarke Intel Core i7-2620M Prozessor der zweiten Generation «lässt der Notebook-Neuzugang keine Wünsche offen,» ist der Hersteller überzeugt.

Mit nur 1,7 Kilogramm Gewicht soll sich das 13,3 Zoll große, schlanke Gerät gut für mobile Nutzer eignen, die unterwegs nicht auf Leistung verzichten wollen. Auch die übrige Ausstattung ist High-End: In Kombination mit 4 GB DDR3 Arbeitsspeicher, NVIDIA GeForce GT520M Grafik mit 1024 MB VRAM bietet das Notebook hohe Leistung und eine flüssige Bildwiedergabe, versichert Asus.

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Sony Vaio Z:
Ultraleichtes Notebook mit externer Extra-Grafikkarte

Sony stellt besonders edle Notebooks vor, die in erster Linie durch ein extrem dünnes Gehäuse auffallen sowie einen ebenso hohen Preis.

Sony Vaio Z mit Power Media Dock

Sony Vaio Z mit Power Media Dock

Die neuen 13,1 Zoll-Notebooks der VAIO Z-Serie von Sony wiegen weniger als 1,2 Kilogramm, sind 16,65 Millimeter flach und arbeiten mit einer Akkuladung bis zu 14 Stunden. Über eine spezielle Dockingstation, die «Power Media Dock”, können die Grafikleistung erheblich gesteigert, bis zu vier externe Monitore angeschlossen sowie BluRays oder DVDs abgespielt werden. Die dazu notwendige Rechenleistung erbringt eine im Dock verbaute HD-Grafikkarte von AMD.

Die VAIO Z-Serie besteht aus drei Modellen. Allen gemein ist ein “hochwertiges, robustes Karbon-Chassis in unwiderstehlichem Design mit kompromisslosen Spezifikationen und innovativen Funktionen für mehr Produktivität.”

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Acer Aspire One 752:
Eine Alternative zum Netbook?

Von Acer kommt das Aspire One 752, ein Subnotebook mit sparsamen ULV Prozessor.

Acer Aspire One 752 (Bild: Acer)

Acer Aspire One 752 (Bild: Acer)

Mit Netbooks kann man wegen des schwachen Atom-Prozessors meist nur zwei Dinge tun: surfen und schreiben. Wer mehr möchte, aber trotzdem keine großes Laptop mit sich rumschleppen will, der sollte vielleicht mal einen Blick auf die sogenannten Subnotebooks werfen.

Das sind Rechner, die meist mit stromsparenden Celeron-Prozessoren ausgestattet sind, die in Sachen Akkulaufzeit nicht schlecht unterwegs sind. Wie Acers Aspire One 752 » weiterlesen

Dell Alienware M11x:
Kantiger Spielezwerg

Dells Ableger Alienware steckt sein Knowhow aus den großen Notebooks jetzt in einen kompakten Computer und präsentiert den M11x, ein Subnotebook, das sich trotz seiner geringen Größe zum Spielen eignen soll.

Dell Alienware M11x

Dell Alienware M11x

Wie der Name schon andeutet, hat der M11x einen 11-Zoll-Bildschirm, und der Rest des Gerätes ist entsprechend klein. Doch agiert in dem Kraftzwerg keine Atom-CPU, sondern Intels neuer iCore-Prozessor für Notebooks, der gleich auch eine Grafik-Einheit enthält. Auf deren Leistung verlässt Alienware sich jedoch nicht allein, sondern stellt dem Gerät eine nVidia-GPU an die Seite. Der Anwender kann also zwischen Büro- und Spielenutzung umschalten, ohne das Gerät neu starten zu müssen. Dell verspricht bis zu sechseinhalb Stunden Akkulaufzeit bei normaler, immerhin zwei Stunden bei intensiver Spielenutzung.

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Jetzt verfügbar:
Asus Eeebox, Vaio X,
HTC HD2, Elgato TV-Stick

Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.

Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.

Sony Vaio X
Ultraleichtes Subnotebook in verschiedenen Ausstattungen
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HTC HD2 (Affiliate-Link)
1GHz-Smartphone mit Multitouch und Windows Mobile
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Logitech Squeezebox Touch (Affiliate-Link)
Streaming-System fürs ganze Haus
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Toshiba Journe (Affiliate-Link)
Schlankes Media-Tablet mit TV-Empfang
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Belkin Easy Transfer (Affiliate-Link)
USB-Datentransfer-Kabel zum verschieben von Dateien von rechner zu Rechner
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BenQ G2320 (Affiliate-Link)
Preiswerter 23-Zoll-HD-Widescreen-Bildschirm
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Elgato EyeTV DTT deluxe (Affiliate-Link)
DVB-Empfänger USB 2 für Mac und Windows
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Asus EB1501 (Affiliate-Link)
EeeBox Desktop-Netzrechner mit Atom-Prozessor
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«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.

MSI Wind U200:
Teuer gesparter Strom

Gleich zwei Subnotebooks kommen von MSI auf den deutschen Markt. Beide mit Intel SU Prozessoren.

MSI Wind U200 - Klein und mit UMTS (Bild: MSI)

MSI Wind U200 - Klein und mit UMTS (Bild: MSI)

Zur IFA hat MSI nun auch in Deutschland offiziell die U200-Serie vorgestellt. Diese tragbaren Computer laufen in der nur selten gehörten Kategorie “Subnotebook”. Also Klapprechner, die echten Notebooks in wenig nachstehen, aber deutlich kleiner sind. Netbooks sind es also auch nicht, weil sie denen in Sachen Leistung überlegen sind. MSI verbaut die SU-Core Prozessoren von Intel. Deren Leistungsdaten klingen auf den ersten Blick okay, aber da sollte man sich nicht täuschen lassen:

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Pearl Xystec Mini-Dock:
Coole Basis

Pearl stellt jetzt zwei Erweiterungen für Netbooks vor, die zugleich mehrere Funktionen erfüllen: Dockingstation, Kühleinheit oder DVD-Laufwerk sowie Platz für eine weitere Festplatte.

Die Xystec-Basis bietet alles, was einem Netbook fehlen könnte (Bilder: Pearl, weiteres nach Klick)

Die Xystec-Basis bietet alles, was einem Netbook fehlen könnte (Bilder: Pearl, weiteres nach Klick)

Besitzer von Netbooks haben ein Problem: Ihr Gerät hat nach Anschluss aller wichtigen Geräte (Maus, ggf. zusätzliche Tastatur, Drucker, DVD-Laufwerk etc.) mehr Kabel als eine Krake Arme, und bei jedem Einsatz unterwegs geht die Rundherum-Stöpselei los. Pearl verbindet jetzt das Angenehme mit dem Nützlichen und stellt eine Dockingstationen mit mehreren Schnittstellen vor, die in zwei Varianten lieferbar ist: Entweder kühlt dem Rechenzwerg von unten ein Ventilator das Mütchen oder ein DVD-Brenner steht bereit. Zudem ist in beiden Gehäusen Platz für eine 2,5-Zoll-SATA-Festplatte.

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Sonys “Netbook”:
Der “P” ist ziemlich breit

Der neue Sony Vaio P: Noch nicht offziell, aber schon leicht entblösst. Ein Breitmaulfrosch mit erstaunlicher Auflösung.

Sony Vaio P: Klick für die restlichen Daten.

Sony Vaio P: Klick für die restlichen Daten.

Es ist doch immer das gleiche: Ein Hersteller kündigt mit grossem Tamtam eine noch viel grössere Überraschung in Form eines neuen Produkts an.

Und dann vermasselt irgendein Online-Shop die Show mit einem verfrühten Online-Test der virtuellen Regalauslage, die prompt von einem Blogger mitverfolgt wird. Nur war es diesmal Sony selber:

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MSI VR220YA:
Grüner wird es nicht

MSI bringt mit dem VR220YA ein Subnotebook auf dem Markt, dass mit guten technischen Daten und einem interessanten Preis aufwartet.

MSI VR220YA - 12 Zoll Display in giftgrün

MSI VR220YA - 12 Zoll Display in giftgrün

12 Zoll Notebooks sind leider selten geworden. Entweder gibt es die 13 Zoll Variante, oder man greift halt zu einem Netbook mit 10 Zoll Monitor. Dabei sind sind 12 Zoll Geräte wirklich praktisch, denn sie enthalten etwas mehr Technik als die kleinen Netbooks und verfügen über eine vernünftige Display Auflösung. Mit dem MSI VR220YA kommt eine solche Alternative jetzt auf den Markt:

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Mivvy L310:
Subnotebook aus Tschechien

Mivvy L310 ist der Name eines tschechischen Mini-Notebooks, das auf den ersten Blick sehr überzeugend ist.

Mivvy L310: Alles so wie es sein soll

Mivvy L310: Alles so wie es sein soll

Ein, zumindest von außen, ganz und gar neues Subnotebook kommt aus Tschechien und es dürfte nicht nur den europäischen Subnotebook-Markt bereichern. Sowohl von der Optik, wie auch der technischen Ausstattung ist das Mivvy L310 nicht von schlechten Eltern. Der kleine 10-Zoll Laptop hat für einen Computer dieser Größe sehr gute Ausstattungsmerkmale. 1,6 GHz Intel Atom Prozessor mit 2 GB Ram und einer echten Festplatte mit 160 GB.
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Toshiba MK2529GSG:
Kleinst-Harddisk mit 250GB

Toshiba bringt eine 1.8 Zoll-Harddisk mit der Kapazität einer grossen: Die MK2529GSG bietet 250’000 Megabyte Speicherplatz. Sie soll vor allem in Netbooks zum Einsatz kommen.

Toshibas 1.8-Zoll Harddisk mit 250GB Kapazität (Bild Toshiba)Angesichts der Flut an kleinen, zunehmend leistungsfähigeren und gar nicht mehr preiswerten Netbooks (inzwischen wohl von unten her in das Feld der Subnotebooks vorstossend) ist es kein Wunder, dass die IT-Branche auch diverse andere Produktionszweige ankurbelt.

Eine Innovative Neuerung, die diese Woche angekündigt wurde, ist das 1.8-Zoll-250GB-Laufwerk von Toshiba:

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Open Pandora:
Spielkonsole – frei programmierbar

Open Pandora – eine portable Spielkonsole mit Linux will die “ultimative” offene Spielkonsole sein.

Open Pandora Open Source Handheld Spielkonsole

Open Pandora Open Source Handheld Spielkonsole


Die Open Pandora Spielkonsole ist mit einem Linux-Betriebssystem ausgestattet und möchte die offene Spielkonsole schlechthin werden. Erreicht hat man dieses, beziehungsweise möchte man, indem man auf die Wünsche der zukünftigen Kunden im offiziellen Forum gehört hat. Ob das Gerät deswegen so gewöhnungsbedürftig aussieht?

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Neue Dell Latitude Notebooks:
19 Stunden Laufzeit

Dell ergänzt die gesamte Latitude-Notebook-Reihe mit der E-Serie: von ultra-portabel bis “semi-rugged”. Aufregendste Neuerung: Das Latitude 6400 läuft bis zu 19 Stunden.

Die Dell Latitude E-Serie

Die Dell Latitude E-Serie

Auffälligste Neuerung in der Reihe vom leichten 12-Zöller (Latitude E4200) mit einem Kilo Gewicht (auch verfügbar mit 13.3 Zoll-Bildschirm und 1.5 Kilogramm Gewicht als Latitude E 4300) dürfte die massive Lebensdauer des Akkus im Business-Modell Latitude E6400 von bis zu 19 Stunden sein.

E6400 und E6500 sind 14- und 15.4-Zoll Systeme, die sich als Ersatz für Desktop-Rechner eignen sollen. Die abgespeckten Versionen E5400 und E5500 haben die gleiche Bildschirmgrößen, sind aber wesentlich preiswerter und laufen unter dem namen “Essential”. Schließlich hat jetzt auch Dell mit dem Latitude E6400 ATG (wir können nur vermuten, was das heißt – “All-Terrain-Geek”?) ein “semi-rugged”-Notebook für den Einsatz unter erschwerten Umweltbedingungen, also wenn’s dreckig, staubig und holprig wird.

Daneben hat Dell eine ganze Reihe cleverer neuer Features für die Rechner auf Lager, welche sie vom üblichen 0815-Notebook abheben – leider sind nicht alle in allen Geräten verfügbar.

Die Instant-On-Funktion hat Dell schon früher vorgstellt, sie soll jetzt unter dem Namen “Dell Latitude On” in die Notebooks eingebaut werden: Dabei läuft ein kleines Zusatzbetriebssystem (wir raten mal, es handle sich um ein verschlanktes Linux) ständig und bietet Zugriff auf E-Mail, Kalender, Kontakte und Web, ohne dass dazu das Hauptsystem gebootet werden muss.

Das hinterleuchtete Keyboard ist ein Feature, das ich mir schon mehrfach an meinem Sony-Vaio-Subnotebook gewünscht habe. Dell lässt nicht nur die Tasten leuchten, damit Adlerfinger auch im Dunkeln tippen können, sondern passt die Helligkeit auch noch dem Umgebungslicht an.

Dells ControlVault schliesslich ist ein Passwort-Tresor, der verschlüsselt nicht auf der Harddisk, sondern gewissermassen “daneben” in einem Festspeicher sitzt und dadurch mehr Sicherheit vor Manipulationen bietet.

Die Dell Latitude Serie

Asus EeePC 900A:
Wie tief fällt der Preis?

Asus kündigt für den 18. August den Eee PC 900 A an, der dann den Intel Atom-Prozessor enthalten soll – und startet zugleich den “Preis-Limbo” für die gesamte Baureihe.

Der EeePC 900A: Besser und somit billiger als der Vorgänger (Bild: Asus)

Der EeePC 900A: Besser und somit billiger als der Vorgänger (Bild: Asus)


Der EeePC “900A” mit Intel Atom und Linux kostet 299 Euro – so viel wie zum Start das kleinere 700-Modell. Den Preis hierfür senkt Asus auf 249 Euro. Den großen Computer gibt es auch mit Windows XP, dann heißt er 901 und kostet 379 Euro. Vervollständigt wird das Quartett mit dem Asus EeePC 900 für 349 Euro, in dem bei gleichen Maßen “nur” der Celeron M agiert (von dem Asus wohl so viele auf Lager liegen hat, dass sie auch in den größeren Computer eingebaut werden). Beide Windows-Systeme werden mit 12-GB-SSD ausgeliefert, deswegen der “heftige” Preisunterschied:
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Sony Vaio Z:
High-End-Zwerg

Der Sony Vaio Z ist ein Neuankömmling in der Vaio-Serie. Mit höher Rechner- und Grafikleistung bei kleinen Abmessungen und vielen Zusatzfunktionen gehört das Vaio Z in die Kategorie Luxus-Subnotebooks.

Sony Vaio Z

Sony Vaio Z


Der Sony Vaio Z setzt Masstäbe in der Klasse “edle Subnotebooks”. (Bild Sony)

 

Ich persönlich mag Sony Vaios zwar nicht – weniger wegen dem etwas verspielten Design als einem Mangel an robustheit, den ich erfahren habe (ganz im Gegensatz zum ThinkPad, wie dem neuen X200). Dennoch sollte man Sonys neues kleines Flaggschiff hier ausreichend würdigen und das faszinierende Leichtgewicht ein bisschen genauer unter die Lupe nehmen:

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Sony VAIO Notebooks:
Mit Stil und UMTS

Die neuen Vaio-Notebooks von Sony wurden anlässlich des zehnten Verkaufsjahres der Vaio-Serie im Grand Hyatt in Berlin vorgestellt. Ein Beitrag von Ronnie Grob.

Vaio Z Superportabel und mit HDMI-Ausgang und 3G-Datenfunk erhältlich

Vaio Z Superportabel und mit HDMI-Ausgang und 3G-Datenfunk erhältlich

Vaio FZ

Vaio FZ


Zwei neue Sony Vaios: Das Z-Subnotebook und das FW-Leistungsmodell (mit einem für ein Pressebild etwas absurden Boot-Fehler auf dem Display. Bilder Sony)

Neu ist an den vorgestellten neuen Laptops, dass VAIO nicht mehr VAIO heisst, sondern VAIO. Verwirrend? Ja, denn es hat sich nur die Bedeutung der Buchstaben geändert. Statt “Video Audio Integrated Operation” heisst VAIO nun “Visual Audio Intelligent Organiser”. Erklärt wurde auch das VAIO-Logo. Das VA ist eine grafische Darstellung von “analog”, IO bedeutet “digital” (1 und 0). Der VAIO ist und war also schon immer der Weg von analog zu digital. Vier neue Serien unter den VAIO-Laptops wurden vorgestellt:

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Medion-Mini:
Subnotebook in gewohnter Aldi-Qualität

Aldi bringt das Mini-Notebook Akoya Mini E1210 in Süddeutschland und Österreich auf den Markt.

Der Aldi-Medion-MSI-WInd

Der Aldi-Medion-MSI-WInd


Das Aldi-Subnotebook ist ein MSI Wind.

Der besagte Computer von Medion basiert auf dem Modell “Wind” von MSI mit einem Prozessor von Intel – dem Atom N270. Verkauft werden soll das Mini-Notebook vorerst nur bei Aldi-Süd und bei Hofer in Österreich.

Der neue Intel-Prozessor Atom N270 ist mit sage und schreibe 1.6 GHz getaktet. Der Rechner wird der Erste sein, der im deutschsprachigen Raum mit diesem Chip auf den Markt kommen wird.

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Acer Aspire One:
Der Asus-EEE-Konkurrent ist da

neuerdings.com konnte den in München erstmal präsentierten Acer Aspire One besichtigen. Das Gerät ist klar gegen den Asus EEE positioniert – und als Lifestyle-Gadget für den Internet-Zugriff gedacht, nicht als Arbeitstier.

Acer Aspire One neuerdings.com

Acer Aspire One neuerdings.com


Acer Aspire One Das Touchpad ist gewöhnungsbedürftig mit schmalen Maustasten links und rechts davon, aber die Internet-Darstellung einwandfrei. (Bild: W.D.Roth)

Es gab schon mal jemand, der jemand kannte, der jemand kannte… – Vorbei! Wir hatten den neuen Acer “Netbook” (so nennt man diese Art Geräte nun, sagt Intel) nun in der Hand. Aber nein, der dicke Fettfleck auf dem Touchpad kam natürlich von einem anderen Kollegen…

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