Alle 33 Artikel zum Thema Stromversorgung auf neuerdings.com:
Das Pearl Revolt Universal-Netzteil lässt sich sofort mit jedem Net- oder Notebook verwenden, denn es ermittelt erforderliche Spannung und Strom selbstständig.
Pearl Revolt Universal-Netzteil (Quelle:
pd Pearl)
Dieses Universal-Netzteil erkennt per Sensor, welche Spannung und welcher Ladestrom für das gerade angeschlossene Notebook ideal ist. Und damit der mobile Rechner schnell Anschluss findet, bringt das Revolt-Netzteil acht Steckadapter mit. So passt das «schlanke Kraftwerk» für viele Hundert Notebooks, Netbooks und andere Geräte.
Wer die Kontrolle behalten will, für den zeigt ein LC-Display am Kabel die Spannung an. Ausserdem ist ein USB-Ladeport vorhanden, der bis zu 1.000 mA zur Verfügung stellt, so dass selbst stromhungrige Gadgets wie das iPad versorgt werden können.
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Kann man mit Krach Handys aufladen? Wenn man Orange glaubt, dann ja. Dazu müsse man sich bloss ein T-Shirt mit weißer Piezo-Fläche überstülpen, das Sound Charge.
Glaubt jemand an Voodoo-Puppen? Den Weihnachtsmann? Wenigstens den Osterhasen? Dann wird mir auch keiner die folgende Meldung glauben: Der Telekomanbieter Orange in England führt einen Publicity Stunt mit einem T-Shirt durch. Das ist aber nicht irgendeines, sondern es kann Töne in Ladestrom fürs Handy umwandeln. Klar, und ich kann fliegen..
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Das Unternehmen Ubiquitous hat auf der Embedded Systems-Messe eine Steckdosenleiste mit eingebautem Wi-Fi vorgestellt, deren einzelne Steckdosen man mit Smartphone und Wi-Fi über das Internet kontrollieren und ein- oder ausschalten kann.
Ubiquitous hat ein Herz für Vergessliche. Die Steckdosenleiste iRemoTap verbindet sich über Wi-Fi mit dem Internet, so dass man sich auch aus der Ferne ansehen kann, ob die angeschlossenen Geräte an oder aus sind, und welchen Strom sie verbrauchen.
Besser noch: Die Geräte lassen sich – mit der entsprechenden Software und den nötigen Zugriffsrechten – mittels Rechner oder Smartphone an- oder ausschalten.
Das folgende Video gibt weitere Infos.
Ubiquitous iRemoTap: Steckdose mit Internet-Anschluss
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Stekkerboek ist eine ganz einfache Dreier-Steckdose, bei deren Design aber jemand wirklich nachgedacht hat.
Mehrfachsteckdosen sind so eine Sache. In der Regel sind sie so unansehnlich, dass man sie hinter Stühlen und Regalen versteckt, wenn sie sich in Gebrauch befinden. Und die Reserve-Steckdosen fristen tief unten in irgendwelchen Kabelkisten ein unwürdiges Dasein.
Stekkerboek will diesem Mißstand abhelfen und die Mehrfachsteckdosen in Sicht- und Griffweite unterbringen, ohne dass sie das Auge beleidigen. Voraussetzung für diese schöne Idee ist allerdings ein Haushalt mit einigen Büchern im Regal.
Denn das ist das Geniale am ansonsten unaufregenden Stekkerboek von Designer Dave Hakkens.
Stekker Boek Mehrfachsteckdose
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Der Green Wall USB Charger schaltet sich automatisch ab, wenn der Akku des Handys voll geladen ist.
Man soll es ja nicht tun, aber meist siegt dann doch die Faulheit – die Rede ist davon, das Akkuladegerät nicht aus der Steckdose zu ziehen, wenn das Handy aufgeladen ist. Die wenigsten Ladegeräte merken, wenn sie nicht mehr benötigt werden, also ziehen sie die gesamte Zeit ein wenig Strom. Viel ist das nicht, aber jedes Kilowatt lassen sich die Konzerne ja teuer bezahlen. Man sollte also entweder seine Faulheit überwinden, oder zu einem Ladegerät greifen, das sich abschalten kann. Wie dem VogDuo Green.
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Mit dem USB 7 Port Hub kann man mehrere Gadgets gleichzeitig laden, mittels Schalter die Stromzufuhr aber auch unterbrechen.
USB Hubs sind keine neue Sache und werden zumindest in der näheren Zukunft auch noch die Lösung sein, wenn man mehrere Geräte an den Rechner anschliessen möchte. Mittlerweile gehört dazu neben dem üblichen Schnickschnack mindestens ein Smartphone, vielleicht ein Tablet oder ein mp3-Player. Auch wenn der Hub über eine eigene Stromversorgung verfügt, sollte man den Verbrauch aber dennoch im Blick haben. Praktisch ist da dieser USB-Hub, dessen Anschlüsse über einen eigenen An/Aus-Schalter verfügen.
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Mit dem iXP1-500 USB Adapter kann man sein iPad auch dann einladen, wenn man mal keinen Apple-Rechner in seiner Nähe hat.
Eines der Ärgernisse, vor allem auch mit älteren Appleprodukten ist, dass man sie nicht mit einen normalen USB-Kabel aufladen kann. Das nervt zwar auch bei Produkten anderer Firmen (Sony, zum Beispiel), da man ja nicht immer den passenden Adapter dabei hat. Ein kleiner USB-Stecker hilft da jetzt zumindest den Besitzern eines iPad, sollte unterwegs mal der Saft ausgehen, aber zumindest ein USB-Anschluss in der Nähe sein. » weiterlesen
Das Ladegerät Not only eco von LifeView (manchmal auch LiveView geschrieben) ermöglicht es, herkömmliche Alkaline-Batterien bis zu zwanzigmal wieder aufzuladen.
— Star Trek — Fans lesen Geek-Blogs wie neuerdings.com. Trekkies erreicht man deshalb am besten mit einer Textanzeige für unter 35 Euro. — Textanzeige —
Akkus sind deutlich teurer als Einwegbatterien und haben in der Regel eine geringere Spannung. Aber natürlich ist es viel umweltfreundlicher, und letztlich auch günstiger, nicht ständig Wegwerfbatterien zu kaufen. Die Lösung: ein Ladegerät wie Not only eco von LifeView, das auch Einwegbatterien sicher wieder auflädt. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Ladegeräten sind diese speziellen Batterielader jedoch rar.
Prinzipiell lassen sich auch sogenannte Einwegbatterien mehrfach aufladen. Mit herkömmlichen Ladegeräten sollte man das jedoch nicht versuchen. Die Batterien würden zumindest auslaufen, sogar vor Explosionsgefahr wird gewarnt. Mit Geräten wie dem Ladegerät LifeView Not only eco soll es jedoch ohne Risiko möglich sein, sogenannte Einwegbatterien bis zu zwanzigmal wieder aufzuladen. » weiterlesen
Das iPhone ist in dieser eleganten Flip-Over-Ledertasche nicht nur gut geschützt – es kriegt auch Strom, wenn der Akku leer ist.
Trekkies brauchen sie auf jeden Fall: Die Ledertaschen für Smartphones und namentlich das iPhone, deren Cover sich mit einer Handbewegung über die obere Gerätekante flippen lassen wie die Abdeckung des Kommunikators bei der Mannschaft der ersten Enterprise.
Im Fall des Lederetuis von Colomer and Sons lässt sich diese verspielte Eleganz mit zweckmässigem Innenleben verbinden:
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Multiladegeräte wie das IDAPT haben eine ungewisse Zukunft vor sich, weil die Industrie sich schon bald auf den Standard Micro-USB einpendeln soll. Aber noch rollt der Rubel.
Das
Idapt i4 habe ich erstmals im Januar auf der CES in Las Vegas gesehen, und obwohl ich inzwischen der Philosophie nachlebe, soviele Funktionen wie möglich in einem Gerät zu kaufen und damit weniger Gadgets mit mir herum zu tragen als auch schon – das Konzept hat mich ähnlich überzeugt wie zuvor das iGo: Ein Transformer, viele Stecker und verschiedene Ladeströme, wenige Kabel und damit Ordnung.
Jetzt wird das Idapt i4 in Europa auf den Markt kommen, und es sieht auch noch besser aus als die ersten Modelle auf der Elektronik-Messe.
Bloss schwimmen den Herstellern solcher Multi-Ladegeräte nicht nur wegen Hosentaschen-Platz-Knausereren wie mir die Felle davon, sondern auch wegen der Multifunktionalität der modernen Geräte wie Foto-Handys. Und das ist noch nicht alles:
Idapt i4 Multilader für alle Gadgets
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