Alle 60 Artikel zum Thema Strom auf neuerdings.com:
Ohne direkten Stromanschluss können Kleingeräte mit dem Hama Ladepad aufgeladen werden – einfach drauflegen. Naja, fast.
Induktion – die kontaktlose Weiterleitung eines Stroms via Magnetfeld – verspricht das Aufladen von Batterien und Akkus durch die Luft. Der Science-Fiction-Traum ist längst Realität und steht in Form kontaktfrei aufgeladener Elektro-Zahnbürsten in vielen Wohnungen.
Leider müssen die Geräte aber über eine “Antenne” für den Strom verfügen. Hama prescht vor und bringt die kontaktlose Strom-Lade-Platte für allerlei Kleingeräte, noch bevor die Hersteller sich auf einen Standard für den “Stromabnehmer” geeinigt haben:
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Die IDAPT Ladestation des Herstellers Inoitulos macht Schluss mit dem leidigen Kabelsalat. Statt vieler Ladegeräte kann ab sofort auf eine Station zurückgreifen, die verschiedene Endgeräte mit Strom versorgt.
Unsereins besitzt immer mehr Gadgets, was im Normalfall auch bedeutet, dass wir immer mehr (verschiedene) Ladegeräte benötigen. Die Konsequenz davon ist klar: eine veritable Kollektion verschiedener Ladegeräte in der Schublade und vor allem einen Kabelsalat auf dem Schreibtisch. Lösungen für dieses Problem gibt es bereits einige und wir haben sie auch schon hier auf neuerdings.com vorgestellt (z.B.
Spacestation oder
Sanctuary von Bluelounge), jedoch konnte mich bislang keine so sehr überzeugen wie
IDAPT von der spanischen Firma Inoitulos, die ihre Ladestation hier an der IFA vorstellt. Wir haben uns das das Geräte am Messestand in der Halle 9 genauer unter die Lupe genommen.
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Der Solartisch verbindet gleich zwei praktische Dinge. Man kann an ihm essen und arbeite und er liefert den Strom für den Laptoip frei Haus.
Ich mag es, wenn man das Angenehme mit dem praktischen verbinden kann und dieser Tisch ist etwas sehr nützliches. Es erweitert das übliche Möbelstück um eine entscheidende Komponente für Techniknutzer: Über Solarstrom wird dieses sommerliche Möbelstück zu einer überdimensionierten Batterie, ober besser gesagt, zu einer Steckdose für die elektronischen Helferlein, die uns jeden Tag umgeben.
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USBfever zeigt einen Zigarettenanzünderadapter, der gleich vier USB Ports mitführt. Damit ist endlich Schluss mit schlappen Akkus während der Fahrt
USBfever hat eine Marktlücke entdeckt, bei der man sich fragt: “Warum ist mir das nicht eingefallen?”. Denn die Situation hat wohl jeder schon mal erlebt, der mit dem Auto unterwegs war.
Am Vorabend hat man vergessen das Handy aufzuladen, oder dem mp3 Player geht auf der langen Fahrt der Saft aus. Und die Ladekabel liegen natürlich alle zu Hause. Mit einem Zigarettenanzünderadapter, der gleich vier USB Ports hat, sind die Probleme vergessen.
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Der Scenicview ECO-Monitor reitet auf der grünen Welle. Viele glauben, dass ein ausgeschalteter Monitor keinen Strom braucht. Falsch!
Fujitsu-Siemens Scenicview Eco mit 0 Watt
Die Dinger verheizen mit ihrem Netzteil zwischen eins bis fünf Watt, auch wenn der PC nicht mehr läuft. Deshalb hat Fujitsu-Siemens nun einen Bürobildschirm entwickelt, der sich vom Netzstrom trennt, sobald der PC herunterfährt.Besonders erfreulich: Der Hersteller will die patentierte Technik ohne Aufpreis bei den neuen Modellen einbauen.
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Die Prestigio Power-Bank 501 hilft, wenn der Akku (fast) beliebiger Kleingeräte ausgelaugt ist. Meistens jedenfalls.
Meist fallen Geräte in genau dem Moment aus, in dem man sie am meisten braucht, und das meist aus einem höchst simplen Grund: der Akku ist leer. Und meist hat man natürlich keinen Ersatz dabei oder vergessen, den zuvor aufzuladen. Hier soll die Prestigio Powerbank Hilfe leisten.
Das taschenbuchgroße Gerät hat keine andere Funktion, als den notwendigen Ersatzstrom für alle möglichen Geräte zu liefern. Dabei ist es äußerst flexibel: zwischen 5 und 19 Volt lässt sich die Spannung einstellen, es liefert maximal 3,5 Ampere, also sollten die angeschlossenen Geräte nicht mehr als 65 Watt konsumieren.
Ein Notebook soll mit der zusätzlichen Stromquelle bis zu 4 Stunden zusätzlich laufen, Camcorder 14, PDAs 16 und Handys sogar bis zu 70 Stunden:
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OLED und Solarzellen vereint – und zwar in einer Farbe zum Anstreichen: Was genau das heißen soll, weiß noch keiner so genau, doch die Forscher sind eifrig am tüfteln.
Solarzellen und OLED sind bekannte Technologien. Was passiert aber, wenn man seine Solarzellen vom Dach abbaut und mit einer paar OLED in einen Farbeimer bröselt? Richtig, man erhält Elektronikschrott. Die Forscher von Mitsubishi Chemical und Sumitomo Chemical sehen das ein bisschen anders. Sie forschen zur Zeit daran, aus beiden Komponenten einen Anstrich zu machen.
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Green Ethernet: Die Netzwerk-Verwalter sollen weniger Strom fressen. D-Links neue Gigabit-Modelle geben sich mit fast der Hälfte zufrieden.

Spart rund um die Uhr Strom – der Öko-Switch. (Bild: D-Link)
In praktisch jeder PC-Umgebung gehört der Netzwerk-Switch zu den Stromsäufern, die rund um die Uhr eingeschaltet bleiben. D-Link hat seine neusten Gigabit-Modelle mit Technik aufgerüstet, damit die bis zu 44 Prozent weniger Elektrizität verheizen.
Egal ob man fünf oder 24 Netzwerkgeräte verbinden will, die neue DGS-Serie mit Green-Ethernet verkuppelt diese mit hohem Tempo.
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Solarkraftanlagen sind hässlich und verschandeln die Landschaft? Das Projekt “Sunhopes” von Geotectura beweist das Gegenteil.

Joseph Coty von Geotectura (die Webseite ist massiv uninformativ, immerhin das PDF dort gibt einen gewissen optischen Überblick über seine Projekte) hat sich mit einem Luftfahrtingenieur zusammen getan und diese schwebenden Solarzellenballons entwickelt.
Die Haut der Konstruktionen wird durch photovoltaische Solarzellen gebildet:
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Boxwave VersaCharger Pro: USB-Strom aus jeder Buchse.
Einen 5V USB-Stromversorger für die stetig steigende Zahl von Geräten, die an USB-Anschlüssen aufgeladen werden können, hat Boxwave anzubieten. Der VersaCharger Pro lässt sich mit Wand- und Autosteckdosen verwenden.
Immer mehr Kleingeräte liessen sich theoretisch via USB aufladen. Aber wenn ich dann im Flugzeug meinen Musikplayer am Notebook saugen lasse, verringert sich die Arbeitszeit des Notebooks. Und im Auto habe ich meistens auch nicht grade eine USB-Buchse verfügbar – auch wenn die Autohersteller wohl solche bald einbauen werden.
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