Alle 9 Artikel zum Thema Strahlung auf neuerdings.com:
Swissvoice lanciert mit dem ePure ein Telefon, das gewiss ein Blickfang ist und allenfalls in die Lounge passt.
Swissvoice ePure in reinem Weiss
Es passt wohl besser in eine Lounge denn ins heimische und heimelige Wohnzimmer: Das neue schnurlose Telefon von Swissvoice, das ePure. Ganz schlicht, in sogenanntem “Neo-Retro-Design” gestaltet, soll es an die «Wurzeln des Telefons» erinnern. Werden die Standard-Einstellungen nämlich beibehalten, wird ein eingehender Anruf automatisch angenommen, wenn der Hörer von der Basistation gehoben wird und natürlich beendet, wenn das Teil wieder auf der Station liegt.
In der Ausstattung kann das ePure beim Vergleich mit anderen einfachen schnurlosen Telefonen mithalten: Es besitzt 10 polyphone Klingeltöne, ein Telefonbuch für bis zu 100 Einträge und ein hintergrundbeleuchtetes Punktmatrix-LC-Display. Der Akku liefert ausreichend Energie für bis zu 10 Stunden Gesprächszeit oder 100 Stunden Standby-Betrieb. Das Telefon ist mit fulleco-Mode ausgerüstet und damit äusserst strahlungsarm. Es schaltet die Strahlungsemissionen im Standby-Betrieb vollständig ab. Und auch während des Betriebs ist durch eine permanente Anpassung der Sendeleistung an die Entfernung zur Basisstation sichergestellt, dass nur so viel Strahlung erzeugt wird, wie für eine hochwertige Gesprächsübertragung nötig ist.
Das Volumen des Mobilteils wird genutzt, um den klanglichen Eigenschaften der Vollduplex-Lautsprecher vor allem im Bassbereich noch mehr Kraft zu verleihen. Dank dieser Technologie sollen die 2-Watt-Lautsprecher gerade im Freisprechmodus für beste Sprachqualität sorgen.
Design ist natürlich Geschmacksache. Und auch die Behauptung, das Gerät passe besser in eine Lounge als ins eigene Wohnzimmer soll ja nicht als Abwertung verstanden werden. Denn immerhin wurde das Produktdesign im Kunstbuch “Design Now!” (Editions Taschen) (Affiliate-Link) vorgestellt – ein Werk, das die neuesten Kreationen der 80 weltweit erfolgreichsten Designer vorstellt.
Wenn also ein neues Telefon für den Festnetzanschluss zuhause ansteht, dann steht mit dem ePure nun ein neuer Kandidat auf der Liste. Wer jetzt meint, dafür sei sein Geldbeutel nicht gross genug: Bei einem Preis von um die 70 Euro könnte man sich das Swissvoice ePure (Affiliate-Link) durchaus anschauen.
Gigaset stellt das SL400 vor, das durch kompakte Abmessungen, ein elegantes Aussehen und viele Funktionen punkten soll.
“Harmonie und Präzision”, das sind laut Hersteller die beiden herausragenden Merkmale des neuen Gigaset SL400 von der Firma, die so heißt wie ihre Produkte und die Siemens nur noch als Marke aufdruckt.
Echtmetallrahmen und -tastatur bestimmen das Äußere des bisher flachsten und kleinsten Gigaset-Telefons. Bedienkomfort und eine Ausstattung mit Farbdisplay, Freisprechen, Vibrationsalarm, ECO-DECT sowie Bluetooth- und Mini-USB-Schnittstelle sind Funktionen, die man sonst nur bei “echten” Mobiltelefonen findet. » weiterlesen
Mit dem Gamma-Scout kann man feststellen, ob vielleicht gerade ein AKW ein Leck hat.
[Anmerkung der Redaktion: Wir sind traurig und schockiert über die Katastrophe in Japan und haben diesen Text aus Gründen der Pietät leicht angepasst. Wem er dennoch zynisch erscheint, den bitten wir zu bedenken, dass der Artikel zwei Jahre alt ist.]
Gamma-Scout: Schön giftig gelb-orange (Bild: W.D.Roth)
Radioaktivität? Heute kaum mehr ein Thema.
1986 sah das anders aus – und was nächste Woche ist, na das wissen wir auch nicht.
Radioaktivität kann man am preiswertesten mit einem Geigerzähler messen: Ein mit Gas gefülltes und unter Spannung gesetztes Rohr wird von es durchquerenden Teilchen kurzfristig leitend – das Gas wird ionisiert. Die Folge ist ein Stromimpuls – das “Knacken” der Radioaktivität.
Bessere Modelle hatten dann auch ein Meßinstrument. Heute, im Digitalzeitalter, schauen Geigerzähler allerdings anders aus: » weiterlesen
Drahtlose DECT-Telefone haben bezüglich Elektrosmog einen schlechten Ruf, weil sie auch im Stand-by die Umwelt fleissig befunken. Wie man das besser macht zeigt in der Schweiz die Swisscom, deren neuste Drahtlostelefone nur noch funken, wenn gesprochen wird.
Als “Strahlenschleudern” bezeichnen Elektrosmog-Kritiker herkömmliche DECT-Telefone, als Erfolgsgeschichte eines Standards loben es andere. Dank der neuen DECT-Modellreihe von Swisscom (ATON CL108 bis CLT110) kann man nun Komfort und Ökologie vereinen. Die drahtlosen “Ecomode plus”-Telefone strahlen nur noch beim Plaudern und brauchen auch weniger Strom. Dabei kosten sie kaum mehr als herkömmliche DECT-Telefone. Damit hofft man, auch diejenigen Kunden erreichen zu können, die sich bisher nicht mit einem schnurlosen Telefon anfreunden konnten:
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Ein paar Sonnenstrahlen und schon ist das Display unbrauchbar. Mehr Durchblick soll eine neue Technologie von Epson bringen – doch allein der Name ist schon undurchsichtig.
Sommer, Sonne, Sichtbehinderung. Schon der mittel verregnete europäische Sommer ist das reinste Gift für Displays. Nach wenigen Sonnenstrahlen wird aus dem immer schönen Display die reinste Tortur für die Augen. Kontrast lässt sich noch maximal rudimentär erkennen und an richtige Arbeit ist kaum zu Denken. Für alle Sonnenanbeter hat Epson ein besonderes Display entwickelt, was besonders gut in der prallsten Sonneneinstrahlung funktioniert.
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Forscher des Idaho National Laboratory wollen mit Nanowellenantennen Wärmestrahlung in Strom umwandeln.
Das Idaho National Laboratory (
INL) tritt hauptsächlich für ene Renaissance der Kernenergie ein. Manchmal kümmert man sich jedoch auch um alternative Arten der Stromgewinnung. Die neueste Idee klingt kurios, denn Nanoantennen sollen die Wärmestrahlung der Erde auffangen wie Solarzellen das Licht und
in Strom umwandeln!
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Das portable UV-Messgerät von Oregon Scientific überwacht die UV-Strahlung und den Röstgrad des Sonnenbadenden.
Sommerurlaub 2003. Ein Nachmittag am Strand, die Sonne brennt, und vor lauter Entspannung schlafe ich ein. Natürlich bin ich allein, so werde ich nicht daran erinnert, mich zwischenzeitlich aus der Sonne zu bewegen oder mich wenigstens umzudrehen.
Das Leid ist programmiert: Abend brennt meine Haut wie Feuer, ein ausgewachsener Sonnenbrand bringt meine Haut zum pellen. Hätte ich einen UV-Messer dabeigehabt, wäre mir das vielleicht nicht passiert.
Das Gerät misst den UV-Index und die Temperatur und berechnet anhand des UV-Werts, der benutzen Sonnencreme und dem eigenen Hauttypen die empfohlene Verweildauer im Sonnenlicht.
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Ein Krebsspezialist der Uni Pittsburgh hat seine Mitarbeiter aufgrund der Ergebnisse einer unveröffentlichten Studie angehalten, das Handy spärlich und mit Freisprecheinrichtung zu benutzen.
So gefährlich wie Rauchen? (Keystone)
Die Diskussion reißt nicht ab: Mobiltelefone seien Mikrowellensender und veränderten nachweislich das Blutbild im Kopf von Anwendern, sagen die einen, der Handygebrauch sei völlig unbedenklich, sagen die andern. Ein dritter ist Dr. Ronald Herberman von der Uni Pittsburgh, dessen Warnung vor dem Handygebrauch diese Woche in den USA kaum mehr Aufmerksamkeit auf sich hätte ziehen können.
Ronald Herberman ist Forscher am Krebsinstitut der Uni Pittsburgh in den USA und verfügt nach eigenen Angaben über die Ergebnisse einer unveröffentlichten Studie zu Hirntumoren und Handygebrauch. Und die veranlassten ihn zur Ausgabe einer Warnung:
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Mit dem CellSensor lassen sich elektromagnetische Felder wie die Strahlung von Handy, Funktelefon oder Mikrowellenherden messen.
Viele Menschen fürchten sich vor den angeblich gefährlichen Strahlen von Handys oder Funktelefonen. Wer GSM- oder UMTS-Antennen in Wohnungsnähe als Grund für einen Umzug sieht, kann jetzt selber in die Diskussion über die Feldstärke eingreifen.
Mit dem handgroßen CellSensor (zur Bildgalerie) lassen sich die elektromagnetischen Felder messen. Allerdings bleibt die Interpretation der Messergebnisse, welche Strahlung also wie gefährlich ist, jedem Nutzer selbst überlassen:
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