Alle 21 Artikel zum Thema SSD auf neuerdings:
Kingston Wi-Drive ist ein SSD-Speicher mit eingebautem WLAN-Server und eigener iOS-App. In diesem zweiten Teil unseres Tests berichten wir, wie sich der Wi-Drive im Alltag bewährt.

Kingston Wi-Drive App iPod (Bilder: frm)
Bevor man auf die Daten zugreifen kann, die man über USB auf seinen Kingston Wi-Drive gespielt hat, muss man in den AppStore, um die kostenlose App (Affiliate-Link) herunterzuladen, die es als universelles Programm für iPhone und iPad gibt. Denn nur damit hat man offiziell Zugriff auf das Wi-Drive.
Allerdings findet sich auf dem CD-ROM-Laufwerk ein Ordner mit der Bezeichnung apache2 und Unterordnern wie bin, conf und webdav. Als kundiger Nutzer sollte man auf diesen integrierten WebDAV-Server also relativ einfach auch auf anderen Wegen zugreifen können.
Mit der App geht das aber mehr oder weniger automatisch, so lange man sich an die Reihenfolge der vorgegebenen Schritte hält.
Kingston Wi-Drive im Test Teil 2: Das Missing Link zwischen iOS und Rechner (Bilder: frm)
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Speicherspezialist Kingston hat einen SSD-Speicher mit eingebautem WLAN-Server und eigener iOS-App auf den Markt gebracht. Wir haben den Kingston Wi-Drive getestet.

Kingston Wi-Drive - SSD mit WLAN (Bilder: frm)
Kingston nutzt die Tatsache, dass Apple seine iOS-Geräte ohne Möglichkeit der Speichererweiterung durch USB-Sticks oder SD-Karten ausliefert, und will mit der drahtlosen Speicherlösung Wi-Drive das Teilen von Inhalten vereinfachen. Wir haben getestet, wie gut das in der Praxis klappt.
Der SSD-Speicher Kingston Wi-Drive ist schlicht und zurückhaltend gestaltet. Eine spiegelblanke schwarze Kunststoffhülle mit dem Kingston-Logo und dem Schriftzug Wi-Drive, dazu zwei kleine Symbole für Internet und WiFi, neben denen im Betrieb winzige blaue LEDs leuchten. Ausserdem flackert beim Zugriff auf die SSD ein dritte, grüne LED.
Das war’s – es könnte auch die Rückseite eines Smartphones sein. Am Rand findet sich ein kleiner Ein-Ausschalter, der ebenfalls grün leuchtet sowie der Mini-USB-Anschluss, über den man den SSD-Speicher am Rechner befüllt.
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LaCie stellt neue Modelle seiner Little Big Disk-Serie vor, die dank Thunderbolt-Schnittstelle Lesegeschwindigkeiten von bis zu 480 MB/s erreichen sollen.

LaCie Little Big Disk Thunderbolt (Quelle: pd LaCie)
Als vergangenen Frühling Steve Jobs verkündete, dass Apple per sofort in seinen Desk- und Laptos eine neue Hochgeschwindigkeitsschnittstelle verbaue – mit theoretisch bis zu 10 GB würden Daten zwischen Rechner und Peripheriegerät hin und her geschoben –, waren die Zweifler schnell zur Stelle. Schliesslich waren abgesehen vom neuen Cinema Display noch keine passenden Peripheriegeräte erhältlich; zudem wurde unter Verweis auf USB 3.0 – immerhin sind theoretisch 4&nbps;GB Transferrate drin – in Zweifel gezogen, ob der Standard auch im PC-Versum zum Einsatz kommen werde. Intel beschwichtigte schon damals, zwar sei der Standard vorerst nur an Apple lizensiert worden, doch künftig solle sich das ändern.
Seit dem Intel Developer Forum Anfang September 2011 wissen wir definitiv, dass ab 2012 auch nahmhafte PC-Hersteller Geräte mit Thunderbolt-Schnittstelle ausliefern sollen (via winfuture.de). Und auch immer mehr Peripheriegerätehersteller nehmen sich des neuen Standards an: » weiterlesen
Asus stellt ein Notebook vor, das mit Intel Core i7 «Sandy Bridge» und SSD ausgestattet auf zehn Stunden Laufzeit kommen soll – zu einem stolzen Preis allerdings.

Asus U36SD (Bild: Asus pd)
Für das neue Subnotebook mit der etwas sperrigen Modellbezeichnung
U36SD-RX146V (Affiliate-Link) ist Asus das beste gerade gut genug: Mit 160 GB S-ATA SSD (Solid State Disk) Speicher und der leistungsstarke Intel Core i7-2620M Prozessor der zweiten Generation «lässt der Notebook-Neuzugang keine Wünsche offen,» ist der Hersteller überzeugt.
Mit nur 1,7 Kilogramm Gewicht soll sich das 13,3 Zoll große, schlanke Gerät gut für mobile Nutzer eignen, die unterwegs nicht auf Leistung verzichten wollen. Auch die übrige Ausstattung ist High-End: In Kombination mit 4 GB DDR3 Arbeitsspeicher, NVIDIA GeForce GT520M Grafik mit 1024 MB VRAM bietet das Notebook hohe Leistung und eine flüssige Bildwiedergabe, versichert Asus.
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Samsung hat seine Series 9 Serie um ein 11-Zoll-Modell erweitert, das 900X1B, das dem MacBook Air Konkurrenz machen soll.

Samsung Series 9 - Schicker MacBook Konkurrent (Bild: Samsung)
Kleiner, schneller, leichter. Das sind die Grundzutaten, mit denen man heute neue Notebooks verkauft. Samsung bewegt sich mit der Series 9 Reihe eher im hochpreisigen Segment und unterstreicht das mit dem neuen 11.6-Zoll-Modell, das demnächst auf den Markt kommen soll. Eine hochwertige Optik dank eines Aluminiumgehäuses macht dem Betrachter schon mal direkt klar, dass man es hier mit einem Gerät zu tun hat, für das man ein paar Euro wird bezahlten müssen. Dafür stimmen aber auch die inneren Werte des Samsung 900X1B.
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Das Toshiba Tecra R840 ist ein Business-Notebook der Oberklasse und kostet dementsprechend auch ein paar Euro.

Toshiba Tecra R840 - Viel Leistung für viel Geld (Bild: Toshiba)
Hochleistungs-Notebooks sollen ja eigentlich für Geschäftsleute sein. Doch die bekommen, wenn sie nicht selbstständig sind, meist vom internen Cost-Controller ein “Nein” zu hören, wenn sie richtig viel Geld für ein Laptop ausgeben wollen.
Auch für “normale” Nutzer sind die teuren Geräte durchaus interessant. Daheim in der guten – vielleicht etwas engen – Stube kann man die Top-Notebooks doch als Ersatz für einen sperrigen Desktop-PC nutzen. Der Toshiba Tecra R840 sollte in Sachen Leistungsfähigkeit auf jeden Fall ausreichen.
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Kingston hat eine neue externe SSD-Festplatte vorgestellt, die speziell für iPad-Nutzer mit Speichermangel interessant ist, da sie dank eingebautem Wi-Fi und einer eigenen iOS App Filme, Musik und andere Daten auf Apples Tablet streamen kann.

Kingston Wi-Drive externe SSD-Festplatte mit Wi-Fi
Vor kurzem erst hat Seagate mit der GoFlex Satellite eine ähnliche Lösung auf den Markt gebracht, die allerdings noch auf eine herkömmliche Festplatte setzt.
Die Kingston Wi-Drive ist dagegen mit einer SSD ausgestattet, was nicht nur die Zugriffsgeschwindigkeit erhöhen dürfte, sondern zudem besonders bei mobilen Geräten interessant ist, die während des Betriebs auch schon mal bewegt werden. Festplatten mit beweglichen Teilen bekommt das ja nicht immer gut.
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Speicherspezialist Verbatim hat seine Store’n Go Reihe externer Datenträger um die USB 3.0 External SSD erweitert. Wir haben uns das kleine SSD-Laufwerk genauer angesehen.

Verbatim Store'n'go USB 3.0 external SSD
USB-Sticks haben wir
hier ja schon
einige getestet. Die kleinen praktischen Datenspeicher haben jedoch meist ein Manko, das ungeduldige Nutzer angesichts wachsender Datenmengen und schrumpfender Zeitreserven in den Wahnsinn treibt: sie sind zu langsam. Verbatim will diesem Zustand mit seiner neuen Store’n Go USB 3.0 External SSD abhelfen,
SSD steht ja, wie man mittlerweile weiß, für Solid State Disc. Und so eine ist in dem kleinen Kästchen aus gebürstetem Aluminium, das per USB 3.0 an den Rechner angeschlossen werden kann. Als Apple User bleibt mir diese Möglichkeit ja leider verschlossen, aber auch am USB 2.0-Anschluss überzeugt Verbatims externe SSD-Festplatte.
Verbatim Store’n Go USB 3.0 External SSD
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Intel hat mit der SSD 510 die nächste Generation von SSD-Speichermedien vorgestellt, deren Geschwindigkeit noch höher liegen soll.

Intel SSD 510 - Schnell, aber teuer
Es gibt wenig Zweifel, dass der SSD die Zukunft gehört. Der Festspeicher ist schneller, leichter und unempfindlicher als die bisherigen Harddisks, zu dem sind die SSD-Platten auch kleiner und brauchen weniger Platz und Strom. Doch der Haken an der Sache ist weiterhin, dass SSDs ziemlich teuer sind und mal kaum nebenbei gekauft werden. Normalerweise geht es ja so rum: Die Technik wird günstiger, sobald immer mehr Menschen sie kaufen, dann kommen die Hersteller und verbessern die Sache, was sie wieder teuer macht. » weiterlesen
Die neue X-128M2S SSD von Plextor speichert die Daten besonders schnell. Wenn der Anschluss stimmt.

Plextor X-128M2S (Bild: Plextor)
So langsam kommt Schwung in den Markt mit den Solid State Disks, kurz SSD. Bisher liegen die Preise relativ oben auf der Skala, was daran liegt, dass es einfach sehr wenige Hersteller gibt. Ein Massenprodukt ist es noch nicht. Doch in diesem Jahr drängen mehr Hersteller auf den Markt, was sich über kurz oder lang auch auf den Preis niederschlagen wird. Plextor ist der neueste Hersteller, der sich auf den Markt der SSD-Produktion wagt.
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