Thema: Spracherkennung

 

Alle 4 Artikel zum Thema Spracherkennung auf neuerdings.com:

Dragon Naturally Speaking 10 im Test:
Endlich versteht mich mein Computer!

Wolf-Dieter Roth, 22. November 2008 um 16.06 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Spracherkennung ist interessant, doch immer noch fehleranfällig. Wie gut ist Dragon Naturally Speaking in der Version Preferred Version 10?

Du blöde Kiste, schreib endlich! (Bild: Nuance)

Spracherkennung, das ist immer noch etwas aus Raumschiff Enterprise (”Computer! Auf den Schirm!!”). Doch ist die Spracherkennung inzwischen auf gewöhnlichen PCs möglich. Kurze Texte wie dieser werden von mir zwar weiterhin mit den Fingern getippt, doch längere Prosa wird schon einmal diktiert.

Seit etwa 2005 mit der Version 8 von Dragon Naturally Speaking von Nuance ist die Software bei mir im praktischen Einsatz. Version 9 funktionierte mit deutlich besserer Texterkennung. Und die nun aktuelle Version 10?

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Die Tücken der Spracherkennung:
Beleidigende Vorladung

Wolf-Dieter Roth, 11. September 2008 um 17.19 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Es ist ein uralter Witz, daß das mit der Spracherkennung zum Diktat von Briefen nicht gutgehen kann, weil am Schluß noch ein dahingesagtes “was für ein blödes Arschloch” mit auf dem Papier landet, das eine Sekretärin natürlich ignoriert hätte. In Augsburg wurde der Witz nun Realität.

man 2 wireless headset 2

Immer alles tippen müssen geht auf die Finger, und Sekretärinnen können sich immer weniger Büros leisten. Spracherkennung heißt die Lösung, Naturally Speaking 10 von Nuance kam dieser Tage heraus und wird von mir gerade getestet. Mein Spezialvokabular ist dabei jedoch ebenso ein Problem wie unerwartete Unterbrechungen (”Nein, ich möchte wirklich keine Lotterielose kaufen!”).

Ärzte und Juristen benutzen Spracherkennungssoftware dagegen seit Jahren: Das Fachvokabular ist der Software bekannt, es gibt entsprechende Varianten. Doch fehlt der Software natürlich die menschliche Intelligenz, ein “schicken Sie das dem alten Sack per Einschreiben, sonst behauptet er wieder, er habe es nicht erhalten” nicht aufzuschreiben, sondern auszuführen. Das wurde einem Augsburger Richter zum Verhängnis:

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Test Headsets für Spracherkennung:
Logitech vs. Terratec - wer hört besser zu?

Wolf-Dieter Roth, 2. April 2008 um 15.24 Uhr, 10 Kommentare Kommentare

Welche Headsets sind für Spracherkennung gut geeignet? neuerdings.com hat acht Kopfhörersets von Logitech und Terratec mit einem Billigheadset aus dem Supermarkt und einem Profi-Headset für Rundfunksprecher verglichen.

Logitech Digital Precision PC Gaming Headset
Logitech Digital Precision PC Gaming Headset: Kann nur nicht fliegen (Bild: Logitech)

Die Spracherkennung am Computer hat große Fortschritte gemacht, allerdings spielt dabei das verwendete Mikrofon eine große Rolle: die typischen Reportermikrofone, die man in der Hand hält, und auch die Studiomikrofone, die man auf den Tisch stellt, sind zum Diktieren wenig geeignet, da hier die Entfernung des Sprechers zum Mikrophon und damit die Lautstärke des Signals stark schwanken. Vernünftig verwendbar sind eigentlich nur Headsets.

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Tomtom GO 720T Test II/III Er folgt (zumeist) auf Zuruf

Kurt Haupt, 16. November 2007 um 10.24 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Ein TomTom Go 720T hat uns einen Monat lang begleitet. Im zweiten Teil des Tests: Spracherkennung und Karten-Korrektur durch die Benutzer.

TomTom GO 720T Packshot

TomTom Go 720T im Test - Teil I: Die neuen Funktionen

TomTom Go 720T im Test - Teil III: Fazit: Heikle Fahrtenschreiber-Funktion

Das TomTom GO 720T zählt zu den besten Navis am Markt. Allerdings ist auch der Champion nicht perfekt. Gefallen hat die Zieleingabe mittels Sprachbefehle und auch, dass Mensch noch immer schlauer als das Navi ist. Aussergewöhnlich bei TomTom ist, dass die Anwender mittels MapShare selber Fehler im Kartenmaterial korrigieren sollen.

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