Thema: Sport

 

Alle 76 Artikel zum Thema Sport auf neuerdings.com:

TreadDesk:
Gehtisch statt Stehtisch

TreadDesk ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Büroarbeitern Beine zu machen: Es liefert Laufbänder für Computerarbeitsplätze.

TreadDesk Laufband am Arbeitsplatz {TreadDesk;http://www.treaddesk.com/}
TreadDesk Laufband am Arbeitsplatz (Quelle: TreadDesk)
TreadDesk bringt das Laufband an den Arbeitsplatz: Statt unbeweglich vor dem Bildschirm zu hocken, sollen die Menschen sich bewegen und den Kreislauf zusammen mit den Gedanken in Schwung bringen. Mit einem Steharbeitsplatz oder einem höhenverstellbaren Schreibtisch und einem dazugehörigen Laufband – einem Gehtisch eben.

TreadDesk erspart es damit Büroarbeitern, nach den langen, im Sitzen verbrachten Stunden am Schreibtisch ins Fitness-Studio hetzen zu müssen, um wenigstens etwas Bewegung zu bekommen.

Statt dessen reißt man seine Kilometer mit TreadDesk direkt am Arbeitsplatz runter. Ein Ansatz, den auch das Bürofahrrad We-Bike verfolgt. Der folgende Werbeclip zeigt, wie das Arbeiten am TreadDesk aussieht.

TreadDesk: Gehtisch statt Stehtisch
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O-Synce screen-eye x:
Die Trainingsdaten immer im Blick

Mit dem Sportcomputer “screen-eye x” der Marke O-Synce behält man stets die persönlichen Leistungsdaten im Blick. Dazu setzt man sich die Kappe auf und liest im Schild die Daten ab – wie bei einem Heads-Up-Display.

Joggen macht Spaß. Sport generell ist nicht nur gesund, sondern auch entspannend. Aber man sollte es damit nicht übertreiben, weshalb es Puls- und GPS-Uhren gibt. Allerdings muss man beim Laufen immer wieder den Blick von der Straße auf das Handgelenk wandern lassen. Einen völlig neuen Weg beschreitet die deutsche Firma “O-Synce” mit ihrem “screen-eye x”: Alle Daten werden in einem Heads-Up-Display dargestellt.

Statt Pulsuhr gibt es eine Kappe auf, statt stromfressender Beleuchtung 30 Stunden Akkulaufzeit! Im Schild ist ein Laufcomputer integriert, dessen Display durch das Umgebungslicht von hinten beleuchtet wird. Laut Susan Ethé, Öffentlichkeitsarbeit O-Synce, reicht selbst Sternenlicht noch aus, um das Display ablesen zu können – dafür gibt es die “Lichtsammelfolie”; im Schild als grünes Dreieck zu erkennen.

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Wahoo Fitness BlueHR:
Mit dem iPhone 4S das Herz im Auge

Der Wahoo BlueHR Herzfrequenzgurt verbindet sich mit dem iPhone 4S und so kann man auf dem Smartphone seinen Puls im Auge behalten.

Nur weil man ein Nerd ist, heißt das nicht, man gehöre zur vorurteilsbehafteten Gruppe der Pizza-Cola-Hacker-Kultur. Im Gegenteil: Bewegung, Sport und Spaß stehen bei uns Geeks und Nerds vielleicht noch höher im Kurs. Also: rauf aufs Rad, rein in die Joggingschuhe oder ab auf die Berge. Bei all diesen Aktivitäten hilft die Kenntnis der eigenen Herzfrequenz das richtige Maß zu finden – und mit dem Wahoo BlueHR Herzfrequenzgurt sieht man das direkt auf dem iPhone.

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Provoco iLoop:
Smartphone-Halter für Menschen mit schwachen Unterarmen

iLoop ist nach Aussage des Unternehmens Provoco, das diesen Smartphone-Halter auf den Markt bringt, the latest must-have Gadget. Dabei ist iLoop nichts anderes als ein gewöhnlicher Gummiring in schwarz, weiss, hellblau oder pink.


Provoco iLoop {pd Provoco;http://www.press.provoco.eu/press-releases/iloop}
Provoco iLoop (Quelle: pd Provoco)
Beim Smartphone-Halter iLoop zeigt sich die Zauberkraft der Marketing-Magier in ihrer ganzen Schönheit. Ein minimalistisches, elegantes und multifunktionales Gadget wird dem Smartphone-Nutzer hier angepriesen. iLoop soll nicht nur iPhones, sondern fast alle Smartphones in senkrechter Position halten, die Gesundheit schützen und Stress mindern.

Wie bitte? Ein Beissring aus Gummi soll das alles möglich machen? Stimmt schon, man muss nur wissen wie – und wie man es verkauft.

Provoco iLoop: Smartphone-Halter für Menschen mit schwachen Unterarmen
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Fraunhofer IZM Solarhelm:
Kopfschutz mit Energiequelle

Zusammen mit der TU Berlin und der Firma Texsys entwickelt das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) einen High-Tech-Helm für Skifahrer. Er wird über ein Headset verfügen, das komplett über integrierte Solarzellen mit Strom versorgt wird. Die Bedienung soll über einen Bluetooth-Handschuh erfolgen.

Fraunhofer IZM Solarhelm {pd Fraunhofer IZM;http://www.izm.fraunhofer.de/de/news_events/tech_news/solarhelm_liefertstromaufderskipiste.html}
Fraunhofer IZM Solarhelm (Quelle: pd Fraunhofer IZM)
Bislang gibt es nur einen Prototypen des Solarhelms mit integriertem Headset und Solarmodul, aber schon Ende des Jahres soll eine Kleinserie zum Stückpreis von rund EUR 300 auf den Markt kommen – genau richtig für Weihnachten.

Skifahrer sind nur eine der Gruppen, die von der Entwicklung profitieren könnten, aber die niedrigen beziehungsweise stark wechselnden Temperaturen, die beim Skifahren üblich sind, stellen eine besondere Herausforderung dar: Zwar funktionieren Solarzellen bei tiefen Temperaturen sogar besonders gut, aber dafür spielt der Akku meist nicht mit. Normalerweise ist das Laden ab 0°C schlecht bis gar nicht möglich.

Die eigens entwickelte Mikrokontrollersteuerung passt das Laden an die Temperaturen an, so dass die Ladeelektronik sogar zwischen -30°C bis +60°C funktioniert. Ist es zu kalt, wird zwar der Akku nicht geladen, bei ausreichendem Licht wird das Headset aber stattdessen einfach direkt über die Solarzellen mit Energie versorgt.

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K-Tor Power Box:
Strampeln für Strom

K-Tor liefert nach eigener Aussage grünen Strom, an jedem Ort, zu jeder Zeit. Zum Beispiel mit der leicht zu transportierenden Power Box, einem pedalbetriebenen Generator, der genug Energie liefert, um zumindest Netbooks zu versorgen.


K-Tor Power Box Generator {K-Tor;http://www.k-tor.com/pedal-powered-generator/}
K-Tor Power Box Generator (Quelle: K-Tor)
Das Szenario kommt wohl jedem bekannt vor, der mit stromhungrigen Gadgets unterwegs ist: Man hat sich beim checken des Facebook-Profils vergessen oder ist mitten in einem wichtigen Chat und bemerkt plötzlich, dass der Akku bis auf wenige Prozent Kapazität abgesackt ist. Leider sitzt man aber in einem Cafe oder an einem anderen Ort, an dem man keinen Zugang zu einer Steckdose hat.

In diesem Fall kann man einfach seine Power Box auspacken und mit dem gemütlichen Strampeln beginnen. Zwar wird man einige seltsam berührte Blicke einstecken, aber immerhin muss das Surfen oder das Telefonat nicht unterbrechen. Der pedalbetriebene Generator versorgt Geräte mit bis zu 20 Watt Verbrauch mit Energie – einfach Stecker in die (amerikanische) Steckdose des K-Tor stecken und loslegen.

K-Tor Power Box Generator
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Aliph Jawbone UP:
Der persönliche Gesundheits-Assistent

Das Aliph Jawbone UP verfolgt den körperlichen Zustand seines Nutzers und soll diesem damit zu mehr Gesundheit verhelfen.


Aliph Jawbone Up - Das Band, das alles über seinen Träger weiß {pd Alipha;http://jawbone.com/productshots}
Aliph Jawbone Up - Das Band, das alles über seinen Träger weiß (Quelle: pd Alipha)

Update 9.12.2011: Offenbar erfüllt das UP weder die Erwartungen der Kunden, noch des Herstellers. Aliph offeriert allen Käufern die Rückerstattung des Kaufpreises in Bar oder als Jawbone-Credit. (via TechCrunch)

Zum richtigen Zeitpunkt aufstehen, immer wissen, wieviele Kalorien man verdrückt und beim Sport wieder verbrannt hat – all das soll Aliphs Jawbone UP ermöglichen. Aliph ist mit seinen Jawbone-Headsets ganz vorne mit dabei, jetzt will man mit dem «UP» das Produktportfolio erweitern.

UP ist ein Armband, welches seinen Träger durch dick und dünn, also den ganzen Tag und auch die ganze Nacht hindurch begleiten soll. Es wird durch die MotionX-Technologie mit Informationen über die Bewegungen seines Trägers versorgt. Diese Daten werden stetig aufgezeichnet und gegebenenfalls Vibrationsalarme ausgelöst. Eine einzige Batterieladung soll für bis zu 10 Tage reichen. » weiterlesen

Der grosse Bluetooth-Headset-Vergleichstest (4/7):
Jabra Sport und Motorola S10

Jetzt gibt’s was auf die Ohren: Fünf Stereoheadsets für Jogging, Regen und Freizeit müssen halten, was Marketingabteilungen versprechen – Ausdauer, Sportsgeist und guten Klang. Ob sie diese Versprechen halten können?


Wir starten den grossen Bluetooth-Headset-Vergleich mit der Sportdisziplin. Hier treten die folgenden Geräte gegeneinander an:

  • Jabra Sport
  • Motorola S10
  • Nokia BH-111
  • Plantronics Backbeat 903+
  • SonyEricsson HBH-IS800

Alle Headsets im Test müssen Stereoton ausgeben können, gegen Schweiss geschützt sein und bei sportlichen Betätigungen nicht aus dem Ohr fallen. Bis auf das Motorola S10 und das Jabra Sport sind die restlichen Headsets nicht explizit gegen Feuchtigkeit geschützt, beim Nokia BH-111 ist das nicht allzu kritisch, da man den Empfänger nach belieben am Körper platzieren kann. Das Plantronics Backbeat 903+ und das Sony Ericsson HBH-IS800 dagegen müssen direkt am Ohr getragen werden.

Wie Peter Sennhauser bereits am Vorgänger des Plantronics zu bemängeln hatte, übersteht das Backbeat schwitzende Köpfe nur mit Glück – der Nachfolger scheint äusserlich nicht besser gestellt, weshalb man das Plantronics mit Vorsicht einsetzen sollte. Ähnlich könnte es sich mit dem SE HBH-IS800 verhalten, dessen Mikrofonverdickung am Kabel nur bedingt geschützt ist.

Motorola S10-HD
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Free2Move Hiod One:
Walkie-Talkie für Fahrradfahrer

Wer seinem unbändigen Mitteilungsdrang auch beim Radeln nachgeben muss, wird sich vielleicht über den «Hiod One» von Free2Move freuen.


Free2Move Hiod One - Das ist kein Tacho, sondern eine Walki-Talkie {Free2Move;http://www.hiodsports.com/products/hiod-one}
Free2Move Hiod One - Das ist kein Tacho, sondern eine Walki-Talkie (Quelle: Free2Move)
Auch Rennrad- und Mountainbikefahrer haben ein Bedürfnis sich mitzuteilen. Gerade wenn man in lustiger Runde fährt und etwas Geschwindigkeit aufgebaut hat, muss man sich aber die Stimme aus dem Hals schreien, wenn die anderen mitbekommen sollen, was man zu erzählen hat. Das «Hiod One» von Free2Move will hier mit einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung Abhilfe leisten.

Laut Free2Move steht man über eine Distanz von bis zu 400 m mühelos in Kontakt mit anderen Hiod-One-Nutzern. Damit das aber möglich wird, soll man am (vermutlich ohnehin schon mit Tacho, Glocke und LED-Lampe) überfrachteten Lenker noch ein Gerät von der Grösse eines Tachos anbringen. » weiterlesen

Garmin Forerunner 910XT:
Des Triathleten Liebling!

Der Garmin Forerunner 910XT vereint Schwimmtrainer, Radcomputer und Joggingpartner in einem. Wenn er tatsächlich so funktioniert wie beworben, kommen ernsthafte Sportler und Triathleten kaum an ihm vorbei.


Garmin Forerunner910XT - Das ist ein Riesenwurf für Garmin {Garmin;http://sites.garmin.com/forerunner910xt/#}
Garmin Forerunner910XT - Das ist ein Riesenwurf für Garmin (Quelle: Garmin)
Triathleten hergehört, hier kommt unsere Uhr schlechthin: Der Garmin Forerunner 910XT. Der neue Forerunner registriert nicht nur auf dem Rad und auf der Laufstrecke, sondern auch während des Schwimmtrainings unsere Performance. Durch einen Beschleunigungssensor kann die Armzugfrequenz bestimmt werden und ein barometrischer Höhenmesser bestimmt die Höhe – auch wenn Triathleten normalerweise in der Ebene fahren. Wenn die Uhr hält, was das Datenblatt verspricht, hat die Konkurrenz das Nachsehen. Ihr glaubt ich übertreibe? Weiterlesen! » weiterlesen

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