Alle 14 Artikel zum Thema Spionage auf neuerdings.com:
Das Invisible Bluetooth Earpiece ist so klein, dass es gänzlich im Ohr verschwindet. Ursprünglich für den Secret Service entwickelt, kommt jetzt auch die Öffentlichkeit in den Genuss dieser Errungenschaft.
Mit diesem unsichtbaren Bluetooth-Headset kann sich jeder Zivilist wie ein echter Geheimagent fühlen. Oder einfach nur telefonieren ohne Hardware am Ohr, und dabei noch eher für einen Spinner gehalten werden, der mit sich selbst quasselt. Der Begriff “Headset” trifft es in diesem Fall allerdings nicht genau, denn das Ohrstück wird direkt in den Gehörgang eingeführt.
Der Gedanke löst bei mir unwillkürlich Panik aus, für immer mit dem Teil im Ohr herumlaufen zu müssen. Auch die Tatsache, dass lediglich ein superstarker Magnet in der Lage ist, das Ohrstück wieder aus dem Gehörgang zu befördern, weckt nicht gerade Vertrauen. Was, wenn sich das Teil verkeilt und ein Stück Gehörgang mitreißt? Der angeblich jahrelange Praxiseinsatz bei der Regierung soll wohl Referenz für Zweifler sein. Dabei erklärt er eher so einiges…
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Mit dem WLAN- und Kamera-Detektor kann man in Hotelzimmern nachprüfen, ob man nicht heimlich beobachtet wird.
Die Miniaturisierung der Gadgets birgt gewisse Unannehmlichkeiten. Kameras sind so klein geworden, dass sie man sie mit dem blossen Auge kaum noch sehen kann: Was früher für Schlapphüte im internationalen Spionagegeschäft Alltag war, ist heute für Geschäftsleute und Firmen ein Problem. Überall lauert die Konkurrenz…
Glücklicherweise übertragen die meisten Kameras ihre Bildsignale kabellos, und es gibt Lösungen, wie man sie entdecken kann:
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Das schlichte, unscheinbare Design hat es faustdick hinter der versteckten Klappe.
Die Dream Machine von Sony ist ohne Frage kein wirklicher Hingucker, der klobige Kasten ist sogar ausgesprochen unattraktiv. Dafür schaut sie selber aber ganz genau hin. Der Clou an der Kiste ist die eingebaute, versteckte Kamera, die allerlei Funktionen zu bieten hat. Sie nimmt entweder Videos oder Standbilder in hoher Auflösung auf (maximal 640×480 mit 30 FPS), am Tag wie in der Nacht. Sobald das Licht ausgeht, wird nämlich automatisch ein Nachtsichtsensor zugeschaltet, mit dem Aufnamen in einer Entfernung von bis zu neun Metern bei totaler Dunkelheit möglich sind.
Speichern lassen sich die Mitschnitte auf handelsüblichen SD-Karten, die zwischen einem und 16GB groß sein dürfen. Von außen ist der Slot für die Speicherkarten aber ebenso wenig sichtbar wie die Kamera selbst.
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Der USB Flash Drive Voice Recorder ist zwar ein normaler USB-Stick, leistet aber mehr als schnöde Daten zu speichern.
USB-Sticks gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und sie sind so billig geworden, dass man die Dinger als Werbegeschenk erhält. Die meisten können nicht mehr, als Daten zu transportieren, aber es gibt auch ein paar, die noch einige Zusatzfunktionen haben. So zum Beispiel dieser Stick, der gleich eine ganze Abhöranlage ersetzt:
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Der Super Power GSM Jammer stört die Funksignale eines Handys und sorgt für Ruhe.
Als Handys auf den Markt kamen, erscheinen auch schnell “Benimm” Anleitungen. Wann man das Gerät auszuschalten habe, wann man den Raum verlassen soll und dann man im Restaurant auf gar keinen Fall telefonieren sollte. Mittlerweile telefoniert, recherchiert und twittert man überall, ausser vielleicht in der Oper. Wem das auf die Nerven geht, der kann zu diesem nicht gerade sehr schmucken Gerät greifen.
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Thanko zeigt, dass der Schlips nicht nur eine magische Anziehungskraft auf Tomatensauce ausübt, sondern auch der Spionage dienen kann.
Von jetzt an sollte man sich vor Krawattenträgern erst recht in Acht nehmen: Sie wollen vermutlich nicht nur etwas verkaufen, sondern auch noch unbemerkt filmen. Die Thanko Necktie Camera wird im Schlips versteckt und zeichnet durch ein kleines Loch die Umgebung auf. Wer schon immer mal in die Fußstapfen eines Spions schlüpfen wollte, sollte weiterlesen.
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Der GSM Spy Pen übertragt Audiosignale unauffällig in das Klassenzimmer und soll so den faulen Schülern beim Mogeln helfen.
Zu meiner Zeit hieß Mogeln bei Prüfungen noch Spicker schreiben. Man nehme sich einen kleinen Zettel, schreibt in gefühlter 1pt Schriftgröße die wichtigsten Fakten auf und in der richtige Situation holt man den Zettel raus und versucht einen Blick darauf zu erhaschen. Möglichst, bevor man erwischt wird. Aber wo wären wir denn, wenn wir im 21. Jahrhundert nicht ein wenig Technik benutzen würden. In vielen Bereichen können wir bereits eine enorme Miniaturisierung beobachten, warum also nicht im Klassenzimmer?
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Wer sich für russische Kamera interessiert, der wird bei USSR Photos glücklich werden. Dort finden sich auch einige Kameras, die KGB-Spione mit sich trungen.
Vorige Woche konnten wir berichten, dass
Minox seine alte Spionagekamera aufpoliert hat und wieder auf den Markt bringt. Während CIA und BND also ihre Klassiker wieder bekommen, muss man in Russland in Museen gehen, will man sein altes Arbeitsgerät besichtigen. Dabei tauchen allerdings einige skurille Dinge auf. die ein interessantes Licht auf den kalten Krieg werfen. Zusätzlich bekommt man einen Einblick in den Ideenreichtum des russischen Geheimdienst:
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Minox bringt eine der schönsten und kleinsten Kameras aus frührer Zeit wieder auf den Markt.
Spionagekameras sind heute derartig winzig geworden, dass man sie fast überhaupt nicht mehr sieht. Das, was man auf dem herkömmlichen Markt so erwerben kann, ist schon ziemlich klein, aber man kann davon ausgehen, dass manche Behörden da noch anderes im Angebot hat. In den 60er und 70er Jahren war es allerdings die Minox Mini, die bei Agenten die erste Wahl war. Es gab sie sogar im freien Verkauf und mein Vater besitzt bis heute noch eine. Jetzt kommt der Klassiker in einer digitalen Variante auf den Markt:
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Rovio von Vowwee wird mit Garantie ein Verkaufsschlager: Der Roboter ist eine Wifi-Webcam, die sich per Internet fernsteuern lässt. An der CES hat Vowwee ausserdem einen kugelrunden Vetter von Rovio namens “Spyball” vorgestellt.
Geeks lieben Roboter. Sie lieben Fernsteuerungen. Sie lieben intelligentes Spielzeug. Und sie lieben es, sich ein bisschen überlegen zu fühlen. Roboter, die sich noch dazu im Haus nützlich machen, lassen die SciFi-Welt ein bisschen realer werden, was wohl den Erfolg des Robot-Staubsaugers
iRoomba und anderer solcher Geräte erklärt.
Mit weniger Nützlichkeit und mehr technischem und Kontrollfreak-Appeal ausgestattet ist Rovio (zur Galerie via Klick aufs Bild – zum Video weiter unten). Der rollende Internet-fernsteuerbare und mit einer Kamera ausgerüstete Roboter von Vowwee vereint alle Eigenschaften, die Technik-Freunde lieben:
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