Alle 21 Artikel zum Thema Spionage auf neuerdings.com:
Meine Minox EL, Baujahr 1978, habe ich 1987 in einem Second Hand-Shop in Cambridge gekauft. Die Kleinbildkamera fasziniert noch heute durch ein wohlüberlegtes und reduziertes Konzept.
Die 200 g leichte Sucherkamera wurde 1974 vom deutschen Hersteller Minox auf den Markt gebracht und bis 2002 produziert. Mit 10 cm Breite, 6,2 cm Höhe und 3,5 cm Tiefe ist sie die kleinste Kleinbildkamera (Filmformat 24 mm x 36 mm) der Welt. Nicht grösser als eine Zigarettenschachtel passt sie in jede Hemd- oder Jackentasche.
Eine «Feature-Liste» braucht man für die Minox EL nicht – die Kamera hat schlicht keine. Das von Minox entwickelte Minotar-Objektiv mit einer festen Brennweite von 35 mm ist versenkbar und verfügt über eine Lichtstärke von f/2,8. Zugeklappt wird das Objektiv durch die Frontklappe geschützt, eine praktische Angelegenheit, das Rumfummeln mit und Suchen von Objektivdeckeln kennt der Minox-Besitzer nicht. » weiterlesen
Dieser USB-Stick ist gleichzeitig eine Spionagekamera, die von Bewegungen aktiviert wird und mit dem eingebauten Akku bis zwei Stunden lang HD-Videos aufnehmen kann.
Wir hatten schon einmal eine Kombi aus USB-Stick, bzw. microSD-Kartenleser und Kamera, aber diesem Gadget konnte man die Funktion ansehen. Die USB-Stick Spionagekamera allerdings verleugnet ihre Fähigkeiten und versucht auszusehen wie ein harmloser USB-Stick.
Dabei nimmt sie Ton und Video im AVI-Format mit 1280 x 960 Pixeln auf und wird (auf Wunsch) durch Bewegung aktiviert. Prima geeignet also, wenn man wissen möchte, was im eigenen Zimmer so vor sich geht, wenn man es verlassen hat.
USB-Stick Spionagekamera
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Die Chobi Cam One des Händlers JTT sieht aus wie eine Spiegelreflex, ist aber viel kleiner.
Gute Bilder benötigen eine anständige Kamera und entsprechende Objektive. Sofort fällt einem da das Stichwort Spiegelreflex ein, doch wer sich mit solch einem Boliden zeigt, erhält nicht nur achtende Blicke sondern auch Mitleid: Wechselobjektive und robuste Kamerakonstruktionen wiegen schwer. Also doch wieder eine Kompaktkamera? Im Katalog des japanischen Händlers JTT findet sich mit der Chobi Cam One das andere Extrem: Winzig, leicht und doch mit Wechselobjektiven bestückbar.
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Das Spy Camera Bluetooth Headset sieht nur nach einem Headset aus. In Wahrheit versteckt es eine Videokamera.
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Videokameras gibt es mittlerweile überall. Ob in einem Kugelschreiber oder in der Krawatte – man kann Spionagekameras überall verstecken. Leider schlampen viele Hersteller beim Einbau der Kamera: Man entdeckt die Linse dann doch recht schnell, oder es fällt auf, dass man einen Gegenstand besonders auffällig deponiert hat. Dieses Kamera-Headset macht da schon einen etwas besseren Eindruck. » weiterlesen
Das Spy Camera Shirt hat eine Kamera eingebaut, bleibt aber modisch auf der Strecke.
Kleine Spionagekameras gibt es mittlerweile in jedem halbwegs gut sortiertem Onlineshop. Die Kameras sind so klein geworden, dass sich jeder für ein paar Dollar wie ein kleiner Agent fühlen kann. Und eingebaut werden die Kameras mittlerweile überall. Aber die Idee, eine Spycam in ein T-Shirt einzubauen, ist dann doch etwas anderes. Brauchte man bisher irgendein Zusatzgerät (Kugelschreiber, Brille usw.), reicht es in dem Fall, sich ein T-Shirt überzuwerfen » weiterlesen
Der Casio Tischrechner DS-5500 kann mehr als man denkt, die integrierte Spycam zeichnet auch Videos auf.
Die drei großen im Taschenrechner-Markt dürften Texas Instruments, Casio und Sharp sein. Wenn man deren Logos sieht, vermutet man kaum, es könnte sich mehr als eine Rechenmaschine unter der Haube befinden. Doch allzu unbekümmert darf man nicht sein: Beim geringsten Verdacht sollte man sich den Rechner nochmals ganz genau ansehen. Es könnte einer mit integrierter Spycam sein, wie der Casio DS-5500 von Chinavision.
Der unscheinbare Rechner hat mächtig was auf dem Kasten: Addition, Subtraktion, Division und Multiplikation. Spaß beiseite, bei diesem Gadget vergeht jedem Datenschützer der Spaß: An der rechten Seite befindet sich ein winziges Loch, die Linse, die für Videos in VGA-Qualität (640*480) sorgt. Laut FAQ soll auch für Tonaufnahmen gesorgt sein. Man sollte seinen Ohren einen Gefallen tun und während der Aufnahme nicht zu sehr auf den Tischrechner einhacken. Die Aufnahme wird dummerweise durch ein kleines, aber verräterisches Lichtlein angezeigt. » weiterlesen
Der Künstler Justin Shull baute sich einen fahrbaren Busch um seine Umwelt neu zu entdecken.
James Bond war gestern, Fantomas Verkleidungsmaskerade ein alter Hut und Inspektor Clouseau nur ein Laie im Vergleich zu diesem fahrenden Busch. Wie? Ja, richtig gelesen, ein fahrender Busch. Der Künstler Justin Shull baute in Anlehnung an “den Erkundungsgeist der NASA und ihre anstehende Monderkundung zur Kolonialisierung” den “terrestrischen Busch Geländewagen”. “Der
Terrestrial Shrub Rover soll eine Möglichkeit zur Erkundung der Erde und ihrem sozialen Gefüge” aus einem solarbetriebenen, fahrbaren Busch darstellen, so Shull.
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Das Invisible Bluetooth Earpiece ist so klein, dass es gänzlich im Ohr verschwindet. Ursprünglich für den Secret Service entwickelt, kommt jetzt auch die Öffentlichkeit in den Genuss dieser Errungenschaft.
Mit diesem unsichtbaren Bluetooth-Headset kann sich jeder Zivilist wie ein echter Geheimagent fühlen. Oder einfach nur telefonieren ohne Hardware am Ohr, und dabei noch eher für einen Spinner gehalten werden, der mit sich selbst quasselt. Der Begriff “Headset” trifft es in diesem Fall allerdings nicht genau, denn das Ohrstück wird direkt in den Gehörgang eingeführt.
Der Gedanke löst bei mir unwillkürlich Panik aus, für immer mit dem Teil im Ohr herumlaufen zu müssen. Auch die Tatsache, dass lediglich ein superstarker Magnet in der Lage ist, das Ohrstück wieder aus dem Gehörgang zu befördern, weckt nicht gerade Vertrauen. Was, wenn sich das Teil verkeilt und ein Stück Gehörgang mitreißt? Der angeblich jahrelange Praxiseinsatz bei der Regierung soll wohl Referenz für Zweifler sein. Dabei erklärt er eher so einiges…
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Mit dem WLAN- und Kamera-Detektor kann man in Hotelzimmern nachprüfen, ob man nicht heimlich beobachtet wird.
Die Miniaturisierung der Gadgets birgt gewisse Unannehmlichkeiten. Kameras sind so klein geworden, dass sie man sie mit dem blossen Auge kaum noch sehen kann: Was früher für Schlapphüte im internationalen Spionagegeschäft Alltag war, ist heute für Geschäftsleute und Firmen ein Problem. Überall lauert die Konkurrenz…
Glücklicherweise übertragen die meisten Kameras ihre Bildsignale kabellos, und es gibt Lösungen, wie man sie entdecken kann:
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Das schlichte, unscheinbare Design hat es faustdick hinter der versteckten Klappe.
Die Dream Machine von Sony ist ohne Frage kein wirklicher Hingucker, der klobige Kasten ist sogar ausgesprochen unattraktiv. Dafür schaut sie selber aber ganz genau hin. Der Clou an der Kiste ist die eingebaute, versteckte Kamera, die allerlei Funktionen zu bieten hat. Sie nimmt entweder Videos oder Standbilder in hoher Auflösung auf (maximal 640×480 mit 30 FPS), am Tag wie in der Nacht. Sobald das Licht ausgeht, wird nämlich automatisch ein Nachtsichtsensor zugeschaltet, mit dem Aufnamen in einer Entfernung von bis zu neun Metern bei totaler Dunkelheit möglich sind.
Speichern lassen sich die Mitschnitte auf handelsüblichen SD-Karten, die zwischen einem und 16GB groß sein dürfen. Von außen ist der Slot für die Speicherkarten aber ebenso wenig sichtbar wie die Kamera selbst.
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