Alle 106 Artikel zum Thema Spielzeug auf neuerdings.com:
Go-Go Dog Pals (also “Hundekumpels”) sind ferngesteuerte Hundespielzeuge, die den Jagdtrieb unserer vierläufigen Gefährten ansprechen und sie fit halten sollen. Natürlich könnte man auch einfach Stöckchen werfen, aber schließlich wollen Herrchen und Frauchen ja auch ihren Spaß haben. Außerdem bieten die Go-Go Dog Pals gegenüber Stock, Ball und Gummihuhn einige Vorteile.
Wirft man einen Ball in der Öffentlichkeit, weiß man nie so genau, wohin er springt. Und wenn der Hund in seinem Jagdeifer auf der Hatz nach dem fehlgegangenen Wurfgeschoss seine Manieren vergisst und über die Picknickdecke einer Familie sprintet, bringt das den Besitzer schon in Erklärungsnöte.
Die Go-Go Dog Pals dagegen sind mit etwas Übung präzise steuerbar und machen ganz offensichtlich Spaß, wie das folgende Video zeigt. Die aufgemalten niedlichen Nagegesichter sind dabei wohl eher für die Menschen gedacht, ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Hund deswegen begeisterter hinter einem Go-Go Dog Pal herjagt…
Go-Go Dog Pals
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Hello Neo stellt zwei Geräte vor, mit denen sich schon die Kleinsten ab 3 Jahre an den Umgang mit Laptop und Handy gewöhnen können.
I-Wood ist ein Notebook und I-Woody ein Smartphone. Beide sind nicht nur ökologisch so grün, wie das kein anderes Gerät je sein könnte, sie erfüllen auch das, was man landläufig als “pädagogisch wertvoll” definieren könnte. Es handelt sich nämlich um Holzplatten mit schwarzer Oberfläche, die mit Kreide bemalt werden.
Somit kann sich jedes Kind schon einmal an die äußere Form gewöhnen und den Umgang mit dem Gerät ausgiebig testen. Da sowohl Tastatur als auch Display frei mit Kreide bemalt werden können, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Und immerhin: Wenigstens besteht bei den beiden nicht die Gefahr des Elektrosmogs. Aber Spaß beiseite: Ob Kinder heutzutage, wo schon in der Kinderwiege die Technik dominiert, an diesen Spielzeugen mehr als 15 Minuten Freude haben, wage ich zu bezweifeln.
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Think Geek hat ein Ladegerät namens Andru im Angebot, das besonders die Android-Fans freuen wird: Der kleine grüne Stecker sieht dem Adroid-Maskottchen verblüffend ähnlich.
Wenn Andrus Augen leuchten, dann versorgt der kleine Android gerade wieder ein Gadget mit Strom aus der Steckdose. Das grüne Ladegerät von Think Geek steht als Maskottchen auf den Schreibtischen von Android-Fans, wenn es gerade nicht in Gebrauch ist.
Tritt aber bei einem Gadget der Akkunotfall ein, zieht man den Androiden aus seinem Sockel, steckt ihn in die Dose und schließt das mitgelieferte USB-auf-microUSB-Kabel an. Seine Augen beginnen blau zu leuchten, und reiner Android-Strom fließt in das angeschlossene Gadget. Der folgenden dreißigsekündige Clip zeigt Andru in Aktion.
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“Hörbert” ist ein MP3-Spieler im Kofferradio-Design für Kinder, der sich grundlegend von anderen “My First”-Geräten unterscheidet. Das Gehäuse besteht aus einheimischen Hölzern, das Gerät wird komplett in Deutschland hergestellt und klimaneutral versandt. Auch technisch ist Hörbert durchdacht.
Hörbert Hörspieler (Quelle:
Hörbert)
Hörbert ist ein MP3-Player (oder, wie es auf der Website heißt: “Hörspieler”), dem man schon von weitem ansieht, dass er anders ist. Sein Gehäuse besteht aus Holz, er besitzt kein Display sondern stattdessen ein Tastenfeld aus farbigen, unbeschrifteten Knöpfen, einen Kippschalter zum Ein- und Ausschalten sowie einen Lautstärkeregler.
Den Holzgriff kann man austauschen, falls er einmal zu Bruch gehen sollten, ebenso den metallenen Lautstärkeregler, den durch ein Holzgitter geschützten Lautsprecher und den Ein-/Ausschalter. Anders als herkömmliches Elektronikspielzeug besitzt Hörbert also keine eingebaute Obsoleszenz, sondern ist auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Um das Gehäuse zu öffnen, braucht man nicht einmal Werkzeug, eine Münze genügt. Als Energiequelle dienen Batterien oder Akkus, über einen kleinen Schalter im Inneren können Eltern die Lautstärke begrenzen.
Hörbert Hörspieler: Gut Holz!
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Spielzeughersteller meinen zu wissen, was die Entwicklungen in der Consumer Electronics Branche für sie bedeuten: Was nicht über Kamera oder Bildschirm verfügt, findet keine Anhänger.
Leider nur in den USA erhältlich: Die Barbie, die auch Geek-Väter ertragen können. (Quelle:
pd)
Die Online-Ausgabe der New York Times hat am Wochenende ein paar Spielzeuge der
iGadget-Generation vorgestellt – oder zumindest das, was sich so mancher Hersteller darunter vorstellt. Darunter auch die Kamera-Barbie von Mattel, gedacht für den technik-affinen Nachwuchs, der Papas iPad virtuos beherrscht und noch vor dem Laufenlernen bereits mit dem Computer spielt.
Mattel Deutschland hat auf Nachfrage bestätigt, dass es sich bei der «Barbie Fashion Cam» keinesfalls um eine Ente handelt – aber die High-Tech-Barbie, die nicht nur Fotos schiesst sondern auch darstellt – auf ihrem Bauch – wird in Deutschland nicht auf den Markt kommen. Ist das bedauerlich? Auf jeden Fall ist es mal eine Enttäuschung für die Geek-Daddys, die so eine Barbie als Geschenk für’s Töchterchen haben möchten.
Ansonsten gibt es nach wie vor eine Video-Barbie im Sortiment von Mattel, die laut Aussage des Unternehmens auch recht erfolgreich verkauft wurde und wird. Von der Video-Barbie ist immerhin bekannt, dass sie mit Windows und MAC kompatibel ist und dass mit einer Software (nur unter Windows) die Videos bearbeitet werden können, das heisst, dass Musik und Spezialeffekte hinzugefügt werden können.
Diese neuen Barbies sind wohl die logische Fortführung der «Geek-Barbie», über die hier auf neuerdings.com schon mal berichtet worden ist.
Katzencontent der etwas anderen Art. Think Geek hat eine Entscheidungshilfe im Programm, die eine einfach Entscheidung zwischen ja oder nein zu einer Sache von Leben und Tod macht – jedenfalls für Schrödingers Katze. Ideal für Nerds, denen es viel zu profan ist, einfach eine Münze zu werfen.
Schrödingers Katze Entscheidungshilfe (Quelle:
Think Geek)
Spätestens seit Folge 17 der Comedy-Serie «The Big Bang Theory» sollte das Gedankenexperiment des Quantenphysiker Erwin Schrödinger um Leben oder Tod einer hypothetischen Katze der breiten Öffentlichkeit bekannt sein.
Think Geek hat in Anlehnung an «Schrödingers Katze» eine wirklich nerdige Entscheidungshilfe gebastelt. Schrödingers ging in seinem Gedankenspiel von einer Katze aus, die sich in einem geschlossenen Raum befindet, zusammen mit einem zu zerfallende Atomkern, einem Geigerzähler und Giftgas.
Think Geek Schrödingers Katze-Entscheidungshilfe: Auf Leben und Tod
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Nur mit wenigen Handgriffen konstruiert man aus Cubelets komplett funktionsfähige Minimaschinen.
Etwas zu erschaffen, was sich bewegt, reagiert oder Krach macht – wer schon mal einen Roboter selbst basteln wollte, der weiss: das ist mühevoll. Zwar gibt es von Lego und anderen Herstellern Bastelsets, doch wenn man zwei linke Hände hat oder keine Lust auf Konstruktionsorgien, vergeht einem schnell die Lust.
Die Cubelets von Modular Robotics aus Boulder, Colorado, USA, erleichtern einem die Konstruktion deutlich: aus gleichförmigen Grundelementen entstehen komplette funktionsfähige Mini-Maschinen. Da die Elemente Würfel mit ca. 45 mm Kantenlänge sind, geht das schnell und bringt je nach Kombination die unterschiedlichsten Ergebnisse. Die Würfel werden nur zusammengesteckt und halten dank starker Magnete sofort. Auch die Informationen werden über die Verbindungen weitergeleitet. Es gibt drei Sorten von Würfeln:
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Die Videoqualität der Kodak Playfull Waterproof ist nicht überragend, die Kamera kann sich bei dem kleinen Preis aber sehen lassen.
Wasser und Elektronik kommen nur selten miteinander aus. Schon bei normalem Regen bange ich um mein Smartphone, und eine normale Digitalkamera würde ich nie mit ins Schwimmbad nehmen, die Kodak Playfull Waterproof aber schon: sie kann bis 3 Meter tief ins Wasser – und bei hundert Euro wäre der Schmerz zu ertragen, wenn sie doch dem Nass erliege.
Äußeres
So groß wie eine Scheckkarte, etwas dicker als ein Bleistift und silbrig weiß - die Playfull Waterproof bezaubert gleich beim Auspacken. Auf der Vorderseite verdeutlichen vier große Icons, welche Funktion sie auslösen und das Steuerkreuz navigiert durch das Menü. Im ersten Moment drückt man unweigerlich auf dem 2 Zoll Display herum, bis man merkt, dass nicht die Kamera träge reagiert, sondern das Hirn: » weiterlesen
Was schenkt man neuerdings zu Weihnachten seinen Liebsten? Gadgets natürlich. Eine Handvoll Empfehlungen – mit etwas zum Selberbauen!
Weihnachten naht mit grossen Schritten, und wer noch immer kein Geschenk hat, der muss sich beeilen – oder einen Gutschein schenken. Meine Empfehlungen dürften allerdings noch nicht vergriffen sein, denn es sind aussergewöhnliche Gadgets, auf die nicht so schnell jemand kommt.
Fangen wir gross an: wenn der zu Beschenkende gerne 3D-Filme guckt, aber in seinem Wohnzimmer noch ein normaler Fernseher steht, der nicht getauscht werden soll, kann man diesen mit einem 3D-fähigen Einsteigermodell beglücken, zum Beispiel dem Monitor AOC e2352Phz. Er bietet ein akzeptables 3D-Bild und braucht keine schweren Shutter-Brillen.
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Tegu fabriziert Holzspielzeug, das auch Erwachsene fasziniert. Schöne, schlichte Holzklötzchen, die – durch unsichtbare Magnete gehalten – zu allen möglichen Formen zusammengefügt werden können.
Tegu - magnetisches Holzspielzeug (Quelle:
Tegu)
Tegu hat seinen Namen von der hondurianischen Hauptstadt Tegucigalpa. Hier entstand das Unternehmen aus dem Wunsch heraus, eine Firma zu gründen, die nicht nur profitabel sein, sondern sich auch durch positive Effekte auf ihre Umgebung auszeichnen sollte.
So bietet das Unternehmen online nicht nur seine magnetischen Holzbaukästen zum Kauf an; wer mag, kann beispielsweise auch 12 Dutzend Bäume pflanzen lassen (USD 20) oder einem Kind eine Woche Schule finanzieren (USD 15). Bisher kamen so über 18’000 Bäume und fast 1’800 Schultage zusammen.
Jetzt hat Tegu eine Mobility-Serie aufgelegt, mit der man auch Autos basteln kann, mit magnetischen Rädern und windschnittigen Silhouetten. Der folgende Clip zeigt, wie die magnetischen Holzrenner aussehen.
Tegu: magnetischer Holzbaukasten
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