The Soccket ist ein Fußball, der beim Kicken Strom erzeugt und danach als mobile Steckdose für eine dazugehörige LED-Leselampe fungiert. Daher auch der Name, eine Kombination aus Soccer und Socket (Fußball und Steckdose).
The Soccket (vielleicht könnte man auf Deutsch Kickdose sagen), ist ein Gadget, das mit Füßen getreten werden will. Was aussieht wie ein normaler Fußball, ist viel mehr als das: ein Generator, der mit einer halben Stunde Kicken genug Strom erzeugt, um die dazugehörige LED-Lampe drei Stunden leuchten zu lassen.
Im Inneren des Soccket wandelt ein Pendelmechanismus die kinetische Energie über einen Generator in Strom um. Dieser wird in einem Akku gespeichert, der sich ebenfalls im Soccket befindet. Die Initiatiorin des Projekts stellt Soccket im folgenden Clip vor.
PowerUp 1.0 und 3.0 sind Aufrüstsätze für Papierflieger. Powerup 1.0 besteht aus einem Motor mit Rotor, einem Gestänge, einem Akku und einem Ladegerät. Mit PowerUp 3.0 soll man seinen Papierflieger sogar via iPhone steuern können.
Papierflieger dienen nicht nur zum Zeitvertreib im Klassenzimmer. Regelmäßig werden sogar offizielle Weltmeisterschaften ausgetragen, bei denen es um Flugdauer und -weite geht. Die PowerUp Umrüst-Sets 1.0 und 3.0 dürften von solchen Wettbewerben ausgeschlossen sein.
Dafür ermöglichen die Papierflieger-Turbos PowerUp 1.0 und 3.0 auch Amateurfaltern Flugweiten und -zeiten, die sonst nur von Weltmeistern erreicht werden. Ein bisschen muss man sich schon auskennen, aber das folgende Video ist nur eines von mehreren, die den Anfänger schnell zum Meister machen.
Trotify ist ein mit Muskelkraft betriebenes Gadget, das als flacher Holzbausatz per Post ins Haus kommt. Der künftige Nutzer muss es nur noch zusammenbauen, eine Kokosnuss hinzufügen und das fertige Trotify an seinem Fahrrad befestigen.
Trotify - Hufklappern für das Fahrrad (Quelle: Trotify)
Nein, es ist noch nicht April, auch wenn Trotify ein wenig wie ein Aprilscherz wirkt. Die erste Frage der FAQ, "ist das echt?" wird von den Entwicklern mit einem eindeutigen "Ja" beantwortet. Alles sei fertig, die Lieferkette stehe, nur benötige man mindestens 1.000 Bestellungen, dann könne Trotify produziert und ab März 2013 versandt werden.
Das wird all diejenigen glücklich machen, die im Frühjahr gemächlich durch die Stadt radeln und ihre Umgebung mit dem täuschend echt imitierten Klang von Pferdegetrappel erfreuen wollen. Denn zu nichts anderem ist Trotify gut.
Trotify wird vor dem Lenker angebracht und setzt wie ein Rollendynamo auf die Lauffläche auf. Radelt man gemächlich durch die Stadt, lässt Trotify die Kokosnusshälften klappern wie Pferdehufe. Der zweite der beiden folgenden Clips zeigt Trotify in freier Wildbahn.
Was für eine wunderbare Geschenkidee: ferngesteuerte Insekten. Sie krabbeln aus dem liebevoll verpackten Paket und sorgen ganz sicher für eine lustige Geburtstagsfeier – oder für Angst, Schrecken und zerstörte Mikroelektronik. Die Rede ist von zwei winzigen Tierchen, die iHelicopters jetzt im Angebot hat.
Zwei fernsteuerbare Insektenmodelle, die in der deutschen Übersetzung den gleichen Namen tragen würden, hat iHelicopters nun im Angebot: Bug und Beetle sind technisch identisch, unterscheiden sich aber beim Ekelfaktor äußeren Gewand. Beide kann man mittels iPhone, iPod Touch oder iPad kontrollieren. Eine entsprechende App namens i-Robot lässt die Plastikkreaturen nach links, rechts, vorwärts und rückwärts laufen. Schade, dass “Bug” trotz seiner aufgeklebten Flügel nicht wirklich fliegen kann.
Der US-amerikanische Popcorn-Hersteller Popcorn Indiana hat es mit einem Gadget geschafft, sich in aller Munde zu bringen: Der Popinator ist eine stimmaktivierte Popcorn-Kanone, die das Popcorn auf Kommando direkt in den Mund schießt.
So einfach kann Marketing sein. Man entwickelt als Popcorn-Hersteller einfach Popcorn-Kanone, die das eigene Produkt auf Kommando in den Mund schießt – den Popinator. Ideal für alle, die zum Beispiel die Hände nicht von der Maus oder Tastatur nehmen wollen oder können, sich aber trotzdem ab und zu mit Popcorn versorgen wollen.
Mit dem Popinator geht das ganz einfach, und Spaß macht es auch noch. Einfach das Kommando “Pop” rufen, und der Popinator schießt das Popcorn in Richtung der Geräuschquelle. Das Video zeigt den Popinator in Aktion, unter anderem in Meetings beim Hersteller “Popcorn Indiana”.
Wem Quadcopter-Dronen bisher zu sperrig und zu teuer waren, wird jetzt beim “RC Somersault UFO” fündig: Dieser Vierfach-Hubschrauber ist nicht nur kompakt, sondern auch noch für kleines Geld zu haben.
Das RC Somersault UFO ist im wahrsten Sinne des Wortes handlich.
So eine Parrot AR Drohne ist schon sehr beeindruckend in Größe und Lärmentwicklung. Und natürlich ist es schick, dass man sie per Smartphone steuern kann, Livebilder zurückbekommt und sich Videos aufzeichnen lassen. Dafür aber legt man auch gleich mehrere hundert Euro auf den Tisch und hat sie mit Sicherheit nicht “mal eben so” dabei. Wer hingegen einfach nur eine Spaßdrohne haben will, der ist beim Onlinehändler und USB-Spezialisten Brando an der richtigen Stelle: Der hat jetzt das RC Somersault UFO im Angebot – perfekt für die Flugschau im Büro.
Das Luftdruck-Repetiergewehr Bug-A-Salt hebt den Kampf Mensch gegen Fliege auf eine neue Ebene. Das Indiegogo-Projekt von Lorenzo Maggiore will es ermöglichen, Insekten aus einer Entfernung von bis zu anderthalb Metern mit einer Prise Salz abzuschießen.
Bug-A-Salt ist eine Erfindung, die den Kampf gegen nervende Fliegen, Mücken und andere Insekten zu einer persönlichen Sache macht.
Der Name beinhaltet gleich mehrere Wortspiele, so klingt "A-Salt" wie "Assault" (Anschlag, Angriff) ebenso schwingt "Somersault" (Purzelbaum, Salto) mit. Und einen solchen schlägt die Fliege auch, wenn man einen Anschlag mit Bug-A-Salt auf sie verübt.
Das Luftdruck-Repetiergewehr wird mit Salz geladen und macht Fliegen aus einer Entfernung von drei bis fünf Fuß (circa 90 bis 150 cm) kampfunfähig. Das folgende Video zeigt den Effekt in Zeitlupe (ungefähr bei 0:30).
Joelle Aeschlimann studiert Design an der Kunsthochschule "Ecole cantonale d’art de Lausanne" (ECAL) und hat im Rahmen des Studiums Little Boxes für das iPad entwickelt. Die kleinen Holzklötze mit Kurbel verwandeln das iPad in Kombination mit einer App in ein interaktives Musikspielzeug.
Joelle Aeschlimann Little Boxes: iPad als interaktives Musikspielzeug (Quelle: vimeo)
Little Boxes sind Spieluhren der nächsten Generation, die nur in Kombination mit der richtigen App auf dem iPad funktionieren.
Es handelt sich also um ein audiovisuelles Projekt, bei dem die analoge Welt mit der digitalen interagiert, wie auch bei Touchatag oder den Ninja Blocks.
Allerdings geht es bei Little Boxes weniger um praktischen Nutzwert. Das Projekt verbindet Digitales und Analoges vielmehr äußerst spielerisch und hebt das Konzept der Spieluhr auf eine neue Ebene.
Das Video zeigt, wie man mit der Drehung an der Kurbel und einem iPad interaktive audiovisuelle Spielereien in Gang setzt.
Desktop Ballista ist das Modell eines altertümlichen Kriegsgerätes nach römischem Vorbild – und einer der Renner auf Kickstarter. Die Belagerungsmaschine hat schon vor dem Ende der Finanzierungsrunde das Sechsfache der benötigten Summe erreicht.
Das Schreibtisch-Katapult (so könnte man Desktop Ballista grob übersetzen) enthält keine LEDs, Bluetooth-Module und anderen Elektronikkram, lässt sich nicht mit dem Smartphone steuern und übt trotzdem eine Faszination aus, der sich die Nerds und Geeks, die auf Kickstarter unterwegs sind, nicht entziehen können.
Über 10.000 US-Dollar (Umgerechnet rund 8.200 Euro) hat das Modell der Belagerungsmaschine schon eingesammelt, dabei wären nur 1.600 US-Dollar nötig gewesen – und die Finanzierung ist noch nicht einmal beendet. Über 200 Unterstützer wollen die Spießschleuder für den Schreibtisch, die in der Miniaturversion keine Speere verschießt, sondern Zahnstocher, wie das folgende Video zeigt.
Allergie, Angst, bei Regen und Schnee Gassi gehen müssen – es gibt 1.000 Gründe, sich keinen Hund ins Haus zu holen. Es sei denn, es ist vom i-SODOG die Rede. Der verzichtet nämlich auf alle Nachteile eines echten Hundes. So gesehen aber auch auf die meisten Vorteile…
Im Frühling des nächsten Jahres möchte der Spielzeugproduzent Takara Tomy den i-SODOG in Japan für 13.500 Yen (zirka 135 Euro) in den Handel bringen. Für diesen nicht ganz niedrigen Preis erhalten alle, die sich vor lebenden Hunden fürchten, eine Roboter-Alternative der futuristischen Art. Der elektronische Vierbeiner erinnert optisch entfernt an Sonys Aibo, besitzt aber etliche technische Neuerungen.
Go-Go Dog Pals (also “Hundekumpels”) sind ferngesteuerte Hundespielzeuge, die den Jagdtrieb unserer vierläufigen Gefährten ansprechen und sie fit halten sollen. Natürlich könnte man auch einfach Stöckchen werfen, aber schließlich wollen Herrchen und Frauchen ja auch ihren Spaß haben. Außerdem bieten die Go-Go Dog Pals gegenüber Stock, Ball und Gummihuhn einige Vorteile.
Wirft man einen Ball in der Öffentlichkeit, weiß man nie so genau, wohin er springt. Und wenn der Hund in seinem Jagdeifer auf der Hatz nach dem fehlgegangenen Wurfgeschoss seine Manieren vergisst und über die Picknickdecke einer Familie sprintet, bringt das den Besitzer schon in Erklärungsnöte.
Die Go-Go Dog Pals dagegen sind mit etwas Übung präzise steuerbar und machen ganz offensichtlich Spaß, wie das folgende Video zeigt. Die aufgemalten niedlichen Nagegesichter sind dabei wohl eher für die Menschen gedacht, ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Hund deswegen begeisterter hinter einem Go-Go Dog Pal herjagt…
I-Wood ist ein Notebook und I-Woody ein Smartphone. Beide sind nicht nur ökologisch so grün, wie das kein anderes Gerät je sein könnte, sie erfüllen auch das, was man landläufig als “pädagogisch wertvoll” definieren könnte. Es handelt sich nämlich um Holzplatten mit schwarzer Oberfläche, die mit Kreide bemalt werden.
Somit kann sich jedes Kind schon einmal an die äußere Form gewöhnen und den Umgang mit dem Gerät ausgiebig testen. Da sowohl Tastatur als auch Display frei mit Kreide bemalt werden können, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Und immerhin: Wenigstens besteht bei den beiden nicht die Gefahr des Elektrosmogs. Aber Spaß beiseite: Ob Kinder heutzutage, wo schon in der Kinderwiege die Technik dominiert, an diesen Spielzeugen mehr als 15 Minuten Freude haben, wage ich zu bezweifeln.
Think Geek hat ein Ladegerät namens Andru im Angebot, das besonders die Android-Fans freuen wird: Der kleine grüne Stecker sieht dem Adroid-Maskottchen verblüffend ähnlich.
Wenn Andrus Augen leuchten, dann versorgt der kleine Android gerade wieder ein Gadget mit Strom aus der Steckdose. Das grüne Ladegerät von Think Geek steht als Maskottchen auf den Schreibtischen von Android-Fans, wenn es gerade nicht in Gebrauch ist.
Tritt aber bei einem Gadget der Akkunotfall ein, zieht man den Androiden aus seinem Sockel, steckt ihn in die Dose und schließt das mitgelieferte USB-auf-microUSB-Kabel an. Seine Augen beginnen blau zu leuchten, und reiner Android-Strom fließt in das angeschlossene Gadget. Der folgenden dreißigsekündige Clip zeigt Andru in Aktion.
“Hörbert” ist ein MP3-Spieler im Kofferradio-Design für Kinder, der sich grundlegend von anderen “My First”-Geräten unterscheidet. Das Gehäuse besteht aus einheimischen Hölzern, das Gerät wird komplett in Deutschland hergestellt und klimaneutral versandt. Auch technisch ist Hörbert durchdacht.
Hörbert ist ein MP3-Player (oder, wie es auf der Website heißt: “Hörspieler”), dem man schon von weitem ansieht, dass er anders ist. Sein Gehäuse besteht aus Holz, er besitzt kein Display sondern stattdessen ein Tastenfeld aus farbigen, unbeschrifteten Knöpfen, einen Kippschalter zum Ein- und Ausschalten sowie einen Lautstärkeregler.
Den Holzgriff kann man austauschen, falls er einmal zu Bruch gehen sollten, ebenso den metallenen Lautstärkeregler, den durch ein Holzgitter geschützten Lautsprecher und den Ein-/Ausschalter. Anders als herkömmliches Elektronikspielzeug besitzt Hörbert also keine eingebaute Obsoleszenz, sondern ist auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Um das Gehäuse zu öffnen, braucht man nicht einmal Werkzeug, eine Münze genügt. Als Energiequelle dienen Batterien oder Akkus, über einen kleinen Schalter im Inneren können Eltern die Lautstärke begrenzen.
Spielzeughersteller meinen zu wissen, was die Entwicklungen in der Consumer Electronics Branche für sie bedeuten: Was nicht über Kamera oder Bildschirm verfügt, findet keine Anhänger.
Leider nur in den USA erhältlich: Die Barbie, die auch Geek-Väter ertragen können. (Quelle: pd)
Die Online-Ausgabe der New York Times hat am Wochenende ein paar Spielzeuge der iGadget-Generation vorgestellt – oder zumindest das, was sich so mancher Hersteller darunter vorstellt. Darunter auch die Kamera-Barbie von Mattel, gedacht für den technik-affinen Nachwuchs, der Papas iPad virtuos beherrscht und noch vor dem Laufenlernen bereits mit dem Computer spielt.
Mattel Deutschland hat auf Nachfrage bestätigt, dass es sich bei der «Barbie Fashion Cam» keinesfalls um eine Ente handelt – aber die High-Tech-Barbie, die nicht nur Fotos schiesst sondern auch darstellt – auf ihrem Bauch – wird in Deutschland nicht auf den Markt kommen. Ist das bedauerlich? Auf jeden Fall ist es mal eine Enttäuschung für die Geek-Daddys, die so eine Barbie als Geschenk für’s Töchterchen haben möchten.
Ansonsten gibt es nach wie vor eine Video-Barbie im Sortiment von Mattel, die laut Aussage des Unternehmens auch recht erfolgreich verkauft wurde und wird. Von der Video-Barbie ist immerhin bekannt, dass sie mit Windows und MAC kompatibel ist und dass mit einer Software (nur unter Windows) die Videos bearbeitet werden können, das heisst, dass Musik und Spezialeffekte hinzugefügt werden können.
Diese neuen Barbies sind wohl die logische Fortführung der «Geek-Barbie», über die hier auf neuerdings.com schon mal berichtet worden ist.
Katzencontent der etwas anderen Art. Think Geek hat eine Entscheidungshilfe im Programm, die eine einfach Entscheidung zwischen ja oder nein zu einer Sache von Leben und Tod macht – jedenfalls für Schrödingers Katze. Ideal für Nerds, denen es viel zu profan ist, einfach eine Münze zu werfen.
Spätestens seit Folge 17 der Comedy-Serie «The Big Bang Theory» sollte das Gedankenexperiment des Quantenphysiker Erwin Schrödinger um Leben oder Tod einer hypothetischen Katze der breiten Öffentlichkeit bekannt sein.
Think Geek hat in Anlehnung an «Schrödingers Katze» eine wirklich nerdige Entscheidungshilfe gebastelt. Schrödingers ging in seinem Gedankenspiel von einer Katze aus, die sich in einem geschlossenen Raum befindet, zusammen mit einem zu zerfallende Atomkern, einem Geigerzähler und Giftgas.
Think Geek Schrödingers Katze-Entscheidungshilfe: Auf Leben und Tod
Etwas zu erschaffen, was sich bewegt, reagiert oder Krach macht – wer schon mal einen Roboter selbst basteln wollte, der weiss: das ist mühevoll. Zwar gibt es von Lego und anderen Herstellern Bastelsets, doch wenn man zwei linke Hände hat oder keine Lust auf Konstruktionsorgien, vergeht einem schnell die Lust.
Die Cubelets von Modular Robotics aus Boulder, Colorado, USA, erleichtern einem die Konstruktion deutlich: aus gleichförmigen Grundelementen entstehen komplette funktionsfähige Mini-Maschinen. Da die Elemente Würfel mit ca. 45 mm Kantenlänge sind, geht das schnell und bringt je nach Kombination die unterschiedlichsten Ergebnisse. Die Würfel werden nur zusammengesteckt und halten dank starker Magnete sofort. Auch die Informationen werden über die Verbindungen weitergeleitet. Es gibt drei Sorten von Würfeln:
Die Videoqualität der Kodak Playfull Waterproof ist nicht überragend, die Kamera kann sich bei dem kleinen Preis aber sehen lassen.
Kodak Playfull Waterproof - (Bild: kaz)
Wasser und Elektronik kommen nur selten miteinander aus. Schon bei normalem Regen bange ich um mein Smartphone, und eine normale Digitalkamera würde ich nie mit ins Schwimmbad nehmen, die Kodak Playfull Waterproof aber schon: sie kann bis 3 Meter tief ins Wasser – und bei hundert Euro wäre der Schmerz zu ertragen, wenn sie doch dem Nass erliege.
Äußeres
So groß wie eine Scheckkarte, etwas dicker als ein Bleistift und silbrig weiß - die Playfull Waterproof bezaubert gleich beim Auspacken. Auf der Vorderseite verdeutlichen vier große Icons, welche Funktion sie auslösen und das Steuerkreuz navigiert durch das Menü. Im ersten Moment drückt man unweigerlich auf dem 2 Zoll Display herum, bis man merkt, dass nicht die Kamera träge reagiert, sondern das Hirn: » weiterlesen
Was schenkt man neuerdings zu Weihnachten seinen Liebsten? Gadgets natürlich. Eine Handvoll Empfehlungen – mit etwas zum Selberbauen!
Selbstbau-Dockingstation für iPhone
Weihnachten naht mit grossen Schritten, und wer noch immer kein Geschenk hat, der muss sich beeilen – oder einen Gutschein schenken. Meine Empfehlungen dürften allerdings noch nicht vergriffen sein, denn es sind aussergewöhnliche Gadgets, auf die nicht so schnell jemand kommt.
Fangen wir gross an: wenn der zu Beschenkende gerne 3D-Filme guckt, aber in seinem Wohnzimmer noch ein normaler Fernseher steht, der nicht getauscht werden soll, kann man diesen mit einem 3D-fähigen Einsteigermodell beglücken, zum Beispiel dem Monitor AOC e2352Phz. Er bietet ein akzeptables 3D-Bild und braucht keine schweren Shutter-Brillen. » weiterlesen
Tegu fabriziert Holzspielzeug, das auch Erwachsene fasziniert. Schöne, schlichte Holzklötzchen, die – durch unsichtbare Magnete gehalten – zu allen möglichen Formen zusammengefügt werden können.
Tegu hat seinen Namen von der hondurianischen Hauptstadt Tegucigalpa. Hier entstand das Unternehmen aus dem Wunsch heraus, eine Firma zu gründen, die nicht nur profitabel sein, sondern sich auch durch positive Effekte auf ihre Umgebung auszeichnen sollte.
So bietet das Unternehmen online nicht nur seine magnetischen Holzbaukästen zum Kauf an; wer mag, kann beispielsweise auch 12 Dutzend Bäume pflanzen lassen (USD 20) oder einem Kind eine Woche Schule finanzieren (USD 15). Bisher kamen so über 18’000 Bäume und fast 1’800 Schultage zusammen.
Jetzt hat Tegu eine Mobility-Serie aufgelegt, mit der man auch Autos basteln kann, mit magnetischen Rädern und windschnittigen Silhouetten. Der folgende Clip zeigt, wie die magnetischen Holzrenner aussehen.