Alle 24 Artikel zum Thema Spielzeug auf neuerdings.com:
Der Funkferngesteuerte Spy Kids Spycar ist nicht nur mit Kamera und Mikrofon ausgestattet, sondern auch mit Laserkanone - für Missionen gegen andere Mitspieler im Stil von Spion VS Spion.
Spycar: Fernsteuer-Spionage
Kameras auf ferngesteuerten Spielsachen sind ein Bastel-Traum so manchen Voyeurs (oder Ehegatten im Scheidungsprozess), und inzwischen haben wir dieses “Spielzeug” auch schon mehrfach ab Stange gesehen.
Der Sypcar hier allerdings ist insofern neu, als er neben der Video- auch noch eine Audiofunktion mitbringt und zugleich das Bewegtbild in Echtzeit an den Benutzer schickt:
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Aero-Spider ist ein Fernsteuerauto von Takara-Tomy, das an Wänden und an der Decke fährt. Die Umdrehung des Luftkissen-effekts machts möglich.
Ein Aero-Spider von Takara-Tomy an der Decke.
Das hat mich immer fasziniert: Selbst in der vollgestelltesten Wohnung eröffnet sich eine aufgeräumte Leere voller Eleganz, unterbrochen nur von dünnbeinigen Stehlampen - wenn man sich auf den Rücken legt und zur Decke blickt.
Der nächste Schritt der Tagträumerei einer kopfstehenden Welt ist der: Welch grossartige Rennstrecke für ferngesteuerte Autos! Angesichts der Grösse japanischer Wohnungen war es demnach keine Frage der Zeit, sondern eine Markt-Notwendigkeit, ein Spielzeug herauszubringen, welches diese Fläche nutzt. Die Aero-Spiders:
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Der Verkauf von Vodoo-Puppen von Politikern verletzt deren Persönlichkeitsrechte nicht. Jedenfalls nicht in Frankreich, wo Nicolas Sarkozy ab heute wieder verkauft und mit Nadeln gespickt werden darf.
Sarkozy als Voodoo-Puppe. (Keystone)
Nicolas Sarkozy darf als Nadelkissen verkauft werden - oder eben auch als Voodoo-Puppe, in welche verärgerte Bürger Nadeln stecken können, um den Präsidenten an jenen Stellen zu treffen, wo’s zwickt. Allerdings hat die Firma, welche die Politikerpuppen herstellt, nicht etwa besonders schmerzhafte Körperteile auf der Puppe bezeichnet, sondern berühmt-berüchtigte Statements der “Opfer” darauf abgedruckt. Sarkozy fands nicht amusant:
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Hover-Q ist das angeblich kleinste, ferngesteuerte Hovercraft Fahrzeug, dass man kaufen kann.
Mit dem Hover-Q kann spielen oder die Katze jagen
Ferngesteuertes Spielzeug kann man ja immer gebrauchen. Nachdem in letzter Zeit ziemlich viele Spielzeug-Hubschrauber aufgetaucht sind, mit denen spielfreudige Geeks ihre Inneneinrichtung demolieren konnten, kommt jetzt eine neuer Trend aus japanischen Spielzeughöllen - ein Hovercraft. Mit dem soll man sich nun im Wohnzimmer spannende Rennen liefern können, auch wenn ich mir nicht so ganz sicher bin, wie lange Spaß an dem Hover-Q hat. Video nach dem Klick:
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Slime - wer in den 70er Jahren seine Kindheit verbracht hat, wird sich daran erinnern, dass es mal so ein sinnlosen, gel-artiges Zeug gab. Das ist jetzt wieder aufgetaucht.
Klebrige Jugenderinnerungen mit Slime
Slime war irgendwann in den 70er Jahren ein “must-have” auf jeden Schulhof. Quasi eines der ersten Gadgets, die man haben musste, wollte man mitreden können. Das Zeug war höchstwahrscheinlich hochgiftig und an Sinnlosigkeit nicht zu überbieten. Außer es durch die Finger glitschen zu lassen, oder dem Sitznachbar in die Haare zu schmieren, konnte man nichts damit anfangen. Jetzt taucht Slime wieder auf und ist intererssanterweise noch sinnloser geworden:
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Der Playskool Kota dürfte jeden Spielzeugschrank sprengen und für Enge im Kinderzimmer sorgen. Der Dino wiegt 17 kg und kann Kinder transportieren.
Trägt Kinder, frisst sie aber nicht - Kota Dinosaurier
Dino Pleo bekommt im wahrsten Sinne des Wortes einen großen Bruder. Der Kota Dino von Playschool ist über 90 Zentimeter hoch und kann von Kindern tatsächlich geritten werden. Leider kann das Ungetüm nicht eigenständig laufen, sondern nur einige Körperteile bewegen. Dafür hat man dem Monster ein paar Sensoren verpasst, der es auf Berührungen reagieren lässt. Die Prügelei auf dem nächsten Kindergeburtstag über die Frage, wer zuerst auf dem flauschigen Dino reiten darf, ist jedenfalls schon mal vorprogrammiert. Ein Video (vom Dino) gibt es nach dem Klick.
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Spykee beobachtet heimlich, videotelefoniert und spielt mp3-Musik.
Spielzeugroboter konnte ich bisher noch nie so richtig erst nehmen. Doch mit dem Spykee ändert sich das schlagartig. Der Roboter hat Kamera, Mikrofon und Lautsprechern und lässt sich nahtlos in Skype integrieren. Man kann ihn über WLAN und Internet fernsteuern und mit der integrierten Kamera heimlich Leute beobachten (zumindest bis man entdeckt wird). Zusätzlich kann der Spykee auch noch Musik über WLAN von einer Computerfestplatte abspielen. Und das ist bei weitem noch nicht alles. Spykee (bitte nicht Skypee nennen) wird als Bausatz geliefert. Man kann den Roboter also geringfügig verändern und in alter Lego-Manier eigene Kreationen gestalten. In der Basisversion sind drei unterschiedliche Modelle möglich:
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Mit Violets RFID-Chip-Sensor “Mirror” lässt sich der PC durch Gegenstände und Aktionen in den eigenen vier Wänden fernsteuern.
Mirror Nanoztag
Der Durchschnittsbürger wird sich wohl nicht sofort einen Mirror kaufen - Geeks werden sich allerdings zweifellos einen Haufen grotesker Anwendungen ausdenken. Nicht zuletzt auch, weil Violet in Zusammenhang mit dem Mirror eine neue Entwicklungs-Plattform lanciert, wodurch in Zukunft viele coole Applikationen entstehen sollen. Davon wird der Erfolg des RFID-Sensors “Mirror” abhängen: Damit die Idee nicht nach einigen Monaten alt wird, muss schon etwas Pfiffigeres her, als E-Mails via RFID-Tag zu versenden oder automatisch Geschichten vorzulesen, und zudem muss alles reibungslos funktionieren, sonst sind Katze und Kleinkind schnell frustriert und Herrchen/Papi böse auf den Hersteller.
Mirror (offizielle Schreibweise: Mir:ror) soll noch diesen Herbst auf den Markt kommen und ca. ?40 kosten.
Nabaztag
Mit QFOs leuchtet ein neuer Styroporklotz am Firmament der fernsteuerbaren Winzspielzeuge.
Die Website des QFO allein ist einen Besuch wert - nicht nur wegen der drolligen Google-Übersetzung aus dem Japanischen (japanisch-englisch beherrscht Google inzwischen, nebenbei gesagt, verblüffend gut). Die im Stil eines wissenschaftlichen Blogs aufgemachte Site erzählt die Geschichte des verschwundenen QFO-Forschers James Peterson - inklusive Video aus seiner Kamera:
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Eine ferngesteuerte fliegende Schabe löst den Trend bei Spielzeughelikoptern ab. Entsetzensschreie beim Kaffekränzchen im Garten dürfte das Vieh allerdings erst bei einer Ziellandung in der Teetasse verursachen.
Das fliegende Küchenmonster, in den USA bekannt als Cockroach und der stolz der New Yorker, die überzeugt sind, von den grössten Roaches auf dem Kontinent geplagt zu werden, ist mehr als handgroß, kann also mit den echten Tierchen auch in Manhattan schwer verwechselt werden.
Wer damit Leute erschrecken will, wird dies aber wohl eher durch seine Flugkünste als durch die Schabe selber bewerkstelligen.
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