Alle 48 Artikel zum Thema Spielzeug auf neuerdings.com:
Mattel hat seine neuesten Barbies vorgestellt: Neben der Nachrichtenfrau “Anchor Barbie” wird es eine “Geek-Barbie” geben: eine Informatikerin.
Besonderes Kennzeichen der “Computer Engineer”-Barbie sind neben der schlanken Figur und den blonden Haaren die Ausstattung mit Technik: So findet sich nicht nur ein schicker pinker Laptop an ihrem Arm, sondern sie telefoniert auch (wahrscheinlich permanent) mit einem schnurlosen Headset. Auch die Kleidung stimmt: so sind Matrixähnlich Ketten aus Nullen und Einsen aufgedruckt – bekanntlich die Basis unseres digitalen Daseins. Die beiden geschäftigen Ladies sind übrigens das Ergebnis einer Umfrage, die Mattel unter seinen Kund(inn)en durchführte, welche “Arbeitsumgebung” sie denn gerne einmal als Barbie hätten… » weiterlesen
Rocco ist Schaukelpferd, Stromerzeuger und Ladegerät in einem. Die Haltegriffe werden beim Schaukeln aufgeladen, lassen sich abnehmen und als Taschenlampe oder Nachtlicht verwenden.
Rocco ist ein Beitrag für den Greener Gadgets-Wettbewerb 2010 in New York. Da hat sich mal jemand Gedanken gemacht, wie man die überschüssige Energie der Nachkommen sinnvoll nutzen kann.
Rocco ist ein Spielzeug, das diese Energie nicht verpuffen lässt, sondern für den späteren Gebrauch speichert. Und natürlich ist Rocco zu hundert Prozent aus ungiftigem, recykliertem Kunststoff. » weiterlesen
Entenjagd für zwei Spieler: Duck Hunter Extreme lässt einen die Ente fernsteuern, der andere schiesst sie ab.
Das musste ja so kommen: Was man rumfliegen lassen kann, kann man auch abknallen. Das Moorhuhn lässt grüssen, aber jetzt wird die Ballerlei real: Ego-Shooter und Fernsteuerung, das muss sich kombinieren lassen, hat sich Hersteller Interactive Toy Concepts dieses Spielzeug-Sets namens “Duck Hunter” und “Duck-Hunter Extreme” gesagt. Der Spieler muss in der einfachen Variante eine autonom fliegende Plastikente mit einer Infrarot-Pistole abschiessen (und dabei immer schön nachladen).
Logisch, dass man das Spiel auf zwei ausweiten kann:
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Das Geldlaybyrinth ist die Spardose fürs Krisen-Endjahr 2010: Man kommt erst an sein Geld, nachdem man erfolgreich eine Kugel durch ein Labyrinth befördert hat.
Beim Geldlabyrinth wird die Geduld des Sparers, der an seine Notgroschen will, auf eine harte Probe gestellt. Diese Spardose erlaubt nicht einfach den Griff zum Schlüssel, um mal eben ein paar Scheine zu entnehmen. Man muss eine Kugel durch das Geldlabyrinth befördern, damit sie den Öffnungsmechanismus auslöst.
Durch diese clevere Mechanik behebt das Geldlabyrinth ein Problem, das seit der Erfindung der Spardose besteht: Kommt man zu leicht an das Ersparte, will es einfach nicht mehr werden, weil die Spardose bei Kleingeldmangel immer wieder mal geöffnet wird. Wählt man hingegen Sparschweine, die ihr Inneres nur bei Schlachtung hergeben, muss man einen Teil gleich wieder in eine neue Spardose investieren. » weiterlesen
Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
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Der Isobot Roboter kann 200 Bewegungen ausführen und die Stimme seines Herrn erkennen.
Als Kind habe ich mal einen Roboter geschenkt bekommen. So ein Blechkamarad, der mit zwei dicken Batterien gespeist wurde und ebenso laut knarzend wie langsam über den Teppich kroch. Alle drei Schritte hielt er an und machte irgendwelche Laute, und es war ganz leicht sich vorzustellen, dass er vom Mars kam. Leider verstarb er den Umzug-Tod und ward nie mehr gesehen. Ein paar läppische Jahrzehnte später überlege ich ernsthaft, mir von meinen Eltern in Form des Isobots einen neuen Roboter schenken zu lassen:
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Eigene Achterbahn im Garten: Miniaturisierung macht auch vor Fahrgeschäften nicht halt.
Spinner Sachen gibt’s. Achterbahn-Enthusiast John Ivers aus den USA war
der Rollercoaster für den Hobbykeller zu klein, außerdem hatte er wohl keine Lust, weite Strecken und lange Wartezeiten in Vergnügungsparks für die Fahrt durch den Looping in Kauf zu nehmen.
Was also tun? Ganz klar, ein privater Rollercoaster im Garten musste her. Also macht er sich ans Werk und baute “The Blue Flash”, die wohl einzige Garten-Achterbahn der Welt, die über einen Looping verfügt! Das war bereits vor einigen Jahren, seine neuste Achterbahn-Kreation “Blue Too” ist eher auf Kinder ausgerichtet: Sie verzichtet auf den Überschlag.
Die Achterbahn im Garten
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Die Columbia University hat mit der “Bigshot” eine Digitalkamera entwickelt, die als Bausatz gekauft wird und zuerst zusammengesetzt werden muss. Sie soll besonders Kinder über den Umweg der Fotografie für Technik und Wissenschaft begeistern.
Die Bausatz-Digitalkamera Bigshot verfolgt eine hohes Ziel. Der Entwickler Shree Nayar vom Computer Vision Lab der Columbia University wollte eine günstige Kamera für Kinder entwickeln, die mehr ist als ein Spielzeug. Sie sollte besondere Eigenschaften besitzen, die andere Kameras nicht aufweisen können und erzieherisch wertvoll sein. Und das Experiment Bigshot scheint durchaus gelungen zu sein.
Bigshot - Baukastenkamera mit erzieherischem Wert
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Ein Solar-Spielzeug der speziellen Art ist das 6-in-1 Solar Kit mit diversen Baumöglichkeiten. Eine Art Lego mit Umweltwert.
Am besten lernt man ja bekanntlich wenn es Spass macht- genau das will das
6 in 1 Solar Robot Kit (Affiliate-Link) bewirken und Kinder spielerisch an die Technik der alternativen Sonnenenergie heranführen.
Es besteht aus einem kleinen Solarpanel und jeder Menge Kleinteile, um die verschiedensten Figuren zusammen zu stecken, bietet also genug Ablenkung, damit die Eltern für eine Weile verschnaufen können. Denkste! Aller Anfang ist schwer, und so muß zu allererst jedes einzelne Bauteil aus dem Plastikrahmen gelöst werden. Kleiner Tipp: Drücken und bloß nicht herausdrehen, sonst bleiben scharfe Kanten zurück.
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Die Loopa Babybreischüssel minimiert durch eine kardanische Aufhängung Babybreiflecken um den Essplatz des Nachwuchses
Das hätte sich der griechische Erfinder und Konstrukteur Philon von Byzanz (230 v. Chr.) auch nicht träumen lassen:
Über 2000 Jahre, nachdem er die kardanische Aufhängung für ein Tintengerät verwendete, hilft dasselbe System Eltern von Breibabys, die Teppichreinigungs- und Neuanschaffungskosten deutlich zu reduzieren. Die geniale Konstruktion erinnert ein wenig an den Planeten Saturn mit seinen Ringen, besteht aber im Gegensatz zu diesem komplett aus buntem Plastik:
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