Thema: Spielkonsole

 

Alle 33 Artikel zum Thema Spielkonsole auf neuerdings:

Gamebuino:
Retro-Handheldkonsole auf Arduino-Basis

Der „Gamebuino“ klingt nicht nur dem Namen nach verdächtig nach „Gameboy“, er sieht auch ganz ähnlich aus, funktioniert aber auf Basis von Arduino und richtet sich vor allem an solche Interessenten, die gern selbst Spiele entwickeln wollen. Das soll auf der Handheldkonsole im 8-Bit-Retrostyle nämlich ganz einfach sein.

Der finale Gamebuino hat ein durchsichtiges Case.

Der finale Gamebuino hat ein durchsichtiges Case.

Eigentlich hatte der Franzose Aurélien Rodot nur für sich selbst eine Handheld-Spielkonsole gebaut, die ihren klassischen Vorbildern à la Gameboy nachempfunden war. Es war ein Wochenendprojekt ohne weitere Ambitionen. Er bekam allerdings viele Rückfragen dazu von Leuten, die es nachbauen wollten und dabei Schwierigkeiten hatten. So kam er schließlich darauf, die Idee noch zu verbessern und ein Crowdfunding-Projekt daraus zu machen – der „Gamebuino“ war geboren. Das ist nun inzwischen online und für ein solches Nischenprojekt ziemlich erfolgreich: Über 13.000 Euro sind bereits zusammengekommen, weit mehr als die erhofften 3.141 Euro. Auch das erweiterte Ziel von 6.666 Euro wurde überschritten, weshalb nun jeder Gamebuino mit einer SD-Karte kommt. Thereotisch könne man von der sogar einen Film auf dem Schwarz-Weiß-Display des Gamebuino abspielen, erklärt Aurélien Rodot. Wobei man diese Idee nicht zu ernst nehmen sollte…

Gamebuino
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gamebuino-13gamebuino-14Der finale Gamebuino hat ein durchsichtiges Case.
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Weihnachtsgeschenke für Geeks:
Android-Spielkonsolen im Vergleich

Im Gegensatz zu den großen, stationären Entertainmentwundern Xbox One, PlayStation 4 und Wii U richten sich die Android-basierten Spielkonsolen an Gelegenheitsspieler, Bastelfreunde oder Retro-Fans, die vielleicht gar nicht mal so viel Geld ausgeben wollen. Sind Ouya und Co. womöglich attraktive Weihnachtsgeschenke? Was gibt es aktuell am Markt? Ein Überblick.

Die Ouya. (Foto: Ouya)

Die Ouya. (Foto: Ouya)

Ein ernüchternder Hypewürfel: Ouya

Nach dem Kickstarter-Hype und über 8,5 Millionen eingesammelten Dollar erschien Mitte des Jahres die erste aufs Spielen ausgelegte Android-Konsole Ouya. Seit ein paar Tagen ist sie auch in Deutschland erhältlich – für 119 Euro unter anderem bei Amazon. Die (Vor-)Freude ist längst verflogen: Trotz des interessanten Ansatzes, alle Spiele kostenlos ausprobieren zu können, mangelt es vor allem an einer ordentlichen Qualität. Der Controller ist mies verarbeitet und zahllose der über 500 bereits erhältlichen Spiele sind schlechte Umsetzungen normaler Android-Apps. Dazu kommen Schwierigkeiten mit der Verbindung zwischen Konsole und Gamepad sowie eine lieblose Benutzeroberfläche. Die soll zwar in Kürze überarbeitet werden, doch letztlich ändert das nicht viel am ernüchternden Gesamteindruck. Offiziellen Aussagen zufolge wurde das Gamepad bei den neu ausgelieferten Konsolen verbessert – ob dieser nun auch zufrieden stellt? » weiterlesen

GameStick im Test:
Was taugt die Android-Minikonsole für 100 Euro?

Es hat den Anschein, dass bereits unzählige Hersteller versuchen, Android-basierte, stationäre Spielkonsolen auf den Markt zu werfen. Dabei ist mit der Ouya erst ein einziges solches Gerät erhältlich. Mit dem GameStick folgt am 29. Oktober ein Mitbewerber, der in unserem Praxistest schon einen guten Eindruck hinterlässt.

Eine schicke, unscheinbare Kiste. (Foto: Sven Wernicke)

Eine schicke, unscheinbare Kiste. (Foto: Sven Wernicke)

Der eine oder andere mag sich noch erinnern: Im Fahrwasser des Hypes um die Ouya versuchte sich auch das Unternehmen PlayJam an einer Kickstarter-Kampagne. Anfang des Jahres wollte die kleine Firma via Crowdfunding 100.000 US-Dollar für die Realisierung des GameSticks einsammeln. Es wurden fast 650.000 US-Dollar. Jetzt, rund neun Monate später, wird die Spielkonsole für 99,99 Euro ab dem 29. Oktober 2013 verkauft. Inwieweit diese auch hierzulande angeboten wird, ist noch nicht 100-prozentig klar – Bestellungen aus Großbritannien oder USA sind jedoch kein Problem. PlayJam sei bemüht, das Gerät auch in hiesigen Gefilden an den Mann bzw. die Frau zu bringen.

Alles schön und gut, nur was wird überhaupt zu diesem Preis geboten?

GameStick
Man findest sich schnell zurecht. (Foto: Sven Wernicke)Der Controller ist größer als die Konsole. (Foto: Sven Wernicke)Nahaufnahme. (Foto: Sven Wernicke)Fehlt nur noch der Strom zum Spielen. (Foto: Sven Wernicke)
Nicht ganz auf der Höhe der Zeit. (Foto: gamestick.tv)Verpackung ist schick. (Foto: Sven Wernicke)Das ist drin. (Foto: Sven Wernicke)Inhalt. (Foto: Sven Wernicke)
Inhalt. (Foto: Sven Wernicke)Dankeschön an die Kickstarter-Unterstützer. (Foto: Sven Wernicke)Eine schicke, unscheinbare Kiste. (Foto: Sven Wernicke)Das ist alles drin. (Foto: Sven Wernicke)
Stick in Nahaufnahme. (Foto: Sven Wernicke)
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Basteldings:
Handheld-Spielkonsole mit Raspberry Pi selbstgebaut

Aus dem kleinen und günstigen Einplatinen-Computer Raspberry Pi hat Modder Ben Heck eine Handheld-Spielkonsole gebaut. Dazu hat er nicht nur den Raspberry Pi etwas modifiziert, sondern auch noch einen USB-Controller ausgeschlachtet und in die kleine Konsole integriert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Raspberry Pi Handheld-Konsole

Raspberry Pi Handheld-Konsole

Eigentlich war der Raspberry Pi Computer für Kinder gedacht. Günstig hergestellt, sollte er die ersten Programmiererfahrungen möglich machen. Unlängst ist der Raspberry Pi aber zum Liebling der Hacker und Bastler geworden. An anderer Stelle haben wir euch ja bereits von einem Hack erzählt, bei dem ein Raspberry Pi mit einem Kindle verbunden wurde und man so einen kleinen und günstigen, mobilen Computer herausbekam.

Raspberry Pi Konsole im Selberbau
Ben HeckDisplay TestEntfernung nicht benötigter ElementeStart des Systems
So spielt manpi portablepi portable 1pi portable 2
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Steampunk Spielkonsole R Kaid-42:
20.000 Konsolenklassiker in nostalgischer Holz-Optik

Der schwedische Designer Love Hultén hat eine Spielkonsole entwickelt, die nicht nur im Herzen retro ist, sondern auch von außen nicht ihr wahres Alter verrät.

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R Kaid-42, das 42 liest sich “For Two”

Unter dem Namen R Kaid-42 hat der Schwede Love Hultén einen kleinen Kasten erschaffen, der zusammengebaut eher an einen kleinen Kleiderschrank für ein Puppenhaus erinnert. Öffnet man den Holzkasten aus dunklem Walnussholz, erkennt man erst den Funktionsumfang, den R Kaid-42 mit sich bringt. Zwei kabellose Controller verbinden sich mit der Konsole. Diese besitzt einen 1,8GHz starken Prozessor und ein selbstangepasstes User Interface, mit dem man Zugriff auf die 20.000 Spiele hat.

R Kaid-42 - Spielkonsole in edlem Walnussholz
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M.O.J.O.:
Mad Catz mit eigener Android-Spielkonsole

Während Sony und Microsoft auf der E3 in Los Angeles ihre neuen Multimedia-Maschinen PlayStation 4 und Xbox One zeigten, präsentierte auch der Zubehörhersteller Mad Catz ein Gerät zum Spielen. M.O.J.O. ist viel kleiner und eine – weil’s gerade trendy ist – Spielkonsole mit Android-Betriebssystem.

M.O.J.O. ist eine Android-basierte Konsole. Wie viele. Oder? (Foto: Mad Catz)

M.O.J.O. ist eine Android-basierte Konsole. Wie viele. Oder? (Foto: Mad Catz)

Es ist nicht so, als gäbe es nicht schon unzählige ähnliche Ansätze. Die Ouya steht kurz vor dem offiziellen Verkaufsstart, konzeptionell in eine ähnliche Richtung gehen auch der GameStick, unu oder GamePop. Statt uns die eierlegende Wollmilchsau zu servieren, soll M.O.J.O. ebenfalls ein winziger Kasten sein, der simpel an den Fernseher angeschlossen wird und dort für gute Unterhaltung sorgen möchte. Reguläre Smartphone-Technik, Android 4 als Betriebssystem und ein hochwertiges Gamepad klingen auf den ersten Blick wenig einfallsreich. Doch M.O.J.O. könnte – wenn es Mad Catz richtig macht – ein interessantes Stück Technik werden.

M.O.J.O.
M.O.J.O. ist eine Android-basierte Konsole. Wie viele. Oder? (Foto: Mad Catz)M.O.J.O. von vorne. (Foto: Mad Catz)M.O.J.O. von der Seite. (Foto: Mad Catz)Von vorne. (Foto: Mad Catz)
Die Anschlüsse auf der Rückseite. (Foto: Mad Catz)Zwei USB 3.0-Ports. (Foto: Mad Catz)Der CTRL-Controller, der auch separat verkauft wird. (Foto: Mad Catz)Der CTRL-Controller, der auch separat verkauft wird. (Foto: Mad Catz)
Der CTRL-Controller, der auch separat verkauft wird. (Foto: Mad Catz)

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Playstation 4:
Die bessere Xbox One?

Alles steht und fällt von einer guten Präsentation. Als die PlayStation 4 angekündigt und nicht einmal das Gehäuse dem Publikum gezeigt wurde, waren die wenigsten potentiellen Käufer überzeugt. Vor der offiziellen Eröffnung der E3 wendete sich das Blatt: Nach Sonys Pressekonferenz ist die PS4 plötzlich eine schicke Konsole, die nicht nur günstiger als der direkte Konkurrent Xbox One ist, sondern nichts von Kamera-Spionage, Regionalcodesperre und Eindämmen des Gebrauchtwarenhandelns wissen möchte. Alles super? Die perfekte Spielekiste also?

Die PlayStation 4 - besser als die Xbox One? (Foto: Sony)

Die PlayStation 4 – besser als die Xbox One? (Foto: Sony)

Die Ankündigungen auf der wohl wichtigsten Spielemesse der Welt, der E3 in Los Angeles, klingen aber auch großartig für Spieler. Das, womit Microsoft bei der Xbox One Konsumenten bevormunden möchte, soll es bei der PS4 nicht geben. Spiele gebraucht erwerben? Das funktioniert wie beim Vorgänger ganz normal. Ebenfalls ist es kein Problem, ein Game auf Blu-ray einem Freund zu leihen oder dergleichen. Händler wie GameStop dürfte das beruhigen. Einerseits. Aber machen wir uns nichts vor: Das ist doch nur Augenwischerei, oder?

Sony PS4
Connectivity ist das Stichwort. (Foto: Sony)PS4 Seitenansicht. (Foto: Sony)PS4 mit Controller und PS Eye-Kamera. (Foto: Sony)Seitenansicht. (Foto: Sony)
Von hinten. (Foto: Sony)Von der Seite. (Foto: Sony)Von vorne. (Foto: Sony)Gamepad inklusive Headset. (Foto: Sony)
Schick oder nicht? (Foto: Sony)

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Ouya:
Die 99-Dollar-Konsole mit Android enttäuscht im ersten Check

Wenn der Hype auf die Realität trifft, folgt oftmals Ernüchterung. Waren auch die Erwartungen an die Android-basierte Spielkonsole Ouya zu hoch? Vielleicht. Allerdings stimmt so einiges nicht mit dem erfolgreich bei Kickstarter finanzierten Gerät. Kein Wunder also, dass sich die Begeisterung in Grenzen hält. Noch?

Frisch ausgepackt - die Ouya samt Controller. (Foto: Sven Wernicke)

Frisch ausgepackt – die Ouya samt Controller. (Foto: Sven Wernicke)

Wir erinnern uns:  Vor noch nicht einmal einem Jahr, genauer Anfang Juli 2012, stellte ein junges US-Startup namens Ouya Inc. eine Spielkonsole vor. Sie sollte nur 99 US-Dollar (zirka 80 Euro) kosten und noch im gleichen Jahr erscheinen.  Ein paar Tage nach der Vorstellung der Ouya getauften Spielekiste landete das Projekt bei Kickstarter. Innerhalb eines Monats wurden die benötigten 950.000 US-Dollar problemlos erreicht. Am Schluss wollten über 50.000 Unterstützter unbedingt eine Konsole haben, daher kamen mehr als 8,5 Millionen Dollar zusammen. Nüchtern und mit etwas Abstand betrachtet fragt man sich schon, was mit diesem Geld geschah.

Ouya Fotos
Auf der Vorderseite befindet sich ein Touchpad, das als Mauszeiger verwendet wird. (Foto: Sven Wernicke)Ein Dankeschön von den Machern. (Foto: Sven Wernicke)Frisch ausgepackt. (Foto: Sven Wernicke)Zwei Analogsticks besitzt Ouya. Und vier Schultertasten - wie der PlayStation 3-Controller. (Foto: Sven Wernicke)
Auf Bildern sieht er schon besser als in der Realität aus. (Foto: Sven Wernicke)Vier Schultertasten. (Foto: Sven Wernicke)Größenvergleich mit einem Xbox 360-Pad. Ähnlichkeiten sind gewiss zufällig. (Foto: Sven Wernicke)Im Handbuch steht nicht, wie man die Batterien einsetzt. (Foto: Sven Wernicke)
Geöffneter Controller. (Foto: Sven Wernicke)Klein und unscheinbar. (Foto: Ouya)

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Xbox One:
Das Ende der klassischen Spielkonsole

Sind die Spieler mittlerweile zu verwöhnt oder liegt es an der allgemeinen Sättigung? Die neu vorgestellte Xbox One kann viele nicht so recht begeistern. Dabei ist doch der Ansatz gar nicht verkehrt? Ein Multimedia-Alleskönner fürs Wohnzimmer – alles in einer Kiste vereint?! Wieso bleibt  die Vorfreude trotzdem aus?

Die neue Xbox One macht Kinect zur Pflicht für alle. (Foto: Microsoft)

Die neue Xbox One macht Kinect zur Pflicht für alle. (Foto: Microsoft)

Wer am gestrigen Abend im Livestream die Vorstellung der Xbox One verfolgt und vor allem bei Twitter unter dem Schlagwort #XboxReveal geschaut hat, konnte sich schnell ein Bild von der neuen Multimediaschaltzentrale Microsofts machen. Wie schon bei der Ankündigung der PlayStation 4 war es der Unmut der Coregamer, der sich rasend schnell verbreitete.

Zugegeben, ein wenig  steckte der mich auch an. Das sollte also wirklich die dritte Xbox sein? Ein Monstrum, das wie ein riesiger CD-Wechsler aus den 1990er Jahren aussieht? Und wozu dieses „One“? Schon die Bezeichnung klang nach einem Rückschritt. Als die Moderatoren noch ständig über die vielen TV-Optionen sprachen und ein paar Mal der Sprachsteuerungsbefehl „Xbox Go Home“ fiel, war die Ernüchterung perfekt.  Der teils abwertende, vorwiegend sarkastische Humor war die logische Folge.

Xbox One: Pressefotos
Die neue Xbox One macht Kinect zur Pflicht für alle. (Foto: Microsoft)Die Konsole. (Foto: Microsoft)Die Konsole. (Foto: Microsoft)Der Controller wird dezent überarbeitet. (Foto: Microsoft)
Es ist von 40 Änderungen die Rede. (Foto: Microsoft)Das Dashboard wird dezent überarbeitet. (Foto: Microsoft)Der Sensor. (Foto: Microsoft)Der Sensor. (Foto: Microsoft)

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Xbox One:
Was Microsoft neue Konsole alles kann

Xbox One heißt die nächste Generation von Microsofts Spielkonsole. Das und vieles mehr wurde heute auf einem Event bekannt gegeben. Dabei soll die neue Xbox nicht nur Spieler ansprechen, sondern das gesamte Entertainment-Erlebnis im Wohnzimmer revolutionieren – bis hin zu interaktivem Fernsehen.

Die neue Xbox One ist optisch unspektakulär – und das mit voller Absicht.

Die neue Xbox One ist optisch unspektakulär – und das mit voller Absicht.

Ende Februar hatte Sony eine Vorschau auf die PS4 gegeben – ohne dabei die Konsole selbst zu zeigen. Die Enthüllung des Hardware-Designs wird gerade dieser Tage in einem kurzen Teaservideo angepriesen. Microsoft dagegen ging heute gleich in die Vollen. Einzige Wermutstropfen: Der Verkaufspreis blieb ein Geheimnis und der Starttermin ist bislang nur “Ende des Jahres”, aber ansonsten sind die Eckdaten der Xbox One klar. Microsoft will seine Spielkonsole dabei noch mehr als bisher zur Entertainmentzentrale machen. Und dafür fahren sie nach eigener Darstellung Dinge auf, die “tatsächlich Raketentechnologie” seien.

Xbox One: Event und Pressefotos
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xbox-one-05Die neue Xbox One ist optisch unspektakulär – und das mit voller Absicht.xbox-one-official-01xbox-one-official-02
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