Alle 46 Artikel zum Thema Spiel auf neuerdings.com:
Der iPod touch (Affiliate-Link) ist eine alte Liebe. Mit neuer Software, neuen Modellen und vor allem vielen Zusatzprogrammen weckt Apple neue Begeisterung. Wäre nur iTunes 8 unter Vista nicht so zickig.
Wie schaltet man einen Vista-PC am schnellsten aus? Man stöpselt einen iPod an.
Dieses nette Witzchen verdanke ich iTunes 8 für Windows, der neusten version des Apple-Musikladeen-Abspiel-Playlist-Verwalters.
Wer die erweiterten Möglichkeiten der neusten iPods nutzen will, muss sich nämlich auch ein neues iTunes auf den Rechner laden. Und das kann ganz schön zicken:
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EyePet ist ein virtuelles Haustier, dass man sich für seine Playstation 3 anschaffen kann. Das Werbevideo sieht beeindruckend aus.
Seit dem Tamagochi weiß man, dass man auch von einem piependen Etwas voll in Anspruch genommen werden kann. Mit EyePet geht Sony jetzt einen Schritt weiter, denn das elektronische Haustier reagiert auf die Bewegungen seines Halters. In einem beeindruckenden Video zeigt Sony einige Möglichkeiten, wie man mit dem EyePet spielen kann:
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Leben erschaffen! – Das ist nicht neu in der Gamerwelt, denn bereits ?Black & White? ermöglichte dem Spieler in die Rolle von Gott zu schlüpfen. Spore von EA eröffnet dem Spieler weitaus mehr Möglichkeiten.
Nicht nur das Handeln seiner Kreaturen steuert er – er erschafft sie und führt sie durch die Evolution. Dabei stößt der Spieler immer wieder auf kleinere oder größere Probleme, wie zum Beispiel den umstrittenen Kopierschutz oder ein feindliches Volk im Spiel. “Jemand hat sie auf ihrem Weg (gemeint ist die Evolution) geleitet – dieser jemand bist DU!? – Mit diesem Spruch wirbt EA für den erhofften Spielehit Spore. Die Chancen stehen gut, immerhin haben die Entwickler schon andere Erfolge wie zum Beispiel Sims und Sims 2 entwickelt. Dennoch wird das Spiel in den letzten Tagen von Verbrauchern und – mehr oder weniger selbst ernannte – Experten zerrissen. Grund dafür sind der extrem benutzerunfreundliche Kopierschutz und die Instabilität des Spiels.
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Das iPhone als Entscheidungshilfe im Alltag: Dicenomicon ist eine iPhone-Würfelapplikation mit Stil.
Leider, leider habe ich selbst kein iPhone, denn für diesen qualitätsvollen Tand aus dem Appstore hier würde ich tatsächlich zwischen 0.99 und 3.99 Dollar ausgeben: Damit man mit dem Trendphone nicht ständig nur im Internet surfen muss (oder sich auch mal per Zufall für eine Website entscheiden kann), gibt es eine Reihe von Würfelapplikationen. Sie machen sich den Lagesensor des iPhones auf naheliegendste Art zunutze.
Einige tragen etwas sehr vollmundige Namen, wie das “D20 Gaming Dice Set”, enttäuschen aber laut Testern bei der Anwendung. Anscheinend lässt nur nur das Dicenomicon echte “virtuelle Würfel” rollen:
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Während die großen Autohersteller noch auf der Suche nach geeigneten Akkutechnologien für ihre Stromer suchen, fährt der Welt kleinstes Solarauto schon jetzt mit Solarenergie.
Dabei handelt es sich nicht einmal um das Projekt unterbezahlter Studenten, sondern um ein konkretes, kaufbares Produkt. Zugegeben: Viel kann das Mini-Auto nicht, es fährt geradeaus und…naja, es fährt geradeaus, ist ja schon mal was. Wer seine Freunde damit beeindrucken möchte oder einfach nur eine weitere ablenkende Maßnahme für das Büro sucht, muss noch nicht einmal viel ausgeben:
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Das iPhone bedient schon ziemlich viele Käuferschichten – außer die Gamer. Aber das Telefon und sein Bewegungssensor hat auch für Spieler was zu bieten.
Das, was der Hersteller
Firemint in seiner Entwicklungspipeline hat, sieht schon ziemlich klasse aus. Man hat einen Acarde-Racer entwickelt, der komplett nur mit dem internen Bewegungssensor des iPhone gesteuert wird. Das sieht nicht nur sehr schick aus, es eröffnet der Spiele Industrie auch einen komplett neuen Markt, denn die Spiele, die es bisher für Handys gibt, sind ja eher langweilig. Jetzt wird es aber rasant, wie die Videos nach dem Klick zeigen:
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Eiswürfel-Formen gibt es mittlerweile in rauen Mengen. Der Icetris Eiswürfelbereiter hätte aber dank Doppelfunktion gute Chancen, zum neuen Long-Drink-Spiel zu avancieren.
Mangels Gefriertruhe bin ich bei diesen Temperaturen auf alternative Abkühlmöglichkeiten angewiesen. Entweder gehe ich ab und an mal zum Kiosk um die Ecke, um mir dort ein Eis zu genehmigen, oder ich friere mir Saft und Wasser in dem kleinen Gefrierfach im Kühlschrank ein. Und sehen wir es einmal reell: Es gibt doch nichts schöneres, als ab und an mal einen Eiswürfel wegzulutschen.
Kuriose Eiswürfelformer habe ich schon viele gesehen, wenige aber waren geekiger als der IceTris-Eiswürfelbereiter:
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Bandai SmartBerry ist eine Mischung aus Spielzeug und BlackBerry für Mädchen – ein typisch japanisches Kommunikationsgerät.
Mit schöner Pixelgrafik
Ja, manchmal wäre ich gerne in Japan. Der Geekfaktor und die Elektronikbegeisterung ist in Japan immer noch sehr stark ausgeprägt.
Aber vor allem gibt es dort viele bunte und eher seltsam anmutende Artefakte, wie zum Beispiel den neuen “SmartBerry” von Traditionsspielzeughersteller Bandai. Eine Kreuzung aus TextMessenger, Tamagotchi und Computerspiel. Bunt, Plakativ und für Mädchen:
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Orbitwheels sind Roll-Schuhe, in die man den Fuß buchstäblich hineinstellt. Statt Mehrere Rollen in einer Linie in Blickrichtung bieten sie je einen aussenliegenden Roll-Ring. Ach, zu kompliziert zu erklären.
Orbitwheels sind Outline-Skates…
Ein Bild sagt hier jedenfalls mehr als ein paar Worte, und das Video weiter unten sagt noch viel mehr über die Funktionsweise dieser etwas skurrilen neuen Skating- Schuhe Ringe Geräte. Die Fahrt selber sieht zwar weniger elegant aus als mit einem schnittigen Paar Inlineskates, aber die großen “Räder”, deren Nabe der Fuß des Benutzers ist (na! geht doch mit der Erklärung in Worten!), bieten gleich mehrere Vorteile:
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Moppelino: Das stumme, doch im Köpfchen helle Helferlein gibt es nun für etwa 12 Euro auch für schlaue neuerdings.com-Leser.

Der Moppelino von Zweibrüder Optronics (Bild: W.D.Roth)
Eigentlich kennt jeder Gadgetfan und Elektronikbastler Daniel Düsentrieb, selbst wenn er üblicherweise keine Micky-Maus-Comics liest. 
Er stammt aus einer Zeit vor der Computerära, in der technikbegeisterte Bastler auch in Deutschland noch etwas galten. Und er hatte auch eine Muse, die ihn zwar nicht küßte, doch ihm leuchtete und half: Das namenlose Helferlein:
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