Alle 6 Artikel zum Thema Spiegel auf neuerdings.com:
Mit dem HypnosEye wird ein neuer Weg aufgezeigt, das iPhone als Präsentations-Medium zu benutzen.
Die Videoausgabe über das iPhone erweist sich bislang als sehr beschränkt. Zwar fanden Entwickler vor geraumer Zeit eine inoffizielle Programmierschnittstelle um z.B. Spiele auf größeren Bildschirmen zu spielen. Dies birgt allerdings zwei große Nachteile. Zum einen würde Apple eine solche App wohl kaum ihre ohnehin strenge Zulassungskontrolle passieren lassen, zum anderen zwingt diese Funktion den Prozessor des iPhones in die Knie.
Eine ordentliche Framerate wäre also nicht mehr möglich. Mit dem HypnosEye, einem passiven Projektor, werden diese beiden Probleme – wenn auch nicht auf die elganteste Art und Weise – aus dem Weg geräumt. » weiterlesen
Séura präsentiert einen stylischen Spiegel mit integriertem LCD-Fernseher.
Manchmal sieht man im Krimi wie der Kommissar den Verdächtigen hinter einem Spiegel anstarrt. Jetzt können auch sie in den Spiegel gucken und was sehen, nämlich das Fernsehprogramm.LCD-Bildschirme werden immer flacher und vielseitiger einsetzbar. Schon längst sind elektronische Bilderrahmen alltag geworden und wer nicht wenigstens einen TFT zu Hause stehen hat, wird nur noch belächelt.
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Der Maitre Mirror von Stocco unterstützt alle, die gern unter der Dusche singen. Und auch diejenigen, die lieber zuhören.
Die Digitalisierung der Wohnung macht auch vor dem Badezimmer nicht halt. Die italienische Firma Stocco bietet deshalb keine gewöhnlichen Spiegel zum Verkauf an, sondern Hightech-Wunder mit integrierter Musikwiedergabe. Einfach iPod und Co. anschließen, per Touchscreen-Bedienung ein paar fettige Fingerabdrücke auf der Oberfläche hinterlassen und den Lieblingsliedern bei der Körperpflege lauschen.
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Winkku soll, so der Hersteller, Leben retten können. Und das, in dem man einen Blinker an sein Fahrrad montiert.
Ich fahre wirklich gern mit dem Fahrrad, aber in Berlin gleicht das manchmal auch einem unkoordinierten Selbstmordversuch. Das gilt bei Einmündungen, aber vor allem dann, wenn man auf den dreispurigen Innenstadtstrassen mal die Fahrbahn wechseln muss. Der schnelle Blick über die Schulter mag ja einem selber helfen, Autofahrer übersehen einen dennoch. Winkku sieht gerade für solche Fälle nach einer cleveren Lösung aus:
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Ein Digitaler Bilderrahmen mit Wifi, Bluetooth, eigener Mailadresse und Spiegelfunktion: Der Specchio von Parrot ist der Traum des Narziss.
Nach dem Digiframe mit eigener
Telefonnummer bringt der französische Bluetooth-Gadgethersteller Parrot jetzt einen digitalen Bilderrahmen mit eigener Mailadresse (respektive er Fäähigkeit, Bilder laufend von einem frei wählbaren Mailaccount abzurufen).
Wer den Strom von Ferienfotos der Freunde nicht mehr sehen mag oder narzisstische Schübe hat, schaltet den Wifi-Bilderrahmen einfach aus – und genießt sein eigenes Antlitz im “Specchio”, denn der wird dann zum Spiegel:
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Flipbac ist ein kleiner Spiegel, der am Display einer Digitalkamera angebracht werden kann und für mehr Einblicke sorgt.
Ausklappbare Display gibt es es zwar mittlerweile bei einigen Digi-Cams, aber Standard sind sie bei weitem nicht. Dabei sind die Dinger wirklich praktisch, wie ich mal an einer Panasonic FZ50 gemerkt habe, die ich ein knappes Jahr hatte. Mit dem Flipbac gibt es es jetzt eine einfache Lösung, die aber leider nicht auf alle Kamera passt:
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