Alle 13 Artikel zum Thema Speicherkarten auf neuerdings.com:
“Hörbert” ist ein MP3-Spieler im Kofferradio-Design für Kinder, der sich grundlegend von anderen “My First”-Geräten unterscheidet. Das Gehäuse besteht aus einheimischen Hölzern, das Gerät wird komplett in Deutschland hergestellt und klimaneutral versandt. Auch technisch ist Hörbert durchdacht.
Hörbert Hörspieler (Quelle:
Hörbert)
Hörbert ist ein MP3-Player (oder, wie es auf der Website heißt: “Hörspieler”), dem man schon von weitem ansieht, dass er anders ist. Sein Gehäuse besteht aus Holz, er besitzt kein Display sondern stattdessen ein Tastenfeld aus farbigen, unbeschrifteten Knöpfen, einen Kippschalter zum Ein- und Ausschalten sowie einen Lautstärkeregler.
Den Holzgriff kann man austauschen, falls er einmal zu Bruch gehen sollten, ebenso den metallenen Lautstärkeregler, den durch ein Holzgitter geschützten Lautsprecher und den Ein-/Ausschalter. Anders als herkömmliches Elektronikspielzeug besitzt Hörbert also keine eingebaute Obsoleszenz, sondern ist auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Um das Gehäuse zu öffnen, braucht man nicht einmal Werkzeug, eine Münze genügt. Als Energiequelle dienen Batterien oder Akkus, über einen kleinen Schalter im Inneren können Eltern die Lautstärke begrenzen.
Hörbert Hörspieler: Gut Holz!
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Sony führt für seine Digital-Fotoapparate und Videokameras einen neuen Typ Speicherkarte ein.
Sony XQD-Speicherkarte (Quelle:
pd Sony)
Wer glaubte, mit SDXC wäre der für alle selig machende Speicherkartenstandard gefunden, hat sich leider zu früh gefreut: Statt darauf zu setzen, führt Sony jetzt für seine digitalen Aufzeichnungsgeräte für bewegte und unbewegte digitale Bilder einen neuen Typ Speicherkarte ein: XQD nennt sich der Standard, der mit dicken Speicherkarten agiert.
Moment mal, der Formfaktor ist doch nicht unbekannt, werden die älteren unter uns sagen. Tatsächlich beerbt er die CompactFlash-Card, die Eckdaten sind auch vom entsprechenden Konsortium gennehmigt und dort festgelegt. Als Schnittstelle verwendet XQD PC-Express, wodurch theoretisch bis zu 2,5 Gb/s möglich sein sollen. Die tatsächliche Schreibgeschwindigkeit der Karte betrage 125 MB/s, sagt Sony.
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Mit der Toshiba Write Once bleiben Daten nach dem Speichern unveränderbar.
Als mich ein Anwalt vor kurzem fragte, welche Möglichkeiten es zur Validierung von Beweisfotos gebe, musste ich mit den Achseln zucken: Nicht weil solche Systeme nicht auf dem Markt wären, sondern weil sie nur bedingt tauglich sind. Ausgewählte Kameramodelle von
Canon bieten eine digitale Signierung an, diese ist seit September letzten Jahres jedoch wirkungslos – einem Hacker ist es gelungen die Signierungsschlüssel zu extrahieren.
Nikon ereilte vor ein paar Tagen das gleiche Schicksal, Elcomsoft (der Arbeitgeber des vorgenannten Hackers) hebelte auch Nikons System aus. Was also tun? Einen vielleicht wirkungsvolleren Ansatz verfolgen Sandisk Worm und jetzt auch Toshiba mit der Write Once Speicherkarte. » weiterlesen
Loftydesign bietet einen Kartenleser für den Anschluss an den Computer, der im kubischen Stil gestaltet wurde.
Loftydesign Cubico (Bild: Loftydesign)
Kartenleser sind in der Regel kein Design-Objekt und können deswegen die künstlerische Wirkung eines vom Star-Innenarchitekten gestalteten Büros ruinieren, bloß weil der Eigner seine Fotos von der Digitalkamera auf den Computer übertragen will.
Zum Glück hat sich Loftydesign mit dem Cubico dieser letzten Bastion des schlechten Geschmacks angenommen. » weiterlesen
Der Mobiadapter ermöglicht es Handys und Smartphones mit SD-Kartenschacht, Daten von USB-Sticks zu lesen.
SD-Kartenleser, mit denen man eine SD-Karte am USB-Anschluss lesen kann, gibt es etliche. Anders herum war es bis jetzt schwierig. Aber mittlerweile gibt es so viele Smartphones mit microSD-Kartenschacht, dass es sich wohl zu lohnen scheint, so etwas wie den Mobiadapter zu produzieren.
Der Mobiadapter wird in den microSD-Kartenschacht des Mobilgerätes gesteckt, ans andere Ende kommt der USB-Stick mit den Daten – fertig. Das soll ohne zusätzlihe Treiber mit allen Betriebssystemen funktionieren. Und mit einem Adapter kann man auch SD-Kartenschächte nutzen.
Ob Handy, Smartphone, PDA oder Navi – Hauptsache, das Gerät verfügt über einen microSD-Kartenschacht, an den sich der etwas sperrige Mobiadapter anstöpseln lässt.
Damit fallen die Mobilgeräte aus, bei denen sich der Kartenschacht unter der Akkuabdeckung verbirgt und nicht seitlich frei zugänglich ist.
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Vor rund zwei Jahren hat Sandisk erstmals die Micro-SDHC-Speicherkarten mit 32 Gigabyte angekündigt. Jetzt sind die winzigen Riesen auf dem Markt.
Endlich! Smartphone-Benutzer können aufatmen und schon bald ihre ganze Musiksammlung mit sich rumtragen. Jedenfalls die Besitzer von Musikhandys, die einen Slot für die winzigen MicroSD-Speicherkärtchen aufweisen:
SanDisk hat die SDHC-Speicherkärtchen – seit Jahren in 32GB-Kapazität versprochen, dann aber angeblich wegen “fehlenden Marktpotentials” nicht lanciert – offiziell für das B2B-Geschäft und ab Sommer für den Handel angekündigt.
Wer allerdings ein Mobiltelefon mit einem MicroSD-Kartenslot besitzt, sollte jetzt nicht sofort in den virtuellen Laden stürmen (abgesehen davon, dass er sie dort zunächst nur mit einer Händlr-Lizenz und in Stückzahlen von 1000 und mehr kriegen dürfte…) und sich eines der nicht ganz billigen, fingernagelgrossen Speichermonster zulegen:
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Sandisk mobile Ultra ist eine microSD-Karte mit Reader, die beweist, dass es nicht immer ein USB-Stick sein muss, wenn man größere Datenmengen mit sich führen will.
Sind microSD-Karten eine Alternative zum USB-Stick oder eignen sie sich hauptsächlich zur Erweiterung des Handy-Speichers? Wir haben eine Sandisk mobile Ultra microSDHC getestet, die im Paket mit einem Winz-Reader verkauft wird. » weiterlesen
Der Buffalo microSD Card Reader liest kleine SD Karten und ist dabei selber winzig.
microSD Karten erweitern derzeit vor allem Handy-Speicher schnell und bequem. Und auch wenn wir sehnsüchtig auf die lange schon angekündigten 32GB-Kärtchen warten – schon 16GB auf einem Stück Plastik von der Grösse eines Fingernagels sind erstaunlich. Allerdings sind die Karten auch so klein, dass man in den wenigsten Lesegeräten einen passenden Slot findet.
Eine microSD Karte will im Notfall aber auch mal ohne SD-Adapter oder Kabel und Endgerät ausgelesen werden. » weiterlesen
Jobo stellt ein würfelförmiges Lesegerät für Speicherkarten vor, in dem sich auch gleich ein Fach für die Aufbewahrung befindet.
Jobo Cube CF speichert die Speicherkarten
Wer kennt das nicht: Speicherkarten für Kameras sind meist nicht da, wo man sie sucht, sondern fliegen in Schubladen oder (noch schlimmer) Jackentaschen umher. Jobo löst jetzt das Problem, indem das Unternehmen die Aufbewahrung der Karten dort ermöglicht, wo sie gebraucht werden (wenn sie nicht gerade in der Kamera stecken): Im Lesegerät. Das ist würfelförmig, kompakt und mit einem Deckel versehen, der nicht nur das Fach für die Speichermodule abdeckt, sondern auch die Leseschlitze. Klappt man den durchsichtigen Acryldeckel auf, erhält man Zugriff auf die geschützten Speicherkartenslots sowie die integrierte Aufbewahrungsbox.
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Die 600x CompactFlash Karte von Lexar soll angeblich eine konstante UDMA6-Schreibrate von 90MB/s hinkriegen.
Manchen kann es nicht schnell genug gehen, die Digitalfotografie ist da genau richtig. Das langsamste Teil ist in Kameras wie der neuen Canon der Speicher – Zeit für eine UDMA6-fähige CF-Karte mit 600x Geschwindigkeit. Die
Lexar 600x CompactFlash (Affiliate-Link) gibt es in Größen von 8, 16 und bald auch 32GB. Die Lesegeschwindigkeit soll dabei mindestens 80MB/s betragen.
Was bedeutet die Schreibrate von 90MB/s in der Praxis? Nun, je schneller die Karte zu beschreiben ist, desto mehr Bilder pro Sekunde können geschossen werden. Sie müssen ja aus dem Kamera-Prozessor in den Speicher verschoben werden. Und langsame Speicherkarten bremsen da durchaus.
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