Alle 319 Artikel zum Thema Speicher auf neuerdings:
Zwei Brüder haben eine einfache Lösung für Smartphones und Tablets ohne erweiterbaren Speicher parat: Einen Kartenleser im Miniformat, der einfach an das jeweilige Gerät gesteckt wird. Damit haben die beiden ihr niedrig gestecktes Ziel auf Kickstarter bereits erreicht.
Es ist die Zeit der Ansteckgeräte und des Pragmatismus: Was immer es nicht gibt, das wird einfach erfunden. Sei es ein Thermometer oder ein Kreditkartenlesegerät für das Smartphone oder eben jetzt ein Kartenlesegerät und gleichzeitig externer Speicher. Zwei Brüder aus San Mateo in Kalifornien, die sich als Andy & Rich vorstellen, wollen damit das Problem lösen, das viele Android-Phones und -Tablets im internen Speicher oft knapp bemessen sind. Und längst nicht bei jedem Gerät lässt sich der Speicher erweitern. Also her mit einem kleinen Anstecker, den die beiden bauen wollen.
So ein kleiner Anstecker muss gar nicht teuer sein, und das ist der geplante Micro-SD-Reader auch nicht. Im genannten Kickstarter-Projekt soll er nur 12 US-Dollar kosten und ab Juli verfügbar sein. Man befestigt ihn an den Micro-USB-Anschluss eines Smartphones oder Tablets. Schade, dass er nur für Android-Geräte verfügbar sein soll.
Kleiner Micro-SD-Speicher zum Anstecken (5 Fotos)
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Seagate hat die mobile Festplatte GoFlex Satellite angekündigt, die sich auch unterwegs kabellos mit auch Tablets und Smartphones wie iPad, iPhone und Co. verbindet und so deren Kapazität um 500 GB erweitert.

Seagate GoFlex Satellite mobile Festplatte mit eigenem WiFi
“Like a Satellite…” könnte auch in diesem Jahr zum Hit werden, wenn die Hoffnungen Seagates sich erfüllen. Deren mobile Festplatte GoFlex Satellite ist genau das, worauf Besitzer von Smartphones und Tablets schon lange gewartet haben. 500 GB mehr Speicher zum Preis von 199,99 US-Dollar (ca. 141 Euro), das klingt erst einmal saftig. Allerdings baut sich die Platte ihr eigenes Wlan auf, über das kabellos auf sie zugegriffen wird – und das ändert alles.
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Speicherspezialist Verbatim hat seine Store’n Go Reihe externer Datenträger um die USB 3.0 External SSD erweitert. Wir haben uns das kleine SSD-Laufwerk genauer angesehen.

Verbatim Store'n'go USB 3.0 external SSD
USB-Sticks haben wir
hier ja schon
einige getestet. Die kleinen praktischen Datenspeicher haben jedoch meist ein Manko, das ungeduldige Nutzer angesichts wachsender Datenmengen und schrumpfender Zeitreserven in den Wahnsinn treibt: sie sind zu langsam. Verbatim will diesem Zustand mit seiner neuen Store’n Go USB 3.0 External SSD abhelfen,
SSD steht ja, wie man mittlerweile weiß, für Solid State Disc. Und so eine ist in dem kleinen Kästchen aus gebürstetem Aluminium, das per USB 3.0 an den Rechner angeschlossen werden kann. Als Apple User bleibt mir diese Möglichkeit ja leider verschlossen, aber auch am USB 2.0-Anschluss überzeugt Verbatims externe SSD-Festplatte.
Verbatim Store’n Go USB 3.0 External SSD
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PQI sitzt in Taiwan und stellt laut eigener Aussage den momentan kleinsten USB 3.0-Stick der Welt her, das Intelligent Drive U819V.

PQI Intelligent Drive U819V
Winzige USB-Stick kennen wir zur Genüge, hier auf neuerdings.com haben wir zum Beispiel schon über den Lexar Echo ZE berichtet oder über den LaCie MosKeyto. Der Intelligent Drive U819V von PQI soll diesen Winz-Sticks vor allem in einem über sein: in der Geschwindigkeit.
Denn der Intelligent Drive U819V unterstützt den neuen USB 3.0-Standard, der deutlich schnellere Datenübertragung ermöglicht – vorausgesetzt, der Rechner unterstützt diesen Standard. Mac-Nutzer haben also nichts davon, schließlich haben auch die neuen iMacs nur USB 2.0 an Bord, weil Steve voll auf Thunderbolt setzt.
Wer allerdings einen Rechner mit USB 3.0-Ports hat, kann die Vorteile des Intelligent Drive U819V voll nutzen. » weiterlesen
Der Osterhase hat gewählt: Fünf Neuerdings.com-Leserinnen und Leser haben je einen der Kingston-Speichersticks gewonnen.

Wir wollten, dass Ihr den Hinweis auf den Artikel mit dem Gewinnspiel für die 5 Kingston-USB-Sticks mit jeweils 4GB Speicher im ausserordentlichen Häschen-Design Twittert.
Aus den fast 100 Tweets haben wir per Glücksfee-Zufallszahl die Gewinner bestimmt. Sie werden in dne nächsten Tagen ihre lucky bunny Speichersticks erhalten.
Die Twitterhandles der Gewinner sind:
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Fünf USB-Sticks mit 4GB Speicher von Kingston im seltenen Hasen-Look gibt’s zu Ostern bei neuerdings.com zu gewinnen.
Update: Das Gewinnspiel ist abgeschlossen. Das heisst nicht, dass wir uns nicht freuen, wenn Ihr retweetet…

Lucky Bunnys von Kingston
Eigentlich sind’s ja keine Oster-, sondern Glückshäschen, die Kingston uns zur Verlosung zur Verfügung gestellt hat: 2011 ist das Jahr des Hasen im chinesischen Kalender, und die Häschen-Speichersticks sind in Asien ein begehrtes Gimmick. Winke-Katzen und andere Glückssymbole spielen eine grosse Rolle in der chinesischen Kultur. Bei uns nun wird aus dem Lucky Bunny einfach ein Osterhase.
Und hier kommt der Clou: In Europa gbit es die Sonderausgabe nicht. Wer also eines der Bunnys gewinnt, kann drauf zählen, ein Sammlerstück zu besitzen. » weiterlesen
Hersteller Western Digital hat seine externe Festplatte My Book Studio in einer Edition II herausgebracht, die bis zu 6 Terabyte Speicherkapazität bietet und für Apple Macintosh formatiert ist.

Western Digital 6TB My Book Studio Edition II
6 Terabyte sollten für eine Weile ausreichen. Selbst, wenn man sicherheitshalber ein Raid einrichtet und alle Daten spiegelt, bietet die Edition II der My Book-Festplatte von Western Digital genug Platz.
Von Haus aus für die Verwendung am Mac mit OS X 10.4.10+ sowie 10.5.2+ formatiert, ist sie natürlich auch mit Windows Vista and Windows 7 kompatibel. Die älteren Windows-Versionen bleiben außen vor, da sie mit Festplatten, die größer als 2 TB sind, leider nicht umgehen können.
Western Digital My Book Studio Edition II
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Intel hat mit der SSD 510 die nächste Generation von SSD-Speichermedien vorgestellt, deren Geschwindigkeit noch höher liegen soll.

Intel SSD 510 - Schnell, aber teuer
Es gibt wenig Zweifel, dass der SSD die Zukunft gehört. Der Festspeicher ist schneller, leichter und unempfindlicher als die bisherigen Harddisks, zu dem sind die SSD-Platten auch kleiner und brauchen weniger Platz und Strom. Doch der Haken an der Sache ist weiterhin, dass SSDs ziemlich teuer sind und mal kaum nebenbei gekauft werden. Normalerweise geht es ja so rum: Die Technik wird günstiger, sobald immer mehr Menschen sie kaufen, dann kommen die Hersteller und verbessern die Sache, was sie wieder teuer macht. » weiterlesen
Sony hat mit den Microvault Style USB-Sticks Speicher-Glühwürmchen auf den Markt gebracht. Sehen die neuen Datenspeicher nur schick aus oder haben sie Vor-, bzw. Nachteile, die sich erst im Alltag zeigen?

Sony MicroVault Style mit LED und Befestigung
Sonys neue Microvault Style USB-Sticks hatten wir hier vor kurzem vorgestellt. Jetzt konnten wir einen auf Bits und Bytes testen.
Eins fällt beim Microvault Style von Sony sofort auf: Der 4,6 mm flache USB-Stick wiegt so gut wie nichts. Das liegt unter anderem daran, dass sein Gehäuse aus ziemlich dünnem Kunststoff ist. Einen besonders soliden Eindruck macht er nicht.
Aber dafür sieht er gut aus und ist – wie gesagt – federleicht. Und laut Sony braucht er keine Schutzkappe, weil seine Kontakte durch eben diese dünne Kunststoffhaut bestens geschützt sind. Das ist schon mal praktisch – genau wie das grüne Licht, das von allen Seiten gut sichtbar ist und durch sein Flackern anzeigt, dass Daten zwischen Microvault Style und Rechner ausgetauscht werden.
Wie schnell das passiert, haben wir natürlich auch getestet.
Sony Microvault Style USB-Stick im Test: Designflunder mit Flackerlicht
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Der Flip USB-Stick von Active Media Products (AMP) ist ein nett gestalteter Flash-Datenspeicher, dessen Kontakte von einer eingebauten Klappe geschützt werden.

Flip Pivot USB Flash Drive
Der Flip USB-Stick verfügt endlich mal über keine winzige Fummel-Öse, in die sich nur mit Mühe und einer Lupe eine Spezialhalterung einfädeln lässt. Hier hat man Platz. Trotzdem ist der USB-Stick Flip mit Abmessungen von 46 x 13 x 8 mm einer der kleineren Vertreter seiner Art, wenn auch nicht so klein wie sein Bruder
Wink
Dafür besitzt er aber einen Schutz der Kontakte, der nicht aus einer Kappe besteht, die schnell verloren geht, wie leidvolle Erfahrung zeigt. Beim Flip flippt man eine Klappe hoch, statt eine Kappe abzuziehen.
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